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Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt.

Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse.Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Zertifikatskurs PNF
21.02.2016–27.01.2017
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Marianne Heidmann
Termin
21.02.2016–27.01.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.–25.02.2016
09:00–18:00 Uhr
05.–09.04.2016
09:00–18:00 Uhr
01.02.–27.01.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Funktionelle Sensomotorische Rehabilitation
21.06.–08.12.2016
+
In 6 Modulen zum FSmR Therapeuten

In dieser Ausbildung lernen Sie die Grundlagen des Therapierens unter Betrachtung der Kondition, Konstitution, Statik und Bewegung des Patienten und unter neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Modul I Haltung und Bewegung

• Grundlagen der Körperproportionen (Kondition, Konstitution, Beweglichkeit und Statik) anhand der physiologischen Norm

• pathologische Abweichungen und deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat

• Therapieresistente Beschwerden

• mögliche Ursachen für Belastungssyndrome

Modul II Physiologie

• Muskelphysiologie und Neurophysiologie einmal anders

• Bedeutung der Sensibilität Mit diesem Wissen ausgestattet ist effektiver Arbeiten selbstverständlich und praktische Beispiele an Patienten verdeutlichen die Inhalte des Moduls.

Modul III Praxis

• rein praktisches Modul, welches an die Inhalte von Modul II ansetzt

• welche therapeutischen Werkzeuge bieten sich an, für und gegen welche Pathologie

Modul IV Gang

• Ganganalyse

• wie erkenne ich welche Gangmechanismen, und wie kann ich sie therapieren

• welche therapeutischen Werkzeuge gibt es zur Behandlung von Hinkmechanismen

Modul V Neurorehabilitation

• moderne Ansätze der Neurorehabilitation werden vorgestellt

• Aspekte der Lehre und des Lernens sind integrale Bestandteile der Therapie, wie und was soll gelehrt werden

Anhand von Demonstration und Falltraining wird die moderne Neurorehabilitation anschaulicher.

Modul VI praktische Neurorehabilitation

• Arbeit der Teilnehmer mit Patienten unter Anleitung

• Analyse und Therapie

• Supervision

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
21.06.–08.12.2016
Zeiten
14:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.06.2016
14:00–18:00 Uhr
22.–24.06.2016
09:00–18:00 Uhr
05.12.2016
14:00–18:00 Uhr
06.–08.12.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 780,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Kursgebühr: 390 € pro Modul


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Zertifikatskurs PNF
21.02.2016–27.01.2017
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Marianne Heidmann
Termin
21.02.2016–27.01.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.–25.02.2016
09:00–18:00 Uhr
05.–09.04.2016
09:00–18:00 Uhr
01.02.–27.01.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Funktionelle Sensomotorische Rehabilitation
21.06.–08.12.2016
+
In 6 Modulen zum FSmR Therapeuten

In dieser Ausbildung lernen Sie die Grundlagen des Therapierens unter Betrachtung der Kondition, Konstitution, Statik und Bewegung des Patienten und unter neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Modul I Haltung und Bewegung

• Grundlagen der Körperproportionen (Kondition, Konstitution, Beweglichkeit und Statik) anhand der physiologischen Norm

• pathologische Abweichungen und deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat

• Therapieresistente Beschwerden

• mögliche Ursachen für Belastungssyndrome

Modul II Physiologie

• Muskelphysiologie und Neurophysiologie einmal anders

• Bedeutung der Sensibilität Mit diesem Wissen ausgestattet ist effektiver Arbeiten selbstverständlich und praktische Beispiele an Patienten verdeutlichen die Inhalte des Moduls.

Modul III Praxis

• rein praktisches Modul, welches an die Inhalte von Modul II ansetzt

• welche therapeutischen Werkzeuge bieten sich an, für und gegen welche Pathologie

Modul IV Gang

• Ganganalyse

• wie erkenne ich welche Gangmechanismen, und wie kann ich sie therapieren

• welche therapeutischen Werkzeuge gibt es zur Behandlung von Hinkmechanismen

Modul V Neurorehabilitation

• moderne Ansätze der Neurorehabilitation werden vorgestellt

• Aspekte der Lehre und des Lernens sind integrale Bestandteile der Therapie, wie und was soll gelehrt werden

Anhand von Demonstration und Falltraining wird die moderne Neurorehabilitation anschaulicher.

Modul VI praktische Neurorehabilitation

• Arbeit der Teilnehmer mit Patienten unter Anleitung

• Analyse und Therapie

• Supervision

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
21.06.–08.12.2016
Zeiten
14:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.06.2016
14:00–18:00 Uhr
22.–24.06.2016
09:00–18:00 Uhr
05.12.2016
14:00–18:00 Uhr
06.–08.12.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 780,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Kursgebühr: 390 € pro Modul


Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
19.10.2016–15.01.2017
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
19.10.2016–15.01.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
19.–24.10.2016
09:00–18:00 Uhr
07.–15.01.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.550,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio- oder Ergotherapeut in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)


Zertifikatskurs PNF
08.02.–15.12.2017
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Marianne Heidmann
Termin
08.02.–15.12.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
08.–12.02.2017
09:00–18:00 Uhr
13.–17.03.2017
09:00–18:00 Uhr
11.–15.12.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.

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Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
04.03.–11.06.2017
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
04.03.–11.06.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
04.–12.03.2017
09:00–18:00 Uhr
06.–11.06.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.550,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio- oder Ergotherapeut in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

Preis incl. Prüfungsgebühr und Skript

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Die Dornmethode bei Kindern
18.–19.02.2017
+

Gerade bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen ist es wichtig, eine gute Grundlage für eine aufrechte Haltung zu schaffen. Die Asymmetrien in der Kopf- und Rumpfhaltung sowie Beckenblockaden und Beinlängendifferenzen können die sensomotorische Entwicklung und die Haltung des Kindes nachteilig beeinflussen. Was kann die Dorn-Methode hierbei bewirken? In diesem Seminar soll zunächst dargestellt werden, wie sich die Dysfunktionen in der Entwicklung des Kindes und im Bewegungsalltag zeigen, und die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern in den jeweiligen Altersstufen dargestellt (Theorie und Praxis) werden.

Gleichzeitig wird es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.

Kursleitung
Ina Burgath
Termin
18.–19.02.2017
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
18.02.2017
10:00–17:00 Uhr
19.02.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, med. Bademeister, Masseure
Informationen

Voraussetzung: Dorn Therapeut

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - GK
18.–19.01.2017
+
Grundkurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik. Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

Anatomie:

  • Erklärung der einzelnen Schädelknochen mit Suturen (Neurokranium)
  • Zusammenhang KISS- Kaiserschnitt-Zangengeburt-Saugglocke
  • Zusammenhang KISS Symptomatik und evtl ADHS, Lernproblematik
  • Übersicht spez. Hirnnerven
  • HWS: - Biomechanik Occiput-Atlas-Axis Beschreiben der Mechanik, Biomechanik, Muskeln, Bänder
  • Erklärung der einzelnen Wirbelkörper

Reflexe

  • Erläutern einiger kindlichen Reflexe (zur Befunderhebung)
  • Zusammenhang/Behandlung ADHS/LRS/Legasthenie bei persistierenden Reflexen

Befunderhebung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Mobilitätsuntersuchung der einzelnen Schädelknochen
  • Speziell (Saug-, Schluckstörungen)
  • Kondyläre Kompression

Praxis

  • Palpation > Suturen, PAM
  • Behandlung-Mobilisation der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Mobilisationstechniken > Atlas, Sphenoid, Occiput
  • Weichteiltechniken > OAA-Bereich
  • Behandlung bei abgeflachtem Occiput
  • Mobilisation Atlas/Axis
  • Behandlung bei kondylärer Kompression > Foramen jugulare Syndrom
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
18.–19.01.2017
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
18.01.2017
09:00–18:00 Uhr
19.01.2017
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 220,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

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Sensorische Integrationstherapie
02.–04.03.2017
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
02.–04.03.2017
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 295,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
Jetzt anmelden

Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
05.–07.03.2017
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
05.–07.03.2017
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 295,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Physiotherapie bei Säuglingen in Anlehnung an das Bobath-Konzept
28.–29.04.2017
+

Inhalt

 

  • Normale sensomotorische Entwicklung bis zum 12. Lebensmonat
  • Abweichungen von der physiologischen Entwicklung und Befunderhebung
  • Anbahnen physiologischer Entwicklungsschritte (Stützen, Krabbeln etc.) mit Hilfe des Bobath-Konzeptes
  • Besonderheiten beim Handling von entwicklungsverzögerten asymmetrischen Säuglingen
Kursleitung
Livia Grass
Termin
28.–29.04.2017
Zeiten
13:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
28.04.2017
13:00–18:00 Uhr
29.04.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 185,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen
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Osteopathie

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Funktionelle Osteopathie -CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE- CSO
08.–11.12.2016
+

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
08.–11.12.2016
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
08.12.2016
11:00–18:00 Uhr
09.–10.12.2016
09:00–18:00 Uhr
11.12.2016
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
Jetzt anmelden

Funktionelle Osteopathie -PARIETALE OSTEOPATHIE- PFU
12.–15.01.2017
+

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
12.–15.01.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
12.01.2017
11:00–18:00 Uhr
13.–14.01.2017
09:00–18:00 Uhr
15.01.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
Jetzt anmelden

Funktionelle Osteopathie -VISZERALE OSTEOPATHIE- VAB
19.–22.01.2017
+

VISZERALE OSTEOPATHIE

Wir nennen es somato-viszerale Interaktion oder viszero-somatische Interaktion, wenn wir gezielt mit der Wechselwirkung zwischen dem kollagenen Bindegewebe des Bewegungsapparats und dem des Organsystems arbeiten. Bei cura lernen Sie die in der Physiotherapiepraxis und der Naturheilpraxis erprobten viszeral-osteopathische Techniken und die wesentliche funktionelle Anatomie, um über die Behandlung der Organe gerade die sonst therapieresistenten Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparats Ihrer Patienten zu behandeln. Bei uns bedeutet Ganzheitlichkeit nicht nur die Einheit von Körper, Seele und Persönlichkeit zu erfassen, sondern unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln, also z.B. auf struktureller Ebene das Bindegewebe des Bewegungsapparats, des Nervensystems und der Organe in ihrer inneren Verbindung zu behandeln.

Über ihre Faszien, Ligamente, ihr Mesenchym und die Mesenterien sind die inneren Organe genauso unmittelbar mit der Gesamtheit des bindegewebigen Bewegungsapparats vernetzt, wie ein Iliosakralgelenk oder ein Fuß. Die Eigenbewegung von Magen, Dickdarm, Galle oder des Herzens in seinem Perikard ist lebendiger Ausdruck der gesunden wie auch der kranken Funktionalität dieser Organe und des Funktionierens des Bewegungsapparats. Über sanfte osteopathische Kontaktnahme kann zu ihrer Entspannung oder Tonisierung beigetragen werden und damit einer der zentralen Schlüssel zur ganzheitlichen Heilung bewegt werden. Jeder Patient wird auch von innen her bewegt und von diesem viszeralen Bewegungsraum her nach außen ausgerichtet.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Viszeraler Osteopathie umfasst drei themenspezifische Kurse: VAB, VTH, VPV. In jedem dieser drei Kurse wird die Viszerale Osteopathie in ihrer vernetzten Gesamtheit behandelt. Es werden also in allen Kursen abdominale, thorakale und auch pelvikale Techniken gelehrt.

Inhalte aller drei Kurse

  • Funktionelle Viszerale Anatomie, Physiologie, Organmotilität und -mobilität
  • Entsprechungen innerer Organe mit äußeren Segmente des Bewegungsapparats
  • Konzept und Behandlungstechniken der viszerosomatischen Dysfunktion
  • Viszerale Indirekte Techniken, Regulation des Vegetativums
  • Umgang mit Narben, Verklebungen (Adhäsionen) und Störfeldern 

In jedem Kurs wird ein Viszeraler Bereich anatomisch und therapeutisch thematisiert:

VAB (Viszeral Abdominale Osteopathie)

  • Osteopathische Techniken für die Oberbauchorgane und den Darmbauch: Theoretische und praktische Einführung in die Viszerale Osteopathie an Magen, Leber, Galle, Duodenum, Dünn- und Dickdarm
  • Differentialdiagnostik orthopädischer oder viszeraler Genese von Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats
  • Entzündliche Gelenkprozesse, HWS-Syndrom, Schmerzhafte Schultersteife
  • Vegetative Reizverwaltung im Bauchhirn: Der Darm als Labyrinth der Reizverwaltung

VTH (Viszeral Thorakale Osteopathie)

  • Fokus: Funktionsstörungen im Brustkorb, Obere und untere Thoraxöffnung
  • Einschränkung der thorakalen Atmung, Rippenkopfdysfunktionen,
  • Grenzstrangreizung (Vegetativum)
  • Sodbrennen und Diaphragma, Magen und BWS
  • Manuelle kardiovaskuläre Behandlung: Hypertonie, Koronare Herzkrankheit,
  • Herzrhythmusstörungen, feinste energetische Techniken an Herz und Perikard
  • Osteopathische Lymphtechniken
  • Osteopathische Wechselwirkungen von Zervikalregion und Atmung (Emphysem, Chron.Bronchitis, Z.n.Pneumonie und Pleuritis)

VPV (Viszeral Pelvikale Osteopathie)

  • Viszerale Osteopathie in der funktionellen Gynäkologie: Dysmenorrhoe, PMS, Klimakterische Beschwerden, Senkungsbeschwerden
  • ISG-Beschwerden, Lumbalgien, LWS-Syndrom viszeral pelvikal behandeln
  • Retroperitoneum, Niere und Behandlung der bindegewebigen Strukturen des Kleinen Beckens
  • Becken und Blase: Spannungsverwaltung und Belastbarkeit, das Verhältnis zwischen Beckenorganen und LWS/Sakrum
  • Behandlung des Steissbeins

Die Absolvierung der kompletten Fortbildungsserie in Viszeraler Osteopathie wird den Teilnehmern abschließend als Fortbildung in VISZERALER OSTEOPATHIE bescheinigt und zusätzlich als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten in beliebiger Reihenfolge frei. Teilnehmern gänzlich ohne osteopathische Vorerfahrungen wird die Teilnahme am Einführungskurs CCC aus der Craniosakralen Körperarbeit empfohlen, der sich als methodischer und inhaltlicher Zugang auch für Viszerale Osteopathie eignet. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
19.–22.01.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
19.01.2017
11:00–18:00 Uhr
20.–21.01.2017
09:00–18:00 Uhr
22.01.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Funktionelle Osteopathie -CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE- CCC
02.–05.03.2017
+

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik. Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie 

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker: - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz, LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden, Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Termin
02.–05.03.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
02.03.2017
11:00–18:00 Uhr
03.–04.03.2017
09:00 Uhr
05.03.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Funktionelle Osteopathie -PARIETALE OSTEOPATHIE- PFS
16.–19.03.2017
+

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
16.–19.03.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
16.03.2017
11:00–18:00 Uhr
17.–18.03.2017
09:00–18:00 Uhr
19.03.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Sonderkurse Massage

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Kräuterstempel-Massage
10.12.2016
+

Dieser Workshop eignet sich für all diejenigen, die offen für das ganzheitliche Wissen sind und lernen wollen, dieses Wohlgefühl auch anderen weiterzugeben. Selbstgemachte Leinensäckchen gefüllt mit duftenten Kräutern der Region, entspannen nicht nur die Muskulatur, sondern regen auch die Sinne der Gäste an. In Basisöl erwärmte Säckchen, entfalten ihre Wirkung durch die Wärme, die Massagetechniken und die Essenzen der Kräuter. Auf diese Weise wirken Kräuterstempel stoffwechselanregend, entschlackend, hautpflegend und entkrampfend. Du erlernst in diesem Kurs Kräuterstempel selbst herzustellen, körperliche Disharmonien wie z.B. Migräne, Menstruations-Beschwerden, Verstopfung, emotionalen Stress, untere Rückenschmerzen etc., durch den gezielten Einsatz gewisser Kräuter zu behandeln sowie verschiedene Massagetechniken und deren Wirkungen.

Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
10.12.2016
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Klangschalenmassage
11.12.2016
+

Klangschalen werden aus verschiedenen Metallen in mühevoller Kleinarbeit von Spezialisten hergestellt. Nur Schalen mit einem besonders reinen Klang können zu einer Massage verwendet werden. In diesem Kurs lernen Sie eine Ganzkörpermassage durchzuführen, wobei die Klangschalen (passende Sets) auf verschiedene Regionen des Körpers aufgestellt und wechselnd mit dem entsprechenden Klöppel angeschlagen werden. Die harmonische Schwingung der Schalen dringt in den Körper ein und führt zu einer tiefen Entspannung, der Energiefluss wird verbessert, Blockaden gelöst, Selbstheilungskräfte angeregt. Nebenbei erlernen Sie, wie man Klangschalen bei kleinen „Wehwehchen „ und zusätzlich im Wellnessbereich einsetzen kann.

Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
11.12.2016
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Interessierte, Physiotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Gezielte Tiefenmassage korrespondierender Zonen nach Dr. med. H. Marnitz
21.–24.01.2017
+
Kompaktkurs

Von Dr. Harry Marnitz entwickeltes komplexes Therapiekonzept, zur gezielten Behandlung des Bewegungsapparates bei Schmerzzuständen, nach Traumen, degenerativen Veränderungen und den daraus resultierenden statischen Veränderungen. Sie ist ideal einsetzbar in der „Lücke“ zwischen der Klassischen Massage und der Manuellen Behandlung. Insbesondere auch die erfolgreiche Behandlung von Lymphödem Patienten, verhalf der Methode zu sehr weiter Verbreitung. Die Marnitztherapie beinhaltet neben spezifischen Weichteiltechniken auch Dehnübungen und spezielle Mobilisationen. Der Behandlungsaufbau orientiert sich dabei an typischen, reflektorischen Veränderungen, sogenannten Schlüsselzonen. Diese gilt es in einer definierten empirisch entwickelten Reihenfolge zu behandeln, um nicht nur eine lokale Detonisation und Schmerzlinderung, sondern auch eine reflektorische Veränderung in weit entfernten Regionen zu erreichen. Krankhafte Veränderungen können so dauerhaft und kausal erfolgreich beeinflusst werden. Diese Wirkungsweise wurde von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Werner, nachgewiesen.

Kursleitung
Johanna Blumenschein
Termin
21.–24.01.2017
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
21.01.2017
09:00–18:00 Uhr
22.01.2017
09:00–18:00 Uhr
23.01.2017
09:00–18:00 Uhr
24.01.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 470,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

www.marnitztherapie.de

Preis incl. Skript

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Russisch-Tibetische Honigmassage
29.01.2017
+

Diese Massagetechnik stammt aus der Volksheilkunde Asiens. Sie ist eine sehr tiefgreifende Massage, die mit verschiedenen Grifftechniken in das Bindegewebe hineinarbeitet und zu einer starken Durchblutung des Areals führt. Besonders im Bereich des Rückens befinden sich viele Reflexzonen, welche, wenn sie verstärkt angesprochen werden, zu einer Entschlackung des Gewebes und über die Organzonen zu einer Ausschleusung der Schlackenstoffe aus dem Organismus führen. Über den vegetativen Reiz kommt es schnell zum Auflösen der Schmerzen und Muskelverspannungen werden gelockert. Meridiane werden vom Energiestau (Schmerzen) befreit und der Fluss des Chi (Lebensenergie) kann wieder ungehindert fließen.

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
29.01.2017
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Wellness-Therapeuten, Interessierte
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Aromamassage
25.–28.05.2017
+
inkl. Kaffe- und Edelsteinmassage, Finnische Salzmassage, Pantai Luar, Hot Stone und Hot Chocolate

Wohlbefinden durch sanfte Massage und die Wirkung der ätherischen Öle. Die Verwendung von Pflanzenessenzen zur Steigerung des Wohlbefindens und des seelischen Gleichgewichts war schon bei den antiken Kulturen bekannt. Sie lebten im Einklang mit der Natur und sie nutzten Kräuter zur Konservierung von Nahrung oder als Heilmittel.

Aromamassage: verbindet die wohltuenden Wirkungen einer klassischen Massage mit den spezifischen Wirkweisen der ätherischen Öle. Sie wählen aus mehr als 60 verschiedenen Aromen Ihre ganz persönliche Duftmischung aus. Die Aromamassage ist eine sanfte Rücken- oder Ganzkörpermassage mit harmonischen, fließenden Bewegungen.

Pantai Luar: übersetzt „Auf zu anderen Ufern“. Angenehme Wärme und exotische Düfte umhüllen sie bei dieser ganz besonderen Anwendung.

Hot Stone: eine Massagetechnik die 200 Jahre alte Tradition hat.

Hot Chocolate: die erste Schokolade die nicht dick macht aber schön.

Finnische Salzmassage: eine andere Art zu entgiften.

Kursleitung
Norbert Rother
Termin
25.–28.05.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 615,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen
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Alternative Therapien

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Heilpraktiker in 12 Monaten
23.01.–18.08.2017
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
23.01.–18.08.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
23.–27.01.2017
09:00–18:00 Uhr
03.–07.04.2017
09:00–18:00 Uhr
29.05.–02.06.2017
09:00–18:00 Uhr
14.–18.08.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.890,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Laien
Informationen

Kursgebühr:

1890 € gesamter Kurs

490 € je Modul

175 € x12 bei monatlicher Zahlung

Der Einstieg ist zu jedem Modul möglich.

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Shiatsu
28.01.2017
+
Gesicht und Hand

Shiatsu ist eine japanische Behandlungsform, die Akupressur und Massage miteinander verbindet und auf dem Wissen der fernöstlichen Heilkunde basiert. Das Chi wird mit bestimmten Techniken zum Fließen gebracht, wodurch Wohlbefinden und mehr Gesundheit erreicht werden. Shiatsu vitalisiert, entspannt, löst Blockaden und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
28.01.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Differenzialdiagnose für Heilpraktiker
13.–15.02.2017
+

Wenn zu uns Menschen in die Praxis kommen und uns Ihre Symptome schildern, möchten
Sie wissen, woran Sie sind. So entstehen Bauchschmerzen nicht unbedingt ursächlich im
Bauchraum und Erkrankungen der Haut haben oft ihren Ursprung in anderen Organsystemen.
In vielen Fallbeispielen erarbeiten wir uns die differenzialdiagnostischen Interpretationsmöglichkeiten
insbesondere der Inneren Organe und des Hormonsystems.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
13.–15.02.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 390,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, HP-Anwärter, Physiotherapeuten, med. Bademeister, medizinisch Vorgebildete
Informationen
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Mesotherapie
21.–22.04.2017
+
Hautstraffung und Verjüngung

Mesotherapie ist eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, die um 1960 von dem französischen Landarzt Michel Pistor entwickelt wurde. Sie enthält Elemente aus der Akupunktur, aus der Neuraltherapie und kennt Reflexzonen.

In unserem Kurs setzen wir den Dermapen ® ein: eine exklusive, fortschrittliche, oszillierende und potenzielle Nadeltechnologie.

Dieses Microneedling-Verfahren kann zur Optimierung natürliche Hyaloronsäure oder PRP (aus Eigenblut) eingesetzt werden. So werden bestimmte Rezeptoren gereizt und Wachstumsfaktoren vermehrt ausgeschüttet. Als Ergebnis erhalten wir eine höhere Elastizität des Gewebes, was ein besseres Hautbild zur Folge haben kann.

Indikationen:

• Hautstraffung, Lifting und Verjüngung

• Natürliche Kollagen-Induktion

• Behandlung von Akne und chirurgischen Narben

• Verminderung von Alterserscheinungen

• u.v.m.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
21.–22.04.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 390,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Kosmetikerinnen, Ärzte, Interessierte
Informationen

Preis incl. Skript, excl. Material

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Schröpftherapie
19.05.2017
+
Ein fast vergessenes Ausleitungsverfahren.

Es handelt sich um eine Reiztherapie, die mit Hilfe von Schröpfgläsern Schadstoffe mittels Unterdruck aus dem Körper ausleitet. Sie gehört zu den Hautreizmethoden, die von der Schulmedizin anerkannt sind. In der Praxisarbeit lässt sich die Technik bestens mit vielen anderen Methoden kombinieren oder als Alleinbehandlung anbieten.

Inhalt

  • Grundlagen
  • Praktisches Arbeiten mit Schröpfgläsern
  • Schröpfmassage
  • Triggern
  • Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Krankheitsbildern
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
19.05.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler, Heilpraktiker
Informationen
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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Zertifikatskurs PNF
21.02.2016–27.01.2017
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Marianne Heidmann
Termin
21.02.2016–27.01.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.–25.02.2016
09:00–18:00 Uhr
05.–09.04.2016
09:00–18:00 Uhr
01.02.–27.01.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Die Dornmethode bei Kindern
18.–19.02.2017
+

Gerade bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen ist es wichtig, eine gute Grundlage für eine aufrechte Haltung zu schaffen. Die Asymmetrien in der Kopf- und Rumpfhaltung sowie Beckenblockaden und Beinlängendifferenzen können die sensomotorische Entwicklung und die Haltung des Kindes nachteilig beeinflussen. Was kann die Dorn-Methode hierbei bewirken? In diesem Seminar soll zunächst dargestellt werden, wie sich die Dysfunktionen in der Entwicklung des Kindes und im Bewegungsalltag zeigen, und die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern in den jeweiligen Altersstufen dargestellt (Theorie und Praxis) werden.

Gleichzeitig wird es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.

Kursleitung
Ina Burgath
Termin
18.–19.02.2017
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
18.02.2017
10:00–17:00 Uhr
19.02.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, med. Bademeister, Masseure
Informationen

Voraussetzung: Dorn Therapeut

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Ganzheitliche Skoliosebehandlung in Anlehnung an die Schroth-Therapie - GK
19.–20.01.2017
+
Grundkurs

Eine Skoliose ist weder aktiv noch passiv vollständig ausgleichbar. Sie ist mit einer Deformierung und gleichzeitigen Verdrehung der Wirbelkörper, insbesondere im Scheitel der Krümmung verbunden. Durch die Verdrehung entsteht auf der Konvexseite der Krümmung der sog. Rippenbuckel, auf der Konkavseite das Rippental. Die Thoraxdeformierung ist auch an der Vorderseite des Brustkorbs zu erkennen. Die zunehmende Verkrümmung der Wirbelsäule ist im Allgemeinen gleichzeitig mit einer zunehmenden Versteifung verbunden. Die Skoliose setzt sich i.d.R. aus einer Primär- und einer Sekundärkrümmung zusammen. Die Primärkrümmung, meist im Brustwirbelsäulenbereich, ist stärker ausgeprägt, die Wirbelkörper zeigen die stärkeren Deformierungen und sind stärker verdreht. Die zunehmende Verkrümmung der Wirbelsäule geht gleichzeitig mit einer Versteifung einher.

Grundkurs

Inhalt:

  • Anatomie, Ursachen
  • Blockmodell
  • Skolioseeinteilung
  • Befunderhebung (Stand, Sitz, RL)
  • Nomenklatur nach Schroth
  • Zusammenhang Atlas-Skoliose (absteigende M-Kette)
  • Zusammenhang OSG-Skoliose (aufsteigende M-Kette)
  • ADL-Tipp´s (Beruf, Freizeit, Sport)


Praxis:

  • Palpation von Occiput, Atlas, Wirbelsäule, Becken, Sakrum
  • Beckenkorrekturen nach Schroth
  • Test/Behandlung à Beckenligamente
  • Spezifische Behandlung
  • Korrekturen (Mobilisation- und Korrekturgriffe)
  • Derotationübungen (Raffen)
  • 3-D Korrekturatmung
  • Mobilisation à Ilium ant, post
  • Detonisation des Occiput-Atlas-Axis Bereiches
  • Dehnungen
  • Anleiten eines Heimprogramms
  • Haltungsschulung


Erlernen der Behandlung von verschiedenen Skoliosen von Kindern bis zum Erwachsenen. Betrachtung der Ursache-Folge-Ketten und deren Auswirkung auf die Skoliosen.

Aufbaukurs

In Anlehnung an die Schroth-Therapie und Behandlung bei KIDD (Kopfinduzierte Dysgnosie und Dyspraxie)

Unbehandelt entwickeln KISS-Kinder nicht selten Skoliosen, Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen, die die so betroffenen Kinder und Jugendliche physiologisch wie psychologisch immer weiter aus dem Gleichgewicht bringen können. Vertiefen Sie die Basiselemente des Grundkurses nach Schroth aus ganzheitlicher Perspektive und erlernen Sie dynamische Korrekturtechniken, die helfen, die äußere und innere Balance des Patienten wiederherzustellen.

Inhalt:

  • Wiederholung der Schroth-Elemente
  • Theorie vier- und mehrbogige Skoliosen
  • Gruppeneinteilungen
  • Beschreibung/Funktion der Faszien
  • Zusammenhang Skoliose und KIDD
  • Vertiefung der persistierenden Reflexe
  • Foto-/Videovorstellung
  • Einblicke in die Kinderrückenschule
  • Bepacken der Schultasche
  • Kriterien zum Einstellen der Schreibtischhöhe
  • Kriterien zum Einstellen der Stuhlhöhe


Praxis:

  • Allgemeine Wiederholung
  • Korrekturen in verschiedenen ASTEN (BL, SL, RL)
  • Dynamische Korrekturen (über Extremitäten)
  • Atemkorrektur 12er Spannung
  • Muskelzylinder
  • Behandlung von vier- und mehrbogigen Skoliosen
  • Behandlung/Dehnung der Faszien
  • 3-Röhren-Test und Behandlung
  • Behandlung bei KIDD-Kindern
  • Allgemeine Herstellung der muskulären Balance
  • Mobi Ilium, Sakrum, Rippen, Skapula, LWS, BWS, HWS
  • Spezielle Gleichgewichts-, Koordination-, und Konzentrationsübungen
  • Übungen aus der Kinderrückenschule
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
19.–20.01.2017
Zeiten
14:30–18:00 Uhr
Zeitblöcke
19.01.2017
14:30–19:30 Uhr
20.01.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 230,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen

Anerkannt von der K.d.d.R. zur Lizenzverlängerung der Rückenschullehrer

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Heilpraktiker in 12 Monaten
23.01.–18.08.2017
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
23.01.–18.08.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
23.–27.01.2017
09:00–18:00 Uhr
03.–07.04.2017
09:00–18:00 Uhr
29.05.–02.06.2017
09:00–18:00 Uhr
14.–18.08.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.890,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Laien
Informationen

Kursgebühr:

1890 € gesamter Kurs

490 € je Modul

175 € x12 bei monatlicher Zahlung

Der Einstieg ist zu jedem Modul möglich.

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Ausbildung zum Kursleiter für Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
27.–29.01.2017
+

Die Ausbildung zum Entspannungstrainer für Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
ist sowohl für Personen mit sozialer, pädagogischer oder therapeutischer Grundausbildung,
als auch für Neueinsteiger geeignet. Mit dieser Ausbildung können Sie sich im Bereich der
Entspannung und Stressbewältigung positionieren. Ergänzen Sie Ihr bestehendes Nordic
Walking Angebot.

Wenn Sie über eine der im Leitfaden für Prävention von den Krankenkassen geforderten
Grundausbildungen verfügen, dann werden mit Abschluss die Anforderungen nach §20 SGB V
erfüllt. Sie haben somit die Möglichkeit sich zum anerkannten Trainer im Bereich Entspannung zu
qualifizieren.

Die Teilnahme an dieser Ausbildung steht Ihnen aber auch dann offen, wenn Sie nicht über eine
dieser Grundausbildungen verfügen. Kurse für Einzelpersonen und Gruppen in Progressiver
Muskelentspannung werden ja häufig auch vollkommen unabhängig von Krankenkassen
angeboten.

Diese Ausbildung ist auch für Physiotherapeuten sehr gut geeignet, da sie die Körperwahrnehmung
schult und sich sowohl zur Behandlung aber auch zur Prävention bei Muskelverspannungen
einsetzen lässt.

Ziel der Weiterbildung: Entspannungskurse organisieren und durchführen.


Gültigkeit der Lizenz: Innerhalb von 2 Jahren ist die Lizenz durch eine Weiterbildung im DNV zu  verlängern.


Seminarleiter/innen: DNV ALFA Akademie Ausbilderteam
(ALFA Coaches, Physiotherapeuten, Sportlehrer, Sportwissenschaftler)

Kursleitung
Dozenten des Deutschen Nordic Walking und Präventionsverbandes e.V.
Termin
27.–29.01.2017
Zeiten
13:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
27.01.2017
13:00–18:00 Uhr
28.01.2017
09:00–17:00 Uhr
29.01.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 349,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen

Preis: 299 € für Mitglieder 349 € für Nicht-Mitglieder

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Kommunikation

 

Oh, ein Krankenschein! - Gab es mal wieder Ärger?
15.03.2017
+
Konflikte, die krank machenden Keime!

Ein gestörtes Miteinander, kann überfordern, belasten und die Arbeitszufriedenheit sowie die Leistungsfähigkeit in hohem Maße negativ beeinflussen.

Mit Menschenkenntnis, Empathie und einer soliden Konfliktlösungskompetenz können Führungskräfte diese Sackgasse ihrer Mitarbeiter erkennen und sie dabei unterstützen andere Wege zu gehen. Dazu ist es unabdingbar sich mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinanderzusetzen, eigene Glaubenssätze zu prüfen und bisherige Verhaltensweisen zu reflektieren. Ziel des Seminares ist es, Konflikte und Konfliktverhalten zu verstehen, die eigenen Grundannahmen zu klären um daraus die eigene Fähigkeit entwickeln zu können Lösungsansätze für alle Beteiligten zu finden.

• Konflikte und ihr Zusammenhang zum Krankenstand

• Konflikte und ihre Herausforderung

• das eigene Konfliktverhalten

• Motive, Bedürfnisse und Interessen von Beteiligten

• konstruktive Lösungsstrategien für ein besseres Verstehen und Vermeiden von typischen Konfliktreaktionen

• Praxis und Reflexion

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
15.03.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Oh, ein Krankenschein! - Gab es mal wieder Ärger?
29.03.2017
+
Konflikte, die krank machenden Keime!

Ein gestörtes Miteinander, kann überfordern, belasten und die Arbeitszufriedenheit sowie die Leistungsfähigkeit in hohem Maße negativ beeinflussen.

Mit Menschenkenntnis, Empathie und einer soliden Konfliktlösungskompetenz können Führungskräfte diese Sackgasse ihrer Mitarbeiter erkennen und sie dabei unterstützen andere Wege zu gehen. Dazu ist es unabdingbar sich mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinanderzusetzen, eigene Glaubenssätze zu prüfen und bisherige Verhaltensweisen zu reflektieren. Ziel des Seminares ist es, Konflikte und Konfliktverhalten zu verstehen, die eigenen Grundannahmen zu klären um daraus die eigene Fähigkeit entwickeln zu können Lösungsansätze für alle Beteiligten zu finden.

• Konflikte und ihr Zusammenhang zum Krankenstand

• Konflikte und ihre Herausforderung

• das eigene Konfliktverhalten

• Motive, Bedürfnisse und Interessen von Beteiligten

• konstruktive Lösungsstrategien für ein besseres Verstehen und Vermeiden von typischen Konfliktreaktionen

• Praxis und Reflexion

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
29.03.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
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www.beratung-mehrwert.de

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Marketing-Konzept & Strategie
08.–09.04.2017
+
Bis jetzt mussten Sie sich um das Marketing in ihrem Beruf keine Gedanken machen.

Die Zeiten haben sich geändert?

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“

Das Verkaufen, das richtige Positionieren ihrer Dienst – Leistungen ist heute ein Grundbaustein für eine erfolgreiche Unternehmensführung.

Wie positioniere ich mich richtig im Markt? Was macht mich besonders, was sind meine USP meine Alleinstellungsmerkmale? Was sind die eigenen Vorzüge, warum soll der Kunde ausgerechnet bei mir kaufen? Ich sitze mit meiner Dienst – Leistung nicht auf einem Eiland und kann erwarten, weil ich Fachlich kompetent bin, kommen die Menschen automatisch zu mir. Gute Dienste bieten heute viele an.

Der Kunde 3.0 hat sein Kaufverhalten geändert, wie kann ich mir die neuen Medien in meinem Beruf zu Nutzen machen? Es gibt kaum eine 2. Chance für den ersten Eindruck. Wenn ich den Kunden schon einmal gewonnen habe, wie binde ich ihn dauerhaft an mein Unternehmen?


Inhalt: Was macht mich mit meiner Dienstleistung so einzigartig?

• Will ich wissen wie die Menschen ticken, muss ich zuerst wissen wie ich ticke. (div. Analysetools)

• Up – Cross – Selling – Verkauf von Zusatz – Leistungen?

• Umgang am Telefon – Akquise der Erfolgsschlüssel.

• Der Kunden 3.0 – wie mache ich mir die neue Welt zu nutzen? Google & Co

• Fragetechnik ist nicht Sagetechnik – Wer fragt führt ein Gespräch – Wer begründet fragt verkauft Verbale & nonverbale Kommunikation?

• Mit diesen zwei Tagesseminar erstellen wir gemeinsam ihre Marketingstrategie. 

Methoden: Durch Impulsvorträge werden verschiedene Methoden angesprochen und aufgezeigt.

AHA – Erlebnisse werden in Diskussionen, Rollenspielen und Übungen vertieft. Die Teilnehmer sammeln durch das Anwenden und Trainieren eigene Erfahrungen. Impulse und Feedback bekleiden die Umsetzung. Wir nutzen gestützte Analysetools um die Auswirkungen auf Ihren Körper aufzeigen zu können.


Seminarziele:  Nach dem Training verfügen die Teilnehmer über Grundlagen sich im Markt mit ihrer Dienstleistung richtig zu Positionieren. Durch Webseminare oder Einzelcoaching bestehen die Möglichkeiten, mit dem Trainer individuelle Prozesse zu erarbeiten und zu begleiten.

Kursleitung
Marco Dietsche
Termin
08.–09.04.2017
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, für alle die sich selbstständig machen oder mehr in ihrem Unternehmen umsetzen wollen
Informationen
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Kommunikation für den Arbeitsalltag - im Team, mit Kunden und Angehörigen
25.–26.04.2017
+

Fragen Sie sich auch manchmal, warum beim Gesprächspartner etwas ganz anderes ankommt,als Sie meinen oder warum einige Gespräche doch sehr schwierig verlaufen? Dieses Seminar setzt sich mit den Grundlagen der Kommunikation, Ihrem eigenen Kommunikationsverhalten und den Erwartungen und Bedürfnissen der Gesprächspartner auseinander. Sie lernen verschiedene Gesprächstechniken kennen und erfahren ihre Wirkung an konkreten Beispielen aus Ihrer Praxis. Ziel ist es, Sie für die Freude am kommunizieren zu begeistern, Sie erfahren zu lassen, wie Sie durch Kommunikation überzeugen können, konstruktiv nach Lösungen suchen können und Konflikte vermeiden oder entschärfen können.

Inhalt

• Einstieg - Grundlagen der Kommunikation

• Gesagtes ist nicht gleich Gehörtes

• Erwartungen und Bedürfnisse der Gesprächsbeteiligten

• Kommunikation und die Körpersprache

• Selbst- und Fremdwahrnehmung

• Gesprächstechniken und ihre Wirkung

• Kommunikation in der Praxis – Vorbereiten auf Gespräche, den Rahmen gestalten, Ziele setzen,

  Erwartungen klären und Gesprächstechniken üben

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
25.–26.04.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 165,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
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www.beratung-mehrwert.de

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Kommunikation am Telefon
13.09.2017
+

Die Gefühle kann man hören!

Das Telefon klingelt und Sie gehen ran! Sie sind nun die Stimme Ihres Unternehmens, der Einrichtung, Praxis….

Ihr Gegenüber sieht nicht, in welcher Situation Sie gerade zum Hörer gegriffen haben, er weiß nur er hat ein Motiv und dieses möchte er geklärt wissen. Oder geht es Ihnen anders, wenn Sie jemanden anrufen? Fakt ist, der hörbare Eindruck am Telefon kann darüber entscheiden, wie Ihre Gesprächspartner Sie sehen.

Das Ziel dieses Seminars ist es, dass Sie lernen mit einem Lächeln zu telefonieren, strukturiert nach Lösungen suchen können, am Telefon Informationen erhalten und Anruferwartungen wahrnehmen und damit professionell umgehen können.

Inhalt:

  • Besonderheiten der Kommunikation am Telefon
  • Anruferwartungen
  • Effektiv mit Struktur – Gesprächsphasen und Gesprächsleitfaden
  • Lösungsorientierung im Gespräch – keine Problemdiskussion
  • der Informationsgewinn – Umgang mit Gesprächskillern und Vielrednern
  • professioneller Umgang mit aufgebrachten Anrufern
  • der Umgang mit dem eigen Stress – wie behalten Sie Ihr Lächeln?
  • Praxis und Reflexion
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
13.09.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Interessierte
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Workshop

Mehr Informationen.

Führungsworkshop
08.12.2016
+
Lassen Sie das Jahr Revue passieren!

Wie kann man es schaffen das freiwillige Engagement von Mitarbeitern (Leistungsbereitschaft, persönliche Wollen) in die Richtung gemeinsamer Ziel zu fördern? Ein konstruktives Miteinander schaffen. Dieser Abend soll Ihnen einen kurzen Einblick darin liefern, das es viele andere Argumente für die Motivation von Menschen gibt als die blose Manipulation durch Führungsstile.

Themen:

• Führungsstile und ihre Grenzen

• Bedürfnisse von Mitarbeitern

• Leistung und das Wollen, Können und Dürfen

• Ausgewählte Instrumente die lösungsorientierte und zielorientierte Haltungen fördern,wie die kollegiale Beratung und Denken in Projekten

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
08.12.2016
Zeiten
17:00–20:30 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Workshop-Physio - Bandscheibe mal anders behandeln
04.01.2017
+

Die Behandlung mit Krankengymnastik, Manueller Therapie und Massagetechnik sind mit mäßigem
Erfolg zu bewerten. Innovationen mit Stoßwellentherapie und speziellen elektrotherapeutischen
Anwendungen haben auch ihre Grenzen. Wir zeigen einen kinesiologischen Zugang als
Navigationssystem mit Hilfe einigen kypernetischen Muskeltests. Sie zeigen welche korrespondierende
Reflexzone, Organe oder Funktionskreise die Ursache für Erkrankungen sind. Kreative
einfache Behandlungstechniken auf neurolymphatischer Ebene ermöglichen uns eine schnelles
nachhaltiges Behandlungsergebnis auf ganzheitlicher Art und Weise. In lockerer Atmosphäre
kommen wir mit Kollegen in Diskussion und bilden Netzwerkstrukturen….. usw.

Thema 1: Bandscheibe mal anders behandeln
Thema 2: Wesen einer Tendopathie und therapeutische Zugänge
Thema 3: TOS-„Das Thoracic Outlet Syndrom“
Thema 4: Das Kniegelenk aus kinesiologischer Sicht

Kursleitung
Jens Taubert
Termin
04.01.2017
Zeiten
17:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
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Facebook, Xing und Website
16.02.2017
+

Online- Kommunikation optimieren. Neue Zielgruppen erschließen. So positionieren sie sich erfolgreich im Web. Besuchen Sie unseren Workshop zum Thema „Website und Social Media in der Praxis – Facebook und Website“

Kursleitung
Steffen Mund
Termin
16.02.2017
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 20,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
Informationen
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Existenzgründerseminar
20.02.2017
+

Das Seminar steht unter dem Motto: „Worauf muss ich achten, wenn ich eine Physiotherapie-
Praxis eröffnen möchte?“ Das sind natürlich mehr Dinge, als man in 90 min. vermitteln kann,
allein schon die Bereiche Versicherungen, Finanzierung, usw. Hierfür gibt es andere Fachleute,
z.B. Ihren Steuerberater. Wir konzentrieren uns auf die Aspekte „Markt und Wettbewerb“, „Partner
und Positionierung“ und „Patient und Kunde“.

Inhalt:
• Standort- u. Wettbewerbsanalyse
• Therapeutische Ausrichtung und Zielgruppen
• Partner und Kooperationen
• Spezialisierung und Selbstzahlerbereich
• Kommunikation und Ansprache des Patienten

Kursleitung
Herr Fröhlich
Termin
20.02.2017
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
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Jetzt anmelden

Es gibt nur einen ersten Eindruck
22.02.2017
+
Wie sieht es bei Ihnen damit aus?

Der Verkauf von Leistungen ist wie flirten. Die eigenen Vorzüge zu kennen ist wichtig, zu wissen ob diese den Kunden aber auch ansprechen ist entscheidend. Man kann es auch einfach formulieren: Ausgelegte Köder sollten doch den Fischen schmecken und nicht den Anglern! Gute Leistungen bieten heute viele an, oft ist es der erste Eindruck der Kunden entscheiden lässt zu bleiben oder zu gehen. Mit diesen Workshop möchten wir Sie einladen, zu erfahren, wie mit Sympathie und Bedürfnisorientierung der Verkauf Ihrer Leistungen und die Kundenbindung optimiert werden kann.

Inhalt

• Was hat der Verkauf mit flirten zu tun?

• Der Verkauf von Leistungen – was gibt es zu beachten?

• Treten Sie Nutzerorientiert auf?

• Was sind Bedürfnisse von Kunden?

• Wie steht es um Ihre nonverbale und verbale Kommunikation?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
22.02.2017
Zeiten
17:00–20:30 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Pflege und Therapie

Mehr Informationen.

Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt.

Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse.Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und neues Begutachtungsassessment
25.01.2017
+
Das sollten Sie wissen.

Das seit über 20 Jahren praktizierte Pflegeeinstufungsverfahren veränderte sich mit der Einführung
eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes seit 01.01.2017 grundlegend.
Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade und die bisherige Begutachtungspraxis des Minutenzählens
wurde durch ein Verfahren abgelöst, welches in Themenmodulen den Grad der Selbstständigkeit
bewertet.
Im Seminar wird ein vertieftes Verständnis zum „Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff“ vermittelt,
die Logik des „Neue Begutachtungsassessments“ vorgestellt sowie fachliche-inhaltliche Handlungsbedarfe
für das Pflegemanagement aufgezeigt.

Inhalt:

  • Was ist neu am „Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff“?
  • Wie ist die Logik des „Neuen Begutachtungsassessments“?
  • Welche Grade der Selbstständigkeit gibt es und welche fachliche Ausgestaltung
    haben die Themenmodule?
  • Wie funktioniert die Gewichtung in der Begutachtung?
  • Was ist bezüglich des Präventionsbedarfs und der Hilfsmittelversorgung neu?
  • Wie werden die Pflegegrade errechnet?
  • Welche Leistungsansprüche SGB XI haben pflegebedürftige Personen ab
    01.01.2017?
  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Strukturmodell zur
    Entbürokratisierung der Pflegedokumentation und dem
    „Neuen Begutachtungsinstrument“?
  • Welche fachlich- inhaltlichen Handlungsbedarfe bestehen innerhalb der
    Organisationen und was sollte besser nicht getan werden?
Kursleitung
Kerstin Triftshäuser
Termin
25.01.2017
Zeiten
10:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 78,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Casemanager/innen, Interessierte
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Ernährung bei Demenz
03.02.2017
+

In diesem Seminar wird auf einige wichtige Grundlagen der Ernährungslehre und auf die Frage eingegangen, was wir anbieten können, dass es bei dementen Menschen nicht zu einer Mangelernährung kommt. Hier ist aber nicht nur das "Was" sondern auch das "Wie" von besonderer Bedeutung.

Inhalt :

  • Besonderheiten in der Ernährung alter Menschen
  • Demenz und besondere Aspekte der Verpflegung
  • Die Auswirkungen auf das Ess- und Trinkverhalten
  • Was tun?
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
03.02.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin