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Ayurvedische Babymassage
30.06.–02.07.2017
+
Basis-Seminar

Inhalt:

Babymassage

• Erlernen der Ayurvedischen Babymassage in Theorie und Praxis
• Der Sinn des Körperkontaktes für die Entwicklung des Kindes
• Wie entwickelt sich Körperbewusstsein?

Ayurveda

• Einführung in einige philosophische Grundlagen der Ayurvedischen Tradition
• Die Bedeutung der fünf Elemente in der Ayurvedischen Gesundheitslehre
und in der Babymassage
• Die verschiedenen Elemente wahrnehmen und praktisch erfahren

Kursleiten

• Selbstwahrnehmung-Fremdwahrnehmung
• Inneren und äusseren Raum schaffen für die Massage
• Weinen - eine Kommunikationsform
• Aufbau eines Babymassage-Kurses
• Lernen, die Techniken der Ayurvedischen Babymassage weiter zu vermitteln
• Gelassenheit in angespannten Kurssituationen (alle Babys weinen)

Kursleitung
Yvonne Jansen-Schulze
Termin
30.06.–02.07.2017
Zeiten
14:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
30.06.2017
14:00–18:00 Uhr
01.07.2017
09:00–17:00 Uhr
02.07.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 380,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Hebammen, Ärzte, Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Workshop-Physio - TOS-„Das Thoracic Outlet Syndrom“
05.07.2017
+

Die Behandlung mit Krankengymnastik, Manueller Therapie und Massagetechnik sind mit mäßigem
Erfolg zu bewerten. Innovationen mit Stoßwellentherapie und speziellen elektrotherapeutischen
Anwendungen haben auch ihre Grenzen. Wir zeigen einen kinesiologischen Zugang als
Navigationssystem mit Hilfe einigen kypernetischen Muskeltests. Sie zeigen welche korrespondierende
Reflexzone, Organe oder Funktionskreise die Ursache für Erkrankungen sind. Kreative
einfache Behandlungstechniken auf neurolymphatischer Ebene ermöglichen uns eine schnelles
nachhaltiges Behandlungsergebnis auf ganzheitlicher Art und Weise. In lockerer Atmosphäre
kommen wir mit Kollegen in Diskussion und bilden Netzwerkstrukturen….. usw.

Thema 1: Bandscheibe mal anders behandeln
Thema 2: Wesen einer Tendopathie und therapeutische Zugänge
Thema 3: TOS-„Das Thoracic Outlet Syndrom“
Thema 4: Das Kniegelenk aus kinesiologischer Sicht

Kursleitung
Jens Taubert
Termin
05.07.2017
Zeiten
17:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen
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Schlüsseldiaphragmen in der Therapie
07.–09.07.2017
+

Kursziel:
Sie lernen in diesem Kurs die viszeralen (Organe) und somatischen (Körper) Zusammenhänge
bei Funktionsstörungen im Bereich des Schultergürtels und der oberen Thoraxapertur sowie
des thorakolumbalen Übergangs und des Diaphragmas kennen und behandeln. Dabei legen wir
sehr viel Wert auf die engen Verknüpfungen der unterschiedlichen Systeme: nervales System,
vaskuläres System, verbindende fasziale oder sonstige bindegewebige Strukturen und natürlich
Organe und Gelenke des Bewegungsapparates.

Lernziel:
Sie erarbeiten sich tief gehende Erkenntnisse in der Anatomie der zervikothorakalen und
thorakolumbalen Diaphragmen, ihrer Organe sowie deren Verbindungen. Weiter lernen Sie alle
relevanten nervalen und vaskulären Versorgungen kennen. Sie erforschen die funktionellen und
physiologischen Zusammenhänge und erarbeiten sich strukturierte Untersuchungstechniken, die
es Ihnen ermöglichen, für jeden Patienten eine individuelle Behandlungsstrategie zu entwickeln,
welche zur Ursache der Beschwerden vordringt und diese löst. Unser Ziel ist es nicht, Ihnen
ein bestimmtes Behandlungsschema aufzuzeigen, sondern Sie zu einem selbstständig logisch
denkenden Therapeuten zu qualifizieren.

Hintergrund:
Sowohl die obere Thoraxapertur als auch das Diaphragma fungieren als Signalgeber für Störungen
der Druckverhältnisse vom Becken/LWS bis zum Kopf. Hierzu zählen wiederkehrende
Kopfschmerzen, ein- oder beidseitiges Schweregefühl und/oder Parästhesien in den Extremitäten,
Reflux, Sodbrennen, Druck im Oberbauch und gestaute Extremitäten. Dies sind nur wenige
Beispiele, wofür es sich lohnt, sich diese Regionen einmal etwas genauer anzuschauen. Der
Kurs wurde von das mediABC, Herrn Rudi Amberger, konzipiert.

Lehrplan: Theorie 30%, Praxis 70%
• Anatomie Schultergürtel/obere Thoraxapertur sowie ThLÜ/Diaphragma und den
umgebenden Strukturen
• Funktionelle Anatomie und Biomechanik im parietalen und viszeralen Bereich
• Palpation und Abgrenzung einzelner Strukturen
• Palpation zur Befunderstellung
• Differentialdiagnostische Tests
• Safetys
• Behandlung in diesem Bereich

Kursleitung
Christian Selzle
Termin
07.–09.07.2017
Zeiten
14:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
07.07.2017
14:00–18:00 Uhr
08.07.2017
09:00–17:00 Uhr
09.07.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 335,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, MB mit MT, Heilpraktiker, andere Berufe nach Absprache
Informationen
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Dorntherapie und Breuß-Massage
08.–09.07.2017
+
Intensivseminar

Die Dorntherapie ist heute wohl die am häufigsten von Patienten angefragte Therapie, welche den Anspruch erhebt, auf einfache und wirksame Weise Wirbelfehlstellungen wieder ins Lot zu bringen. Dadurch werden nicht nur zahlreiche Rückenbeschwerden, Ischiasprobleme und Gelenkbeschwerden gebessert oder beseitigt, sondern auch viele Symptome, die durch die Irritation von vegetativen Nerven hervorgerufen wurden.

Voraussetzung für die erfolgreiche Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn ist der Ausgleich der häufig differenten Beinlängen. Das Seminar beinhaltet auch die energetische Rückenmassage nach Rudolf Breuß, welche häufig im Zusammenhang mit der Dorntherapie zur Anwendung kommt. Nach dem Seminar sind die Inhalte sofort in die Praxis umsetzbar.

Kursleitung
Referent der Fortbildungsakademie Pschick
Termin
08.–09.07.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
08.07.2017
09:00–18:00 Uhr
09.07.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 195,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen
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Funktionelle Osteopathie -PARIETALE OSTEOPATHIE- PFU
13.–16.07.2017
+

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
13.–16.07.2017
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
13.07.2017
11:00–18:00 Uhr
14.–15.07.2017
09:00–18:00 Uhr
16.07.2017
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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Alternative Therapien

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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Funktionelle Organstörungen und Ihr Bezug zum lumbothorakalen Übergang und der Lenden- Beckenregion - Das InDiTh® Konzept
15.–17.09.2017
+
ODER - Warum manche Wirbelsäulenpatienten trotz intensiver Therapie einfach nicht besserwerden.

Funktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule.
Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste
Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein.
Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen
Störung eines Organs führen. Reizdarm, Reizkolon, beschleunigte Darmpassage, verminderte
Infektabwehr, Inkontinenz, funktionelle Nierenprobleme, Störungen der ableitenden Harnwege,
Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der unteren
BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden.
Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet und daher sind die
Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend.

Aufbau:
Zunächst erfolgt eine kurze Einführung in die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle
Störungen. Im Anschluss werden jeweils organspezifisch die Anatomie und die gegenseitigen
Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen.

Im weiteren Verlauf werden die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule,
die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind, erläutert. Gleichzeitig wird der Frage
nachgegangen, wie es überhaupt zur Entstehung dieser funktionellen Störungen kommen kann
und welche Faktoren sie unterhält.
Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Es werden
generelle, wichtige diagnostische Techniken, wie das General Listening, das Local Listening, die
Thermodiagnostik, sowie osteopathische Behandlungstechniken zur Mobilisation und Lösung
spezifischer Organstörungen (direkte und indirekte Organtechniken) gezeigt. Die notwendigen
Korrekturmaßnahmen, sowie die Techniken an den Organen werden ausführlich dargestellt und
intensiv geübt. Im späteren Verlauf der Fortbildung werden Behandlungskonzepte erstellt, die bei
den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind.

Dieser Kurs soll Therapeuten in die Lage versetzen gewisse Läsionsketten zu erkennen, zu
diagnostizieren und effektiv zu behandeln, um eine bessere und umfassendere Therapie bei
Wirbelsäulenpatienten durchzuführen.

In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur BWS, LWS und Becken
behandelt: Duodenum, Darm, Colon, Nieren, Ureter, Blase, Uterus und Rektum.

Inhalt:

  • Anatomie der Organe und Ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule
  • Physiologie
  • Pathologien, funktionelle Störungen und ihr Entstehen
  • Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)
  • Beispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local - und General Listening, Thermodiagnostik,
    Bindegewebszonen und direkter Organtestung
  • Einführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken
  • Einüben von Therapiekonzepten mittels direkten und indirekten Techniken (aus dem
    Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)
  • Erarbeiten effektiver Therapiepläne
  • Verhaltensempfehlungen für die Patienten
  • Intensives Üben der Grifftechniken
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
15.–17.09.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen

Das Buch zum Kurs „ Funktionelle Organstörungen und Ihr Bezug zur Wirbelsäule-Das
InDiTh® Konzept“ (ISBN 978-3-9817084-1-7) kann beim Dozenten oder über www.indith-
konzept.de erworben werden.

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Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel
20.09.2017
+
Verschiedene "Schwindelerkrankungen" erkennen und behandeln.

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
20.09.2017
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

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Kinesio-Tape-Spezial - Kompaktkurs
22.–24.09.2017
+
Der Kompetenzkurs

Inhalt:
Nach dem Motto? „ Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand-aber das außergewöhnliche
ihren Wert“ (Oscar Wilde –Schriftsteller).

Es gibt in Deutschland circa 85.000 ausgebildete Physio-Ergotherapeuten und Ärzte –leider
arbeiten 80% nach der DAWOS-Methode ( Da-Wo-S weh tut) – Ihr lernt ein Praxiskonzept in
2,5 Tagen ursachenbezogen und nachhaltig kennen, was die Inhalte der Applied Kinesiologie
/ Osteopathie / Lymphtherapie / Manuelle Therapie und Sportmedizin sowie der klassischen
TCM verbindet. Nach dem Grundsatz aus der Praxis für die Praxis -werden schnelle Screeningverfahren
als Navigationshilfen gezeigt die ein chronologisches System aufzeigen, wie man
ursachenbezogen untersucht und differenzialdiagnostisch nachhaltig behandelt mit dem Einsatz
von Kinesiotape.

Kursleitung
Jens Taubert
Termin
22.–24.09.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 498,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen
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Faszientraining in der Gruppe
02.–03.10.2017
+

Kaum eine Struktur unseres Körpers hat in den letzten Jahren für so viel Aufsehen gesorgt, wie
die Faszien – das Bindegewebe. Sie lernen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zielgerichtet
in ihr Training zu integrieren. Dieser Kurs befähigt Sie zur selbstständigen Durchführung
von Techniken des Faszientrainings im Rahmen von Präventionskursen nach §20 SGB V und sie
werden befähigt, diese an Ihre Kursteilnehmer weiterzugeben.

Inhalt:
• Einführung in das Kurskonzept und in die Welt der Faszien
• Anatomie und Physiologie der Faszien, Faszienbahnen, Anatomische Zuglinien
(nach Myers)
• Das Tensegrity-Modell
• Einfluss und Beeinflussung von Faszien in Bezug auf Schmerz, Haltung und Funktion
• Funktionelles Faszientraining, Möglichkeiten der Verbesserung von Kraft, Ausdauer,
Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination
• Myofasziale Release-Techniken, Dehnung und Entspannung,
Selbsthilfemöglichkeiten, Testmöglichkeiten

Kursleitung
Dr. paed. Olaf Rößler
Termin
02.–03.10.2017
Zeiten
10:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.10.2017
10:00–18:00 Uhr
03.10.2017
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 185,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte, staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer, Personal-Trainer, Rückenschullehrer, Trainer, Interessierte
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Triggerpunkte
07.–08.10.2017
+
Behandlungsstrategien

Die Triggerpunte sind als verhärtete Knoten oder Stränge im Muskel fühlbar und lassen sich durch systematisches Abtasten finden. Trigger können neben Schmerzen und Verspannungen u.a. auch Empfindungsstörungen, Kribbeln, Taubheitsgefühl auslösen.

Bei der Triggerpunktbehandlung wird Druck auf den Triggerpunkt ausgeübt und somit direkter Einfluss auf das Schmerzgebiet genommen. Hierzu verwendet man „typische“ Lokalisationen, die im Rahmen der Fortbildung erlernt werden. Zudem wird das eigenständige Ertasten und Befunden von Störungen im Bezug auf Triggerpunkte weitergegeben.

Inhalt:

  • Befunderhebung, Differentialdiagnostik, Entstehung der Triggerpunkte
  • Lage und Auffinden der häufigsten TP
  • Grundlagen der Triggerpunktherapie, Behandlungstechniken
Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
07.–08.10.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Preis inkl. Skript

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Kommunikation

 

Workshop

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Pflege und Therapie

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Betriebliches Gesundheitsmanagement - BGM - macht das Sinn?
08.11.2017
+

Der Arbeitsplatz ist für viele mehr als bloße Erwerbsquelle. Das Menschen gesund bis zum Renteneintrittsalter dem Unternehmen zur Verfügung stehen, liegt auch in der Verantwortung des Unternehmens selbst. Maßnahmen zur Unfallverhütung und Vermeidung von arbeitsbedingten Erkrankungen, werden dazu schon oft angegangen. Das Konzept des BGM berücksichtigt solche schon gewachsenen Strukturen. Es verhilft durch konkrete Analysen, Beratung und Maßnahmen von Gesundheitsförderung, Präventionsprogrammen, der gesundheitsorientierten Führung und Personalentwicklung ein Betriebsklima und Unternehmensstruktur zu schaffen welche Wettbewerbsvorteile und Arbeitszufriedenheit schafft. Ziel des Seminares ist es – in Ihnen eine „es lohnt sich“ Haltung zu wecken.

• Gesundheit Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter

• Ziele und Prinzipien des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• Handlungsbereiche des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• beteiligungsorientierte Analyse- und Interventionsinstrumente

• Gesundheitsorientiertes Führen

• Arbeits- und Gesundheitsschutz

• Beratungs- und Unterstützungsangebote

• Verhältnis- und verhaltensbezogene Angebote der Gesundheitsförderung

• das Betriebliche Eingliederungsmanagement

• wie könnte die Einführung aussehen?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
08.11.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Erfurt
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Zweitägige Auffrischungsqualifizierung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
09.–10.11.2017
+

In zwei Tagen erhalten Sie eine Kombination aus fachlichen Themen und Reflexionsangeboten.
Dies ermöglicht es Ihnen, das vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten.

1. Thema: Biografiearbeit – eine Voraussetzung zur Auswahl von Angeboten

  • Sinn von Biografiearbeit und Herangehensweisen auch bei eingeschränkter Sprachfähigkeit
  • ausgewählte Methoden zur „Spurensuche“ biografischer Vorlieben, Gewohnheiten
    und Abneigungen
  • mögliche Angebote für die Betreuung davon ableiten können

2. Thema: Angehörige begleiten, verstehen und einbeziehen

  • Situation der Angehörigen in der Pflege – verschiedene Verhaltensweisen verstehen
  • Umgang - Aspekte der Beziehungsdynamik
  • Angehörigenarbeit – eine wichtige Ressource

3. Thema: Konflikte, Agressionen und Kommunikation

  • Was sind Konflikte?
  • Wie werden sie wahrgenommen? Was passiert da genau?
  • Kommunikation bei Aggressionen oder in aggressiv wirkenden Situationen

4. Ihre Praxisreflexion – alle sitzen in einem Boot

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
09.–10.11.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 170,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Erste Hilfe - Ausbildung
19.11.2017
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf praktische Übungen gelegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
19.11.2017
Zeiten
08:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 50,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
Informationen



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Betriebliches Gesundheitsmanagement - BGM - macht das Sinn?
22.11.2017
+

Der Arbeitsplatz ist für viele mehr als bloße Erwerbsquelle. Das Menschen gesund bis zum Renteneintrittsalter dem Unternehmen zur Verfügung stehen, liegt auch in der Verantwortung des Unternehmens selbst. Maßnahmen zur Unfallverhütung und Vermeidung von arbeitsbedingten Erkrankungen, werden dazu schon oft angegangen. Das Konzept des BGM berücksichtigt solche schon gewachsenen Strukturen. Es verhilft durch konkrete Analysen, Beratung und Maßnahmen von Gesundheitsförderung, Präventionsprogrammen, der gesundheitsorientierten Führung und Personalentwicklung ein Betriebsklima und Unternehmensstruktur zu schaffen welche Wettbewerbsvorteile und Arbeitszufriedenheit schafft. Ziel des Seminares ist es – in Ihnen eine „es lohnt sich“ Haltung zu wecken.

• Gesundheit Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter

• Ziele und Prinzipien des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• Handlungsbereiche des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

• beteiligungsorientierte Analyse- und Interventionsinstrumente

• Gesundheitsorientiertes Führen

• Arbeits- und Gesundheitsschutz

• Beratungs- und Unterstützungsangebote

• Verhältnis- und verhaltensbezogene Angebote der Gesundheitsförderung

• das Betriebliche Eingliederungsmanagement

• wie könnte die Einführung aussehen?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
22.11.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Schmerztherapie
23.11.2017
+
Expertenstandard Schmerzmanagement

In diesem Basisseminar werden folgende Inhalte vermittelt:

  • WHO-Stufenmodell/ Schmerzerfassung
  • Umgang mit chronischen Schmerzen
  • Schmerzmedikation
Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
23.11.2017
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Interessierte
Informationen

Anmeldung bitte bis spätestens 8 Wochen vor Kursbeginn.

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin