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Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Komplettkurs
07.08.–01.09.2017
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:

  • Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
  • Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
  • Die Lehrgangsgebühr sollte 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
  • Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
  • Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
  • Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
  • In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.


Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
07.08.–01.09.2017
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.269,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)


Integrative Manuelle Therapie
24.08.2017
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
24.08.2017
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Mobilisation nervaler Strukturen - Dierlmeier Konzept GK und AK
25.–27.08.2017
+
Diagnostik und Therapie von funktionellen Störungen im Zentralen- und peripheren Nervensystem

Das Dierlmeier-Konzept bietet die Möglichkeit das Nervensystem differenziert zu untersuchen und innerhalb kurzer Zeit eine detaillierte Diagnose zu stellen.

Das Konzept beinhaltet Einflüsse verschiedenster Therapierichtungen, die zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt werden. Eine wichtige Säule stellen Techniken der manuellen Therapie, wie sie in der integrativen Manuellen Therapie (IMT) oder im Kaltenborn-Konzept gelehrt werden, dar. Inhalte aus der Osteopathie bezüglich Diagnostik und Therapie finden ebenfalls Ihren Platz. Einen großen Stellenwert hat die Arbeit von David Butler, der zahlreiche Publikationen zur Behandlung des Nervensystems veröffentlicht hat.

Im Unterricht lernen Sie das Nervensystem auf eine sehr spannende und interessante Art und Weise kennen. Mit vielen Praxisbeispielen und farbigen Modellen werden Sie verstehen, warum die Sensibilität im Körper mehr gefährdet ist als die Motorik, warum ein Bandscheibenvorfall nicht immer ein Bandscheibenvorfall ist, weshalb wir zwischen einem spasmierten und einem trophisch veränderten Muskel unterscheiden, wieso ein Trauma eine Nervenverhaftung auslöst und wie LWS-Probleme Kopfschmerzen auslösen.

Das Nervensystem ist, wie keine andere Struktur im Körper, sehr gut hierarchisch strukturiert. Kennt man die verschiedenen Hierarchieebenen ist es aufgrund der Anamnese leicht möglich, schnell zwischen Rückenmarksläsionen, Nervenwurzelproblemen, Einschränkungen der Rückenmarkshäute, peripheren Läsionen und pseudoradikulären Problemen zu unterscheiden.

Behandelt werden die aufgespürten Nervenprobleme mit Spannungstests, direktes Verschieben des Nervens im Gewebe, Dehnung von Tunneln, die der Nerv durchlaufen muss, und Eigenübungen als Heimarbeit. Über indirekte Techniken behandelt man auch die Rückenmarkshäute, Spinalnerven und vegetative Nervengeflechte, aber auch Krankheitsbilder, die man häufig in der Praxis sieht und zuverlässig behandeln kann: Karpaltunnelsyndrom, Parästhesien, Hypersensibilität (Brennen), Burn out, dermatologische Probleme, Bandscheibenprobleme, Muskelschwäche, Ischialgien, rezidivierende Wirbelblockierungen, Kopfschmerzen, Migräne, Loge de Gyon Syndrom und vieles mehr. Problembehandlung im vegetativen Nervensystem ist ebenfalls ein Bestandteil der Ausbildung.

Die Ausbildung gliedert sich in einen Grund- und Aufbaukurs. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat: „Therapeut für Mobilisation nervaler Strukturen – Dierlmeier Konzept“.

Inhalt

GK 25 UE

  • Neurologische Untersuchung
  • Neuroanatomie, Neurophysiologie
  • Diagnostik und Behandlung von Dura mater Problemen
  • Diagnostik und Behandlung des Plexus brachialis, lumbalis und sacralis

AK 25 UE

  • Autonomes Nervensystem
  • Chronische Schmerzen
  • Erweiterte Manipulation peripherer Nerven, Rückenmarks- und Gehirnhäute
  • Eigenübungen für Patienten
  • Kombination von Manueller Therapie (Translation) mit Nervenmobilisation
Kursleitung
Tina Golombek
Termin
25.–27.08.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen, Sporttherapeuten
Informationen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, Ihnen vor dem Kurs eine Auflistung des Wissensspektrums zu geben, welches im Kurs gelehrt wird:

  • Periphere Nerven
  • Verlauf der „großen“ peripheren Nerven und Versorgung
  • Aufbau der Plexi
  • Nerven des Plexus cervicalis, brachialis, lumbalis und sacralis
  • Gehirn, Rückenmarkshäute und Rückenmark

 

Vom BVO (Bundesverband Osteopathie) zur postgraduierten Qualitätssicherung mit 25 Fobi anerkannt.

Literatur

In der Kursgebühr (40,00 €) enthalten ist ein über 240 Seiten umfassendes, fest gebundenes Fachbuch, das mit durchgehend farbig aufbereiteten Lerninhalten nicht nur alles zeigt was unterrichtet wird, sondern auch Platz für eigene Notizen lässt.

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Sensorische Integrationstherapie
31.08.–02.09.2017
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
31.08.–02.09.2017
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 295,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Manuelle Narbentherapie nach Boeger BT 1 - Die Technik
31.08.–02.09.2017
+
Systemische Narbentherapie

QUANTENSPRUNG IN DER NARBENTHEAPIE

SEMINAR BT I Die Technik (Basisseminar)

Narben machen häufig keine direkten Beschwerden, Adhäsionen sind meistens unsichtbar. Aber
sie wirken sich krankmachend auf das Gesamtsystem aus. Die Boeger-Therapie® zeigt Ursachen
und Lösungen im Endlossystem des Fasziengewebes auf und durchbricht den Kreislauf
der Schmerz-Symptomatiken.

Die Boeger-Therapie® (BT) ist eine individualisierte Faszientechnik. Mit ihr beginnen Sie eine
kreative Kommunikation mit dem Bindegewebe. Sie lernen Ursache von Symptom zu unterscheiden und Probleme direkt in den Funktionsketten zu lösen. Durch die innovative Anwendung von speziell auf die jeweilige Körperregion abgestimmte Grifftechniken lösen Sie dauerhaft entzündungsbedingte Verklebungen, fördern den venösen Abfluss und senken den Tonus im Gewebe. Stauungen in der Organsäule werden mit viszeralen Techniken gelöst.

Akzeptanz

Die leicht zu erlernende Technik wird seit 2004 von den in der BT ausgebildeten Therapeuten gut
in die Arbeit integriert und konnte den Therapieerfolg in Praxen und Kliniken steigern. Durch das
sofortige spürbare Nachlassen der Gewebespannung wird die Technik der BT vom Patienten als
Befreiung empfunden und stößt auf große Akzeptanz. Der Therapieansatz der BT ist auch für
Berufsanfänger leicht erlernbar und in der Arbeit umzusetzen.

Zielsetzung

  • die Komplexität der Boeger-Therapie® kennen und anwenden zu lernen
  • die Einführung in die Diagnostik von Adhäsionen im Fasziensystem
  • Erlangen eines umfassenden Verständnisses funktioneller Zusammenhänge auf

          parietaler und viszeraler Ebene

  •  Schulung der Wahrnehmung von Spannungsunterschieden im Gewebe
  • das systemische Lösen der Narben, entzündungsbedingter Verklebungen der Extremitäten

          und organbezogener Adhäsionen der Rumpfregiondie

  • unmittelbare Erweiterung der Gesamtbeweglichkeit erfahren
  • Test und Re-Test zur Dokumentation der therapeutischen Arbeit

Resultate
Die Technik der BT zeigt einen sofortigen Erfolg. Dieser wird vom Therapeuten und Patienten
zum einen durch Nachlassen der Gewebespannung im Augenblick des Lösens wahrgenommen.
Zum anderen ist die deutliche Erweiterung der Gesamtbeweglichkeit unmittelbar mess- und
dokumentierbar.


Seminarthemen

• die Wundheilungsphase
• strukturelle Korrespondenzen
• den Schmerz verstehen
• Merkmale von Verklebungen
• Behandlungsaufbau, Kontraindikationen
• Diagnostik und Grifftechniken der BT
• iXpending®


Die häufigsten OP-Narben oder entzündungsbedingten Verklebungen und deren Lösungsmöglichkeiten werden anhand von Fallbeispielen vorgestellt, wie Hüft-, Knie-, Schulter-TP, Venen-OP, Bypass-OP, OSG-OP und Verbrennungen.

Die BT ist eine Ausbildung, die in 8 Modulen zum Diplom führt.

Seminarübersicht:

BT 1 - Die Technik

BT 2 - Venensystem

BT 3 - Verdauungstrakt

BT 4 - Refresher

BT 5 - iXpending

BT 6 - Urogenitaltrakt

BT 7 - REMovement

BT 8 - Didaktik, Methodik, Prüfung 2 - B8

Kursleitung
Björn C. Unden
Termin
31.08.–02.09.2017
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 420,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

www.narbentherapie.com

Preis inkl. Skript
In Zusammenarbeit mit der Schweizer Akademie für Narbentherapie wird dieser Kurs angeboten.

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Neurologie

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Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel
20.09.2017
+
Verschiedene "Schwindelerkrankungen" erkennen und behandeln.

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
20.09.2017
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

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Pädiatrie

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Manuelle Therapie bei Kindern Modul II
01.–04.03.2018
+
Faszia-muskulo-skeletale Therapie bei Säuglingen und Kindern bis 14 Jahre

Lernziel:
Sie erarbeiten sich in folgenden Bereichen ein umfassendes Wissen: Embryologie, Anamneseführung,
sensomotorische frühkindliche Entwicklung sowie Entwicklung des Kindes bis zum
Schulkind. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen Befundmöglichkeiten in neurologischen und
differentialdiagnostischen Bereichen. Durch das Erlernen von globalen und auch spezifischen
Behandlungen oder Behandlungsstrategien, gelingt es Ihnen, die vorliegenden Läsionen oder
Funktionsstörungen effektiver zu korrigieren.

Hintergrund:
Seit ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung in Manueller Therapie absolviert habe, hat
mich die Leidenschaft für dieses therapeutische Verfahren gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch dieses therapeutische Verfahren
eröffnen, absolvierte ich in den Jahren 1996 bis 2000 meine Fachlehrerausbildung. Durch das
Osteopathiestudium in der Zeit von 1995 bis 2001 konnte ich die Manuelle Therapie in meinem
eigenen Curriculum durch die funktionelle Denkweise und den Einblick in benachbarte Strukturen
und Gewebe bereichern. Schließlich war es dann das Masterstudium der Kinderosteopathie,
was mich dazu bewog, mit diesem Wissen und dieser Erfahrung einen eigenständigen Kurs
Manuelle Therapie Kinder zu konzipieren.

Inhalt:

Modul I (Säuglinge)

• Einführung und die Besonderheit bei Säuglingen und Kindern
• Embryologie
• Anamnese
• Die Kunst der Palpation
• Sensomotorische Entwicklung
• Halte- und Stellreaktionen
• Mit der Palpation zur Befunderhebung
• Klinische Befunderhebung
• Safety-Tests
• Behandlung

Modul II (Kinder bis 14 Jahre):

• Kurze Wiederholung von Modul I
• Anamnese
• Die Entwicklung bis zum Schulkind
• Die Entwicklung vom Schulkind bis zum Kind mit 14 Jahren
• Möglichkeiten der Befunderhebung
• Safety- Tests
• Behandlung

Kursleitung
Christoph Bär
Termin
01.–04.03.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 840,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

Voraussetzungen: Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Osteopathie

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ADV - ADVANCED - Viszeral
16.–18.11.2017
+
Fortgeschrittenenkurse

Die ADVANCED Kurse sind nur den Abvsolventen der jeweiligen cura-Kursreihen

CRANIOSAKRAL C-ADV
VISZERAL V-ADV
PARIETAL P-ADV

zugänglich.

Die ADV Kurse, werden von anderen auch als „Masterkurse“ bezeichnet. Diese Kurse behandeln
weiterführende Themen der jeweiligen osteopathischen Ausrichtungen und setzen ein erhöhtes
Maß osteopathisch-fachlichen Interesses und osteopathisch-praktischer Erfahrung in der
Behandlung voraus.
Der Kurs Perinatale Osteopathie - PERIKURS - wird im Rahmen der Weiterbildung für F.O.®
und im Rahmen der Fortbildungen zu Osteopath F.O.® den ADVANCED Kursen zugerechnet.

Deshalb hier nochmals die Kurzbeschreibung:

  • Dreitägige theoretische Einführung in die Aufgabenstellung, die pathogenetischen Mechanismen sowie die Differentialdiagnostik der häufigsten Indikationen aus dem kinderheilkundlichen Bereich beschränkt auf Asymmetrien und Koordinationsstörungen im ersten Lebensjahr
  • Embryologie
  • Erörterung der Biomechanik des Geburtsprozesses und der Schädeldynamik
    während der Schwangerschaft bzw. unter den verschiedenen Geburtsformen
  • Demobehandlungen im Kursplenum
  • Vermittlung osteopathischer Techniken im perinatalen Bereich
Kursleitung
Gudrun Nowak
Termin
16.–18.11.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
16.11.2017
11:00–18:00 Uhr
17.11.2017
09:00–18:00 Uhr
18.11.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
FOA
Informationen
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OSTEOPATHISCHE STANDARDS MFR - Myofascial Release
23.–26.11.2017
+
MFR-LB

MFR- LB (Schwerpunkt: Untere Extremitäten, Becken, LWS, Beziehungen zu Bauch- und
Rückenfaszien)

  • Befunderhebung und Behandlungsstrategien durch „Körperlesen“ und osteopathische Muskelfunktionstests
  • Behandlungsstrategien bei Beckendysfunktionen/Beinachsenfehlstelllungen
  • Fehlbelastung der Füße (eingebrochene Gewölbe, Pronation, Supination, Hallux..)
  • Direkte Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen
  • Mobilisation peripherer Nerven
  • Embryologie:
  • Entwicklung und Beschaffenheit der Myofaszie
  • Entwicklung und Beschaffenheit peripherer Nerven und ihres Bindegewebes
  • Fasziale Anatomie der unteren Extremitäten und des Beckens

MFR- UB (Schwerpunkt: Obere Extremitäten, BWS, HWS)

  • Befunderhebung und Behandlungsstrategien durch „Körperlesen“ und osteopathische Muskelfunktionstests
  • Direkte Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen der
    Statik
  • Direkte Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen in der
    oberen Extremität und dem cervikothorakalen Übergang
  • Embryologie:
  1. Entwicklung und Beschaffenheit der Myofaszie
  2. Entwicklung und Beschaffenheit der peripheren Nerven und ihres Bindegewebes
  • Faszienanatomie der oberen Extremitäten und des Thorax
  • Funktionelle Zusammenhänge der BWS und den Thoraxorganen

FD M - Fasziale Distorsions-Mobilisation

  • Diagnostische Nutzung der Symptomschilderung von Patienten
  • Identifikation von orthopathischen Läsionsmustern
  • Spezifische Behandlungen für die Distorsionen: Triggerbänder,
    Kontinuum-Techniken, Falt- und Zylinderdystorsionen
Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
23.–26.11.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
23.11.2017
11:00–18:00 Uhr
24.–25.11.2017
09:00–18:00 Uhr
26.11.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
FOA
Informationen
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FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE ADVANCED - FOA -
14.–16.12.2017
+
Prüfungskurs

Dreitägiger Prüfungsvorbereitungskurs mit abschliessender F.O.®-Prüfung

Angstfrei zur Prüfung...Integration und Aufbereitung aller drei durchlaufener funktionell-osteopathischer Fortbildungsbereiche (Craniosakral/Viszeral/ Parietal) mit Wiederholung und Vertiefung der anatomischen und theoretischen Lerninhalte.

Dieser dreitägige Kurs dient der anschaulichen und entspannten Vorbereitung auf die schriftliche (Multiple Choice) und theoretisch-praktische Prüfung am letzten Kurstag. Dieser Kurs dient HP´s auch als Zwischenprüfung auf dem Weg zum Osteopath F.O.® (FOA ZP)

Für die Anmeldung bei den Veranstaltern des für Sie in Frage kommenden FOA-Prüfungsvorbereitungskurses (oder FOA ZP / FOA AP bei HP´s Zwischenprüfung/Abschlussprüfung) ist eine von der cura-Akademie ausgestellte Prüfungszulassungsbescheinigung erforderlich.

Bitte beantragen Sie diese Bescheinigung rechtzeitig vor Buchung bzw. Vorbereitung auf den FOA-Prüfungskurs.

Sie erhalten die Prüfungszulassungsbescheinigung

  • bei Nachweis Ihrer erforderlichen Qualifikation bzw. nach Zertifizierung der erforderlichen Kursreihen und
  • nach der vorliegenden Anmeldebestätigung für den letzten noch zu absolvierenden Kurs und
  • bei Erfüllung der Kriterien der cura Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

Bei der Kursplanung bitte beachten:

1. Die berufsspezifische Gesamtausbildungsdauer für Physiotherapeuten (F.O.) beträgt mindestens vier Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens zwei Jahre bis zur FOA-Prüfung umfasst.

2. Die Gesamtausbildungsdauer für Heilpraktiker (Osteopath F.O.) beträgt durchschnittlich fünf Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens drei Jahre bis zur FOA-Abschlussprüfung (FOA AP/Osteopath F.O.) umfasst.

3. Die FOA Prüfung ist eine der Voraussetzungen für die angestrebte Mitgliedschaft im Berufsverband für Funktionelle Osteopathie (bvFO) Eine vorbestehende Mitgliedschaft in einem anderen osteopathischen Berufsverband kann ein Ausschlusskriterium für eine beabsichtigte F.O.-Prüfung darstellen.

BEACHTE:

6 Wochen vor Kursbeginn müssen die erforderlichen 8 Befunde bei der cura-Akademie eingereicht werden:

cura Sekretariat

Anklamer Str. 38

10115 Berlin

zu Händer Herr G. Beierling

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
14.–16.12.2017
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
14.12.2017
11:00–18:30 Uhr
15.12.2017
09:00–18:00 Uhr
16.12.2017
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Informationen
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Sonderkurse Massage

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Alternative Therapien

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Schüßler - Die 12 Salze des Lebens
15.11.2017
+

Gesund bleiben und Krankheiten heilen: Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Heilweise nach Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1899).

Bei Befindlichkeitsstörungen, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens erfährt oder erleidet, sind die Salze ein herausragendes Medium, um das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen.

In diesem praxisorientierten Kurs wird Ihnen grundlegendes Wissen zu den 12 Schüßler-Salzen sowie den Ergänzungssalzen vermittelt. In diesem Kurs werden die Wirkungsweise und Zusammenhänge sehr klar und verständlich nach Krankheitsbildern dargestellt.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
15.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende, Ärzte, Interessierte
Informationen
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Hildegard von Bingen
04.–05.12.2017
+
Heilkunde

Die Hildegard-Medizin erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit.Und das aus gutem Grund: im Zentrum der ganzheitlichen Medizin der Hildegard von Bingen stehen der Aderlass, die Ernährung und die Kräuterheilkunde (Phytotherapie). Altes Wissen im Sinne und der Philosophie der Hl. Hildegard von Bingen im Konsens mit heutigem Wissen. In diesem Kurs schlagen wir einen Bogen von modernstem Wissen über die Pflanzenheilkunde bis hin zu Diagnose- und ganzheitlichen Therapieverfahren.

Hildegard von Bingen Inhalt:

• Einführung in die Welt der Hildegard von Bingen

• Die sechs goldenen Regeln für ein gesundes Leben

• Die fünf Säulen der Hildegard – Medizin

• Entstehung und Kurierung von Krankheiten (Causae et curae)

• Der Aderlass

• Praxisteil

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
04.–05.12.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 260,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Laien
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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel
20.09.2017
+
Verschiedene "Schwindelerkrankungen" erkennen und behandeln.

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
20.09.2017
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

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Kinesio-Tape-Spezial - Kompaktkurs
22.–24.09.2017
+
Der Kompetenzkurs

Inhalt:
Nach dem Motto? „ Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand-aber das außergewöhnliche
ihren Wert“ (Oscar Wilde –Schriftsteller).

Es gibt in Deutschland circa 85.000 ausgebildete Physio-Ergotherapeuten und Ärzte –leider
arbeiten 80% nach der DAWOS-Methode ( Da-Wo-S weh tut) – Ihr lernt ein Praxiskonzept in
2,5 Tagen ursachenbezogen und nachhaltig kennen, was die Inhalte der Applied Kinesiologie
/ Osteopathie / Lymphtherapie / Manuelle Therapie und Sportmedizin sowie der klassischen
TCM verbindet. Nach dem Grundsatz aus der Praxis für die Praxis -werden schnelle Screeningverfahren
als Navigationshilfen gezeigt die ein chronologisches System aufzeigen, wie man
ursachenbezogen untersucht und differenzialdiagnostisch nachhaltig behandelt mit dem Einsatz
von Kinesiotape.

Kursleitung
Jens Taubert
Termin
22.–24.09.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 498,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen
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Faszientraining in der Gruppe
02.–03.10.2017
+

Kaum eine Struktur unseres Körpers hat in den letzten Jahren für so viel Aufsehen gesorgt, wie
die Faszien – das Bindegewebe. Sie lernen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zielgerichtet
in ihr Training zu integrieren. Dieser Kurs befähigt Sie zur selbstständigen Durchführung
von Techniken des Faszientrainings im Rahmen von Präventionskursen nach §20 SGB V und sie
werden befähigt, diese an Ihre Kursteilnehmer weiterzugeben.

Inhalt:
• Einführung in das Kurskonzept und in die Welt der Faszien
• Anatomie und Physiologie der Faszien, Faszienbahnen, Anatomische Zuglinien
(nach Myers)
• Das Tensegrity-Modell
• Einfluss und Beeinflussung von Faszien in Bezug auf Schmerz, Haltung und Funktion
• Funktionelles Faszientraining, Möglichkeiten der Verbesserung von Kraft, Ausdauer,
Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination
• Myofasziale Release-Techniken, Dehnung und Entspannung,
Selbsthilfemöglichkeiten, Testmöglichkeiten

Kursleitung
Dr. paed. Olaf Rößler
Termin
02.–03.10.2017
Zeiten
10:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.10.2017
10:00–18:00 Uhr
03.10.2017
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 185,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte, staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer, Personal-Trainer, Rückenschullehrer, Trainer, Interessierte
Informationen
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Triggerpunkte
07.–08.10.2017
+
Behandlungsstrategien

Die Triggerpunte sind als verhärtete Knoten oder Stränge im Muskel fühlbar und lassen sich durch systematisches Abtasten finden. Trigger können neben Schmerzen und Verspannungen u.a. auch Empfindungsstörungen, Kribbeln, Taubheitsgefühl auslösen.

Bei der Triggerpunktbehandlung wird Druck auf den Triggerpunkt ausgeübt und somit direkter Einfluss auf das Schmerzgebiet genommen. Hierzu verwendet man „typische“ Lokalisationen, die im Rahmen der Fortbildung erlernt werden. Zudem wird das eigenständige Ertasten und Befunden von Störungen im Bezug auf Triggerpunkte weitergegeben.

Inhalt:

  • Befunderhebung, Differentialdiagnostik, Entstehung der Triggerpunkte
  • Lage und Auffinden der häufigsten TP
  • Grundlagen der Triggerpunktherapie, Behandlungstechniken
Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
07.–08.10.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Preis inkl. Skript

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Stabilisation der HWS und LWS mit der PILATHES Methode
09.–10.10.2017
+

Die Pilates Methode besteht aus ca. 500 Übungen und wird als reines Mattentraining „matwork“
und an den von Joseph Pilates erfundenen Trainingsgeräten ausgeführt. Die sanften und fließenden
Bewegungen unter höchster Konzentration ausgeführt, kombiniert mit einer bestimmten
Atemtechnik bilden ein ganzheitliches Trainingkonzept. Die Übungen sind eine Mischung aus
Kräftigung und Dehnung und zielen vor allem auf eine Stärkung der Körpermitte und eine Stabilisierung
der idealen Körperhaltung. Die Haltung verbessert sich, die Muskeln werden straffer und
schlanker, Rückenbeschwerden und Verspannungen verschwinden, der Geist entspannt sich,
Stress wird abgebaut und das Köperbewusstsein wird gestärkt.

Dieses Grundlagenmodul wird als erstes Modul der Ausbildung zum lizensierten keep in
motion PILARHES Trainer angerechnet.

Gliederung der Ausbildung:

Modul 1 - Pilates Mattentraining - Grundregeln und Basisübungen
Grundprinzipien nach Joseph Hubertus Pilates, Methode, 9 Grundregeln und Anweisungen,
funktionelle Anatomie, Warm up Übungen, Basisübungen mit Varianten

Modul 2 - Pilates Mattentraining - Übungen für Mittelstufe bis Fortgeschrittene
Übungen für Mittelstufe und Fortgeschrittene mit Varianten

Modul 3 - Pilates Mattentraining - Übungen mit Kleingeräten und Theorie
Übungen für Einsteiger bis Fortgeschrittene mit Fitball und Miniball mit Varianten,
Stundengestaltung und -aufbau

Modul 4 - Sporttheorie
Vertiefung der funktionellen Anatomie des passiven und aktiven Bewegungsapparates,
Körper- und Fehlhaltungen, Kontrakindikationen, Trainingslehre

Modul 5 - Technik und Didaktik
Videoanalyse, Haltungsanalyse, Didaktik und Methodik des Unterrichtens,
taktiles Anleiten

Prüfung - Theorie (schriftlich), Praxis
Abschlussprüfung zum Pilates Instructor

Ziele:
Die Teilnehmer werden nach Abschluss des Kurses folgende Dinge können:
• Die Pilatesgrundprinzipien verbal mit Vorstellungsbildern und taktil durch entsprechende
   Reizsetzung anleiten.
• Die Patienten entsprechend ihrer konditionellen und koordinativen Fähigkeiten in das
   Mattenprogramm einstufen lernen.
• Wichtige Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen für jede Übung definieren.
• Anpassungen jeder Übung an konditionelle und koordinative Voraussetzungen der
   Patienten.
• Sensibilisierung der Patienten für richtige Bewegung, Vorstellungskraft und Körperbewusstsein
  und damit Stärkung des Selbstbildes.

Kursleitung
Dagmar Mathis-Wiebe
Termin
09.–10.10.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 240,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

www.pilates-in-muenchen.de

Gilt als Verlängerungskurs für die Rückenschullizenz!

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Kommunikation

 

Workshop

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Führungsworkshop
15.11.2017
+
Lassen Sie das Jahr Revue passieren!

Wie kann man es schaffen das freiwillige Engagement von Mitarbeitern (Leistungsbereitschaft, persönliche Wollen) in die Richtung gemeinsamer Ziel zu fördern? Ein konstruktives Miteinander schaffen. Dieser Abend soll Ihnen einen kurzen Einblick darin liefern, das es viele andere Argumente für die Motivation von Menschen gibt als die blose Manipulation durch Führungsstile.

Themen:

• Führungsstile und ihre Grenzen

• Bedürfnisse von Mitarbeitern

• Leistung und das Wollen, Können und Dürfen

• Ausgewählte Instrumente die lösungsorientierte und zielorientierte Haltungen fördern,wie die kollegiale Beratung und Denken in Projekten

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
15.11.2017
Zeiten
17:00–20:30 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Infoabend Osteopathie
16.11.2017
+

Beim Infoabend der cura-Akademie werden alle Kursreihen und die Gesamtausbildung in Osteopathie
und Faszientherapie erläutert. Die Inhalte der einzelnen Kurse werden vorgestellt.

Die cura-Dozenten stehen hier auch für individuelle Beratungen Ihres Aus- oder Fortbildungswegs
zur Verfügung und gehen auf Ihren jeweiligen beruflichen Schwerpunkt ein: sei es im
orthopädischen oder neurologischen Bereich, im pädiatrischen Sektor oder im Bereich der
Schmerztherapie. Wie kann Ihr Weg durch Fortbildungen bei cura gefördert werden und wie
können Sie zu besseren Behandlungsergebnissen oder einer verbesserten beruflichen Situation
kommen? Osteopathie oder doch besser eine Konzentration auf die Faszientherapie? Was ist für
Sie persönlich der stimmige Weg?

Beim Infoabend gibt es persönliche Lösungsansätze von erfahrenen Osteopathen in einer sehr
bewegten Zeit, was die osteopathischen Fortbildungsmöglichkeiten von PhysiotherapeutInnen
angeht.

Kursleitung
Dozenten der cura Akademie
Termin
16.11.2017
Zeiten
18:30–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Interessierte
Informationen
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Pflege und Therapie

Mehr Informationen.

Pflegerisches Schmerzmanagement
21.09.2017
+

Schmerz darf nicht zum Lebensmittelpunkt betroffener Personen werden!
Durch den engen Kontakt mit Patienten und Bewohnern kommt Pflegenden eine zentrale Rolle in
Prävention und Erkennung von Schmerzen sowie dem Durchführen, Koordinieren und Überwachen
von entsprechenden Maßnahmen zu.
Doch wie gelingt Schmerzmanagement wirksam und ohne unnötige Bürokatie?
Im Seminar werden die Grundlagen des Schmerzmanagement in Anlehnung an die Nationalen
Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ und „Schmerzmanagement
in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ vermittelt.
Desweiteren werden Lösungen aufgezeigt, wie in Einrichtungen der ambulanten, teilstationären
und stationären Pflege, Schmerzmanagement professionell weiterentwickelt werden kann. Ein
besonderer Schwerpunkt im Seminar ist die schmerzbezogene Dokumentation in den Elementen
des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation.

Inhalt:

  • Physiologische Grundlagen der Schmerzentstehung und Chronifizierung
  • Dimensionen von Schmerz und Auswirkungen auf das Leben Betroffener
  • Einschätzung von Schmerzsituationen
  • Differenzierung von akuten und chronischen Schmerzen
  • Behandlungspläne und schmerzbezogenes Selbstmanagement
  • Medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen
  • Verlaufsbeobachtung und Evaluation
  • Mitwirkung von pflegerischen Schmerzexperten
  • Kooperation mit dem behandelndem Arzt
  • Beratung und Anleitung
  • Rahmenbedingungen für ein wirksames Schmerzmanagement
  • Schritte zur Verbesserung des Schmerzmanagements in Organisationen
  • Lösungen für die praktische Umsetzung und die Dokumentation
Kursleitung
Kerstin Triftshäuser
Termin
21.09.2017
Zeiten
10:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 78,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Interessierte
Informationen
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Aromapflege am Lebensende
27.09.2017
+

“Geruchseindrücke prägen Neugeborene, beeinflussen Kranke und begleiten Sterbende. Körpereigene Duftstoffe sind wie Fingerabdrücke.“
Ingeborg Stadelmann


Sterben kann ebenso schmerzhaft und so befreiend sein wie geboren zu werden; beides kann eine lange, nicht vorhersehbare Zeit in Anspruch nehmen oder viel zu früh und überraschend geschehen. Sowohl Sterben als auch Gebären ist für Betroffene und begleitende Personen ein nicht wiederholbarer, einmaliger und unvorhersehbarer Prozess. Und beides kann menschlich begleitet und unter Förderung der Selbstheilungskräfte mit ätherischen Ölen angenommen und gestärkt werden.

Dieses Seminar soll Grundlagen zur Naturheilkunde vermitteln, den Umgang und die Anwendung ätherischer Öle vorstellen und der vertiefenden Auseinandersetzung mit Lebensbegleitung bis zum Schluss dienen. Wertvolle Öle werden vorgestellt und deren Anwendung kann praktisch geübt werden.

Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
27.09.2017
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Anmeldung bitte bis spätestens 8 Wochen vor Kursbeginn.

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Basale Stimulation® am Lebensende
28.09.2017
+

„Die Basale Stimulation® dient der Förderung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen, in denen ihre Austausch- und Regulationskompetenzen deutlich vermindert, eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Im Zentrum des Konzeptes stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung.“
Bienstein, Fröhlich, 2012

Aus diesen Grundgedanken heraus wurden 10 Lebensthemen entwickelt und formuliert, die den betroffenen Menschen in den Mittelpunkt stellen. Dabei geht es vorrangig um die Perspektive aus dem Erleben des Patienten, weniger um pflegerische Motive und Aktivitäten.

Einen besonderen Schwerpunkt erhält das Lebensthema: „Leben erhalten und Entwicklung erfahren“. Wie vereinbart sich dieses Lebensthema mit Menschen, deren Lebenszeit sehr begrenzt ist? Kann ein Betroffener seine Sterbephase aktiv mitgestalten? Wie viel Sicherheit braucht/erträgt ein Mensch, wenn er sich langsam verliert? Kann man die Sinne ausklingen lassen? In diesem Seminar soll besonders das eigene Pflegeverständnis überdacht/hinterfragt und diskutiert werden.

Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
28.09.2017
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Anmeldeschluss 8 Wochen vor Kursbeginn.

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Neue Hygieneregelungen für stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen
30.10.2017
+

Die Hygiene in Pflegeeinrichtungen ist im Infektionsschutzgesetz geregelt. Der § 36 sieht einen
Hygieneplan für Pflegeinrichtungen vor. In Thüringen gibt es verbindliche Regelungen dazu in
Rahmenhygieneplänen, die als Arbeitshilfe für die Erstellung des Einrichtungsinternen Hygieneplanes
dienen. Weitere Regelungen durch Bundesgesundheitsblätter und Richtlinien des Robert
Koch Institutes ergänzen diese Pläne. Dieses Seminar soll über neue (und bekannte) Regelungen
und gesetzliche Anforderungen informieren und bei der Umsetzung helfen.

  • Rahmenhygieneplan stationär (2009) und ambulant (2013)
  • TRBA 250 „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der
    Wohlfahrtspflege“ (März 2014)
  • RKI Richtlinien z.B.“Injektionen / Punktionen“ (2011)
  • MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk Thüringen
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) - neue Regelungen von August 2013
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
30.10.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

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Betriebliches Gesundheitsmanagement - BGM - macht das Sinn?
08.11.2017
+

Der Arbeitsplatz ist für viele mehr als bloße Erwerbsquelle. Das Menschen gesund bis zum Renteneintrittsalter dem Unternehmen zur Verfügung stehen, liegt auch in der Verantwortung des Unternehmens selbst. Maßnahmen zur Unfallverhütung und Vermeidung von arbeitsbedingten Erkrankungen, werden dazu schon oft angegangen. Das Konzept des BGM berücksichtigt solche schon gewachsenen Strukturen. Es verhilft durch konkrete Analysen, Beratung und Maßnahmen von Gesundheitsförderung, Präventionsprogrammen, der gesundheitsorientierten Führung und Personalentwicklung ein Betriebsklima und Unternehmensstruktur zu schaffen welche Wettbewerbsvorteile und Arbeitszufriedenheit schafft. Ziel des Seminares ist es – in Ihnen eine „es lohnt sich“ Haltung zu wecken.

• Gesundheit Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter

• Ziele und Prinzipien des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• Handlungsbereiche des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• beteiligungsorientierte Analyse- und Interventionsinstrumente

• Gesundheitsorientiertes Führen

• Arbeits- und Gesundheitsschutz

• Beratungs- und Unterstützungsangebote

• Verhältnis- und verhaltensbezogene Angebote der Gesundheitsförderung

• das Betriebliche Eingliederungsmanagement

• wie könnte die Einführung aussehen?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
08.11.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin