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Funktionelle Therapie im Schlingentisch
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Gerätegestützte Krankengymnastik

Wird Ihr Schlingentisch vorwiegend als Kleiderständer und Ablagemöglichkeit für Lagerungsmaterial zweckentfremdet?

Wünschen Sie sich ein paar neue Anregungen beim Geräte-und Funktionstraining mit Ihren Patienten?

Reaktivieren Sie Ihre Ressourcen und vereinbaren Sie eine Inhouse-Schulung für Ihre Mitarbeiter. Vereinfachen Sie die direkte Umsetzung des Gelernten, da Ihre Mitarbeiter in Ihrem gewohnten Umfeld und eigenen Therapiemitteln arbeiten. 

Der Zeitpunkt, die Inhalte und der zeitliche Rahmen können individuell abgestimmt werden.

Jeder Mitarbeiter erhält ein Skript zu den gezeigten Inhalten.

Als Vorschlag dienen bewährte Anwendungen und Grundlagen, welche sich in der täglichen Praxis als nützlich erweisen. Besondere Schwerpunkte können nach Absprache gelegt werden.

Schlingentisch:

  • Grundlagen (Züge, Schlingen, Prinzipien der losen und fixierte Rolle)
  • Training im Schlingentisch mit Umlenkrollen und Expandern
  • Grundlagen der Aufhängungen für die Extremitäten und die Wirbelsäule
  • Manuelle Therapie im Schlingentisch für die Extremitäten und die Wirbelsäule bei den verschiedensten Indikationen

 

Gerätegestützte Krankengymnastik:

  • Gezieltes Training in der offenen und geschlossenen Kette, an der Beinpresse und Seilzügen
  • Anforderungsspezifische Übungsauswahl, je nach Ressourcen des Patienten
  • Funktionelles Training mit der Beinpresse und an Seilzügen
  • Steigerungen des Trainings, durch das Einbringen von Kleingeräten und die Verstärkung des propriozeptiven Inputs

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen

Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".


Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt.

Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
03.09.–16.12.2017
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
03.09.–16.12.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
03.–10.09.2017
09:00–18:00 Uhr
10.–16.12.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.550,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio- oder Ergotherapeut in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

Preis incl. Prüfungsgebühr und Skript


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Neurologie

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Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
03.09.–16.12.2017
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
03.09.–16.12.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
03.–10.09.2017
09:00–18:00 Uhr
10.–16.12.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.550,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio- oder Ergotherapeut in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

Preis incl. Prüfungsgebühr und Skript


Mobilisation nervaler Strukturen - Dierlmeier Konzept AK
26.–28.01.2018
+
Diagnostik und Therapie von funktionellen Störungen im Zentralen- und peripheren Nervensystem

Das Dierlmeier-Konzept bietet die Möglichkeit das Nervensystem differenziert zu untersuchen und innerhalb kurzer Zeit eine detaillierte Diagnose zu stellen.

Das Konzept beinhaltet Einflüsse verschiedenster Therapierichtungen, die zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt werden. Eine wichtige Säule stellen Techniken der manuellen Therapie, wie sie in der integrativen Manuellen Therapie (IMT) oder im Kaltenborn-Konzept gelehrt werden, dar. Inhalte aus der Osteopathie bezüglich Diagnostik und Therapie finden ebenfalls Ihren Platz. Einen großen Stellenwert hat die Arbeit von David Butler, der zahlreiche Publikationen zur Behandlung des Nervensystems veröffentlicht hat.

Im Unterricht lernen Sie das Nervensystem auf eine sehr spannende und interessante Art und Weise kennen. Mit vielen Praxisbeispielen und farbigen Modellen werden Sie verstehen, warum die Sensibilität im Körper mehr gefährdet ist als die Motorik, warum ein Bandscheibenvorfall nicht immer ein Bandscheibenvorfall ist, weshalb wir zwischen einem spasmierten und einem trophisch veränderten Muskel unterscheiden, wieso ein Trauma eine Nervenverhaftung auslöst und wie LWS-Probleme Kopfschmerzen auslösen.

Das Nervensystem ist, wie keine andere Struktur im Körper, sehr gut hierarchisch strukturiert. Kennt man die verschiedenen Hierarchieebenen ist es aufgrund der Anamnese leicht möglich, schnell zwischen Rückenmarksläsionen, Nervenwurzelproblemen, Einschränkungen der Rückenmarkshäute, peripheren Läsionen und pseudoradikulären Problemen zu unterscheiden.

Behandelt werden die aufgespürten Nervenprobleme mit Spannungstests, direktes Verschieben des Nervens im Gewebe, Dehnung von Tunneln, die der Nerv durchlaufen muss, und Eigenübungen als Heimarbeit. Über indirekte Techniken behandelt man auch die Rückenmarkshäute, Spinalnerven und vegetative Nervengeflechte, aber auch Krankheitsbilder, die man häufig in der Praxis sieht und zuverlässig behandeln kann: Karpaltunnelsyndrom, Parästhesien, Hypersensibilität (Brennen), Burn out, dermatologische Probleme, Bandscheibenprobleme, Muskelschwäche, Ischialgien, rezidivierende Wirbelblockierungen, Kopfschmerzen, Migräne, Loge de Gyon Syndrom und vieles mehr. Problembehandlung im vegetativen Nervensystem ist ebenfalls ein Bestandteil der Ausbildung.

Die Ausbildung gliedert sich in einen Grund- und Aufbaukurs. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat: „Therapeut für Mobilisation nervaler Strukturen – Dierlmeier Konzept“.

Inhalt

AK 25 UE

  • Autonomes Nervensystem
  • Chronische Schmerzen
  • Erweiterte Manipulation peripherer Nerven, Rückenmarks- und Gehirnhäute
  • Eigenübungen für Patienten
  • Kombination von Manueller Therapie (Translation) mit Nervenmobilisation
Kursleitung
Tina Golombek
Termin
26.–28.01.2018
Zeiten
14:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
26.01.2018
14:00–18:00 Uhr
27.–28.01.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen, Sporttherapeuten
Informationen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, Ihnen vor dem Kurs eine Auflistung des Wissensspektrums zu geben, welches im Kurs gelehrt wird:

  • Periphere Nerven
  • Verlauf der „großen“ peripheren Nerven und Versorgung
  • Aufbau der Plexi
  • Nerven des Plexus cervicalis, brachialis, lumbalis und sacralis
  • Gehirn, Rückenmarkshäute und Rückenmark

 

Vom BVO (Bundesverband Osteopathie) zur postgraduierten Qualitätssicherung mit 25 Fobi anerkannt.

Literatur

In der Kursgebühr (40,00 €) enthalten ist ein über 240 Seiten umfassendes, fest gebundenes Fachbuch, das mit durchgehend farbig aufbereiteten Lerninhalten nicht nur alles zeigt was unterrichtet wird, sondern auch Platz für eigene Notizen lässt.

Jetzt anmelden

Hemiparese – Bobath-24-Stunden-Konzept
31.01.–02.02.2018
+

Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre
Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen
Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem
Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich.
Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen
halbseitengelähmten Personen geübt. Hierfür werden Behandlungsprinzipien und Handgriffe
vorgestellt, erarbeitet und geübt, die sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf
eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder eines Pflegeheims orientieren.


Inhalt:
• Bewegung und Haltung in liegender Position
• Lagewechsel von Liegen zum Sitzen
• Bewegung und Haltung im Sitzen
• Transfer vom Sitz zum Stand
• Stehen und Gehbegleitung

Kursleitung
Kirsten Minkwitz
Termin
31.01.–02.02.2018
Zeiten
12:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
31.01.2018
12:00–20:00 Uhr
01.–02.02.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Logopäden
Informationen

Die Teilnehmer sollen über Erfahrungen im Umgang mit
Schlaganfallbetroffenen verfügen.

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Therapeutisch aktivierende Pflege Erwachsener nach erworbenen Hirnschädigungen - Bobath Konzept
18.03.–11.05.2018
+
Bobath-Pflegegrundkurs

Bobath - Pflegegrundkurse anerkannt von Bobath Initiative für Kranken- und Altenpflege (BIKA®) e.V. und VeBID (Verein der Bobath-InstruktorInnen IBITA Deutschland und Österreich e.V).

Im Rahmen der Zercur Geriatrie Fachweiterbildung Pflege (des Bundesverbandes Geriatrie www.bv-geriatrie.de), ist ein anerkannter Bobath Pflegegrundkurs im Stundenumfang von 80 UStd. und 10 Tage ein Pflichtmodul.

Der Bobath Aufbaukurs für Pflegekräfte ein Wahlmodul von 40 UStd.

 

 

Inhalte

Der Kursteilnehmer soll verstehen, dass jede pflegerische Handlung, individuell angepasst und adäquat unterstützt nach den Prinzipien der therapeutisch aktivierenden Pflege zur bestmöglichen Verbesserung der Lebensqualität des Patienten dient. Durch die Verknüpfung der theoretischen Inhalte und der Arbeit mit dem Patienten sollen ganzheitliche Sicht und Verantwortungsgefühl gefördert werden.

Die wichtigsten Grundsätze des Handlings und der Facilitation sind

  • sich an den Bedürfnissen des Patienten zu orientieren
  • Ausrichtung und Kontrolle von Schlüsselpunkten
  • aktivierend
  • tonusregulierend
  • Vermeidung bzw. Umgang mit Sekundärschäden
  • Sicherheit
  • Ökonomie und Effizienz im Pflegealltag
  • Maßnahmen der Wahrnehmungsförderung
  • Anbahnung von normaler Bewegung

Praktische Inhalte

  • Hilfestellung bei
    • Körperpflege
    • Kleiden
    • Toilettengang
  • Bewegungsübergänge:
    • innerhalb des Bettes
      • Becken heben
      • Seitwärtsbewegen aus Rückenlage
      • Seitwärtsbewegen aus Seitlage
      • Drehen
      • Hochbewegen im Bett, aktiv und passiv
    • aus dem Bett heraus
      • Hochkommen zum Sitz an der Bettkante
      • Ablegen vom Sitz an der Bettkante
    • außerhalb des Bettes
      • Transfer
      • Vor- und Zurückrutschen im Stuhl
      • Korrektur der Sitzposition auf dem Stuhl
  • Positionierung:
    • Seitlagen
    • Rückenlage
    • verschiedene Sitzpositionen
  • Didaktische Aufbereitung:
    • Normale Bewegungserfahrung / -analyse
    • Üben aneinander
    • Praktische Arbeit der Teilnehmer mit Patienten (unter Supervision zum Teil während des klinischen Ablaufs auf der Station)
    • Patientendemonstrationen durch die Kursleitung; mindestens zwei, unter verschiedenen Aspekten
    • Dokumentation einer definierten Pflegesequenz durch die Kursteilnehmer

Der Kurs soll dem Teilnehmer ermöglichen, individuelle Pflegeprobleme und Ressourcen zu erkennen, daraus pflegerische Ziele abzuleiten und geeignete Pflegemaßnahmenunter rückengerechter Arbeitsweise kennen zu lernen und anzuwenden. Er sollte die Wichtigkeit des interdisziplinären Teams deutlich machen.

Theoretische Inhalte

  • Geschichte, Entwicklung des Bobath-Konzeptes
  • Grundprinzipien des Bobath-Konzeptes und der Therapeutisch aktivierenden Pflege Bobath BIKA®
  • Auswirkungen von Schädigungen des ZNS und Umgang mit der Problematik folgender Bereiche:
    • sensomotorische
    • neuropsychologische
    • soziale
    • psychische
  • Sekundärschädigungen

 

Kursleitung
Ludwig Pazo Peetz
Termin
18.03.–11.05.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
18.–23.03.2018
09:00–17:00 Uhr
07.–11.05.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.000,00
Ort
Zielgruppe
Pflegekräfte
Informationen
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Problem- und zielorientierte Physiotherapie bei Parkinson Syndromen
18.04.2018
+

In Deutschland werden ca. 250.000 Parkinson-Erkrankte vermutet. Die Lebenserwartung- und Qualität ist Dank der fortgeschrittenen Pharmakotherapie deutlich gestiegen, aber mit zunehmendem Alter auch das Komplikationspotential. Die Kenntnis unterschiedlicher Parkinson-Syndrome und ihrer vorherrschenden Symptomatik ist für den Physiotherapeuten wichtig, um das vorrangige Problem zu erkennen und gemeinsam mit dem Patienten, bei oft begrenzter Therapiezeit, gezielt zu behandeln. Trotz der Schwere des Krankheitsbildes ist besonders die aktive Physiotherapie unzweifelhaft ein wesentlicher und belegbarer Bestandteil um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Im Kurs werden Grundlagen aufgefrischt, aktuelle Therapieansätze vorgestellt, physio- therapeutische Maßnahmen für die führenden Symptome vermittelt, es wird auf wichtige Nebenaspekte des Krankheitsbildes eingegangen und es werden eindrucksvolle Filmaufnahmen von Patienten gezeigt und besprochen.

Inhalt

 

  • Anatomie und Pathophysiologie
  • Morbus Parkinson und andere Parkinson-Syndrome
  • Die Beachtung der Medikation und deren Nebenwirkungen
  • Spezielle Phänomene wie On-off Phänomen, End-of-dose Akinese
  • KG in den verschiedenen Stadien und bezogen auf die im Vordergrund stehenden Probleme/Symptomatiken
  • Das Freezing-Phänomen und seine Berücksichtigung in der physiotherapeutischen Behandlung
  • Film- und Videobeispiele
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
18.04.2018
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Pädiatrie

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Manuelle Therapie bei Kindern Modul I und II
30.11.2017–04.03.2018
+
Faszia-muskulo-skeletale Therapie bei Säuglingen und Kindern bis 14 Jahre

Lernziel:
Sie erarbeiten sich in folgenden Bereichen ein umfassendes Wissen: Embryologie, Anamneseführung,
sensomotorische frühkindliche Entwicklung sowie Entwicklung des Kindes bis zum
Schulkind. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen Befundmöglichkeiten in neurologischen und
differentialdiagnostischen Bereichen. Durch das Erlernen von globalen und auch spezifischen
Behandlungen oder Behandlungsstrategien, gelingt es Ihnen, die vorliegenden Läsionen oder
Funktionsstörungen effektiver zu korrigieren.

Hintergrund:
Seit ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung in Manueller Therapie absolviert habe, hat
mich die Leidenschaft für dieses therapeutische Verfahren gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch dieses therapeutische Verfahren
eröffnen, absolvierte ich in den Jahren 1996 bis 2000 meine Fachlehrerausbildung. Durch das
Osteopathiestudium in der Zeit von 1995 bis 2001 konnte ich die Manuelle Therapie in meinem
eigenen Curriculum durch die funktionelle Denkweise und den Einblick in benachbarte Strukturen
und Gewebe bereichern. Schließlich war es dann das Masterstudium der Kinderosteopathie,
was mich dazu bewog, mit diesem Wissen und dieser Erfahrung einen eigenständigen Kurs
Manuelle Therapie Kinder zu konzipieren.

Inhalt:

Modul I (Säuglinge)

• Einführung und die Besonderheit bei Säuglingen und Kindern
• Embryologie
• Anamnese
• Die Kunst der Palpation
• Sensomotorische Entwicklung
• Halte- und Stellreaktionen
• Mit der Palpation zur Befunderhebung
• Klinische Befunderhebung
• Safety-Tests
• Behandlung

Modul II (Kinder bis 14 Jahre):

• Kurze Wiederholung von Modul I
• Anamnese
• Die Entwicklung bis zum Schulkind
• Die Entwicklung vom Schulkind bis zum Kind mit 14 Jahren
• Möglichkeiten der Befunderhebung
• Safety- Tests
• Behandlung

Kursleitung
Christoph Bär
Termin
30.11.2017–04.03.2018
Zeiten
09:00–12:30 Uhr
Zeitblöcke
30.11.–02.12.2017
09:00–17:00 Uhr
03.12.2017
09:00–12:30 Uhr
01.–03.03.2018
09:00–17:00 Uhr
04.03.2018
09:00–12:30 Uhr
Kursgebühr
€ 840,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

Voraussetzungen: Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung


Autogenes Training für Kinder und Jugendliche
01.–03.06.2018
+
Kursleiter

Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Kinder und Jugendliche im Autogenen Training auszubilden
und sie zu lehren, im Alltag diese Methode zur Selbstruhigstellung, zu nachhaltiger körperlicher
und geistiger Erholung, zur Schmerzbekämpfung und durch „formelhafte Vorsätze“ zur Bewältigung
vielfältiger Probleme einzusetzen. Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Konzept zur Durchführung von Kursen, ein Zertifikat und die Gelegenheit zum Erwerb ergänzender Literatur und CD`s.

Kursleitung
Karl Thomas
Termin
01.–03.06.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
01.06.2018
09:00–18:45 Uhr
02.06.2018
09:00–18:45 Uhr
03.06.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Erzieher, Heilpraktiker, Heilerziehungspfleger, med. Bademeister
Informationen

AT Kurs ist anerkannt von den Krankenkassen nach § 20 SGB V und wird auch als Refresher-Kurs für Rückenschullehrer anerkannt.

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung des § 20 ist je nach Bundesland/ Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

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Dreidimensionale, manuelle Fußtherapie
22.–24.06.2018
+

Die „dreidimensionale, manuelle Fußtherapie auf neurophysiologischer Grundlage“, orientiert sich an der funktionellen Fußentwicklung im ersten Lebensjahr des Kindes und an den manualtherapeutischen Grundsätzen. Daraus resultieren neue Grundlagen zur Frühdiagnostik und Frühbehandlung von Fußfehlhaltungen wie Sichel-Serpentinen, Klump-, Hacken- und Knick- Plattfüßen mit speziellen Mobilisations- und Dehngriffen und den entsprechenden funktionellen Binden. Zudem wird die normale Gestaltumwandlung des Kleinkindes vom O- zum X- bis zum geraden Bein dargestellt, es wird über die optimale Schuhversorgung besprochen und was dabei beachtet werden muss.

Es wird die funktionelle Bewegungsentwicklung in Rücken-, in Bauch- und in Seitenlage gezeigt. Es werden die anatomischen und muskulären Deformitäten von Sichel -Serpentinen, Klump-, Knick –Senkfuß, Talus verticalis, spastischer Knickplattfuß und Hackenfuß analysiert. Es werden die therapeutischen Mobilisations- und Dehngriffe und die funktionelle Bandagierung zu den entsprechenden Fußdeformitäten geübt.

Inhalt Thematische Schwerpunkte

  • Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes in Rücken-, Bauch und Seitenlage
  • Theorie der dreidimensionalen, manuellen Fußtherapie auf neurophysiologischer Grundlage
  • Analyse des Sichel-Serpentinen-,Klump-,Hacken- und Knickplattfußes mit der jeweiligen Therapie
  • Störfaktoren der Fußentwicklung durch orthopädische Maßnahmen
  • Therapeutisches Üben der Mobilisationsgriffe an Puppen
  • Anlegen der funktionellen Fußbinden
Kursleitung
Barbara Zukunft-Huber
Termin
22.–24.06.2018
Zeiten
10:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
22.06.2018
10:00–18:00 Uhr
23.06.2018
09:00–18:00 Uhr
24.06.2018
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Hebammen, Eltern, Mitarbeiter von Frühförderstellen, Pekipausbilder, Heilpädagogen
Informationen

www.zukunft-huber.de

Grundlage dieses Seminars ist das Buch – bitte vorher erwerben! „Der kleine Fuß ganz groß“, Elesvier, Urban & Fischer Verlag ISBN 9 783447 550812, 2010
Außerdem kann ein Untersuchungsbogen unter der Rubrik „Veröffentlichungen“ heruntergeladen werden.

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Sensorische Integrationstherapie
05.–07.07.2018
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
05.–07.07.2018
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 295,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
Jetzt anmelden

Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
08.–10.07.2018
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
08.–10.07.2018
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 295,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Osteopathie

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FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE ADVANCED - FOA -
14.–16.12.2017
+
Prüfungskurs

Dreitägiger Prüfungsvorbereitungskurs mit abschliessender F.O.®-Prüfung

Angstfrei zur Prüfung...Integration und Aufbereitung aller drei durchlaufener funktionell-osteopathischer Fortbildungsbereiche (Craniosakral/Viszeral/ Parietal) mit Wiederholung und Vertiefung der anatomischen und theoretischen Lerninhalte.

Dieser dreitägige Kurs dient der anschaulichen und entspannten Vorbereitung auf die schriftliche (Multiple Choice) und theoretisch-praktische Prüfung am letzten Kurstag. Dieser Kurs dient HP´s auch als Zwischenprüfung auf dem Weg zum Osteopath F.O.® (FOA ZP)

Für die Anmeldung bei den Veranstaltern des für Sie in Frage kommenden FOA-Prüfungsvorbereitungskurses (oder FOA ZP / FOA AP bei HP´s Zwischenprüfung/Abschlussprüfung) ist eine von der cura-Akademie ausgestellte Prüfungszulassungsbescheinigung erforderlich.

Bitte beantragen Sie diese Bescheinigung rechtzeitig vor Buchung bzw. Vorbereitung auf den FOA-Prüfungskurs.

Sie erhalten die Prüfungszulassungsbescheinigung

  • bei Nachweis Ihrer erforderlichen Qualifikation bzw. nach Zertifizierung der erforderlichen Kursreihen und
  • nach der vorliegenden Anmeldebestätigung für den letzten noch zu absolvierenden Kurs und
  • bei Erfüllung der Kriterien der cura Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

Bei der Kursplanung bitte beachten:

1. Die berufsspezifische Gesamtausbildungsdauer für Physiotherapeuten (F.O.) beträgt mindestens vier Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens zwei Jahre bis zur FOA-Prüfung umfasst.

2. Die Gesamtausbildungsdauer für Heilpraktiker (Osteopath F.O.) beträgt durchschnittlich fünf Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens drei Jahre bis zur FOA-Abschlussprüfung (FOA AP/Osteopath F.O.) umfasst.

3. Die FOA Prüfung ist eine der Voraussetzungen für die angestrebte Mitgliedschaft im Berufsverband für Funktionelle Osteopathie (bvFO) Eine vorbestehende Mitgliedschaft in einem anderen osteopathischen Berufsverband kann ein Ausschlusskriterium für eine beabsichtigte F.O.-Prüfung darstellen.

BEACHTE:

6 Wochen vor Kursbeginn müssen die erforderlichen 8 Befunde bei der cura-Akademie eingereicht werden:

cura Sekretariat

Anklamer Str. 38

10115 Berlin

zu Händer Herr G. Beierling

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
14.–16.12.2017
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
14.12.2017
11:00–18:30 Uhr
15.12.2017
09:00–18:00 Uhr
16.12.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Informationen

O-LYMPH (OSTEAPATHISCHE LYMPHTECHNIKEN)
15.–18.02.2018
+

Die Behandlung der faszialen Führungsstrukturen der Lymphbahnen führen zum verbesserten Abtransport der lymphpflichtigen Lasten.

Es werden osteopathische Behandlungen von Adhäsionen, Verletzungsfolgen oder postoperativen sekundären Lymphödemen erlernt.

INHALT:

  • Funktionelle Anatomie: Tiefe fasziale Gefäßbündelung der Trias Arterie, Vene, Nerv mit den Lymphbahnen
  • Spezifisch osteopathische Techniken zur Verbesserung der Flüssigkeits-Dynamik bei Hydrostase und Ödembildung
  • Stills „Gesetz der Arterie“ im Lymphologischen Zusammenhang
  • Ergänzungen der klassischen Lymphdrainage mittels funktionell-osteopathischer Ansätze
  • Beeinflussung der Septen der Gliedmassen über Écoutetechniken, mesenteriale und thorakale Drainagetechniken
  • Behandlung der Fascia clavipectoralis


Erforderliche Vor-Kurse bzw. Vor-Ausbildung:
CCC

Kursleitung
Christian Müller
Termin
15.–18.02.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
15.02.2018
11:00–18:00 Uhr
16.–17.02.2018
09:00–18:00 Uhr
18.02.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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VISZERALE OSTEOPATHIE - VTH
22.–25.02.2018
+
Funktionelle Osteopathie

VISZERALE OSTEOPATHIE

Wir nennen es somato-viszerale Interaktion oder viszero-somatische Interaktion, wenn wir gezielt mit der Wechselwirkung zwischen dem kollagenen Bindegewebe des Bewegungsapparats und dem des Organsystems arbeiten. Bei cura lernen Sie die in der Physiotherapiepraxis und der Naturheilpraxis erprobten viszeral-osteopathische Techniken und die wesentliche funktionelle Anatomie, um über die Behandlung der Organe gerade die sonst therapieresistenten Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparats Ihrer Patienten zu behandeln. Bei uns bedeutet Ganzheitlichkeit nicht nur die Einheit von Körper, Seele und Persönlichkeit zu erfassen, sondern unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln, also z.B. auf struktureller Ebene das Bindegewebe des Bewegungsapparats, des Nervensystems und der Organe in ihrer inneren Verbindung zu behandeln.

Über ihre Faszien, Ligamente, ihr Mesenchym und die Mesenterien sind die inneren Organe genauso unmittelbar mit der Gesamtheit des bindegewebigen Bewegungsapparats vernetzt, wie ein Iliosakralgelenk oder ein Fuß. Die Eigenbewegung von Magen, Dickdarm, Galle oder des Herzens in seinem Perikard ist lebendiger Ausdruck der gesunden wie auch der kranken Funktionalität dieser Organe und des Funktionierens des Bewegungsapparats. Über sanfte osteopathische Kontaktnahme kann zu ihrer Entspannung oder Tonisierung beigetragen werden und damit einer der zentralen Schlüssel zur ganzheitlichen Heilung bewegt werden. Jeder Patient wird auch von innen her bewegt und von diesem viszeralen Bewegungsraum her nach außen ausgerichtet.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Viszeraler Osteopathie umfasst drei themenspezifische Kurse: VAB, VTH, VPV. In jedem dieser drei Kurse wird die Viszerale Osteopathie in ihrer vernetzten Gesamtheit behandelt. Es werden also in allen Kursen abdominale, thorakale und auch pelvikale Techniken gelehrt.

Inhalte aller drei Kurse

  • Funktionelle Viszerale Anatomie, Physiologie, Organmotilität und -mobilität
  • Entsprechungen innerer Organe mit äußeren Segmente des Bewegungsapparats
  • Konzept und Behandlungstechniken der viszerosomatischen Dysfunktion
  • Viszerale Indirekte Techniken, Regulation des Vegetativums
  • Umgang mit Narben, Verklebungen (Adhäsionen) und Störfeldern 

In jedem Kurs wird ein Viszeraler Bereich anatomisch und therapeutisch thematisiert:

VAB (Viszeral Abdominale Osteopathie)

  • Osteopathische Techniken für die Oberbauchorgane und den Darmbauch: Theoretische und praktische Einführung in die Viszerale Osteopathie an Magen, Leber, Galle, Duodenum, Dünn- und Dickdarm
  • Differentialdiagnostik orthopädischer oder viszeraler Genese von Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats
  • Entzündliche Gelenkprozesse, HWS-Syndrom, Schmerzhafte Schultersteife
  • Vegetative Reizverwaltung im Bauchhirn: Der Darm als Labyrinth der Reizverwaltung

VTH (Viszeral Thorakale Osteopathie)

  • Fokus: Funktionsstörungen im Brustkorb, Obere und untere Thoraxöffnung
  • Einschränkung der thorakalen Atmung, Rippenkopfdysfunktionen,
  • Grenzstrangreizung (Vegetativum)
  • Sodbrennen und Diaphragma, Magen und BWS
  • Manuelle kardiovaskuläre Behandlung: Hypertonie, Koronare Herzkrankheit,
  • Herzrhythmusstörungen, feinste energetische Techniken an Herz und Perikard
  • Osteopathische Lymphtechniken
  • Osteopathische Wechselwirkungen von Zervikalregion und Atmung (Emphysem, Chron.Bronchitis, Z.n.Pneumonie und Pleuritis)

VPV (Viszeral Pelvikale Osteopathie)

  • Viszerale Osteopathie in der funktionellen Gynäkologie: Dysmenorrhoe, PMS, Klimakterische Beschwerden, Senkungsbeschwerden
  • ISG-Beschwerden, Lumbalgien, LWS-Syndrom viszeral pelvikal behandeln
  • Retroperitoneum, Niere und Behandlung der bindegewebigen Strukturen des Kleinen Beckens
  • Becken und Blase: Spannungsverwaltung und Belastbarkeit, das Verhältnis zwischen Beckenorganen und LWS/Sakrum
  • Behandlung des Steissbeins

Die Absolvierung der kompletten Fortbildungsserie in Viszeraler Osteopathie wird den Teilnehmern abschließend als Fortbildung in VISZERALER OSTEOPATHIE bescheinigt und zusätzlich als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten in beliebiger Reihenfolge frei. Teilnehmern gänzlich ohne osteopathische Vorerfahrungen wird die Teilnahme am Einführungskurs CCC aus der Craniosakralen Körperarbeit empfohlen, der sich als methodischer und inhaltlicher Zugang auch für Viszerale Osteopathie eignet. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
22.–25.02.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
22.02.2018
11:00–18:00 Uhr
23.–24.02.2018
09:00–18:00 Uhr
25.02.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE - CCC
01.–04.03.2018
+
Funktionelle Osteopathie

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
01.–04.03.2018
Zeiten
13:00 Uhr
Zeitblöcke
01.03.2018
13:00–18:00 Uhr
02.–03.03.2018
09:00–18:00 Uhr
04.03.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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PARIETALE OSTEOPATHIE - PFG
08.–11.03.2018
+
Funktionelle Osteopathie

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
08.–11.03.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
08.03.2018
11:00–18:00 Uhr
09.–10.03.2018
09:00–18:00 Uhr
11.03.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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Sonderkurse Massage

Mehr Informationen.

Gezielte Tiefenmassage korrespondierender Zonen nach Dr. med. H. Marnitz
25.–28.01.2018
+
Kompaktkurs

Von Dr. Harry Marnitz entwickeltes komplexes Therapiekonzept, zur gezielten Behandlung des Bewegungsapparates bei Schmerzzuständen, nach Traumen, degenerativen Veränderungen und den daraus resultierenden statischen Veränderungen. Sie ist ideal einsetzbar in der „Lücke“ zwischen der Klassischen Massage und der Manuellen Behandlung. Insbesondere auch die erfolgreiche Behandlung von Lymphödem Patienten, verhalf der Methode zu sehr weiter Verbreitung. Die Marnitztherapie beinhaltet neben spezifischen Weichteiltechniken auch Dehnübungen und spezielle Mobilisationen. Der Behandlungsaufbau orientiert sich dabei an typischen, reflektorischen Veränderungen, sogenannten Schlüsselzonen. Diese gilt es in einer definierten empirisch entwickelten Reihenfolge zu behandeln, um nicht nur eine lokale Detonisation und Schmerzlinderung, sondern auch eine reflektorische Veränderung in weit entfernten Regionen zu erreichen. Krankhafte Veränderungen können so dauerhaft und kausal erfolgreich beeinflusst werden. Diese Wirkungsweise wurde von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Werner, nachgewiesen.

Kursleitung
Johanna Blumenschein
Termin
25.–28.01.2018
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
25.01.2018
09:00–18:00 Uhr
26.01.2018
09:00–18:00 Uhr
27.01.2018
09:00–18:00 Uhr
28.01.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 470,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

www.marnitztherapie.de

Preis incl. Skript

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Zentrifugalmassage nach Siegel
14.–15.04.2018
+

Spezialbehandlung mit der Sie gezielt Schulter-Arm-Beschwerden behandeln können. Die Behandlung erfolgt in drei Ebenen: SL, RL und Sitz.

Die Zentrifugalmassage wurde von einem blinden Masseur am Uniklinikum Leipzig entwickelt. Dort erfuhr diese Methode eine wissenschaftliche Untermauerung und ist als Sonderform der klassischen Massage eine anerkannte Behandlungsmöglichkeit für die obere Extremität. Bei der Massage ist die Grifftechnik grundsätzlich zentrifugal ausgerichtet und wird mit Wasser und Seife durchgeführt. Die Fingerstellung ist ähnlich der Bindegewebsmassage, nur das hierbei in der Muskulatur gearbeitet wird. Bewährt und durchgesetzt hat sich besonders bei hartnäckigen Beschwerdebildern wie z.B. Epikondylitis oder SAS.

Kursleitung
Peter Greif
Termin
14.–15.04.2018
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
14.04.2018
09:00–17:30 Uhr
15.04.2018
08:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Schüler, Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen
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Lomi-Lomi-Nui
11.–13.05.2018
+
Lomi Hawaiimassage

Die Lomi-Lomi-Nui Massage ist eine Ganzkörperölmassage, die mit speziellen Lomi-Lomi-Grifftechniken massiert wird (lange, ziehende Streichungen, Bewegen der Gelenke, Unterarmmassagetechnik). Interessant ist auch die Einstellung des hawaiianischen Masseurs, der mit dieser Massage alte Blockaden lösen will; die der Vergangenheit in Rückenlage, Zukunftsängste sowie Probleme in Bauchlage.

Jeder Einwohner Hawaiis, der in früheren Zeiten in die Erwachsenengesellschaft aufgenommen werden sollte oder ein höheres Amt bekleiden wollte, wurde erst einmal eingehend massiert, damit er ohne Belastungen seinen neuen Lebensabschnitt beginnen konnte. Diese Massage wird nicht umsonst die „Königin der Massagen“ genannt!

Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
11.–13.05.2018
Zeiten
16:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
11.05.2018
16:00–21:00 Uhr
12.05.2018
09:00–17:00 Uhr
13.05.2018
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 330,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Interessierte
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Thai Yoga Massage Ausbildung mit Zertifikat
01.–10.06.2018
+
Intensievausbildung

Die Thai Yoga Massage ist eine der intensivsten Akupressur Massagen, beruhend in Grundlagen in Theorie und Praxis aus der Ayurvedischen Medizin.

In dieser Ausbildung werden alle möglichen Behandlungspositionen mit den wichtigsten Marma- Punkte und Energielinien erlernt.
Hinzu kommen sehr feine Sequenzen aus der FLOW Thai Yoga Massage, die sich durch sehr spezielle runde und ineinandergreifende Griffe von der traditionellen Thai Massage unterscheiden.
Der energetische Aspekt bekommt durch dieses integrieren der Flow Thai Yoga Massage eine besondere Bedeutung.
Auch werden Einflüsse aus dem Shiatsu, einer japanischen Akupressurmassage und Polarity Techniken zum Energieausgleich mit einbezogen.

Diese Thai Yoga Massage Ausbildung hat einen sehr spielerischen Aspekt und gerade daher einen ausgesprochenen hohen therapeutische Radius.
Beides "spielerisch und therapeutisch" widersprechen sich nicht , denn eine Leichtigkeit im therapeutischen Tun und das damit verbundene  intuitive Arbeiten ermöglicht dem Klienten eine besondere Einladung zum Loslassen und somit für den Körper und Geist mehr an Raum für Veränderungen anzubieten.

Eine Thai Yoga Massage ist eine Kombination aus einer Form „passiven Yoga“ und speziellen Akupressurtechniken. Die ausgefeilten Stretchings sind eine Wohltat für den Bewegungsapparat aber auch für den seelischen Zustand von großer Bereicherung. Dabei kann diese Massage sehr individuell angewandt werden, in der dynamische, kraftvolle ebenso ruhige, meditative Sequenzen ineinander greifen.Diese Feinheiten zu erspüren und den persönlichen Stil einer Thai Yoga Massage zu entwickeln, ist ein Hauptaugenmerk dieser Ausbildung. Somit kann sie erfolgreich in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden, in einer Massage - oder Physiotherapiepraxis, in Wellnessbereich, in der heilpädagogischen Arbeit bis hin in der Altenpflege. Die Thai Yoga Massage ist ein fester Bestandteil, weltweit, in Körpertherapiepraxen und qualitativ hochwertigen Wellness- Einrichtungen. Mit dem erfolgreichen Abschluss sind die Teilnehmer der Ausbildung in der Lage, professionell die Thai Yoga Massage anzubieten.

Kursleitung
Frank Wiegand
Termin
01.–10.06.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 990,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten
Informationen
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Russisch-Tibetische Honigmassage
15.07.2018
+

Diese Massagetechnik stammt aus der Volksheilkunde Asiens. Sie ist eine sehr tiefgreifende Massage, die mit verschiedenen Grifftechniken in das Bindegewebe hineinarbeitet und zu einer starken Durchblutung des Areals führt. Besonders im Bereich des Rückens befinden sich viele Reflexzonen, welche, wenn sie verstärkt angesprochen werden, zu einer Entschlackung des Gewebes und über die Organzonen zu einer Ausschleusung der Schlackenstoffe aus dem Organismus führen. Über den vegetativen Reiz kommt es schnell zum Auflösen der Schmerzen und Muskelverspannungen werden gelockert. Meridiane werden vom Energiestau (Schmerzen) befreit und der Fluss des Chi (Lebensenergie) kann wieder ungehindert fließen.

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
15.07.2018
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Wellness-Therapeuten, Interessierte
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Alternative Therapien

Mehr Informationen.

Schröpftherapie
21.01.2018
+
Ein fast vergessenes Ausleitungsverfahren.

Es handelt sich um eine Reiztherapie, die mit Hilfe von Schröpfgläsern Schadstoffe mittels Unterdruck aus dem Körper ausleitet. Sie gehört zu den Hautreizmethoden, die von der Schulmedizin anerkannt sind. In der Praxisarbeit lässt sich die Technik bestens mit vielen anderen Methoden kombinieren oder als Alleinbehandlung anbieten.

Inhalt

  • Grundlagen
  • Praktisches Arbeiten mit Schröpfgläsern
  • Schröpfmassage
  • Triggern
  • Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Krankheitsbildern
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
21.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler, Heilpraktiker
Informationen
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Heilpraktiker in 12 Monaten
31.01.–03.12.2018
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
31.01.–03.12.2018
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
31.01.–04.02.2018
09:00–18:00 Uhr
03.–07.05.2018
09:00–18:00 Uhr
30.08.–03.09.2018
09:00–18:00 Uhr
29.11.–03.12.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 2.160,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Kursgebühr:

2160 € gesamter Kurs

540 € je Modul

180€ x 12 bei monatlicher Zahlung

Der Einstieg ist zu jedem Modul möglich.

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Sympathikus-Therapie
02.–04.03.2018
+
Mikropressur und Reflexzonentherapie

Erster Kursteil: Mikropressur und Reflexzonentherapie

Im ersten Kursteil lernen Sie die Möglichkeiten der Beeinflussung funktioneller Störungen und Schmerzen über Mikro-Akupunkt-Systeme (MAPS) kennen. Mittels einer neuen Technik, der Mikropresser, ist dies sogar ohne Nadeln möglich. Nur die Berührung mit einem einfachen Therapiestift reicht als schmerzloser Reiz aus. Daher können solche hilfreichen Punkte und Zonen auch leicht in die physiotherapeutische Behandlung integriert werden. Aber auch als reine Weichteiltechnik zum Lösen von Spannungen in der Muskulatur oder anderer pathologischer Verhärtungen (Narben, Hämatome, Ödeme) sowie zur Vorbereitung zum Lösen von Blockaden, eignet sich die Mikropressur hervorragend und erleichtert die Arbeit des Therapeuten wesentlich.

Für die Nachhaltigkeit werden kleine Kugelpflaster (bekannt aus der Ohrakupunktur)  an bestimmte Maximalpunkte geklebt (AKUPERM).

Lehrplan Mikropressur und Reflexzonentherapie:  30% Theorie, 70% Praxis

  •  Entstehungsgeschichte der Mikropressur
  •  Herangehensweise, Technik
  •  verschiedene Einsatzbereiche kennenlernen
  •  Anwendung im Bereich des Bewegungssystems
  •  Behandlung von Narbengewebe (Narbenentstörung)
  •  Anwendung im Bereich der Lymphtherapie
  •  Was sind Mikrosysteme bzw. Somatotopien?
  •  Vorstellung verschiedener Mikrosysteme
  •  kybernetische Verknüpfung
  •  Praxisbeispiele: wie arbeite ich mit einem Mikrosystem?
  •  Kontraindikationen und Therapiehindernisse
  •  Energetische Linien am Körper
  •  Beispiele für Hormonregulierung und Psyche
  •  Kennenlernen hilfreicher Sonderpunkte (Le 3, H7)
  •  Akuperm: Verwendung des Kugelpflasters (oder der Dauernadel)

Zweiter Kursteil: Sympathikus-Therapie

Das vegetative Nervensystem spielt bei der Entstehung von lokalen chronischen Erkrankungen, auch des muskulo-skeletalen Systems, eine Rolle die bisher nicht bekannt war. Es regelt nicht nur die Funktion innerer Organe und Drüsen, sondern spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Regeneration des Bewegungssystems. Diese Aufgabe fällt dem Sympathikus zu. Kann er nicht abschalten und ist dauerhaft aktiv, können sich Gewebe des Bewegungsapparates nicht regenerieren. Diese Situation entsteht, wenn durch Wirbelblockaden der Sympathikus im Grenzstrang direkt irritiert wird. Lokale Störungen der Trophik sind die Folge. Diese Irritationen können - je nach Höhe im Grenzstrang - den Ausbruch unterschiedlichster Erkrankungen verursachen, welche dann auf dem Boden der gestörten Trophik entstehen.

Beispiele sind:

Schulter-Arm-Syndrom, Parästhesien der Hände, Epicondylitis, Achillodynie, nächtliche Wadenkrämpfe, Restless-Legs-Syndrom, Migräne sowie funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich wie z.B. Reizdarm, Sodbrennen oder Herzrhythmusstörungen in Ruhe.

Mit der Sympathikus-Therapie werden Sie die Ursache vieler lokaler chronischer Erkrankungen neu begreifen. Die Methode ist einfach, weil nicht wie üblich die Erkrankung, sondern allein die Ursache für deren Chronifizierung behandelt wird. Im Praxisteil werden manuelle Techniken an der Wirbelsäule geübt und mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert (Mikropressur).

 

Kurspreis inklusive Skript und Starter-Set (Therapiestift, Kugelpflaster, Poster u.a.)

 

Informationen finden Sie unter: www.sympathikus-therapie.de und www.mikropressur.de u.a.

 

 

Kursleitung
Andrea Oberhofer
Termin
02.–04.03.2018
Zeiten
13:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.03.2018
13:00–18:30 Uhr
03.03.2018
09:00–18:00 Uhr
04.03.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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Thai Yoga Massage Ausbildung mit Zertifikat
01.–10.06.2018
+
Intensievausbildung

Die Thai Yoga Massage ist eine der intensivsten Akupressur Massagen, beruhend in Grundlagen in Theorie und Praxis aus der Ayurvedischen Medizin.

In dieser Ausbildung werden alle möglichen Behandlungspositionen mit den wichtigsten Marma- Punkte und Energielinien erlernt.
Hinzu kommen sehr feine Sequenzen aus der FLOW Thai Yoga Massage, die sich durch sehr spezielle runde und ineinandergreifende Griffe von der traditionellen Thai Massage unterscheiden.
Der energetische Aspekt bekommt durch dieses integrieren der Flow Thai Yoga Massage eine besondere Bedeutung.
Auch werden Einflüsse aus dem Shiatsu, einer japanischen Akupressurmassage und Polarity Techniken zum Energieausgleich mit einbezogen.

Diese Thai Yoga Massage Ausbildung hat einen sehr spielerischen Aspekt und gerade daher einen ausgesprochenen hohen therapeutische Radius.
Beides "spielerisch und therapeutisch" widersprechen sich nicht , denn eine Leichtigkeit im therapeutischen Tun und das damit verbundene  intuitive Arbeiten ermöglicht dem Klienten eine besondere Einladung zum Loslassen und somit für den Körper und Geist mehr an Raum für Veränderungen anzubieten.

Eine Thai Yoga Massage ist eine Kombination aus einer Form „passiven Yoga“ und speziellen Akupressurtechniken. Die ausgefeilten Stretchings sind eine Wohltat für den Bewegungsapparat aber auch für den seelischen Zustand von großer Bereicherung. Dabei kann diese Massage sehr individuell angewandt werden, in der dynamische, kraftvolle ebenso ruhige, meditative Sequenzen ineinander greifen.Diese Feinheiten zu erspüren und den persönlichen Stil einer Thai Yoga Massage zu entwickeln, ist ein Hauptaugenmerk dieser Ausbildung. Somit kann sie erfolgreich in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden, in einer Massage - oder Physiotherapiepraxis, in Wellnessbereich, in der heilpädagogischen Arbeit bis hin in der Altenpflege. Die Thai Yoga Massage ist ein fester Bestandteil, weltweit, in Körpertherapiepraxen und qualitativ hochwertigen Wellness- Einrichtungen. Mit dem erfolgreichen Abschluss sind die Teilnehmer der Ausbildung in der Lage, professionell die Thai Yoga Massage anzubieten.

Kursleitung
Frank Wiegand
Termin
01.–10.06.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 990,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten
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Ohrakupunktur
14.–16.06.2018
+

Bei der Ohrakupunktur werden mittels Nadeln, Elektrizität, Laserlicht oder Ohrmassage mehr als 200 Reflexpunkte am Ohr effektiv beeinflusst. Damit können alle akuten und chronischen Krankheitszustände schnell und einfach behandelt werden.

Der Schwerpunkt der Ohrakupunktur ist die Schmerztherapie. Aber auch in der neurologischen Rehabilitation lässt sich dieses Behandlungskonzept gut einsetzten um z. B. die motorischen Fähigkeiten zu verbessern oder auch um bestehende Spastiken zu lindern. Die Behandlung ist ohne Nebenwirkungen und kann in kurzer Zeit erlernt werden. Vorkenntnisse der Körperakupunktur sind nicht notwendig.

Inhalt:

• Ohrakupunkturpunkte aus der Traditionell Chinesischen Medizin

• Ohrakupunkturpunkte nach Dr. Paul Nogier

• Praktisches Einüben der Akupunkturtechnik

• Aufzeigen anderer Behandlungstechniken am Ohr

• Vor- und Nachteile der jeweiligen Techniken

• Erläuterung verschiedener Behandlungsschemata

Kursleitung
Klaus Lüftner
Termin
14.–16.06.2018
Zeiten
13:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
14.06.2018
13:00–18:00 Uhr
15.06.2018
09:00–17:00 Uhr
16.06.2018
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
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Weitere Kurse und Ausbildungen

Mehr Informationen.

Funktionelle Therapie im Schlingentisch
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Gerätegestützte Krankengymnastik

Wird Ihr Schlingentisch vorwiegend als Kleiderständer und Ablagemöglichkeit für Lagerungsmaterial zweckentfremdet?

Wünschen Sie sich ein paar neue Anregungen beim Geräte-und Funktionstraining mit Ihren Patienten?

Reaktivieren Sie Ihre Ressourcen und vereinbaren Sie eine Inhouse-Schulung für Ihre Mitarbeiter. Vereinfachen Sie die direkte Umsetzung des Gelernten, da Ihre Mitarbeiter in Ihrem gewohnten Umfeld und eigenen Therapiemitteln arbeiten. 

Der Zeitpunkt, die Inhalte und der zeitliche Rahmen können individuell abgestimmt werden.

Jeder Mitarbeiter erhält ein Skript zu den gezeigten Inhalten.

Als Vorschlag dienen bewährte Anwendungen und Grundlagen, welche sich in der täglichen Praxis als nützlich erweisen. Besondere Schwerpunkte können nach Absprache gelegt werden.

Schlingentisch:

  • Grundlagen (Züge, Schlingen, Prinzipien der losen und fixierte Rolle)
  • Training im Schlingentisch mit Umlenkrollen und Expandern
  • Grundlagen der Aufhängungen für die Extremitäten und die Wirbelsäule
  • Manuelle Therapie im Schlingentisch für die Extremitäten und die Wirbelsäule bei den verschiedensten Indikationen

 

Gerätegestützte Krankengymnastik:

  • Gezieltes Training in der offenen und geschlossenen Kette, an der Beinpresse und Seilzügen
  • Anforderungsspezifische Übungsauswahl, je nach Ressourcen des Patienten
  • Funktionelles Training mit der Beinpresse und an Seilzügen
  • Steigerungen des Trainings, durch das Einbringen von Kleingeräten und die Verstärkung des propriozeptiven Inputs

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
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Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".


Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
19.01.2018
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

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Erste Hilfe - Ausbildung
20.01.2018
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf praktische Übungen gelegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
20.01.2018
Zeiten
08:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 65,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
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Sanfte Migräne-Techniken
20.01.2018
+

Allein in Deutschland gibt es 5 Mio. Migränepatienten. Ausgehend von diesem weitverbreiteten Krankheitsbild gilt es, verschiedene Möglichkeiten der Behandlung durch den Physiotherapeuten kennenzulernen und diese im Kurs unter Anleitung des Referenten aneinander zu üben. Ziel ist es, den Teilnehmern genau und praxisbezogen umfassendes und aktuelles Wissen über das Krankheitsbild und die Therapiemethoden zu vermitteln.

Inhalt:

  • Einführung in die Ursachen und Formen des Kopfschmerzes
  • Behandlungsformen (MT, TP-Massage, Kinesiotaping, Craniosakrale Therapie, Schröpfen)
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
20.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Masseure (Schüler), med. Bademeister (Schüler)
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Kommunikation

 

Wie kann ich besser mit meinen Kollegen oder Kunden reden?
14.03.2018
+

Fragen Sie sich auch manchmal, warum beim Gesprächspartner etwas ganz anderes ankommt, als Sie meinen oder warum einige Gespräche doch sehr schwierig verlaufen? Warum scheinen wir oft aneinander vorbeizureden und finden einfach keine gemeinsame Lösung? Dieses Seminar setzt sich genau damit auseinander. Die Antworten liegen in dem Kommunikationsverhalten, der Persönlichkeit und den Erwartungen und Bedürfnissen sowie deren Wahrnehmung der Gesprächspartner.

  • Unterschiede in den Persönlichkeiten
  • Gesagtes ist nicht gleich Gehörtes
  • Erwartungen und Bedürfnisse der Gesprächsbeteiligten
  • Kommunikation und die Körpersprache
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • verschiedene Gesprächstechniken und ihre wertschätzende Wirkung
  • Kommunikation in der Praxis – Gesprächstechniken üben
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
14.03.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Interessierte
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Marketing-Konzept & Strategie
21.–22.04.2018
+
Bis jetzt mussten Sie sich um das Marketing in ihrem Beruf keine Gedanken machen.

Die Zeiten haben sich geändert?

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“

Das Verkaufen, das richtige Positionieren ihrer Dienst – Leistungen ist heute ein Grundbaustein für eine erfolgreiche Unternehmensführung.

Wie positioniere ich mich richtig im Markt? Was macht mich besonders, was sind meine USP meine Alleinstellungsmerkmale? Was sind die eigenen Vorzüge, warum soll der Kunde ausgerechnet bei mir kaufen? Ich sitze mit meiner Dienst – Leistung nicht auf einem Eiland und kann erwarten, weil ich Fachlich kompetent bin, kommen die Menschen automatisch zu mir. Gute Dienste bieten heute viele an.

Der Kunde 3.0 hat sein Kaufverhalten geändert, wie kann ich mir die neuen Medien in meinem Beruf zu Nutzen machen? Es gibt kaum eine 2. Chance für den ersten Eindruck. Wenn ich den Kunden schon einmal gewonnen habe, wie binde ich ihn dauerhaft an mein Unternehmen?


Inhalt: Was macht mich mit meiner Dienstleistung so einzigartig?

• Will ich wissen wie die Menschen ticken, muss ich zuerst wissen wie ich ticke. (div. Analysetools)

• Up – Cross – Selling – Verkauf von Zusatz – Leistungen?

• Umgang am Telefon – Akquise der Erfolgsschlüssel.

• Der Kunden 3.0 – wie mache ich mir die neue Welt zu nutzen? Google & Co

• Fragetechnik ist nicht Sagetechnik – Wer fragt führt ein Gespräch – Wer begründet fragt verkauft Verbale & nonverbale Kommunikation?

• Mit diesen zwei Tagesseminar erstellen wir gemeinsam ihre Marketingstrategie. 

Methoden: Durch Impulsvorträge werden verschiedene Methoden angesprochen und aufgezeigt.

AHA – Erlebnisse werden in Diskussionen, Rollenspielen und Übungen vertieft. Die Teilnehmer sammeln durch das Anwenden und Trainieren eigene Erfahrungen. Impulse und Feedback bekleiden die Umsetzung. Wir nutzen gestützte Analysetools um die Auswirkungen auf Ihren Körper aufzeigen zu können.


Seminarziele:  Nach dem Training verfügen die Teilnehmer über Grundlagen sich im Markt mit ihrer Dienstleistung richtig zu Positionieren. Durch Webseminare oder Einzelcoaching bestehen die Möglichkeiten, mit dem Trainer individuelle Prozesse zu erarbeiten und zu begleiten.

Kursleitung
Marco Dietsche
Termin
21.–22.04.2018
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, für alle die sich selbstständig machen oder mehr in ihrem Unternehmen umsetzen wollen
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Konflikte die krank machen - der achtsame Umgang!
16.05.2018
+

Wo Menschen aufeinandertreffen, es Regeln gibt, Strukturen beachtet werden müssen, hohe Arbeitsbelastungen vorherrschen und in Teams zusammengearbeitet wird, können auch Spannungen, Konflikte und Missverständnisse auftreten. Die Folge:

Es wird zu lange eine problemorientierte Haltung eingenommen, die eigene Achtsamkeit tritt in den Hintergrund und das macht wiederum krank, hemmt die Leistungsfähigkeit und das Bewusstsein für die gemeinsamen Ziele geht verloren. Aber gerade für die Gestaltung der zwischenmenschlichen Bereiche gibt es leider keinen Knopf den man drücken kann und alles funktioniert.

 

 

Was Sie aber machen können: Sich mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinandersetzen, eigene Glaubenssätze prüfen und bisherige Verhaltensweisen reflektieren, neue Lösungsansätze finden und neue Bewältigungsmechanismen erlernen, die Ihrer Gesundheit gut tun.

  •  Konflikte und ihr Zusammenhang zum Krankenstand

 

  •  problemorientierte Haltung und Verhalten

 

  •  Bewältigungsmechanismen und Persönlichkeit

 

  • Motive, Bedürfnisse und Interessen von Beteiligten

 

  •  Lösungsdenken, vermeiden von typischen Konfliktreaktionen

 

  •  Praxis und Reflexion
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
16.05.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte
Informationen
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Bedürfnisse von Kunden
06.06.2018
+
Treten Sie nutzerorientiert auf?

Der Verkauf von Leistungen ist wie flirten. Die eigenen Vorzüge zu kennen ist wichtig, zu wissen ob diese den Kunden aber auch ansprechen ist entscheidend. Man kann es auch einfach formulieren: Ausgelegte Köder sollten doch den Fischen schmecken und nicht den Anglern! Gute Leistungen bieten heute viele an, oft ist es der erste Eindruck der Kunden entscheiden lässt zu bleiben oder zu gehen. Mit diesem Workshop möchten wir Sie einladen, zu erfahren, wie mit Sympathie und Bedürfnisorientierung der Verkauf Ihrer Leistungen und die Kundenbindung optimiert werden kann.

Inhalte sind:

  •  Was hat der Verkauf mit flirten zu tun?
  •  Der Verkauf von Leistungen – was gibt es zu beachten?
  • Treten Sie Nutzerorientiert auf? 
  • Was sind Bedürfnisse von Kunden?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
06.06.2018
Zeiten
17:30–19:30 Uhr
Kursgebühr
€ 35,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Interessierte, Ärzte
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Wie rede ich am besten, wenn mein Gegenüberagressiv wirkt?
13.06.2018
+

Wertschätzend! Es geschieht immer wieder - Worte trennen statt zu verbinden! Unser Miteinander bringt Missverständnisse hervor, obwohl wir Verständigung anstreben. Zahlreiche Konflikte lassen sich durch eine einfühlsame und klare Kommunikation verhindern. Gerade im beruflichen Alltag ob mit Kollegen, Vorgesetzten, Mitarbeitern oder Kunden…, wir können diesen Situationen nicht entfliehen oder gar mit Trotz reagieren. Das führt zu unnötigen Konflikten und Ärger. Was erwartet Sie:

  • Was passiert in „aggressiven“ Gesprächen?
  • Was sind positive Grundannahmen?
  • Wie können wir Beobachtung von Bewertungen trennen?
  • Wie üben wir das Wahrnehmen der eigenen und fremden Gefühle und Bedürfnisse?
  • Wie können Sie das ansprechen?
  • Wie vermeiden Sie als oberstes Ziel Konflikte?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
13.06.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte, Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte
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Workshop

Mehr Informationen.

Osteo Quantic®
19.01.2018
+
Infoabend

Schon mal etwas von der QUANTENMEDIZIN gehört??
Die Quantenmedizin löst Schmerzen sofort auf. Sie erleichtert die Arbeit mit Patienten. Osteo Quantic® ist eine neue Behandlungsmethode die sich aus verschiedenen, seit langem bewährten Therapien entwickelt hat. Es ist eine sanfte und doch tiefgreifende Behandlung bei der unterschiedliche Methoden zum Nutzen des Patienten angewendet und miteinander verbunden werden.

Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
19.01.2018
Zeiten
19:00–22:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

Ausbildung: siehe Osteopathie

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Integrative Manuelle Therapie
12.04.2018
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
12.04.2018
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Schüßler - Die 12 Salze des Lebens
04.05.2018
+

Gesund bleiben und Krankheiten heilen: Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Heilweise nach Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1899).

Bei Befindlichkeitsstörungen, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens erfährt oder erleidet, sind die Salze ein herausragendes Medium, um das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen.

In diesem praxisorientierten Kurs wird Ihnen grundlegendes Wissen zu den 12 Schüßler-Salzen sowie den Ergänzungssalzen vermittelt. In diesem Kurs werden die Wirkungsweise und Zusammenhänge sehr klar und verständlich nach Krankheitsbildern dargestellt.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
04.05.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 60,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende, Ärzte, Interessierte
Informationen
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Bedürfnisse von Kunden
06.06.2018
+
Treten Sie nutzerorientiert auf?

Der Verkauf von Leistungen ist wie flirten. Die eigenen Vorzüge zu kennen ist wichtig, zu wissen ob diese den Kunden aber auch ansprechen ist entscheidend. Man kann es auch einfach formulieren: Ausgelegte Köder sollten doch den Fischen schmecken und nicht den Anglern! Gute Leistungen bieten heute viele an, oft ist es der erste Eindruck der Kunden entscheiden lässt zu bleiben oder zu gehen. Mit diesem Workshop möchten wir Sie einladen, zu erfahren, wie mit Sympathie und Bedürfnisorientierung der Verkauf Ihrer Leistungen und die Kundenbindung optimiert werden kann.

Inhalte sind:

  •  Was hat der Verkauf mit flirten zu tun?
  •  Der Verkauf von Leistungen – was gibt es zu beachten?
  • Treten Sie Nutzerorientiert auf? 
  • Was sind Bedürfnisse von Kunden?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
06.06.2018
Zeiten
17:30–19:30 Uhr
Kursgebühr
€ 35,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Interessierte, Ärzte
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Integrative Manuelle Therapie
23.08.2018
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
23.08.2018
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
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Pflege und Therapie

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Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".


Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt.

Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
19.01.2018
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

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Erste Hilfe - Ausbildung
20.01.2018
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf praktische Übungen gelegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
20.01.2018
Zeiten
08:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 65,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin