Sie können die Liste der angezeigten Veranstaltungen filtern. Um wieder alle Veranstaltungen zu sehen, setzen Sie den Filter bitte zurück.

F.s.m.R.® - Therapeut
09.04.–27.11.2017
+
Funktionelle sensomotorische Rehabilitation in 6 Modulen

Das Konzept F.s.m.R.® ist ein sehr schlankes, überschaubares Therapiekonzept für Therapeuten,die bewusst, effektiv, mit hoher Erfolgsquote und wissenschaftlich fundiert arbeiten wollen. Es werden theoretische, vor allem aber praktische Kenntnisse begründbar vermittelt. Deshalb hat die F.s.m.R. ® einen hohen Stellenwert in Bezug auf das praktische Umsetzen in den Behandlungsalltag.

Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil im Repertoire des motorisch funktionell Arbeitenden in Neurologie, Orthopädie und Traumatologie.

Inhalte aus der FBL, Brügger Therapie, MT, Neurorehabilitation und Ortho- und Traumarehabilitation, Biomechanik, funktionellen Anatomie, Physiologie, Neurophysiologie werden praxistauglichgelernt.

Ziel der F.s.m.R.® ist es, im Sinne des clinical reasoning so kausal wie möglich zu arbeiten. Dazu sollten definierte Konzepte und Techniken auf ihre jeweiligen, evidenzbasierten physiologischen Wirkprinzipien hin eruiert und ggf. modifiziert werden. Der Körper besteht aus relativ eindeutig definierten anatomischen Strukturen die funktionell und biomechanisch benutzt werden. Dieses Benutzen geschieht ausschliesslich über den entsprechenden physiologischen Mechanismus.

Therapien, die an den kausal richtigen Problemen arbeiten und dabei die funktionell anatomischen und physiologischen Prinzipien beachten, werden bei allen reversiblen Problemen ihren Erfolg haben.

Darüber hinaus sollen die ICF Kriterien für Rehabilitation berücksichtigt werden und Lehr- und Lernhilfen gekonnt eingesetzt werden. Patienten sollen nicht nur die Möglichkeit haben sich wieder richtig bewegen zu können, sondern auch gelehrt bekommen, diese in der Realität ihres Alltags auch zu tun.

Modul I Haltung und Bewegung

• Grundlagen der Körperproportionen (Kondition, Konstitution, Beweglichkeit und Statik)

   anhand der physiologischen Norm

• Pathologische Abweichungen und deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat

• Therapieresistente Beschwerden

• Mögliche Ursachen für Belastungssyndrome

Modul II Physiologie

• Muskelphysiologie und Neurophysiologie einmal anders, nämlich praktisch

• Bedeutung der Sensibilität

Mit diesem Wissen ausgestattet ist effektiver Arbeiten selbstverständlich  und praktische Beispiele an Patienten verdeutlichen die Inhalte des Moduls.

Modul III Praxis

• Rein praktisches Modul, welches an die Inhalte von Modul II ansetzt

• Welche therapeutischen Werkzeuge bieten sich an, für und gegen welche Pathologie

Modul IV Gang

• Ganganalyse und Gangrehabilitation

• Wie erkenne ich welche Gangmechanismen, und wie kann ich sie therapieren

• Welche therapeutischen Werkzeuge gibt es zur Behandlung von Hinkmechanismen

Modul V Neurorehabilitation

• moderne Ansätze der Neurorehabilitation werden vorgestellt

• Aspekte der Lehre und des Lernens sind integrale Bestandteile der Therapie, wie und was soll

  gelehrt werden

Anhand von Demonstration und Falltraining wird die moderne Neurorehabilitation anschaulicher.

Modul VI praktische Neurorehabilitation

• Arbeit der Teilnehmer mit Patienten unter Anleitung

• Analyse und Therapie

• Supervision und Anleitung von Patienten

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
09.04.–27.11.2017
Zeiten
14:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
09.04.2017
14:00–18:00 Uhr
10.04.2017
09:00–18:00 Uhr
11.04.2017
09:00–16:00 Uhr
10.07.2017
14:00–18:00 Uhr
11.07.2017
09:00–18:00 Uhr
12.07.2017
09:00–16:00 Uhr
25.11.2017
14:00–18:00 Uhr
26.11.2017
09:00–18:00 Uhr
27.11.2017
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 390,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen

Modul I        09.04.-11.04.2017
Modul II       10.07.-12.07.2017
Modul III      25.11.-27.11.2017

Preis pro Modul


ADV - ADVANCED - Craniosakral
22.–24.06.2017
+
Fortgeschrittenenkurse

Die ADVANCED Kurse sind nur den Abvsolventen der jeweiligen cura-Kursreihen

CRANIOSAKRAL C-ADV
VISZERAL V-ADV
PARIETAL P-ADV

zugänglich.

Die ADV Kurse, werden von anderen auch als „Masterkurse“ bezeichnet. Diese Kurse behandeln
weiterführende Themen der jeweiligen osteopathischen Ausrichtungen und setzen ein erhöhtes
Maß osteopathisch-fachlichen Interesses und osteopathisch-praktischer Erfahrung in der
Behandlung voraus.
Der Kurs Perinatale Osteopathie - PERIKURS - wird im Rahmen der Weiterbildung für F.O.®
und im Rahmen der Fortbildungen zu Osteopath F.O.® den ADVANCED Kursen zugerechnet.

Deshalb hier nochmals die Kurzbeschreibung:

  • Dreitägige theoretische Einführung in die Aufgabenstellung, die pathogenetischen Mechanismen sowie die Differentialdiagnostik der häufigsten Indikationen aus dem kinderheilkundlichen Bereich beschränkt auf Asymmetrien und Koordinationsstörungen im ersten Lebensjahr
  • Embryologie
  • Erörterung der Biomechanik des Geburtsprozesses und der Schädeldynamik
    während der Schwangerschaft bzw. unter den verschiedenen Geburtsformen
  • Demobehandlungen im Kursplenum
  • Vermittlung osteopathischer Techniken im perinatalen Bereich
Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
22.–24.06.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
22.06.2017
11:00–18:00 Uhr
23.06.2017
09:00–18:00 Uhr
24.06.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
FOA
Informationen

Fasziendystorsionsmodel nach Typaldos (FDM III)
24.–25.06.2017
+

FDM-Kurs I: Obere Extremität (OEX)

Geschichte und Entstehung der TMT, Anatomie und Funktion faszialer Strukturen, Theorie der sechs Distorsionsmuster und Diagnostik der Körpersprache, Ertasten von Gewebespannungen und Aufl ösung pathologischer Muster, praktische Behandlung der oberen Extremität. Krankheitsbilder: PHS, Frozen Shoulder, Impingement, Epicondylitis, M. Sudeck etc.

FDM-Kurs II: Untere Extremität (UEX)

Besprechung der häufi gsten Behandlungsfehler, Wiederholung der Theorie, pathologische Veränderungen der Faszien, Behandlung der unteren Extremität, Behandlung von Beckenfehlstellungen. Krankheitsbilder: Beckenschiefstand, Piriformissyndrom, Ischias-Beschwerden, Supinationstraumen, Patellaspitzensyndrom etc.

FDM-Kurs III: Wirbelsäule und Kiefer (WS)

Behandlung der Wirbelsäule und des Kiefers. Krankheitsbilder: HWS-Syndrom, Lumbago, Wirbelsäulenblockierungen, CMD etc.

Teilnahmevoraussetzungen: Teilnahme FDM I oder II

Kursleitung
Dozenten IFDMO
Termin
24.–25.06.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

375 € pro Teil incl. Skript & blended E-Learning

FDM I    25.02.-26.02.2017
FDM II   25.03.-26.03.2017
FDM III  24.06.-25.06.2017

Jetzt anmelden

Schulung Behandlungspflege für Pflegehelfer
26.06.2017
+

Inhalt:

Vermitteln von theoretischen und praktischen Grundkenntnissen zur Medikamentengabe, Insulininjektion und Kompressionsverband.

Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
26.06.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heim- und Pflegedienstleiter/innen, Verantwortliche im Qualitätsmanagement aus ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen, Interessierte
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

Jetzt anmelden

Dreidimensionale, manuelle Fußtherapie
30.06.–02.07.2017
+

Die „dreidimensionale, manuelle Fußtherapie auf neurophysiologischer Grundlage“, orientiert sich an der funktionellen Fußentwicklung im ersten Lebensjahr des Kindes und an den manualtherapeutischen Grundsätzen. Daraus resultieren neue Grundlagen zur Frühdiagnostik und Frühbehandlung von Fußfehlhaltungen wie Sichel-Serpentinen, Klump-, Hacken- und Knick- Plattfüßen mit speziellen Mobilisations- und Dehngriffen und den entsprechenden funktionellen Binden. Zudem wird die normale Gestaltumwandlung des Kleinkindes vom O- zum X- bis zum geraden Bein dargestellt, es wird über die optimale Schuhversorgung besprochen und was dabei beachtet werden muss.

Es wird die funktionelle Bewegungsentwicklung in Rücken-, in Bauch- und in Seitenlage gezeigt. Es werden die anatomischen und muskulären Deformitäten von Sichel -Serpentinen, Klump-, Knick –Senkfuß, Talus verticalis, spastischer Knickplattfuß und Hackenfuß analysiert. Es werden die therapeutischen Mobilisations- und Dehngriffe und die funktionelle Bandagierung zu den entsprechenden Fußdeformitäten geübt.

Inhalt Thematische Schwerpunkte

  • Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes in Rücken-, Bauch und Seitenlage
  • Theorie der dreidimensionalen, manuellen Fußtherapie auf neurophysiologischer Grundlage
  • Analyse des Sichel-Serpentinen-,Klump-,Hacken- und Knickplattfußes mit der jeweiligen Therapie
  • Störfaktoren der Fußentwicklung durch orthopädische Maßnahmen
  • Therapeutisches Üben der Mobilisationsgriffe an Puppen
  • Anlegen der funktionellen Fußbinden
Kursleitung
Barbara Zukunft-Huber
Termin
30.06.–02.07.2017
Zeiten
10:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
30.06.2017
10:00–18:00 Uhr
01.07.2017
09:00–18:00 Uhr
02.07.2017
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Hebammen, Eltern, Mitarbeiter von Frühförderstellen, Pekipausbilder, Heilpädagogen
Informationen

www.zukunft-huber.de

Grundlage dieses Seminars ist das Buch – bitte vorher erwerben! „Der kleine Fuß ganz groß“, Elesvier, Urban & Fischer Verlag ISBN 9 783447 550812, 2010
Außerdem kann ein Untersuchungsbogen unter der Rubrik „Veröffentlichungen“ heruntergeladen werden.

Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 10 von 84

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Seite 3

Seite 4

Seite 5

Nächste >

Neurologie

Mehr Informationen

Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel
20.09.2017
+
Verschiedene "Schwindelerkrankungen" erkennen und behandeln.

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
20.09.2017
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 6 von 6

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Pädiatrie

Mehr Informationen.

Erste Hilfe bei Kindern
01.10.2017
+

Kinder sind keine Erwachsenen!
Aufgrund der körperlichen Entwicklung bei Säuglingen und Kindern ist es wichtig, die richtigen
lebensrettenden Maßnahmen zu erlernen. Dieses Seminar ist aufbauend auf dem Erste- Hilfe-
Kurs und richtet sich an alle die mit Kindern umgehen.

Inhalt:
• Wiederbelebung
• Bedrohliche Blutung
• Verschlucken von Fremdkörpern
• Körpertemperaturen
• Verbrennung, Vergiftung, Verätzung
• Kindstod
• Kinderkrankheiten

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
01.10.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 50,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Erzieher, Eltern, Pädagogen, Großeltern, Babysitter
Informationen
Jetzt anmelden

Manuelle Therapie bei Kindern Modul I
30.11.–03.12.2017
+
Faszia-muskulo-skeletale Therapie bei Säuglingen und Kindern bis 14 Jahre

Lernziel:
Sie erarbeiten sich in folgenden Bereichen ein umfassendes Wissen: Embryologie, Anamneseführung,
sensomotorische frühkindliche Entwicklung sowie Entwicklung des Kindes bis zum
Schulkind. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen Befundmöglichkeiten in neurologischen und
differentialdiagnostischen Bereichen. Durch das Erlernen von globalen und auch spezifischen
Behandlungen oder Behandlungsstrategien, gelingt es Ihnen, die vorliegenden Läsionen oder
Funktionsstörungen effektiver zu korrigieren.

Hintergrund:
Seit ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung in Manueller Therapie absolviert habe, hat
mich die Leidenschaft für dieses therapeutische Verfahren gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch dieses therapeutische Verfahren
eröffnen, absolvierte ich in den Jahren 1996 bis 2000 meine Fachlehrerausbildung. Durch das
Osteopathiestudium in der Zeit von 1995 bis 2001 konnte ich die Manuelle Therapie in meinem
eigenen Curriculum durch die funktionelle Denkweise und den Einblick in benachbarte Strukturen
und Gewebe bereichern. Schließlich war es dann das Masterstudium der Kinderosteopathie,
was mich dazu bewog, mit diesem Wissen und dieser Erfahrung einen eigenständigen Kurs
Manuelle Therapie Kinder zu konzipieren.

Inhalt:

Modul I (Säuglinge)

• Einführung und die Besonderheit bei Säuglingen und Kindern
• Embryologie
• Anamnese
• Die Kunst der Palpation
• Sensomotorische Entwicklung
• Halte- und Stellreaktionen
• Mit der Palpation zur Befunderhebung
• Klinische Befunderhebung
• Safety-Tests
• Behandlung

Modul II (Kinder bis 14 Jahre):

• Kurze Wiederholung von Modul I
• Anamnese
• Die Entwicklung bis zum Schulkind
• Die Entwicklung vom Schulkind bis zum Kind mit 14 Jahren
• Möglichkeiten der Befunderhebung
• Safety- Tests
• Behandlung

Kursleitung
Christoph Bär
Termin
30.11.–03.12.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 840,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

Voraussetzungen: Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

Jetzt anmelden

Manuelle Therapie bei Kindern Modul II
01.–04.03.2018
+
Faszia-muskulo-skeletale Therapie bei Säuglingen und Kindern bis 14 Jahre

Lernziel:
Sie erarbeiten sich in folgenden Bereichen ein umfassendes Wissen: Embryologie, Anamneseführung,
sensomotorische frühkindliche Entwicklung sowie Entwicklung des Kindes bis zum
Schulkind. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen Befundmöglichkeiten in neurologischen und
differentialdiagnostischen Bereichen. Durch das Erlernen von globalen und auch spezifischen
Behandlungen oder Behandlungsstrategien, gelingt es Ihnen, die vorliegenden Läsionen oder
Funktionsstörungen effektiver zu korrigieren.

Hintergrund:
Seit ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung in Manueller Therapie absolviert habe, hat
mich die Leidenschaft für dieses therapeutische Verfahren gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch dieses therapeutische Verfahren
eröffnen, absolvierte ich in den Jahren 1996 bis 2000 meine Fachlehrerausbildung. Durch das
Osteopathiestudium in der Zeit von 1995 bis 2001 konnte ich die Manuelle Therapie in meinem
eigenen Curriculum durch die funktionelle Denkweise und den Einblick in benachbarte Strukturen
und Gewebe bereichern. Schließlich war es dann das Masterstudium der Kinderosteopathie,
was mich dazu bewog, mit diesem Wissen und dieser Erfahrung einen eigenständigen Kurs
Manuelle Therapie Kinder zu konzipieren.

Inhalt:

Modul I (Säuglinge)

• Einführung und die Besonderheit bei Säuglingen und Kindern
• Embryologie
• Anamnese
• Die Kunst der Palpation
• Sensomotorische Entwicklung
• Halte- und Stellreaktionen
• Mit der Palpation zur Befunderhebung
• Klinische Befunderhebung
• Safety-Tests
• Behandlung

Modul II (Kinder bis 14 Jahre):

• Kurze Wiederholung von Modul I
• Anamnese
• Die Entwicklung bis zum Schulkind
• Die Entwicklung vom Schulkind bis zum Kind mit 14 Jahren
• Möglichkeiten der Befunderhebung
• Safety- Tests
• Behandlung

Kursleitung
Christoph Bär
Termin
01.–04.03.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 840,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

Voraussetzungen: Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 8 von 8

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Osteopathie

Mehr Informationen.

Funktionelle Osteopathie -CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE- UNW
12.–15.10.2017
+

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Gudrun Nowak
Termin
12.–15.10.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
12.10.2017
11:00–18:00 Uhr
13.–14.10.2017
09:00–18:00 Uhr
15.10.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
Jetzt anmelden

OSTEOPATHISCHE STANDARDS
27.–29.10.2017
+
G.O.T. -GENERAL OSTEOPATHIC TREATMENT - GOTD

In den G.O.T.-Kursen erlernen unsere Teilnehmer total body adjustment die Neu-Ausrichtung des Ganzkörper-Spannungssystems im Sinne J.M.Littlejohns und Wernhams. Dabei spielen besonders klassische osteopathische Untersuchungstechniken und Tests, sowie präzise, sanfte Artikuläre Mobilisation und Manipulation eine große Rolle.

Auch die sogenannten harmonischen Techniken mit langem Hebel oder auch die Neu-Interpretation von Littlejohn´s Polygon der Kräfte sind hier Thema. Die Kurse in Artikulärer Mobilisation entsprechen den osteopathischen strukturellen Standards europäisch geprägter MT. Diese strukturellen Methoden sind natürlich immer auf funktionelle Zielsetzungen ausgerichtet und stellen somit eine wesentliche Ergänzung des allgemeinen cura-Kursspektrums dar.

G.O.T.D Osteopathic Tests and Treatment (OTT D)

· Osteopathisches Modell nach John Martin Littlejohn

· Prinzip des Total Body Adjustment´s

· Polygon der Kräfte

· Osteopathische Diagnostik: Schwerpunkt Becken (Sacrum)

· Klassische osteopathische Tests für das Becken (Sacrum)

· Strukturelle Behandlung Becken mit oszillierenden Techniken und HVLA

G.O.T.M  Osteopathic Tests and Treatments (OTT M)

· Prinzip des Total Body Adjustment´s

· Polygon der Kräfte / General Osteopathic Treatment

· Osteopathische Diagnostik: Schwerpunkt Wirbelsäule

· Klassische osteopathische Tests für LWS, BWS und HWS

· Strukturelle Behandlung der HWS, BWS, Rippen, LWS im Rahmen der G.O.T.

· Mobilisation mit langem Hebel und HVLA

· Vernetzte Denkansätze in der Osteopathie:

· Ursache-Folge-Ketten

Artikuläre Mobilisation – AM ex – KURS EXTREMITÄTEN

· Einführung in strukturell-osteopathisch geprägte Mobilisation und manualmedizinische Techniken

  der proximalen Extremität

· Untersuchung und Behandlungsmöglichkeiten der oberen und unteren Extremitäten

· Allgemeine Grundlagen der Arthro- und Osteokinematik

· Bezug: Konkav- und Konvex-Regeln

· Differenzierung radikulärer und pseudoradikulärer Symptomatik

· Einblick in die Neurodynamik

· Behandlungsmöglichkeiten für die einzelnen Gelenke mit anschliessendem trainingstherapeutischen

  Ansatz in Anlehnung an aktuelle wissenschaftliche Standards

Artikuläre Mobilisation - AM ws - KURS WIRBELSÄULE

· Einführung in manualtherapeutische und manualmedizinische Techniken

· Untersuchung und Behandlungsmöglichkeiten der verschiedenen Wirbelsäulen-Abschnitte

· Evidenz-basierte Behandlungsmöglichkeiten bei Bandscheiben-Schäden, Re- und Dehydrationen

  mit Auto-Mobilisationen

· Differenzierungen von radikulärer und pseudoradikulärer Symptomatik

· Arthrogene Techniken für die verschiedenen Wirbelsäulen-Abschnitte mit

  anschließendem trainingstherapeutischen Ansatz in Anlehnung an aktuelle wissenschaftliche Standards

· Wirbelgruppen und Einzelwirbelverhalten

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
27.–29.10.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
27.10.2017
11:00–18:00 Uhr
28.10.2017
09:00–18:00 Uhr
29.10.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Ergotherapeuten, Masseure
Informationen
Jetzt anmelden

ADV - ADVANCED - Viszeral
16.–18.11.2017
+
Fortgeschrittenenkurse

Die ADVANCED Kurse sind nur den Abvsolventen der jeweiligen cura-Kursreihen

CRANIOSAKRAL C-ADV
VISZERAL V-ADV
PARIETAL P-ADV

zugänglich.

Die ADV Kurse, werden von anderen auch als „Masterkurse“ bezeichnet. Diese Kurse behandeln
weiterführende Themen der jeweiligen osteopathischen Ausrichtungen und setzen ein erhöhtes
Maß osteopathisch-fachlichen Interesses und osteopathisch-praktischer Erfahrung in der
Behandlung voraus.
Der Kurs Perinatale Osteopathie - PERIKURS - wird im Rahmen der Weiterbildung für F.O.®
und im Rahmen der Fortbildungen zu Osteopath F.O.® den ADVANCED Kursen zugerechnet.

Deshalb hier nochmals die Kurzbeschreibung:

  • Dreitägige theoretische Einführung in die Aufgabenstellung, die pathogenetischen Mechanismen sowie die Differentialdiagnostik der häufigsten Indikationen aus dem kinderheilkundlichen Bereich beschränkt auf Asymmetrien und Koordinationsstörungen im ersten Lebensjahr
  • Embryologie
  • Erörterung der Biomechanik des Geburtsprozesses und der Schädeldynamik
    während der Schwangerschaft bzw. unter den verschiedenen Geburtsformen
  • Demobehandlungen im Kursplenum
  • Vermittlung osteopathischer Techniken im perinatalen Bereich
Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
16.–18.11.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
16.11.2017
11:00–18:00 Uhr
17.11.2017
09:00–18:00 Uhr
18.11.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
FOA
Informationen
Jetzt anmelden

OSTEOPATHISCHE STANDARDS G.O.TMFR - Myofascial Release
23.–26.11.2017
+
Myofaszial Release und Mobilisation peripherer Nerven

MFR- LB (Schwerpunkt: Untere Extremitäten, Becken, LWS, Beziehungen zu Bauch- und
Rückenfaszien)

  • Befunderhebung und Behandlungsstrategien durch „Körperlesen“ und osteopathische Muskelfunktionstests
  • Behandlungsstrategien bei Beckendysfunktionen/Beinachsenfehlstelllungen
  • Fehlbelastung der Füße (eingebrochene Gewölbe, Pronation, Supination, Hallux..)
  • Direkte Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen
  • Mobilisation peripherer Nerven
  • Embryologie:
  • Entwicklung und Beschaffenheit der Myofaszie
  • Entwicklung und Beschaffenheit peripherer Nerven und ihres Bindegewebes
  • Fasziale Anatomie der unteren Extremitäten und des Beckens

MFR- UB (Schwerpunkt: Obere Extremitäten, BWS, HWS)

  • Befunderhebung und Behandlungsstrategien durch „Körperlesen“ und osteopathische Muskelfunktionstests
  • Direkte Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen der
    Statik
  • Direkte Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen in der
    oberen Extremität und dem cervikothorakalen Übergang
  • Embryologie:
  1. Entwicklung und Beschaffenheit der Myofaszie
  2. Entwicklung und Beschaffenheit der peripheren Nerven und ihres Bindegewebes
  • Faszienanatomie der oberen Extremitäten und des Thorax
  • Funktionelle Zusammenhänge der BWS und den Thoraxorganen

FD M - Fasziale Distorsions-Mobilisation

  • Diagnostische Nutzung der Symptomschilderung von Patienten
  • Identifikation von orthopathischen Läsionsmustern
  • Spezifische Behandlungen für die Distorsionen: Triggerbänder,
    Kontinuum-Techniken, Falt- und Zylinderdystorsionen
Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
23.–26.11.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
23.11.2017
11:00–18:00 Uhr
24.–25.11.2017
09:00–18:00 Uhr
26.11.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
FOA
Informationen
Jetzt anmelden

FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE ADVANCED - FOA -
14.–16.12.2017
+
Prüfungskurs

Dreitägiger Prüfungsvorbereitungskurs mit abschliessender F.O.®-Prüfung

Angstfrei zur Prüfung...Integration und Aufbereitung aller drei durchlaufener funktionell-osteopathischer Fortbildungsbereiche (Craniosakral/Viszeral/ Parietal) mit Wiederholung und Vertiefung der anatomischen und theoretischen Lerninhalte.

Dieser dreitägige Kurs dient der anschaulichen und entspannten Vorbereitung auf die schriftliche (Multiple Choice) und theoretisch-praktische Prüfung am letzten Kurstag. Dieser Kurs dient HP´s auch als Zwischenprüfung auf dem Weg zum Osteopath F.O.® (FOA ZP)

Für die Anmeldung bei den Veranstaltern des für Sie in Frage kommenden FOA-Prüfungsvorbereitungskurses (oder FOA ZP / FOA AP bei HP´s Zwischenprüfung/Abschlussprüfung) ist eine von der cura-Akademie ausgestellte Prüfungszulassungsbescheinigung erforderlich.

Bitte beantragen Sie diese Bescheinigung rechtzeitig vor Buchung bzw. Vorbereitung auf den FOA-Prüfungskurs.

Sie erhalten die Prüfungszulassungsbescheinigung

  • bei Nachweis Ihrer erforderlichen Qualifikation bzw. nach Zertifizierung der erforderlichen Kursreihen und
  • nach der vorliegenden Anmeldebestätigung für den letzten noch zu absolvierenden Kurs und
  • bei Erfüllung der Kriterien der cura Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

Bei der Kursplanung bitte beachten:

1. Die berufsspezifische Gesamtausbildungsdauer für Physiotherapeuten (F.O.) beträgt mindestens vier Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens zwei Jahre bis zur FOA-Prüfung umfasst.

2. Die Gesamtausbildungsdauer für Heilpraktiker (Osteopath F.O.) beträgt durchschnittlich fünf Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens drei Jahre bis zur FOA-Abschlussprüfung (FOA AP/Osteopath F.O.) umfasst.

3. Die FOA Prüfung ist eine der Voraussetzungen für die angestrebte Mitgliedschaft im Berufsverband für Funktionelle Osteopathie (bvFO) Eine vorbestehende Mitgliedschaft in einem anderen osteopathischen Berufsverband kann ein Ausschlusskriterium für eine beabsichtigte F.O.-Prüfung darstellen.

BEACHTE:

6 Wochen vor Kursbeginn müssen die erforderlichen 8 Befunde bei der cura-Akademie eingereicht werden:

cura Sekretariat

Anklamer Str. 38

10115 Berlin

zu Händer Herr G. Beierling

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
14.–16.12.2017
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
14.12.2017
11:00–18:30 Uhr
15.12.2017
09:00–18:00 Uhr
16.12.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Informationen
Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 10 von 10

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Sonderkurse Massage

Mehr Informationen.

Alternative Therapien

Mehr Informationen.

Ohrakupunktur
19.–21.10.2017
+

Bei der Ohrakupunktur werden mittels Nadeln, Elektrizität, Laserlicht oder Ohrmassage mehr als 200 Reflexpunkte am Ohr effektiv beeinflusst. Damit können alle akuten und chronischen Krankheitszustände schnell und einfach behandelt werden.

Der Schwerpunkt der Ohrakupunktur ist die Schmerztherapie. Aber auch in der neurologischen Rehabilitation lässt sich dieses Behandlungskonzept gut einsetzten um z. B. die motorischen Fähigkeiten zu verbessern oder auch um bestehende Spastiken zu lindern. Die Behandlung ist ohne Nebenwirkungen und kann in kurzer Zeit erlernt werden. Vorkenntnisse der Körperakupunktur sind nicht notwendig.

Inhalt:

• Ohrakupunkturpunkte aus der Traditionell Chinesischen Medizin

• Ohrakupunkturpunkte nach Dr. Paul Nogier

• Praktisches Einüben der Akupunkturtechnik

• Aufzeigen anderer Behandlungstechniken am Ohr

• Vor- und Nachteile der jeweiligen Techniken

• Erläuterung verschiedener Behandlungsschemata

Kursleitung
Klaus Lüftner
Termin
19.–21.10.2017
Zeiten
13:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
19.10.2017
13:00–18:00 Uhr
20.10.2017
09:00–17:00 Uhr
21.10.2017
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen
Jetzt anmelden

Eigenbluttherapie
13.–14.11.2017
+

In der naturheilkundlichen Praxis hat die Eigenbluttherapie ihren festen Platz. Als unspezifische Reiztherapie setzt sie am Injektionsort lokale Entzündungsvorgänge in Gang und bewirkt zudem als systemische Therapie eine vegetative Gesamtumschaltung sowie eine Immunstimulierung und Stoffwechselaktivierung.

Inhalt:

• Historische Entwicklung der Eigenbluttherapie

• Grundlagen der Eigenbluttherapie – Wirkmechanismen und Wirkungen, lokale und systemische Wirkungen, therapeutische Wirkungen, Indikationen, Kontraindikationen

• Praktische Durchführung: Punktions- und Injektionstechniken: i.c. Injektion, s.c. Injektion, i.m. Injektion, Venenpunktion zur Blutentnahme

• Methoden der Eigenbluttherapie

• Praktische Therapie, Praxisteil

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
13.–14.11.2017
Zeiten
10:00–15:00 Uhr
Zeitblöcke
13.11.2017
10:00–17:00 Uhr
14.11.2017
10:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 260,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker
Informationen
Jetzt anmelden

Schüßler - Die 12 Salze des Lebens
15.11.2017
+

Gesund bleiben und Krankheiten heilen: Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Heilweise nach Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1899).

Bei Befindlichkeitsstörungen, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens erfährt oder erleidet, sind die Salze ein herausragendes Medium, um das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen.

In diesem praxisorientierten Kurs wird Ihnen grundlegendes Wissen zu den 12 Schüßler-Salzen sowie den Ergänzungssalzen vermittelt. In diesem Kurs werden die Wirkungsweise und Zusammenhänge sehr klar und verständlich nach Krankheitsbildern dargestellt.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
15.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende, Ärzte, Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Hildegard von Bingen
04.–05.12.2017
+
Heilkunde

Die Hildegard-Medizin erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit.Und das aus gutem Grund: im Zentrum der ganzheitlichen Medizin der Hildegard von Bingen stehen der Aderlass, die Ernährung und die Kräuterheilkunde (Phytotherapie). Altes Wissen im Sinne und der Philosophie der Hl. Hildegard von Bingen im Konsens mit heutigem Wissen. In diesem Kurs schlagen wir einen Bogen von modernstem Wissen über die Pflanzenheilkunde bis hin zu Diagnose- und ganzheitlichen Therapieverfahren.

Hildegard von Bingen Inhalt:

• Einführung in die Welt der Hildegard von Bingen

• Die sechs goldenen Regeln für ein gesundes Leben

• Die fünf Säulen der Hildegard – Medizin

• Entstehung und Kurierung von Krankheiten (Causae et curae)

• Der Aderlass

• Praxisteil

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
04.–05.12.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 260,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Laien
Informationen
Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 9 von 9

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Weitere Kurse und Ausbildungen

Mehr Informationen.

Segmentale Stabilisation der LWS und HWS
12.–13.08.2017
+
Diagnostik und Therapie mit Techniken der Aktivierung und des Alltagstrainings

Täglich wird der klinisch tätige Physiotherapeut mit Schmerzsymptomen im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Halswirbelsäule konfrontiert. Patienten klagen über Schmerzen bei Bewegung, beim Liegen oder früh morgens. Wo liegen die Ursachen? Wie kann ich dem Betroffenen dauerhaft helfen?
Oft liegen die Probleme in mangelnder motorischer Kontrolle, struktureller Instabilität, verbunden mit muskulärer Insuffizienz der tiefen Rückenmuskulatur. Es werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt zur Aktivierung der tiefen lokalen Muskulatur, um hypermobile Wirbelsäulenabschnitte zu stabilisieren und die Einbindung der lokalen Stabilität in globale Bewegungsmuster des Alltags zu ermöglichen. Dazu erlernen Sie die gezielten Auswahl und Anwendung unterschiedlichster Techniken, um Ihr Behandlungsziel zu erreichen und langfristig Behandlungserfolge zu sichern.

Nach dem Kurs können Sie Instabilitätsproblematiken der HWS und der LWS von Beschwerden anderer Genese unterscheiden und zielgerichtet behandeln.

Ziele:

  • Wissen um die Pathophysiologie von Instabilitäten im Bereich der LWS und HWS
  • Fähigkeiten zur Differenzierung von mangelnder Stabilisation, Instabilität oder mangelnder kinästhe-tischer Kontrolle
  • Fertigkeiten zur Befundung von Patienten mit Instabilitätsproblematiken der LWS und HWS
  • Fähigkeiten zur Anwendung und gezielten Auswahl unterschiedlichster Techniken zur Behandlung von Instabilitäten
  • Beherrschung der Fertigkeiten zum gezielten Einsatz von Feedbackmethoden für den Therapeuten und den Patienten, um den Behandlungserfolg zu evaluieren


Inhalt: 30% Theorie, 70% Praxis

  • Stabilisierende Systeme der Wirbelsäule
  • Instabilität – Definition, Ursachen und Folgen
  • Globale und lokale Muskelsysteme
  • Test und Behandlung lokaler Muskulatur der LWS und HWS (M. transversus abdominis, M. multifidus, Beckenboden, M. longus collli)
  • Anwendung von Biofeedbackmethoden (EMG, Druckbiofeedback, Laserpointer-training), Kinästhesietraining
  • Behandlung und Integration des lokalen in das globale System

 

BITTE BEACHTEN SIE DEN GEÄNDERTEN TERMIN!

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
12.–13.08.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 220,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Preis incl. Skript

Jetzt anmelden

Autogenes Training für Senioren
18.–20.08.2017
+
Kursleiter

Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Senioren im Autogenen Training auszubilden und sie
zu lehren, im Alltag diese Methode zur Selbstruhigstellung, zu nachhaltiger körperlicher und
geistiger Erholung, zur Schmerzbekämpfung und durch „formelhafte Vorsätze“ zur Bewältigung
vielfältiger Probleme einzusetzen.
Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Konzept zur Durchführung von Kursen, ein Zertifikat
und die Gelegenheit zum Erwerb ergänzender Literatur und CD`s.

Kursleitung
Karl Thomas
Termin
18.–20.08.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
18.08.2017
09:00–18:45 Uhr
19.08.2017
09:00–18:45 Uhr
20.08.2017
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Altenpfleger
Informationen

AT Kurs ist von den Krankenkassen nach § 20 SGB V als Refresher-Kurs für Rückenschullehrer anerkannt.

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung
des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

Jetzt anmelden

Funktionelle Behandlungstechniken
19.–20.08.2017
+
In Anlehnung an die funktionelle Bewegungslehre

In diesem Kurs erlernen sie die theoretischen und praktischen Grundlagen folgender funktioneller Behandlungstechniken:

Mobilisierende Massage
Massagetechnik die unter passiven Bewegungen der Extremitäten oder des Rumpfes ausgeführt wird und zur Entspannung der Muskulatur und Verbesserung der Bewegung führen soll.

Ziele:

• Prinzip der Mobilisierenden Massage
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für die Muskulatur von Schultergürtel,
Schultergelenk, Hüftgelenk und Wirbelsäule


Widerlagernde Mobilisation

Eine Technik zum Ausschöpfen der vollen Beweglichkeit in einem Gelenk, wobei Ausweichbewegungen verhindert werden.

Ziele:

• Prinzip der widerlagernden Mobilisation
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für das Schultergelenk, Hüftgelenk


Hubfreie Mobilisation
Es werden Übungen mit wenig Kraftaufwand zur Schulung differenzierter, feinmotorischer Bewegungen der Wirbelsäule durchgeführt und gleichzeitig die angrenzenden Gelenke mobilisiert.

Ziele:

• Prinzip der hubfreien Mobilisation
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten die LWS, BWS, HWS


Mobilisationsübungen für die Wirbelsäule mit dem Pezziball

Ziele:

• Verschiedene Übungen für die einzelnen WS Abschnitte

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
19.–20.08.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 220,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Manuelle Narbentherapie nach Boeger BT 1 - Die Technik
31.08.–02.09.2017
+
Systemische Narbentherapie

QUANTENSPRUNG IN DER NARBENTHEAPIE

SEMINAR BT I Die Technik (Basisseminar)

Narben machen häufig keine direkten Beschwerden, Adhäsionen sind meistens unsichtbar. Aber
sie wirken sich krankmachend auf das Gesamtsystem aus. Die Boeger-Therapie® zeigt Ursachen
und Lösungen im Endlossystem des Fasziengewebes auf und durchbricht den Kreislauf
der Schmerz-Symptomatiken.

Die Boeger-Therapie® (BT) ist eine individualisierte Faszientechnik. Mit ihr beginnen Sie eine
kreative Kommunikation mit dem Bindegewebe. Sie lernen Ursache von Symptom zu unterscheiden und Probleme direkt in den Funktionsketten zu lösen. Durch die innovative Anwendung von speziell auf die jeweilige Körperregion abgestimmte Grifftechniken lösen Sie dauerhaft entzündungsbedingte Verklebungen, fördern den venösen Abfluss und senken den Tonus im Gewebe. Stauungen in der Organsäule werden mit viszeralen Techniken gelöst.

Akzeptanz

Die leicht zu erlernende Technik wird seit 2004 von den in der BT ausgebildeten Therapeuten gut
in die Arbeit integriert und konnte den Therapieerfolg in Praxen und Kliniken steigern. Durch das
sofortige spürbare Nachlassen der Gewebespannung wird die Technik der BT vom Patienten als
Befreiung empfunden und stößt auf große Akzeptanz. Der Therapieansatz der BT ist auch für
Berufsanfänger leicht erlernbar und in der Arbeit umzusetzen.

Zielsetzung

  • die Komplexität der Boeger-Therapie® kennen und anwenden zu lernen
  • die Einführung in die Diagnostik von Adhäsionen im Fasziensystem
  • Erlangen eines umfassenden Verständnisses funktioneller Zusammenhänge auf

          parietaler und viszeraler Ebene

  •  Schulung der Wahrnehmung von Spannungsunterschieden im Gewebe
  • das systemische Lösen der Narben, entzündungsbedingter Verklebungen der Extremitäten

          und organbezogener Adhäsionen der Rumpfregiondie

  • unmittelbare Erweiterung der Gesamtbeweglichkeit erfahren
  • Test und Re-Test zur Dokumentation der therapeutischen Arbeit

Resultate
Die Technik der BT zeigt einen sofortigen Erfolg. Dieser wird vom Therapeuten und Patienten
zum einen durch Nachlassen der Gewebespannung im Augenblick des Lösens wahrgenommen.
Zum anderen ist die deutliche Erweiterung der Gesamtbeweglichkeit unmittelbar mess- und
dokumentierbar.


Seminarthemen

• die Wundheilungsphase
• strukturelle Korrespondenzen
• den Schmerz verstehen
• Merkmale von Verklebungen
• Behandlungsaufbau, Kontraindikationen
• Diagnostik und Grifftechniken der BT
• iXpending®


Die häufigsten OP-Narben oder entzündungsbedingten Verklebungen und deren Lösungsmöglichkeiten werden anhand von Fallbeispielen vorgestellt, wie Hüft-, Knie-, Schulter-TP, Venen-OP, Bypass-OP, OSG-OP und Verbrennungen.

Die BT ist eine Ausbildung, die in 8 Modulen zum Diplom führt.

Seminarübersicht:

BT 1 - Die Technik

BT 2 - Venensystem

BT 3 - Verdauungstrakt

BT 4 - Refresher

BT 5 - iXpending

BT 6 - Urogenitaltrakt

BT 7 - REMovement

BT 8 - Didaktik, Methodik, Prüfung 2 - B8

Kursleitung
Björn C. Unden
Termin
31.08.–02.09.2017
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 420,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

www.narbentherapie.com

Preis inkl. Skript
In Zusammenarbeit mit der Schweizer Akademie für Narbentherapie wird dieser Kurs angeboten.

Jetzt anmelden

Myofasziale Techniken an Zwerchfell und Beckenboden
02.–03.09.2017
+

In diesem Kurs werden folgende Inhalte vermittelt:
• Faszienanatomie und -physiologie / Tensengrity Modell
• Funktionelle Zusammenhänge Zwerchfell und Beckenboden
• Befunderhebung / Wertung / Therapieplanung
• Auffinden von anatomischen Strukturen und deren Funktionen
• Techniken aus der Praxis für die Praxis: am Verdauungstrakt, Zwerchfell, Leber,
   Mediastinum und anderen inneren Organen
• Beckenboden sowie Narbenbehandlung
• Fallvorstellung mit Diskussion

Kursleitung
Petra Günther
Termin
02.–03.09.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 185,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen
Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 10 von 29

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Seite 3

Seite 4

Seite 5

Nächste >

Kommunikation

 

Workshop

Mehr Informationen.

Betriebliche Gesundheitsförderung - ein Thema zur Öffentlichkeitsarbeit für Dienstleister präventiver und verhaltensändernder Maßnahmen?
25.10.2017
+

Wer nicht wirbt der stirbt! Diesen Spruch kennen Sie sicher aber wie können Sie noch auf sich aufmerksam machen und Kunden von Ihren Leistungen überzeugen. Warum versuchen Sie es nicht mal damit gleich ein ganzes Unternehmen als Ihren Kunden nennen zu dürfen? Gesunde Mitarbeiter zu beschäftigen ist eine wichtige Ressource in Zeiten knapper Arbeitskräfte.

Und Sie sind Experte! Dieser Workshop soll Ihnen einen Überblick geben, wie Sie Unternehmen, auf den Weg zum gesunden Unternehmen ein wertvoller Partner sein können und eigenen Mehrwert daraus ziehen können.

• Betriebliche Förderung – was bedeutet das?

• Anforderungen für Förderungen?

• Wie können Sie Ihren Mehrwert daraus ziehen?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
25.10.2017
Zeiten
17:00–19:30 Uhr
Kursgebühr
€ 10,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

Jetzt anmelden

Führungsworkshop
15.11.2017
+
Lassen Sie das Jahr Revue passieren!

Wie kann man es schaffen das freiwillige Engagement von Mitarbeitern (Leistungsbereitschaft, persönliche Wollen) in die Richtung gemeinsamer Ziel zu fördern? Ein konstruktives Miteinander schaffen. Dieser Abend soll Ihnen einen kurzen Einblick darin liefern, das es viele andere Argumente für die Motivation von Menschen gibt als die blose Manipulation durch Führungsstile.

Themen:

• Führungsstile und ihre Grenzen

• Bedürfnisse von Mitarbeitern

• Leistung und das Wollen, Können und Dürfen

• Ausgewählte Instrumente die lösungsorientierte und zielorientierte Haltungen fördern,wie die kollegiale Beratung und Denken in Projekten

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
15.11.2017
Zeiten
17:00–20:30 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

Jetzt anmelden

Infoabend Osteopathie
16.11.2017
+

Beim Infoabend der cura-Akademie werden alle Kursreihen und die Gesamtausbildung in Osteopathie
und Faszientherapie erläutert. Die Inhalte der einzelnen Kurse werden vorgestellt.

Die cura-Dozenten stehen hier auch für individuelle Beratungen Ihres Aus- oder Fortbildungswegs
zur Verfügung und gehen auf Ihren jeweiligen beruflichen Schwerpunkt ein: sei es im
orthopädischen oder neurologischen Bereich, im pädiatrischen Sektor oder im Bereich der
Schmerztherapie. Wie kann Ihr Weg durch Fortbildungen bei cura gefördert werden und wie
können Sie zu besseren Behandlungsergebnissen oder einer verbesserten beruflichen Situation
kommen? Osteopathie oder doch besser eine Konzentration auf die Faszientherapie? Was ist für
Sie persönlich der stimmige Weg?

Beim Infoabend gibt es persönliche Lösungsansätze von erfahrenen Osteopathen in einer sehr
bewegten Zeit, was die osteopathischen Fortbildungsmöglichkeiten von PhysiotherapeutInnen
angeht.

Kursleitung
Dozenten der cura Akademie
Termin
16.11.2017
Zeiten
18:30–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 8 von 8

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Pflege und Therapie

Mehr Informationen.

Hemiparese – Bobath-24-Stunden-Konzept
17.–18.09.2017
+

Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre
Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen
Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem
Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich.
Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen
halbseitengelähmten Personen geübt. Hierfür werden Behandlungsprinzipien und Handgriffe
vorgestellt, erarbeitet und geübt, die sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf
eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder eines Pflegeheims orientieren.


Inhalt:
• Bewegung und Haltung in liegender Position
• Lagewechsel von Liegen zum Sitzen
• Bewegung und Haltung im Sitzen
• Transfer vom Sitz zum Stand
• Stehen und Gehbegleitung

Kursleitung
Kirsten Minkwitz
Termin
17.–18.09.2017
Zeiten
12:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
17.09.2017
12:00–20:00 Uhr
18.09.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Logopäden
Informationen

Die Teilnehmer sollen über Erfahrungen im Umgang mit
Schlaganfallbetroffenen verfügen.

Jetzt anmelden

Pflegerisches Schmerzmanagement
21.09.2017
+

Schmerz darf nicht zum Lebensmittelpunkt betroffener Personen werden!
Durch den engen Kontakt mit Patienten und Bewohnern kommt Pflegenden eine zentrale Rolle in
Prävention und Erkennung von Schmerzen sowie dem Durchführen, Koordinieren und Überwachen
von entsprechenden Maßnahmen zu.
Doch wie gelingt Schmerzmanagement wirksam und ohne unnötige Bürokatie?
Im Seminar werden die Grundlagen des Schmerzmanagement in Anlehnung an die Nationalen
Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ und „Schmerzmanagement
in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ vermittelt.
Desweiteren werden Lösungen aufgezeigt, wie in Einrichtungen der ambulanten, teilstationären
und stationären Pflege, Schmerzmanagement professionell weiterentwickelt werden kann. Ein
besonderer Schwerpunkt im Seminar ist die schmerzbezogene Dokumentation in den Elementen
des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation.

Inhalt:

  • Physiologische Grundlagen der Schmerzentstehung und Chronifizierung
  • Dimensionen von Schmerz und Auswirkungen auf das Leben Betroffener
  • Einschätzung von Schmerzsituationen
  • Differenzierung von akuten und chronischen Schmerzen
  • Behandlungspläne und schmerzbezogenes Selbstmanagement
  • Medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen
  • Verlaufsbeobachtung und Evaluation
  • Mitwirkung von pflegerischen Schmerzexperten
  • Kooperation mit dem behandelndem Arzt
  • Beratung und Anleitung
  • Rahmenbedingungen für ein wirksames Schmerzmanagement
  • Schritte zur Verbesserung des Schmerzmanagements in Organisationen
  • Lösungen für die praktische Umsetzung und die Dokumentation
Kursleitung
Kerstin Triftshäuser
Termin
21.09.2017
Zeiten
10:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 78,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Aromapflege am Lebensende
27.09.2017
+

“Geruchseindrücke prägen Neugeborene, beeinflussen Kranke und begleiten Sterbende. Körpereigene Duftstoffe sind wie Fingerabdrücke.“
Ingeborg Stadelmann


Sterben kann ebenso schmerzhaft und so befreiend sein wie geboren zu werden; beides kann eine lange, nicht vorhersehbare Zeit in Anspruch nehmen oder viel zu früh und überraschend geschehen. Sowohl Sterben als auch Gebären ist für Betroffene und begleitende Personen ein nicht wiederholbarer, einmaliger und unvorhersehbarer Prozess. Und beides kann menschlich begleitet und unter Förderung der Selbstheilungskräfte mit ätherischen Ölen angenommen und gestärkt werden.

Dieses Seminar soll Grundlagen zur Naturheilkunde vermitteln, den Umgang und die Anwendung ätherischer Öle vorstellen und der vertiefenden Auseinandersetzung mit Lebensbegleitung bis zum Schluss dienen. Wertvolle Öle werden vorgestellt und deren Anwendung kann praktisch geübt werden.

Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
27.09.2017
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Anmeldung bitte bis spätestens 8 Wochen vor Kursbeginn.

Jetzt anmelden

Basale Stimulation® am Lebensende
28.09.2017
+

„Die Basale Stimulation® dient der Förderung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen, in denen ihre Austausch- und Regulationskompetenzen deutlich vermindert, eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Im Zentrum des Konzeptes stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung.“
Bienstein, Fröhlich, 2012

Aus diesen Grundgedanken heraus wurden 10 Lebensthemen entwickelt und formuliert, die den betroffenen Menschen in den Mittelpunkt stellen. Dabei geht es vorrangig um die Perspektive aus dem Erleben des Patienten, weniger um pflegerische Motive und Aktivitäten.

Einen besonderen Schwerpunkt erhält das Lebensthema: „Leben erhalten und Entwicklung erfahren“. Wie vereinbart sich dieses Lebensthema mit Menschen, deren Lebenszeit sehr begrenzt ist? Kann ein Betroffener seine Sterbephase aktiv mitgestalten? Wie viel Sicherheit braucht/erträgt ein Mensch, wenn er sich langsam verliert? Kann man die Sinne ausklingen lassen? In diesem Seminar soll besonders das eigene Pflegeverständnis überdacht/hinterfragt und diskutiert werden.

Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
28.09.2017
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Anmeldeschluss 8 Wochen vor Kursbeginn.

Jetzt anmelden

Neue Hygieneregelungen für stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen
30.10.2017
+

Die Hygiene in Pflegeeinrichtungen ist im Infektionsschutzgesetz geregelt. Der § 36 sieht einen
Hygieneplan für Pflegeinrichtungen vor. In Thüringen gibt es verbindliche Regelungen dazu in
Rahmenhygieneplänen, die als Arbeitshilfe für die Erstellung des Einrichtungsinternen Hygieneplanes
dienen. Weitere Regelungen durch Bundesgesundheitsblätter und Richtlinien des Robert
Koch Institutes ergänzen diese Pläne. Dieses Seminar soll über neue (und bekannte) Regelungen
und gesetzliche Anforderungen informieren und bei der Umsetzung helfen.

  • Rahmenhygieneplan stationär (2009) und ambulant (2013)
  • TRBA 250 „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der
    Wohlfahrtspflege“ (März 2014)
  • RKI Richtlinien z.B.“Injektionen / Punktionen“ (2011)
  • MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk Thüringen
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) - neue Regelungen von August 2013
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
30.10.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

Jetzt anmelden

Zeige Ergebnisse 6 bis 10 von 16

< Vorherige

Seite 1

Seite 2

Seite 3

Seite 4

Nächste >

 

 

 

„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin