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Sanfte Migräne-Techniken
20.01.2018
+

Allein in Deutschland gibt es 5 Mio. Migränepatienten. Ausgehend von diesem weitverbreiteten Krankheitsbild gilt es, verschiedene Möglichkeiten der Behandlung durch den Physiotherapeuten kennenzulernen und diese im Kurs unter Anleitung des Referenten aneinander zu üben. Ziel ist es, den Teilnehmern genau und praxisbezogen umfassendes und aktuelles Wissen über das Krankheitsbild und die Therapiemethoden zu vermitteln.

Inhalt:

  • Einführung in die Ursachen und Formen des Kopfschmerzes
  • Behandlungsformen (MT, TP-Massage, Kinesiotaping, Craniosakrale Therapie, Schröpfen)
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
20.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Masseure (Schüler), med. Bademeister (Schüler)
Informationen
Jetzt anmelden

Schröpftherapie
21.01.2018
+
Ein fast vergessenes Ausleitungsverfahren.

Es handelt sich um eine Reiztherapie, die mit Hilfe von Schröpfgläsern Schadstoffe mittels Unterdruck aus dem Körper ausleitet. Sie gehört zu den Hautreizmethoden, die von der Schulmedizin anerkannt sind. In der Praxisarbeit lässt sich die Technik bestens mit vielen anderen Methoden kombinieren oder als Alleinbehandlung anbieten.

Inhalt

  • Grundlagen
  • Praktisches Arbeiten mit Schröpfgläsern
  • Schröpfmassage
  • Triggern
  • Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Krankheitsbildern
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
21.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler, Heilpraktiker
Informationen
Jetzt anmelden

Gezielte Tiefenmassage korrespondierender Zonen nach Dr. med. H. Marnitz
25.–28.01.2018
+
Kompaktkurs

Von Dr. Harry Marnitz entwickeltes komplexes Therapiekonzept, zur gezielten Behandlung des Bewegungsapparates bei Schmerzzuständen, nach Traumen, degenerativen Veränderungen und den daraus resultierenden statischen Veränderungen. Sie ist ideal einsetzbar in der „Lücke“ zwischen der Klassischen Massage und der Manuellen Behandlung. Insbesondere auch die erfolgreiche Behandlung von Lymphödem Patienten, verhalf der Methode zu sehr weiter Verbreitung. Die Marnitztherapie beinhaltet neben spezifischen Weichteiltechniken auch Dehnübungen und spezielle Mobilisationen. Der Behandlungsaufbau orientiert sich dabei an typischen, reflektorischen Veränderungen, sogenannten Schlüsselzonen. Diese gilt es in einer definierten empirisch entwickelten Reihenfolge zu behandeln, um nicht nur eine lokale Detonisation und Schmerzlinderung, sondern auch eine reflektorische Veränderung in weit entfernten Regionen zu erreichen. Krankhafte Veränderungen können so dauerhaft und kausal erfolgreich beeinflusst werden. Diese Wirkungsweise wurde von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Werner, nachgewiesen.

Kursleitung
Johanna Blumenschein
Termin
25.–28.01.2018
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
25.01.2018
09:00–18:00 Uhr
26.01.2018
09:00–18:00 Uhr
27.01.2018
09:00–18:00 Uhr
28.01.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 470,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

www.marnitztherapie.de

Preis incl. Skript

Jetzt anmelden

Mobilisation nervaler Strukturen - Dierlmeier Konzept AK
26.–28.01.2018
+
Diagnostik und Therapie von funktionellen Störungen im Zentralen- und peripheren Nervensystem

Das Dierlmeier-Konzept bietet die Möglichkeit das Nervensystem differenziert zu untersuchen und innerhalb kurzer Zeit eine detaillierte Diagnose zu stellen.

Das Konzept beinhaltet Einflüsse verschiedenster Therapierichtungen, die zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt werden. Eine wichtige Säule stellen Techniken der manuellen Therapie, wie sie in der integrativen Manuellen Therapie (IMT) oder im Kaltenborn-Konzept gelehrt werden, dar. Inhalte aus der Osteopathie bezüglich Diagnostik und Therapie finden ebenfalls Ihren Platz. Einen großen Stellenwert hat die Arbeit von David Butler, der zahlreiche Publikationen zur Behandlung des Nervensystems veröffentlicht hat.

Im Unterricht lernen Sie das Nervensystem auf eine sehr spannende und interessante Art und Weise kennen. Mit vielen Praxisbeispielen und farbigen Modellen werden Sie verstehen, warum die Sensibilität im Körper mehr gefährdet ist als die Motorik, warum ein Bandscheibenvorfall nicht immer ein Bandscheibenvorfall ist, weshalb wir zwischen einem spasmierten und einem trophisch veränderten Muskel unterscheiden, wieso ein Trauma eine Nervenverhaftung auslöst und wie LWS-Probleme Kopfschmerzen auslösen.

Das Nervensystem ist, wie keine andere Struktur im Körper, sehr gut hierarchisch strukturiert. Kennt man die verschiedenen Hierarchieebenen ist es aufgrund der Anamnese leicht möglich, schnell zwischen Rückenmarksläsionen, Nervenwurzelproblemen, Einschränkungen der Rückenmarkshäute, peripheren Läsionen und pseudoradikulären Problemen zu unterscheiden.

Behandelt werden die aufgespürten Nervenprobleme mit Spannungstests, direktes Verschieben des Nervens im Gewebe, Dehnung von Tunneln, die der Nerv durchlaufen muss, und Eigenübungen als Heimarbeit. Über indirekte Techniken behandelt man auch die Rückenmarkshäute, Spinalnerven und vegetative Nervengeflechte, aber auch Krankheitsbilder, die man häufig in der Praxis sieht und zuverlässig behandeln kann: Karpaltunnelsyndrom, Parästhesien, Hypersensibilität (Brennen), Burn out, dermatologische Probleme, Bandscheibenprobleme, Muskelschwäche, Ischialgien, rezidivierende Wirbelblockierungen, Kopfschmerzen, Migräne, Loge de Gyon Syndrom und vieles mehr. Problembehandlung im vegetativen Nervensystem ist ebenfalls ein Bestandteil der Ausbildung.

Die Ausbildung gliedert sich in einen Grund- und Aufbaukurs. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat: „Therapeut für Mobilisation nervaler Strukturen – Dierlmeier Konzept“.

Inhalt

AK 25 UE

  • Autonomes Nervensystem
  • Chronische Schmerzen
  • Erweiterte Manipulation peripherer Nerven, Rückenmarks- und Gehirnhäute
  • Eigenübungen für Patienten
  • Kombination von Manueller Therapie (Translation) mit Nervenmobilisation
Kursleitung
Tina Golombek
Termin
26.–28.01.2018
Zeiten
14:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
26.01.2018
14:00–18:00 Uhr
27.–28.01.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen, Sporttherapeuten
Informationen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, Ihnen vor dem Kurs eine Auflistung des Wissensspektrums zu geben, welches im Kurs gelehrt wird:

  • Periphere Nerven
  • Verlauf der „großen“ peripheren Nerven und Versorgung
  • Aufbau der Plexi
  • Nerven des Plexus cervicalis, brachialis, lumbalis und sacralis
  • Gehirn, Rückenmarkshäute und Rückenmark

 

Vom BVO (Bundesverband Osteopathie) zur postgraduierten Qualitätssicherung mit 25 Fobi anerkannt.

Literatur

In der Kursgebühr (40,00 €) enthalten ist ein über 240 Seiten umfassendes, fest gebundenes Fachbuch, das mit durchgehend farbig aufbereiteten Lerninhalten nicht nur alles zeigt was unterrichtet wird, sondern auch Platz für eigene Notizen lässt.

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Klinische Untersuchungen
29.–30.01.2018
+

In diesem Kurs widmen wir uns 2 Tage den klinischen Untersuchungsmethoden. Nach dem bekannten Schema Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation und Funktionsprüfung lernen Sie die Vorgehensweise bei der klinischen Untersuchung der menschlichen Körperregionen.

Ziel ist es, unter Einbeziehung der Anamnese zu einer treffenden (Verdachts-)Diagnose zu kommen.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
29.–30.01.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, HPA, medizinisch Vorgebildete
Informationen

Bitte bringen Sie zu diesem Kurs Ihr eigenes Stethoskop und Blutdruckmessgerät mit.

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Osteopathie

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CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE - CCC
09.–12.09.2018
+
Funktionelle Osteopathie

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
09.–12.09.2018
Zeiten
13:00 Uhr
Zeitblöcke
09.09.2018
13:00–18:00 Uhr
10.–11.09.2018
09:00–18:00 Uhr
12.09.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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ME - MUSCLE ENERGY
02.–04.11.2018
+

MUSCLE ENERGY besitzt in der klassischen Osteopathie seit Mitchell einen hohen Stellenwert: sie ist diagnostisch von großer Relevanz und therapeutisch eine wertvolle Ergänzung zu den indirekten Techniken.

Das neuromuskuläre Ungleichgewicht steht im Vordergrund. Hypertonizität von muskulärem Agonisten und Hypotonizität der jeweiligen Antagonisten sind die Ansätze, die bei cura und anderen moderneren Ansätzen auch in indirekte Muscle Energy Techniken umgesetzt werden.
Dies stellt eine wichtige Ergänzung der ansonsten vor allem faszial und artikulär ausgerichtete Parietalen Osteopathie dar.
So erinnert die Herangehensweise an die Bewegungsgrenze an die Manuelle Therapie oder die direkten Techniken, aber über ihre osteopathische Verfeinerung geht es von hier aus in die indirekte Umsetzung, in den „Ease“.

  •   Jenseits von Fryette: Muscle-Energy-Diagnostik und Befundung segmentaler somatischer Dysfunktion
  •   Screening regionaler Typologien. Bestimmung adaptiver Asymmetrien bzw. ursächlicher Kern-Läsionen (Fokus: HWS und LWS)
  •   Wechselwirkung von aktiven Techniken mit Ausrichtung des Muskeltonus und atemsynchroner propriozeptiver Lösung
  •   Integration direkter Techniken in die Funktionelle Osteopathie
  •   Oculomotorische Behandlungsansätze

 

Kursleitung
Judith Thumser
Termin
02.–04.11.2018
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
02.11.2018
11:00–18:00 Uhr
03.–04.11.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Zielgruppe
FOA
Informationen
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CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE - TMT
08.–11.11.2018
+
Funktionelle Osteopathie

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Gudrun Nowak
Termin
08.–11.11.2018
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
08.11.2018
11:00–18:00 Uhr
09.–10.11.2018
09:00–18:00 Uhr
11.11.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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G.O.T. M - GENERAL OSTEOPATHIC TREATMENT
30.11.–02.12.2018
+

MIn den G.O.T.-Kursen erlernen unsere Teilnehmer total body adjustment die Neu-Ausrichtung des Ganzkörper-Spannungssystems im Sinne J.M.Littlejohns und Wernhams. Dabei spielen besonders klassische osteopathische Untersuchungstechniken und Tests, sowie präzise, sanfte Artikuläre Mobilisation und Manipulation eine große Rolle.

Auch die sogenannten harmonischen Techniken mit langem Hebel oder auch die Neu-Interpretation von Littlejohn´s Polygon der Kräfte sind hier Thema. Die Kurse in Artikulärer Mobilisation entsprechen den osteopathischen strukturellen Standards europäisch geprägter MT. Diese strukturellen Methoden sind natürlich immer auf funktionelle Zielsetzungen ausgerichtet und stellen somit eine wesentliche Ergänzung des allgemeinen cura-Kursspektrums dar.

G.O.T. M  Osteopathic Tests and Treatments

· Prinzip des Total Body Adjustment´s

· Polygon der Kräfte / General Osteopathic Treatment

· Osteopathische Diagnostik: Schwerpunkt Wirbelsäule

· Klassische osteopathische Tests für LWS, BWS und HWS

· Strukturelle Behandlung der HWS, BWS, Rippen, LWS im Rahmen der G.O.T.

· Mobilisation mit langem Hebel und HVLA

· Vernetzte Denkansätze in der Osteopathie: Ursache-Folge-Ketten

Voraussetzung: G.O.T. D

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
30.11.–02.12.2018
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
30.11.2018
11:00–18:00 Uhr
01.–02.12.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Masseure
Informationen
Jetzt anmelden

PARIETALE OSTEOPATHIE - PFN
06.–09.12.2018
+
Funktionelle Osteopathie

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
06.–09.12.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
06.12.2018
11:00–18:00 Uhr
07.–08.12.2018
09:00–18:00 Uhr
09.12.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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Sonderkurse Massage

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Alternative Therapien

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Einführung in die Tuina Therapie
14.–16.09.2018
+
Chinesische Manuelle Therapie

Tuina ist eine chinesische manuelle Medizin und geschichtlich eine noch ältere Behandlungsform als die Akupunktur. Manuelle Techniken wie Rollen, Schieben, Reiben, Fibulation, Klopfen, „greifendes Kneifen“, Mobilisation, impulsierende Manipulation sowie Dehntechniken der Gelenke und Muskeln kommen bei dieser ganzheitlichen Therapie zum Einsatz. Dieses System schließt selbstständige Übungsformen, z. B. isometrische Übungen, ein. Viele Therapien, wie die Chiropraktik, die manuelle Therapie, verschiedene Massagetechniken, die Akupressur sowie die Selbstbehandlung sind in der Tuina enthalten. Indikationen sind Erkrankungen des Bewegungsapparates (bandscheibenbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule mit und ohne Nervenwurzelschäden, Schultersyndrome, Periarthritis der Schulter, Verschleißleiden der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, Überlastungsbeschwerden der Füße, Fersensporn etc.), Nachbehandlungen bei Sportverletzungen und Wettkampfvorbereitung, innere Erkrankungen (Hypertonie, Asthma bronchiale, Gastritis, Obstipation etc.), Gynäkologie/ Geburtshilfe (Periodestörungen, unterstützende Maßnahmen zur Entbindung etc.), neurologische und vegetative Störungen (Kopfschmerz, Schlafstörungen, Erschöpfung etc.) sowie bei Säuglingen und Kindern Fieber, Bronchitis, Diarrhoe, Hyperaktivität etc.

Kursziel:

Sie lernen im Kurs die Grundzüge der Tuina kennen und erproben die wichtigsten manuellen Behandlungstechniken. Dabei finden Sie Anknüpfungspunkte für Ihre eigene Arbeit und gewinnen Einsicht in die Bedeutung der Manuellen Therapie im Bezugsrahmen der TCM.

Lernziel:

Sie verstehen, wie die (tief greifenden) manuellen Techniken über das Qi und die Blutzirkulation in den lokalen Meridianen und in den Ganzkörpermeridianen regulierend wirken. Sie verstehen, wie das Yin & Yang des Körpers und des Funktionskreises der 5 Elemente (chinesisches Organsystem) durch manuelle Techniken beeinflusst werden. Dieser Kurs ist sehr praxisorientiert, so dass Sie sofort nach dem Kurs fähig sind, direkt am Patienten zu arbeiten.

Lehrplan:20% Theorie, 80% Praxis

Erkrankungen von Wirbelsäule und Extremitäten

• Zervikalsyndrom (inkl. Cephalgie- und Brachialgiesyndrom)

• BWS, Lumbago, Lumboischialgie und ISG-Blockierung

• Epicondylopathie radialis und ulnaris

• Daumensattelgelenk-Arthrose, Impingement Syndrom, PHS, Coxalgie, Coxarthrose

• Chondropathia patellae, Gonalgie, Gonarthrose, Pangonarthrose

• OSG-Arthrose, Achillodynie

• Hallux rigidus, Metatarsalgie, Fersensporn und Schmerz der Plantarfascie

Kursleitung
Dr. med. Weizhong Sun
Termin
14.–16.09.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 396,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ärzte, andere Berufe nach Absprache
Informationen

www.tuina-akademie.de

Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung. Der Kurs wird Ihnen für die beiden Module Klinische Tuina I und II angerechnet, wenn Sie die ganze Ausbildung der Tuina-Akademie belegen.

Kursgebühr incl. Lehrbuch (32€)

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“Heilpraktiker für Physiotherapie”
20.–24.09.2018
+
Sektoraler Heilpraktiker

Sektorale Heilpraktikererlaubnis ist begrenzt auf die Ausübung von Therapien der physiotherapeutischen Berufsausbildung.Der 3.Senat des Bundesverwaltungsgerichtes hat am 26.08.2009 folgendes beschlossen:

Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Physiotherapie beschränkt werden. Ein ausgebildeter Physiotherapeut muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen.

Nach Ablegen der sektoralen Heilpraktikerüberprüfung besteht Rechtssicherheit für die Ausübung von Heilmethoden innerhalb der Physiotherapie OHNE ärztliche Verordnung. Mit dieser Zulassung dürfen Physiotherapeuten erstmals Patienten annehmen, untersuchen und behandeln, die vorher nicht beim Arzt waren oder Behandlungen fortführen, wenn das ärztliche Rezept
beendet ist.

Als Therapie dürfen nur die Methoden eingesetzt werden, die ein Physiotherapeut in seiner
Berufsausbildung als Physiotherapeut erlernt hat. Damit wird auch die rechtliche Klarheit größer für die bisher tolerierte Praxis, dass physiotherapeutische Leistungen in vielen Praxen als Privatleistung angeboten werden. Jetzt ist gesichert, dass es dafür der Erlaubnis nach HPG mit der Beschränkung auf die Physiotherapie bedarf.

Inhalt:

  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtlicher Grenzen der nichtärztlichen Ausübung der Heilkunde
  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden der Heilpraktiker
  • Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, der übertragbaren Krankheiten, der bösartigen Neubildungen
  • Grundkenntnisse psychosomatischer Erkrankungen


Die Inhalte erhöhen die diagnostische Sicherheit des Physiotherapeuten bei der freien Behandlung von Patienten ohne ärztliche Verordnung. Die Verantwortung für die Gesundheit der Patienten steigt, die Möglichkeiten ihrer Behandlungen werden größer.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
20.–24.09.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 560,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

Beachte: Nach erfolgreicher Prüfung im Kurs erfolgt vom zuständigen Gesundheitsamt die Prüfung der Aktenlage und die Anerkennung zum Heilpraktiker. Je nach Bundesland kann es möglich sein, dass eine nochmalige schriftliche Prüfung vom zuständigen Gesundheitsamt gefordert wird! Die Prüfung der Aktenlage oder die schriftliche Prüfung des Gesundheitsamtes sind mit Kosten verbunden.

Die Voraussetzungen für den Sektoralen HP sind landesweit sehr variabel. Bitte informieren Sie sich vorab bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt/Amtsarzt über dort geltende Bestimmungen.

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Differenzialdiagnose für Heilpraktiker
05.–07.10.2018
+

Wenn zu uns Menschen in die Praxis kommen und uns Ihre Symptome schildern, möchten
Sie wissen, woran Sie sind. So entstehen Bauchschmerzen nicht unbedingt ursächlich im
Bauchraum und Erkrankungen der Haut haben oft ihren Ursprung in anderen Organsystemen.
In vielen Fallbeispielen erarbeiten wir uns die differenzialdiagnostischen Interpretationsmöglichkeiten
insbesondere der Inneren Organe und des Hormonsystems.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
05.–07.10.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 390,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, HP-Anwärter, Physiotherapeuten, medizinisch Vorgebildete
Informationen
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Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß
20.–21.10.2018
+
Intensivseminar

Die Dorntherapie ist heute wohl die am häufigsten von Patienten angefragte Therapie, welche den Anspruch erhebt, auf einfache und wirksame Weise Wirbelfehlstellungen wieder ins Lot zu bringen. Dadurch werden nicht nur zahlreiche Rückenbeschwerden, Ischiasprobleme und Gelenkbeschwerden gebessert oder beseitigt, sondern auch viele Symptome, die durch die Irritation von vegetativen Nerven hervorgerufen wurden.

Voraussetzung für die erfolgreiche Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn ist der Ausgleich der häufig differenten Beinlängen. Das Seminar beinhaltet auch die energetische Rückenmassage nach Rudolf Breuß, welche häufig im Zusammenhang mit der Dorntherapie zur Anwendung kommt. Nach dem Seminar sind die Inhalte sofort in die Praxis umsetzbar.

Kursleitung
Tobias Schartner
Termin
20.–21.10.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
20.10.2018
09:00–18:00 Uhr
21.10.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 195,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen
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Weitere Kurse und Ausbildungen

Mehr Informationen.

Übungen für ein dreidimensionales und funktionelles Training
09.–10.02.2018
+

Dieser Kurs hat einen 100% tigen Praxisanteil. Er dient als Ideengeber für funktionelle Übungen an Seilzügen, Therabändern, Pezzibällen, Hanteln und sensomotorischen Geräten.

Die Übungen werden anhand von pathophysiologischen Beispiele in der Intensität und Durchführbarkeit demonstriert und in Eigenerfahrung erprobt. So werden die trainierbaren Muskeln am Seilzug selektiv in der offenen wie auch in der geschlossenen Kette angesprochen und trainiert. Auch am Theraband werden Muskelketten und einzelne Muskeln in Ausdauer- Hypertrophie- oder Maximalkraftbereich gekräftigt. Auch das Hanteltraining sollte in der Therapie viel mehr Anwendung finden, da es ein hochfunktionelles Training darstellt. Auf die Gefahren, Grenzen und Möglichkeiten wird im Kurs intensiv hingewiesen.

Inhalt:

  • Selektives Training am Seilzug, Sensomotorik / Propriozeption, u.a.
  • Pezziballübungen, Freihanteltraining, Therabandübungen
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
09.–10.02.2018
Zeiten
14:00–17:45 Uhr
Zeitblöcke
09.02.2018
14:00–17:45 Uhr
10.02.2018
09:00–17:45 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Sportlehrer, Fitnesstrainer, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

www.functio.eu 

www.fobize.de

e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf
der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie
jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis
holen.

Preis incl. Skript

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Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens
16.–18.02.2018
+
Das InDiTh® Konzept

Wege zur effektiven Therapie

Die LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung bzw. Ausschluss der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.

In diesem Kurs erlernen Sie eine einfach durchzuführende Differenzialdiagnostik aus manualtherapeutischen und osteopathischen Techniken sowie eine effektive Muskelbefundung. Gleichzeitig die richtige Deutung von Patientenangaben und die Erstellung eines sich daraus ergebenden spezifischen Therapieansatzes und dessen Umsetzung.

Im Anschluss daran werden die therapeutische Konsequenz und ein effektiver Therapieplan erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und therapeutischen Griffe.

Inhalt des Kurses:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG, Symphyse und LWS, LWS Syndrom, Radikulitis, Piriformissyndrom, Ischialgie, Frakturen, M.Bechterew, Skoliose ,Bandscheibenvorfall und –vorwölbung, Beckenverwringung, Störungen der Unterbauchorgane, funktionelle Störungen, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgenbilder und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests
  • Differenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele
  • Praktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)
  • Spezifische Weichteiltechniken für M.psoas major, M.quadratus lumborum, M.erector trunci u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS, segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen,Korrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken,
  • Behandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen,
  • spezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz
  • Erarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
16.–18.02.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Zeitblöcke
16.02.2018
09:00–18:00 Uhr
17.02.2018
08:30–17:30 Uhr
18.02.2018
08:30–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Die Kurse de InDith-Konzeptes sind zur Anerkennung/Verlängerung der Rückenschulfortbildung anerkannt.

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Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens
16.–18.02.2018
+
Das InDiTh® Konzept

Wege zur effektiven Therapie

Die LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung bzw. Ausschluss der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.

In diesem Kurs erlernen Sie eine einfach durchzuführende Differenzialdiagnostik aus manualtherapeutischen und osteopathischen Techniken sowie eine effektive Muskelbefundung. Gleichzeitig die richtige Deutung von Patientenangaben und die Erstellung eines sich daraus ergebenden spezifischen Therapieansatzes und dessen Umsetzung.

Im Anschluss daran werden die therapeutische Konsequenz und ein effektiver Therapieplan erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und therapeutischen Griffe.

Inhalt des Kurses:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG, Symphyse und LWS, LWS Syndrom, Radikulitis, Piriformissyndrom, Ischialgie, Frakturen, M.Bechterew, Skoliose ,Bandscheibenvorfall und –vorwölbung, Beckenverwringung, Störungen der Unterbauchorgane, funktionelle Störungen, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgenbilder und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests
  • Differenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele
  • Praktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)
  • Spezifische Weichteiltechniken für M.psoas major, M.quadratus lumborum, M.erector trunci u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS, segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen,Korrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken,
  • Behandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen,
  • spezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz
  • Erarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
16.–18.02.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Die Kurse de InDith-Konzeptes sind zur Anerkennung/Verlängerung der Rückenschulfortbildung anerkannt.

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Blackroll-orange Basic Instructor
19.–20.02.2018
+
Faszientraining mit verschiedenen Hartschaumprodukten

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die blackroll-orange-Produkte zielgenau und fachgerecht einzusetzen und einen entsprechenden Kurs anzuleiten. Ziele des Trainings können beispielsweise sein, die Haltung zu verbessern, den Stoffwechsel lokal anzuregen, Verletzungen vorzubeugen und Einschränkungen aufzulösen.

Lernziel:
Sie lernen, wie Sie die Trainings- und Kompressionstechniken in die Betreuung ihrer Kunden und Patienten effektiv integrieren können. Dabei lernen Sie die faszialen Strukturen, trainingswissenschaftliche Hintergründe und entsprechenden Abfolgen kennen.

Hintergrund:
Das Faszientraining revolutioniert durch aktuelle Erkenntnisse sowohl moderne Therapiegedanken als auch
Trainingsansätze in Sport und Prävention.
Die Ausbildung zum blackroll-orange Basic Instructor ist die Grundlagenausbildung für myofasziales Training mit der Selbstmassagerolle blackroll-orange.

Lehrplan: 60% Theorie, 40 % Praxis

  •  Ursprung, Idee und Vision eines myofasziales Trainings
  •  Materialkunde blackroll-orange
  •  Grundkenntnisse zur Anatomie & Physiologie der Faszien
  •  Biomechanik des Trainings
  •  Methoden im Basistraining
  •  Möglichkeiten der Umsetzung in der jeweiligen Praxis
  •  Ausblick in weitere Anwendungsbereiche z.B. in Therapie & Leistungssport
  •  Trainingsteuerung für die Anwendung mit der Rolle
  •  Methodik und Didaktik zur Anwendung in Gruppen
Kursleitung
Joachim Auer
Termin
19.–20.02.2018
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
19.02.2018
15:00–19:00 Uhr
20.02.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 299,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Mobistar - Das komplette Faszientrainingsprogramm
21.02.2018
+

Kursziel:
Sie sind in der Lage einen Kurs zum Thema Faszientraining anzuleiten. Das Mobistar Faszientraining ist ein Programm, das mit gezielten Übungen die Faszien "löst" und gleichzeitig dem Körper Kraftimpulse und Stabilität gibt. Sofern Sie über eine der Berufsausbildungen verfügen, wie sie § 20 SGB V nennt, können Sie im Anschluss an die Ausbildung von den Krankenkassen geförderte Kurse halten. Die Teilnehmer werden in ein zertifiziertes Kurskonzept (§20 SGB V) eingewiesen.
Lernziel:
Zu einem kompletten Faszientraining gehören komplexe Bewegungs- und Dehnungsübungen der Faszienebenen, Mobilisationsübungen der Gelenke, fasziale Massagetechniken und Sprünge. Da die Körpermitte, als zentraler Punkt, viele Informationen über die Faszien weiterleitet, komplettiert ein Core Training für den Rumpf den ganzheitlichen Ansatz.
Hintergrund:
Entwickelt wurde dieses Programm zur aktiven Regeneration und zum Mobilisieren und Stabilisieren des ganzen Körpers. Die regenerationsfördernde und leistungssteigernde Wirkung des faszialen Trainings wurde von zahlreichen Experten und wissenschaftlichen Studien bestätigt.
Der innovative Ansatz von Mobistar umfasst ein ganzheitliches Faszientrainingsprogramm. Durch ein Faszientraining wird das Gewebe wieder durchlässig für Gewebsflüssigkeit und richtet sich "nachhaltig" optimal aus. Dies bewirkt eine bessere Kraftentwicklung, eine stabilere und mobilere Körperlichkeit, ein besseres Wohlbefinden und häufig auch eine verbesserte Schmerzsymptomatik.
Faszien reagieren nur auf bestimmte Übungen mit einer entsprechenden Anpassung. Mobistar ist in 4 Blöcke eingeteilt und dient der Aktivierung, dem Training und der Regeneration der faszialen Körperstrukturen. Das Alleinstellungsmerkmal sind bereits 8 vorgefertigte Unterrichtseinheiten, mit denen der Trainer theoretisch ohne großen Aufwand am nächsten Tag starten kann.
Lehrplan: 50% Theorie, 50 % Praxis
Mobistar teilt das fasziale Training in 4 Blöcke ein:

  •  Gelenkmobilität
  •  Reaktives Dehnen, Bewegungslernen
  • Kräftigung, Stabilisation
  •  Faszienmobilisierung

Dabei sind nur zwei bis drei Übungen pro Übungsblock notwendig.

Hinweis:
Buchen Sie die Ausbildung zum Blackroll-orange Basic Instructor gleich hinzu, um ein umfassendes Wissen zum Thema Faszientraining zu bekommen. Die beiden Ausbildungen ergänzen sich ideal.

Kursleitung
Joachim Auer
Termin
21.02.2018
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 199,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen
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Kommunikation

 

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Workshop

Mehr Informationen.

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Pflege und Therapie

Mehr Informationen.

Dokumentation für Mitarbeiter der sozialen Betreuung
03.–05.04.2018
+
STATIONÄR

Das Wort “Entbürokratisierung” wird in der Politik häufig genutzt. In der täglichen
Pflege- und Betreuungsarbeit ist davon häufig nichts zu spüren. Die Dokumentation
wird immer wichtiger. Es gilt der Grundsatz: Was nicht auf dem Papier steht, wurde auch
nicht geleistet.

Inhalte und Ziele:

  • Die Transparenzkriterien des MDK für die soziale Betreuung kennen
  • Das Vorgehen des MDK bei Prüfungen nach den Transparenzkriterien verstehen
  • Formulierungen für Berichte entwickeln können
  • Angebote der sozialen Betreuung transparent planen und dokumentieren
    können
Kursleitung
Katharina Gisselmann
Termin
03.–05.04.2018
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 122,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiter der sozialen Betreuung, Betreuungskräfte
Informationen
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Schulung Behandlungspflege für Pflegehelfer
19.04.2018
+

Inhalt:

Vermitteln von theoretischen und praktischen Grundkenntnissen zur Medikamentengabe, Insulininjektion und Kompressionsverband.

Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
19.04.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heim- und Pflegedienstleiter/innen, Verantwortliche im Qualitätsmanagement aus ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen, Interessierte
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

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Ernährung bei Demenz
20.04.2018
+

In diesem Seminar wird auf einige wichtige Grundlagen der Ernährungslehre und auf die Frage eingegangen, was wir anbieten können, dass es bei dementen Menschen nicht zu einer Mangelernährung kommt. Hier ist aber nicht nur das "Was" sondern auch das "Wie" von besonderer Bedeutung.

Inhalt :

  • Besonderheiten in der Ernährung alter Menschen
  • Demenz und besondere Aspekte der Verpflegung
  • Die Auswirkungen auf das Ess- und Trinkverhalten
  • Was tun?
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
20.04.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern – ein Konzept übergreifender Ansatz
20.04.2018
+

Lagerung ist eine Domäne der Pflege, Bewegung eine Domäne der Therapeuten. Wie geht das zusammen? Wie kann diese Abgrenzung aufgehoben werden bzw. wie können beide Berufsgruppen voneinander profitieren?
Das Konzept „Bewegtes Lagern“ sieht beide Bereiche nicht mehr als Widerspruch, sondern als Kontinuum an. Im dialogischen Prozess bestimmen Patient/Angehöriger und Therapeut gemeinsam die Richtung: mehr in die Position oder zunehmend größere Anteile von Bewegung. Dabei kann die Position (Lage) vom Betroffenen genutzt werden, um in Bewegung zu kommen oder aus der Bewegung in eine Ruhephase zu gelangen. „Bewegtes Lagern“ nimmt die Umgebungsgestaltung als ein vom Therapeuten mit zu beeinflussendes Moment wahr, das im Sinne des Patienten oder der therapeutischen Anforderung entsprechend ist. Neben verschiedenen Lagerungstechniken werden Prinzipien der Konzepte Kinästhetik, Basale Stimulation®, Bobath, Feldenkrais und Affolter einfließen. Aus der Synergie dieser Erfahrungen entstehen neue Sichtweisen auf Atmung, Orientierung, Körperbild, Ernährung, Spastik und Kontrakturen und nicht zuletzt auf das Thema Dekubitus. Der Seminartag hat das Ziel, therapeutische Ansätze zum Thema Lagerung und Bewegung aufzuzeigen. Anhand von Eigenerfahrungen und Partnerübungen werden Zusammenhänge aufgezeigt und Techniken vermittelt.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
20.04.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende, Laien
Informationen
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Zweitägige Auffrischungsqualifizierung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53 c SGB XI
23.–24.04.2018
+

In zwei Tagen erhalten Sie eine Kombination aus fachlichem Themen und Reflexionsangeboten. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten. Mit der Teilnahme der Fortbildungen erbringen Sie den Nachweis für Ihre Fortbildungspflicht als zusätzliche Betreuungskraft nach § 53c SGB XI.

1.  Ihre Praxisreflexion – alle sitzen in einem Boot – Diskurs und Austausch zur    Berufspraxis

2. Thema: Biografiearbeit „Der macht doch sowieso nicht mit!“ Motivation erkennen, aufnehmen, akzeptieren

  • Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen
  • Biografie und Rahmenbedingungen als Schlüssel zur Beteiligung
  • Sinn von Biografiearbeit und Herangehensweisen in Zusammenarbeit mit Angehörigen
  • Die eigene Spurensuche“ biografischer Vorlieben, Gewohnheiten und Abneigungen
  • mögliche Angebote für die Betreuung davon ableiten können

3. Thema: Angehörige begleiten, verstehen und einbeziehen

  • Situation der Angehörigen in der Pflege – verschiedene Verhaltensweisen verstehen
  • Umgang - Aspekte der Beziehungsdynamik
  • Hilfreiche Kommunikationstechniken
  • Aktives Zuhören
  • Umgang mit Beschwerden
  • Spezielle Angebote für und mit Angehörigen aufbauen

 

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
23.–24.04.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 170,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin