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Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt.

Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse.Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Zertifikatskurs Krankengymnastik am Gerät (KGG)
04.02.2016–07.02.2026
+
Abrechnungsberechtigung für die Position „Gerätegestützte Krankengymnastik“

Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt nicht nur die Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger, sondern vermittelt noch tief greifenderes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie. Gerade diese Therapieform sollte nicht zu einem reinen Krafttraining am Gerät verkommen, sondern ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten ermöglichen. KGG hat nicht das Ziel, eine Einzelbehandlung zu ersetzen, sondern stellt eine Möglichkeit für den Arzt dar, eine weitere und evtl. notwendige Verordnung zu realisieren.

Kursziel: Sie erlernen ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten.
Lernziel: Dazu vermittelt der Kurs - gemäß den Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger und darüberhinaus - tief greifendes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie.

Inhalt: 40 % Theorie, 60 % Praxis

  • Trainingslehre
  • Gerätetraining, Reaktives Training
  • Propriozeption/Sensorik
  • Pezziball, Hanteltraining
  • Muskeldehnung, Bindegewebe/Wundheilung
  • Therapiekonzepte
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
04.02.2016–07.02.2026
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 420,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Sportlehrer, Sportwissenschaftler, staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

Preis inkl. Skript

e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis holen.


Heilpraktiker in 12 Monaten
15.02.–02.09.2016
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Termin
15.02.–02.09.2016
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
15.–19.02.2016
09:00–18:00 Uhr
25.–29.04.2016
09:00–18:00 Uhr
27.06.–01.07.2016
09:00–18:00 Uhr
29.08.–02.09.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.890,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Laien
Informationen

Kursgebühr:

1890 € gesamter Kurs

 490 € je Modul

 175 € x12 bei monatlicher Zahlung


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Neurologie

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Zertifikatskurs PNF
21.02.2016–27.01.2017
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Marianne Heidmann
Termin
21.02.2016–27.01.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.–25.02.2016
09:00–18:00 Uhr
05.–09.04.2016
09:00–18:00 Uhr
01.02.–27.01.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
12.06.–29.10.2016
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
12.06.–29.10.2016
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
12.–21.06.2016
09:00–18:00 Uhr
25.–29.10.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.550,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio- oder Ergotherapeut in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)


Funktionelle Sensomotorische Rehabilitation
21.06.–08.12.2016
+
In 6 Modulen zum FSmR Therapeuten

In dieser Ausbildung lernen Sie die Grundlagen des Therapierens unter Betrachtung der Kondition, Konstitution, Statik und Bewegung des Patienten und unter neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Modul I Haltung und Bewegung

• Grundlagen der Körperproportionen (Kondition, Konstitution, Beweglichkeit und Statik) anhand der physiologischen Norm

• pathologische Abweichungen und deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat

• Therapieresistente Beschwerden

• mögliche Ursachen für Belastungssyndrome

Modul II Physiologie

• Muskelphysiologie und Neurophysiologie einmal anders

• Bedeutung der Sensibilität Mit diesem Wissen ausgestattet ist effektiver Arbeiten selbstverständlich und praktische Beispiele an Patienten verdeutlichen die Inhalte des Moduls.

Modul III Praxis

• rein praktisches Modul, welches an die Inhalte von Modul II ansetzt

• welche therapeutischen Werkzeuge bieten sich an, für und gegen welche Pathologie

Modul IV Gang

• Ganganalyse

• wie erkenne ich welche Gangmechanismen, und wie kann ich sie therapieren

• welche therapeutischen Werkzeuge gibt es zur Behandlung von Hinkmechanismen

Modul V Neurorehabilitation

• moderne Ansätze der Neurorehabilitation werden vorgestellt

• Aspekte der Lehre und des Lernens sind integrale Bestandteile der Therapie, wie und was soll gelehrt werden

Anhand von Demonstration und Falltraining wird die moderne Neurorehabilitation anschaulicher.

Modul VI praktische Neurorehabilitation

• Arbeit der Teilnehmer mit Patienten unter Anleitung

• Analyse und Therapie

• Supervision

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
21.06.–08.12.2016
Zeiten
14:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.06.2016
14:00–18:00 Uhr
22.–24.06.2016
09:00–18:00 Uhr
05.12.2016
14:00–18:00 Uhr
06.–08.12.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 780,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Kursgebühr: 390 € pro Modul


Problem- und zielorientierte Physiotherapie bei Parkinson Syndromen
10.08.2016
+

In Deutschland werden ca. 250.000 Parkinson-Erkrankte vermutet. Die Lebenserwartung- und Qualität ist Dank der fortgeschrittenen Pharmakotherapie deutlich gestiegen, aber mit zunehmendem Alter auch das Komplikationspotential. Die Kenntnis unterschiedlicher Parkinson-Syndrome und ihrer vorherrschenden Symptomatik ist für den Physiotherapeuten wichtig, um das vorrangige Problem zu erkennen und gemeinsam mit dem Patienten, bei oft begrenzter Therapiezeit, gezielt zu behandeln. Trotz der Schwere des Krankheitsbildes ist besonders die aktive Physiotherapie unzweifelhaft ein wesentlicher und belegbarer Bestandteil um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Im Kurs werden Grundlagen aufgefrischt, aktuelle Therapieansätze vorgestellt, physio- therapeutische Maßnahmen für die führenden Symptome vermittelt, es wird auf wichtige Nebenaspekte des Krankheitsbildes eingegangen und es werden eindrucksvolle Filmaufnahmen von Patienten gezeigt und besprochen.

Inhalt

 

  • Anatomie und Pathophysiologie
  • Morbus Parkinson und andere Parkinson-Syndrome
  • Die Beachtung der Medikation und deren Nebenwirkungen
  • Spezielle Phänomene wie On-off Phänomen, End-of-dose Akinese
  • KG in den verschiedenen Stadien und bezogen auf die im Vordergrund stehenden Probleme/Symptomatiken
  • Das Freezing-Phänomen und seine Berücksichtigung in der physiotherapeutischen Behandlung
  • Film- und Videobeispiele
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
10.08.2016
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
Jetzt anmelden

Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel / Vestibulartraining
24.08.2016
+

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
24.08.2016
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

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Pädiatrie

Mehr Informationen.

Manuelle Therapie bei Kindern - S1
11.–12.08.2016
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
11.–12.08.2016
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Manuelle Therapie bei Kindern - S2
12.–13.08.2016
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
12.–13.08.2016
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzungertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
22.–24.09.2016
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
22.–24.09.2016
Zeiten
08:30–13:30 Uhr
Zeitblöcke
22.–23.09.2016
08:30–17:00 Uhr
24.09.2016
08:30–13:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Sensorische Integrationstherapie
25.–27.09.2016
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
25.–27.09.2016
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
25.–26.09.2016
08:30–17:00 Uhr
27.09.2016
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
Jetzt anmelden

Die Dornmethode bei Kindern
01.–03.10.2016
+

Gerade bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen ist es wichtig, eine gute Grundlage für eine aufrechte Haltung zu schaffen. Die Asymmetrien in der Kopf- und Rumpfhaltung sowie Beckenblockaden und Beinlängendifferenzen können die sensomotorische Entwicklung und die Haltung des Kindes nachteilig beeinflussen. Was kann die Dorn-Methode hierbei bewirken? In diesem Seminar soll zunächst dargestellt werden, wie sich die Dysfunktionen in der Entwicklung des Kindes und im Bewegungsalltag zeigen, und die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern in den jeweiligen Altersstufen dargestellt (Theorie und Praxis) werden.

Gleichzeitig wird es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.

Kursleitung
Ina Burgath
Termin
01.–03.10.2016
Zeiten
10:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
01.10.2016
10:00–17:00 Uhr
02.10.2016
09:00–17:00 Uhr
03.10.2016
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, med. Bademeister, Masseure
Informationen

Voraussetzung: Dorn Therapeut

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Funktionelle Osteopathie -PARIETALE OSTEOPATHIE- PFN
01.–04.09.2016
+

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
01.–04.09.2016
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
01.09.2016
11:00–18:00 Uhr
02.–03.09.2016
09:00–18:00 Uhr
04.09.2016
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Funktionelle Osteopathie -CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE- CCC
08.–11.09.2016
+

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik. Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie 

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker: - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz, LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden, Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Termin
08.–11.09.2016
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
08.09.2016
11:00–18:00 Uhr
09.09.2016–18.12.2009
09:00 Uhr
11.09.2016
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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Funktionelle Osteopathie -VISZERALE OSTEOPATHIE- VTH
03.–06.11.2016
+

VISZERALE OSTEOPATHIE

Wir nennen es somato-viszerale Interaktion oder viszero-somatische Interaktion, wenn wir gezielt mit der Wechselwirkung zwischen dem kollagenen Bindegewebe des Bewegungsapparats und dem des Organsystems arbeiten. Bei cura lernen Sie die in der Physiotherapiepraxis und der Naturheilpraxis erprobten viszeral-osteopathische Techniken und die wesentliche funktionelle Anatomie, um über die Behandlung der Organe gerade die sonst therapieresistenten Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparats Ihrer Patienten zu behandeln. Bei uns bedeutet Ganzheitlichkeit nicht nur die Einheit von Körper, Seele und Persönlichkeit zu erfassen, sondern unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln, also z.B. auf struktureller Ebene das Bindegewebe des Bewegungsapparats, des Nervensystems und der Organe in ihrer inneren Verbindung zu behandeln.

Über ihre Faszien, Ligamente, ihr Mesenchym und die Mesenterien sind die inneren Organe genauso unmittelbar mit der Gesamtheit des bindegewebigen Bewegungsapparats vernetzt, wie ein Iliosakralgelenk oder ein Fuß. Die Eigenbewegung von Magen, Dickdarm, Galle oder des Herzens in seinem Perikard ist lebendiger Ausdruck der gesunden wie auch der kranken Funktionalität dieser Organe und des Funktionierens des Bewegungsapparats. Über sanfte osteopathische Kontaktnahme kann zu ihrer Entspannung oder Tonisierung beigetragen werden und damit einer der zentralen Schlüssel zur ganzheitlichen Heilung bewegt werden. Jeder Patient wird auch von innen her bewegt und von diesem viszeralen Bewegungsraum her nach außen ausgerichtet.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Viszeraler Osteopathie umfasst drei themenspezifische Kurse: VAB, VTH, VPV. In jedem dieser drei Kurse wird die Viszerale Osteopathie in ihrer vernetzten Gesamtheit behandelt. Es werden also in allen Kursen abdominale, thorakale und auch pelvikale Techniken gelehrt.

Inhalte aller drei Kurse

  • Funktionelle Viszerale Anatomie, Physiologie, Organmotilität und -mobilität
  • Entsprechungen innerer Organe mit äußeren Segmente des Bewegungsapparats
  • Konzept und Behandlungstechniken der viszerosomatischen Dysfunktion
  • Viszerale Indirekte Techniken, Regulation des Vegetativums
  • Umgang mit Narben, Verklebungen (Adhäsionen) und Störfeldern 

In jedem Kurs wird ein Viszeraler Bereich anatomisch und therapeutisch thematisiert:

VAB (Viszeral Abdominale Osteopathie)

  • Osteopathische Techniken für die Oberbauchorgane und den Darmbauch: Theoretische und praktische Einführung in die Viszerale Osteopathie an Magen, Leber, Galle, Duodenum, Dünn- und Dickdarm
  • Differentialdiagnostik orthopädischer oder viszeraler Genese von Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats
  • Entzündliche Gelenkprozesse, HWS-Syndrom, Schmerzhafte Schultersteife
  • Vegetative Reizverwaltung im Bauchhirn: Der Darm als Labyrinth der Reizverwaltung

VTH (Viszeral Thorakale Osteopathie)

  • Fokus: Funktionsstörungen im Brustkorb, Obere und untere Thoraxöffnung
  • Einschränkung der thorakalen Atmung, Rippenkopfdysfunktionen,
  • Grenzstrangreizung (Vegetativum)
  • Sodbrennen und Diaphragma, Magen und BWS
  • Manuelle kardiovaskuläre Behandlung: Hypertonie, Koronare Herzkrankheit,
  • Herzrhythmusstörungen, feinste energetische Techniken an Herz und Perikard
  • Osteopathische Lymphtechniken
  • Osteopathische Wechselwirkungen von Zervikalregion und Atmung (Emphysem, Chron.Bronchitis, Z.n.Pneumonie und Pleuritis)

VPV (Viszeral Pelvikale Osteopathie)

  • Viszerale Osteopathie in der funktionellen Gynäkologie: Dysmenorrhoe, PMS, Klimakterische Beschwerden, Senkungsbeschwerden
  • ISG-Beschwerden, Lumbalgien, LWS-Syndrom viszeral pelvikal behandeln
  • Retroperitoneum, Niere und Behandlung der bindegewebigen Strukturen des Kleinen Beckens
  • Becken und Blase: Spannungsverwaltung und Belastbarkeit, das Verhältnis zwischen Beckenorganen und LWS/Sakrum
  • Behandlung des Steissbeins

Die Absolvierung der kompletten Fortbildungsserie in Viszeraler Osteopathie wird den Teilnehmern abschließend als Fortbildung in VISZERALER OSTEOPATHIE bescheinigt und zusätzlich als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten in beliebiger Reihenfolge frei. Teilnehmern gänzlich ohne osteopathische Vorerfahrungen wird die Teilnahme am Einführungskurs CCC aus der Craniosakralen Körperarbeit empfohlen, der sich als methodischer und inhaltlicher Zugang auch für Viszerale Osteopathie eignet. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
03.–06.11.2016
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
03.11.2016
11:00–18:00 Uhr
04.–05.11.2016
09:00–18:00 Uhr
06.11.2016
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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Funktionelle Osteopathie -PARIETALE OSTEOPATHIE- PFG
17.–20.11.2016
+

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
17.–20.11.2016
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
17.11.2016
11:00–18:00 Uhr
18.–19.11.2016
09:00–18:00 Uhr
20.11.2016
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Energiearbeit am Kiefergelenk
25.–27.11.2016
+
Kiefersprache lernen und verstehen
  1. Mikro-Mimik mit den Fingern lesen
  2. Nonverbale Gesichtssprache lesen lernen
  3. Psychometrie (mit der Seele lesen)

Durch osteopathische Techniken lernst Du mit Deinen Fingern feinste Gewebetonus- Schwingungen zu „hören“ und/oder chemisch-elektrische Kraftfelder in Form von Wellen im Gewebetonus wahrzunehmen.

Du lernst dabei die neurologischen, emotionalen, mentalen, psychologischen, Zusammenhänge zwischen Schädel und Kiefergelenk sowie Körper gleich richtig ein-und zu zuordnen und natürlich zu behandeln.

Der Kurs richtet sich an Alle, die neugierig sind, zu lesen, was „hinter“ den Zahnerkrankungen oder Kieferproblemen steht.

Wahrnehmung von Cranio Sacrale Schwingungen und mit den Fingern lesen lernen

Anatomie

  • Gesichtsknochen/Funktion Gesichtsknochen

Praxis

  • Befunderhebung Schädel
  • Gesichtsknochen und deren knöchernen Verbindungen
  • Kiefergelenk: oberes und untere Zahnreihen
  • Suturen: sutura sagitalis/Scheitelbein und Stirnbein/sutura lamdoidea

Mikro Mimik wahrnehmen sowie Psychometrie einsetzen lernen

Anatomie und Funktion weiterer Gesichtsknochen

Untersuchung

  • Jochbein/Nasenbein/Siebbein Halsfaszien/HarterGaumen

Behandlung

  • Harter Gaumen (7 Punkteprogramm)
  • Störungen Oberkiefer (5 Punkteprogramm)
  • Vomer/Störungen des Vomers
  • Zähne
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
25.–27.11.2016
Zeiten
18:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
25.11.2016
18:00–21:00 Uhr
26.–27.11.2016
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister
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Sonderkurse Massage

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Russisch-Tibetische Honigmassage
30.10.2016
+

Diese Massagetechnik stammt aus der Volksheilkunde Asiens. Sie ist eine sehr tiefgreifende Massage, die mit verschiedenen Grifftechniken in das Bindegewebe hineinarbeitet und zu einer starken Durchblutung des Areals führt. Besonders im Bereich des Rückens befinden sich viele Reflexzonen, welche, wenn sie verstärkt angesprochen werden, zu einer Entschlackung des Gewebes und über die Organzonen zu einer Ausschleusung der Schlackenstoffe aus dem Organismus führen. Über den vegetativen Reiz kommt es schnell zum Auflösen der Schmerzen und Muskelverspannungen werden gelockert. Meridiane werden vom Energiestau (Schmerzen) befreit und der Fluss des Chi (Lebensenergie) kann wieder ungehindert fließen.

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
30.10.2016
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Wellness-Therapeuten, Interessierte
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Kräuterstempel-Massage
10.12.2016
+

Dieser Workshop eignet sich für all diejenigen, die offen für das ganzheitliche Wissen sind und lernen wollen, dieses Wohlgefühl auch anderen weiterzugeben. Selbstgemachte Leinensäckchen gefüllt mit duftenten Kräutern der Region, entspannen nicht nur die Muskulatur, sondern regen auch die Sinne der Gäste an. In Basisöl erwärmte Säckchen, entfalten ihre Wirkung durch die Wärme, die Massagetechniken und die Essenzen der Kräuter. Auf diese Weise wirken Kräuterstempel stoffwechselanregend, entschlackend, hautpflegend und entkrampfend. Du erlernst in diesem Kurs Kräuterstempel selbst herzustellen, körperliche Disharmonien wie z.B. Migräne, Menstruations-Beschwerden, Verstopfung, emotionalen Stress, untere Rückenschmerzen etc., durch den gezielten Einsatz gewisser Kräuter zu behandeln sowie verschiedene Massagetechniken und deren Wirkungen.

Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
10.12.2016
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
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Klangschalenmassage
11.12.2016
+

Klangschalen werden aus verschiedenen Metallen in mühevoller Kleinarbeit von Spezialisten hergestellt. Nur Schalen mit einem besonders reinen Klang können zu einer Massage verwendet werden. In diesem Kurs lernen Sie eine Ganzkörpermassage durchzuführen, wobei die Klangschalen (passende Sets) auf verschiedene Regionen des Körpers aufgestellt und wechselnd mit dem entsprechenden Klöppel angeschlagen werden. Die harmonische Schwingung der Schalen dringt in den Körper ein und führt zu einer tiefen Entspannung, der Energiefluss wird verbessert, Blockaden gelöst, Selbstheilungskräfte angeregt. Nebenbei erlernen Sie, wie man Klangschalen bei kleinen „Wehwehchen „ und zusätzlich im Wellnessbereich einsetzen kann.

Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
11.12.2016
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Interessierte, Physiotherapeuten
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Alternative Therapien

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Heilpraktiker in 12 Monaten
15.02.–02.09.2016
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Termin
15.02.–02.09.2016
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
15.–19.02.2016
09:00–18:00 Uhr
25.–29.04.2016
09:00–18:00 Uhr
27.06.–01.07.2016
09:00–18:00 Uhr
29.08.–02.09.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.890,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Laien
Informationen

Kursgebühr:

1890 € gesamter Kurs

 490 € je Modul

 175 € x12 bei monatlicher Zahlung


Medizinische Akupressur
19.–21.08.2016
+

Ziel der Akupressur ist, durch Reizung bestimmter Punkte den Fluss der natürlichen Energien des Menschen anzuregen und seine Selbstheilungskräfte zu stärken.

Neben der vorbeugenden Wirkung können auch Beschwerden gelindert und Erkrankungen behandelt werden. Das Seminar macht Sie mit den wichtigsten Grundlagen der chinesischen Energielehre bekannt.

Weitere Themen sind die Hauptleitbahnen (Meridiane) und eine Auswahl wichtigster Akupressurpunkte. Im Vordergrund steht das praktische Erarbeiten eines Grundprogramms an sich selbst und an Patienten.

Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
19.–21.08.2016
Zeiten
15:00 Uhr
Zeitblöcke
19.08.2016
15:00–19:00 Uhr
20.08.2016
09:00–17:00 Uhr
21.08.2016
09:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 260,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
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Shiatsu
11.09.2016
+
Gesicht und Hand

Shiatsu ist eine japanische Behandlungsform, die Akupressur und Massage miteinander verbindet und auf dem Wissen der fernöstlichen Heilkunde basiert. Das Chi wird mit bestimmten Techniken zum Fließen gebracht, wodurch Wohlbefinden und mehr Gesundheit erreicht werden. Shiatsu vitalisiert, entspannt, löst Blockaden und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
11.09.2016
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

“Heilpraktiker für Physiotherapie”
12.–17.09.2016
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Sektoraler Heilpraktiker

Sektorale Heilpraktikererlaubnis ist begrenzt auf die Ausübung von Therapien der physiotherapeutischen Berufsausbildung.Der 3.Senat des Bundesverwaltungsgerichtes hat am 26.08.2009 folgendes beschlossen:

Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Physiotherapie beschränkt werden. Ein ausgebildeter Physiotherapeut muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen. Nach Ablegen der sektoralen Heilpraktikerüberprüfung besteht Rechtssicherheit für die Ausübung von Heilmethoden innerhalb der Physiotherapie OHNE ärztliche Verordnung. Mit dieser Zulassung dürfen Physiotherapeuten erstmals Patienten annehmen, untersuchen und behandeln, die vorher nicht beim Arzt waren oder Behandlungen fortführen, wenn das ärztliche Rezept
beendet ist. Als Therapie dürfen nur die Methoden eingesetzt werden, die ein Physiotherapeut in seiner
Berufsausbildung als Physiotherapeut erlernt hat. Damit wird auch die rechtliche Klarheit größer für die bisher tolerierte Praxis, dass physiotherapeutische Leistungen in vielen Praxen als Privatleistung angeboten werden. Jetzt ist gesichert, dass es dafür der Erlaubnis nach HPG mit der Beschränkung auf die Physiotherapie bedarf.

Inhalt:

  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtlicher Grenzen der nichtärztlichen Ausübung der Heilkunde
  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden der Heilpraktiker
  • Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, der übertragbaren Krankheiten, der bösartigen Neubildungen
  • Grundkenntnisse psychosomatischer Erkrankungen


Die Inhalte erhöhen die diagnostische Sicherheit des Physiotherapeuten bei der freien Behandlung von Patienten ohne ärztliche Verordnung. Die Verantwortung für die Gesundheit der Patienten steigt, die Möglichkeiten ihrer Behandlung werden größer.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
12.–17.09.2016
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 540,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

Beachte: Nach erfolgreicher Prüfung im Kurs erfolgt vom zuständigen Gesundheitsamt die Prüfung der Aktenlage und die Anerkennung zum Heilpraktiker. Je nach Bundesland kann es möglich sein, dass eine nochmalige schriftliche Prüfung vom zuständigen Gesundheitsamt gefordert wird! Die Prüfung der Aktenlage oder die schriftliche Prüfung des Gesundheitsamtes sind mit Kosten verbunden.

Die Voraussetzungen für den Sektoralen HP sind landesweit sehr variabel. Bitte informieren Sie sich vorab bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt/Amtsarzt über dort geltende Bestimmungen.

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Dorntherapie und Breuß-Massage
24.–25.09.2016
+
Intensivseminar

Die Dorntherapie ist heute wohl die am häufigsten von Patienten angefragte Therapie, welche den Anspruch erhebt, auf einfache und wirksame Weise Wirbelfehlstellungen wieder ins Lot zu bringen. Dadurch werden nicht nur zahlreiche Rückenbeschwerden, Ischiasprobleme und Gelenkbeschwerden gebessert oder beseitigt, sondern auch viele Symptome, die durch die Irritation von vegetativen Nerven hervorgerufen wurden. Voraussetzung für die erfolgreiche Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn ist der Ausgleich der häufig differenten Beinlängen. Das Seminar beinhaltet auch die energetische Rückenmassage nach Rudolf Breuß, welche häufig im Zusammenhang mit der Dorntherapie zur Anwendung kommt. Nach dem Seminar sind die Inhalte sofort in die Praxis umsetzbar.

Kursleitung
Rainer Maria Müller
Termin
24.–25.09.2016
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
24.09.2016
09:00–18:00 Uhr
25.09.2016
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 195,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

Ein besonderes Bonbon ist das Angebot des Dozenten, sie in die Welt der lateinamerikanischen Rhythmen einzuführen. (Workshop)

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Weitere Kurse und Ausbildungen

Mehr Informationen.

Zertifikatskurs Krankengymnastik am Gerät (KGG)
04.02.2016–07.02.2026
+
Abrechnungsberechtigung für die Position „Gerätegestützte Krankengymnastik“

Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt nicht nur die Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger, sondern vermittelt noch tief greifenderes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie. Gerade diese Therapieform sollte nicht zu einem reinen Krafttraining am Gerät verkommen, sondern ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten ermöglichen. KGG hat nicht das Ziel, eine Einzelbehandlung zu ersetzen, sondern stellt eine Möglichkeit für den Arzt dar, eine weitere und evtl. notwendige Verordnung zu realisieren.

Kursziel: Sie erlernen ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten.
Lernziel: Dazu vermittelt der Kurs - gemäß den Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger und darüberhinaus - tief greifendes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie.

Inhalt: 40 % Theorie, 60 % Praxis

  • Trainingslehre
  • Gerätetraining, Reaktives Training
  • Propriozeption/Sensorik
  • Pezziball, Hanteltraining
  • Muskeldehnung, Bindegewebe/Wundheilung
  • Therapiekonzepte
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
04.02.2016–07.02.2026
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 420,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Sportlehrer, Sportwissenschaftler, staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

Preis inkl. Skript

e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis holen.


Heilpraktiker in 12 Monaten
15.02.–02.09.2016
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Termin
15.02.–02.09.2016
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
15.–19.02.2016
09:00–18:00 Uhr
25.–29.04.2016
09:00–18:00 Uhr
27.06.–01.07.2016
09:00–18:00 Uhr
29.08.–02.09.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.890,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Laien
Informationen

Kursgebühr:

1890 € gesamter Kurs

 490 € je Modul

 175 € x12 bei monatlicher Zahlung


Zertifikatskurs PNF
21.02.2016–27.01.2017
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Marianne Heidmann
Termin
21.02.2016–27.01.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
21.–25.02.2016
09:00–18:00 Uhr
05.–09.04.2016
09:00–18:00 Uhr
01.02.–27.01.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Komplettkurs
01.–26.08.2016
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:
Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
Die Lehrgangsgebühr sollte 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.

Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
01.–26.08.2016
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)

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Globale und regionale Behandlungen mit Bodyadjustment
05.–07.08.2016
+

Kursziel:

In diesem Kurs erlernen sie durch routinierte, rotatorische und rhythmische Bewegungen den Körper in eine Symmetrie zu balancieren. Es gelingt Ihnen durch eine sehr weiche und schmerzfreie Behandlung das fasciale Netzwerk zu stimulieren, die Zirkulation der verschiedenen Flüssigkeiten zu regulieren und eine freie Impulsweitergabe durch die peripheren Nerven zu aktivieren.

Lernziel:

Sie lernen für jedes Gelenk spezifische Anwendungsformen mit Bodyadjustment kennen und erweitern auf diese sanfte Weise jeden Tag Ihre Möglichkeiten, das beste Ergebnis für Ihre Patienten zu erzielen.

Hintergrund:

Bodyadjustment oder General Osteopathic Treatment (GOT) ist eine Behandlungsform welche auf die Osteopathen der ersten Generation zurückgeht. Littlejohn und Wernham behandelten auf diese Weise artikuläre Blockierungen und muskuläre Steifigkeiten.

Kursleitung
Rüdiger Aratsch
Termin
05.–07.08.2016
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 290,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
MB mit MT, Physiotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Kommunikation

 

Oh, ein Krankenschein! - Gab es mal wieder Ärger?
25.10.2016
+
Konflikte, die krank machenden Keime!

Ein gestörtes Miteinander, kann überfordern, belasten und die Arbeitszufriedenheit sowie die Leistungsfähigkeit in hohem Maße negativ beeinflussen.

Mit Menschenkenntnis, Empathie und einer soliden Konfliktlösungskompetenz können Führungskräfte diese Sackgasse ihrer Mitarbeiter erkennen und sie dabei unterstützen andere Wege zu gehen. Dazu ist es unabdingbar sich mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinanderzusetzen, eigene Glaubenssätze zu prüfen und bisherige Verhaltensweisen zu reflektieren. Ziel des Seminares ist es, Konflikte und Konfliktverhalten zu verstehen, die eigenen Grundannahmen zu klären um daraus die eigene Fähigkeit entwickeln zu können Lösungsansätze für alle Beteiligten zu finden.

• Konflikte und ihr Zusammenhang zum Krankenstand

• Konflikte und ihre Herausforderung

• das eigene Konfliktverhalten

• Motive, Bedürfnisse und Interessen von Beteiligten

• konstruktive Lösungsstrategien für ein besseres Verstehen und Vermeiden von typischen Konfliktreaktionen

• Praxis und Reflexion

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
25.10.2016
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 85,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Betriebliches Gesundheitsmanagement - BGM - macht das Sinn?
14.–15.11.2016
+

Der Arbeitsplatz ist für viele mehr als bloße Erwerbsquelle. Das Menschen gesund bis zum Renteneintrittsalter dem Unternehmen zur Verfügung stehen, liegt auch in der Verantwortung des Unternehmens selbst. Maßnahmen zur Unfallverhütung und Vermeidung von arbeitsbedingten Erkrankungen, werden dazu schon oft angegangen. Das Konzept des BGM berücksichtigt solche schon gewachsenen Strukturen. Es verhilft durch konkrete Analysen, Beratung und Maßnahmen von Gesundheitsförderung, Präventionsprogrammen, der gesundheitsorientierte Führung und Personalentwicklung ein Betriebsklima und Unternehmensstruktur zu schaffen welche Wettbewerbsvorteile und Arbeitszufriedenheit schafft. Ziel des Seminares ist es – in Ihnen eine „es lohnt sich“ Haltung zu wecken.

• Gesundheit Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter

• Ziele und Prinzipien des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• Handlungsbereiche des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• beteiligungsorientierte Analyse- und Interventionsinstrumente

• Gesundheitsorientiertes Führen

• Arbeits- und Gesundheitsschutz

• Beratungs- und Unterstützungsangebote

• Verhältnis- und verhaltensbezogene Angebote der Gesundheitsförderung

• der demografische Wandel

• das Betriebliche Eingliederungsmanagement

• Kooperationen, Netzwerke und Fördermöglichkeiten

• wie könnte die Einführung aussehen?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
14.–15.11.2016
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 165,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Betriebliches Gesundheitsmanagement - BGM - macht das Sinn?
21.–22.11.2016
+

Der Arbeitsplatz ist für viele mehr als bloße Erwerbsquelle. Das Menschen gesund bis zum Renteneintrittsalter dem Unternehmen zur Verfügung stehen, liegt auch in der Verantwortung des Unternehmens selbst. Maßnahmen zur Unfallverhütung und Vermeidung von arbeitsbedingten Erkrankungen, werden dazu schon oft angegangen. Das Konzept des BGM berücksichtigt solche schon gewachsenen Strukturen. Es verhilft durch konkrete Analysen, Beratung und Maßnahmen von Gesundheitsförderung, Präventionsprogrammen, der gesundheitsorientierte Führung und Personalentwicklung ein Betriebsklima und Unternehmensstruktur zu schaffen welche Wettbewerbsvorteile und Arbeitszufriedenheit schafft. Ziel des Seminares ist es – in Ihnen eine „es lohnt sich“ Haltung zu wecken.

• Gesundheit Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter

• Ziele und Prinzipien des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• Handlungsbereiche des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• beteiligungsorientierte Analyse- und Interventionsinstrumente

• Gesundheitsorientiertes Führen

• Arbeits- und Gesundheitsschutz

• Beratungs- und Unterstützungsangebote

• Verhältnis- und verhaltensbezogene Angebote der Gesundheitsförderung

• der demografische Wandel

• das Betriebliche Eingliederungsmanagement

• Kooperationen, Netzwerke und Fördermöglichkeiten

• wie könnte die Einführung aussehen?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
21.–22.11.2016
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 165,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Workshop

Mehr Informationen.

Integrative Manuelle Therapie
25.08.2016
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
25.08.2016
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Osteo Quantic®
23.09.2016
+
Infoabend

Schon mal etwas von der QUANTENMEDIZIN gehört??
Die Quantenmedizin löst Schmerzen sofort auf. Sie erleichtert die Arbeit mit Patienten. Osteo Quantic® ist eine neue Behandlungsmethode die sich aus verschiedenen, seit langem bewährten Therapien entwickelt hat. Es ist eine sanfte und doch tiefgreifende Behandlung bei der unterschiedliche Methoden zum Nutzen des Patienten angewendet und miteinander verbunden werden.

Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
23.09.2016
Zeiten
19:00–22:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

Ausbildung: siehe Osteopathie

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Lateinamerikanische Rhythmen
24.09.2016
+
Salsa, Bachata, Merengue

Ein besonderes Bonbon ist das Angebot des Dozenten, sie in die Welt der lateinamerikanischen Rhythmen einzuführen. Rainer Maria Müller ist leidenschaftlicher Salsa Tänzer und wäre bereit, bei Interesse einen Salsa Schnupperkurs durchzuführen. Sie können erste Erfahrungen mit diesen faszinierenden lateinamerikanischen Tänzen machen. Das Angebot findet am Samstagabend statt und dauert ca.1,5 Stunden.

Kursleitung
Rainer Maria Müller
Termin
24.09.2016
Zeiten
19:00–20:30 Uhr
Kursgebühr
€ 10,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Informationen
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Es gibt nur einen ersten Eindruck
06.10.2016
+
Wie sieht es bei Ihnen damit aus?

Der Verkauf von Leistungen ist wie flirten. Die eigenen Vorzüge zu kennen ist wichtig, zu wissen ob diese den Kunden aber auch ansprechen ist entscheidend. Man kann es auch einfach formulieren: Ausgelegte Köder sollten doch den Fischen schmecken und nicht den Anglern! Gute Leistungen bieten heute viele an, oft ist es der erste Eindruck der Kunden entscheiden lässt zu bleiben oder zu gehen. Mit diesen Workshop möchten wir Sie einladen, zu erfahren, wie mit Sympathie und Bedürfnisorientierung der Verkauf Ihrer Leistungen und die Kundenbindung optimiert werden kann.

Inhalt

• Was hat der Verkauf mit flirten zu tun?

• Der Verkauf von Leistungen – was gibt es zu beachten?

• Treten Sie Nutzerorientiert auf?

• Was sind Bedürfnisse von Kunden?

• Wie steht es um Ihre nonverbale und verbale Kommunikation?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
06.10.2016
Zeiten
17:00–20:30 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Facebook, Xing und Website
14.10.2016
+

Online- Kommunikation optimieren. Neue Zielgruppen erschließen. So positionieren sie sich erfolgreich im Web. Besuchen Sie unseren Workshop zum Thema „Website und Social Media in der Praxis – Facebook und Website“

Kursleitung
Steffen Mund
Termin
14.10.2016
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 20,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte
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Pflege und Therapie

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Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt.

Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse.Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Bandage Refresher
13.08.2016
+

In diesem Kurs erfahren Sie viele therapeutische Neuigkeiten der Bandagetechniken im Zusammenhang mit den neuesten Bandagematerialien, die Ihnen helfen eine effiziente Kompressionstherapie auszuführen.

Kursleitung
Manfred Hundte
Termin
13.08.2016
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Pflegekräfte
Informationen
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Wertschätzung und Verständigung im Pflegeprozess
31.08.2016
+

Wesentliche Voraussetzung für gelungene Pflege und Betreuung ist es, die Wünsche und Bedürfnisse pflegebedürftiger Personen sowie ihrer Angehörigen zu kennen und zu verstehen, welche Bedeutung die jeweilige Situation für beide hat.

Wertschätzende Formen der Verständigung und professionelle Beziehungsarbeit sind dabei ebenso bedeutsam, wie der unerschütterliche Respekt vor Autonomie und Selbstbestimmung jedes Einzelnen.

Mit der „Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“ werden diese Kernelemente des personzentrierten Ansatzes gefördert und neu belebt, schließlich sind sie die pflegetheoretische Grundlage dieses zukunftsfähigen Konzeptes. Vieles erscheint selbstverständlich, bedarf jedoch einer gezielten Entwicklung und Begleitung durch verantwortungsvolle Führungskräfte.

Inhalt :

• Vom aktiven Zuhören und wertschätzender Kommunikation

• Der erste Eindruck - Warum Erstgespräche und Eingewöhnungsphase so bedeutsam sind

• Beziehung, Partizipation und Kontext als Kernelemente des personzentrierten Ansatzes

• Verständigung und Verstehen - vom Suchen nach der optimalsten Lösung

• Nachvollziehbare Verständigungsprozesse entlang des „Strukturmodells der Entbürokratisierten Pflegedokumentation“

• Angehörige bewusst einbinden und verstehen

• Besondere Anforderungen der Angehörigenarbeit in der Demenzbegleitung und im Prozess des „Abschiednehmens“

• Förderung von fürsorglicher Umgebung, innerbetrieblichen Werten und einer Haltung, die die pflegebedürftigen Personen und deren Familien in den Vordergrund aller Bemühungen stellt

Kursleitung
Kerstin Triftshäuser
Termin
31.08.2016
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 78,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Teamleiter/innen, Pflegedienstleiter, Praxisanleiter/innen, Qualitätsbeauftragte, Interessierte
Informationen

www.pflegemanagementberatung.de

Kursgebühr zzgl. Mwst.

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin