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Funktionelle Organstörungen und Ihr Bezug zum lumbothorakalen Übergang und der Lenden- Beckenregion - Das InDiTh® Konzept
15.–17.09.2017
+
ODER - Warum manche Wirbelsäulenpatienten trotz intensiver Therapie einfach nicht besserwerden.

Funktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule.
Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste
Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein.
Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen
Störung eines Organs führen. Reizdarm, Reizkolon, beschleunigte Darmpassage, verminderte
Infektabwehr, Inkontinenz, funktionelle Nierenprobleme, Störungen der ableitenden Harnwege,
Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der unteren
BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden.
Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet und daher sind die
Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend.

Aufbau:
Zunächst erfolgt eine kurze Einführung in die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle
Störungen. Im Anschluss werden jeweils organspezifisch die Anatomie und die gegenseitigen
Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen.

Im weiteren Verlauf werden die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule,
die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind, erläutert. Gleichzeitig wird der Frage
nachgegangen, wie es überhaupt zur Entstehung dieser funktionellen Störungen kommen kann
und welche Faktoren sie unterhält.
Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Es werden
generelle, wichtige diagnostische Techniken, wie das General Listening, das Local Listening, die
Thermodiagnostik, sowie osteopathische Behandlungstechniken zur Mobilisation und Lösung
spezifischer Organstörungen (direkte und indirekte Organtechniken) gezeigt. Die notwendigen
Korrekturmaßnahmen, sowie die Techniken an den Organen werden ausführlich dargestellt und
intensiv geübt. Im späteren Verlauf der Fortbildung werden Behandlungskonzepte erstellt, die bei
den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind.

Dieser Kurs soll Therapeuten in die Lage versetzen gewisse Läsionsketten zu erkennen, zu
diagnostizieren und effektiv zu behandeln, um eine bessere und umfassendere Therapie bei
Wirbelsäulenpatienten durchzuführen.

In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur BWS, LWS und Becken
behandelt: Duodenum, Darm, Colon, Nieren, Ureter, Blase, Uterus und Rektum.

Inhalt:

  • Anatomie der Organe und Ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule
  • Physiologie
  • Pathologien, funktionelle Störungen und ihr Entstehen
  • Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)
  • Beispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local - und General Listening, Thermodiagnostik,
    Bindegewebszonen und direkter Organtestung
  • Einführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken
  • Einüben von Therapiekonzepten mittels direkten und indirekten Techniken (aus dem
    Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)
  • Erarbeiten effektiver Therapiepläne
  • Verhaltensempfehlungen für die Patienten
  • Intensives Üben der Grifftechniken
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
15.–17.09.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen

Das Buch zum Kurs „ Funktionelle Organstörungen und Ihr Bezug zur Wirbelsäule-Das
InDiTh® Konzept“ (ISBN 978-3-9817084-1-7) kann beim Dozenten oder über www.indith-
konzept.de erworben werden.

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“Heilpraktiker für Physiotherapie”
17.–21.09.2017
+
Sektoraler Heilpraktiker

Sektorale Heilpraktikererlaubnis ist begrenzt auf die Ausübung von Therapien der physiotherapeutischen Berufsausbildung.Der 3.Senat des Bundesverwaltungsgerichtes hat am 26.08.2009 folgendes beschlossen:

Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Physiotherapie beschränkt werden. Ein ausgebildeter Physiotherapeut muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen.

Nach Ablegen der sektoralen Heilpraktikerüberprüfung besteht Rechtssicherheit für die Ausübung von Heilmethoden innerhalb der Physiotherapie OHNE ärztliche Verordnung. Mit dieser Zulassung dürfen Physiotherapeuten erstmals Patienten annehmen, untersuchen und behandeln, die vorher nicht beim Arzt waren oder Behandlungen fortführen, wenn das ärztliche Rezept
beendet ist.

Als Therapie dürfen nur die Methoden eingesetzt werden, die ein Physiotherapeut in seiner
Berufsausbildung als Physiotherapeut erlernt hat. Damit wird auch die rechtliche Klarheit größer für die bisher tolerierte Praxis, dass physiotherapeutische Leistungen in vielen Praxen als Privatleistung angeboten werden. Jetzt ist gesichert, dass es dafür der Erlaubnis nach HPG mit der Beschränkung auf die Physiotherapie bedarf.

Inhalt:

  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtlicher Grenzen der nichtärztlichen Ausübung der Heilkunde
  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden der Heilpraktiker
  • Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, der übertragbaren Krankheiten, der bösartigen Neubildungen
  • Grundkenntnisse psychosomatischer Erkrankungen


Die Inhalte erhöhen die diagnostische Sicherheit des Physiotherapeuten bei der freien Behandlung von Patienten ohne ärztliche Verordnung. Die Verantwortung für die Gesundheit der Patienten steigt, die Möglichkeiten ihrer Behandlungen werden größer.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
17.–21.09.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 490,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

Beachte: Nach erfolgreicher Prüfung im Kurs erfolgt vom zuständigen Gesundheitsamt die Prüfung der Aktenlage und die Anerkennung zum Heilpraktiker. Je nach Bundesland kann es möglich sein, dass eine nochmalige schriftliche Prüfung vom zuständigen Gesundheitsamt gefordert wird! Die Prüfung der Aktenlage oder die schriftliche Prüfung des Gesundheitsamtes sind mit Kosten verbunden.

Die Voraussetzungen für den Sektoralen HP sind landesweit sehr variabel. Bitte informieren Sie sich vorab bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt/Amtsarzt über dort geltende Bestimmungen.

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Hemiparese – Bobath-24-Stunden-Konzept
17.–18.09.2017
+

Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre
Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen
Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem
Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich.
Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen
halbseitengelähmten Personen geübt. Hierfür werden Behandlungsprinzipien und Handgriffe
vorgestellt, erarbeitet und geübt, die sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf
eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder eines Pflegeheims orientieren.


Inhalt:
• Bewegung und Haltung in liegender Position
• Lagewechsel von Liegen zum Sitzen
• Bewegung und Haltung im Sitzen
• Transfer vom Sitz zum Stand
• Stehen und Gehbegleitung

Kursleitung
Kirsten Minkwitz
Termin
17.–18.09.2017
Zeiten
12:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
17.09.2017
12:00–20:00 Uhr
18.09.2017
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Logopäden
Informationen

Die Teilnehmer sollen über Erfahrungen im Umgang mit
Schlaganfallbetroffenen verfügen.

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Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel
20.09.2017
+
Verschiedene "Schwindelerkrankungen" erkennen und behandeln.

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
20.09.2017
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

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Pflegerisches Schmerzmanagement
21.09.2017
+

Schmerz darf nicht zum Lebensmittelpunkt betroffener Personen werden!
Durch den engen Kontakt mit Patienten und Bewohnern kommt Pflegenden eine zentrale Rolle in
Prävention und Erkennung von Schmerzen sowie dem Durchführen, Koordinieren und Überwachen
von entsprechenden Maßnahmen zu.
Doch wie gelingt Schmerzmanagement wirksam und ohne unnötige Bürokatie?
Im Seminar werden die Grundlagen des Schmerzmanagement in Anlehnung an die Nationalen
Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ und „Schmerzmanagement
in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ vermittelt.
Desweiteren werden Lösungen aufgezeigt, wie in Einrichtungen der ambulanten, teilstationären
und stationären Pflege, Schmerzmanagement professionell weiterentwickelt werden kann. Ein
besonderer Schwerpunkt im Seminar ist die schmerzbezogene Dokumentation in den Elementen
des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation.

Inhalt:

  • Physiologische Grundlagen der Schmerzentstehung und Chronifizierung
  • Dimensionen von Schmerz und Auswirkungen auf das Leben Betroffener
  • Einschätzung von Schmerzsituationen
  • Differenzierung von akuten und chronischen Schmerzen
  • Behandlungspläne und schmerzbezogenes Selbstmanagement
  • Medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen
  • Verlaufsbeobachtung und Evaluation
  • Mitwirkung von pflegerischen Schmerzexperten
  • Kooperation mit dem behandelndem Arzt
  • Beratung und Anleitung
  • Rahmenbedingungen für ein wirksames Schmerzmanagement
  • Schritte zur Verbesserung des Schmerzmanagements in Organisationen
  • Lösungen für die praktische Umsetzung und die Dokumentation
Kursleitung
Kerstin Triftshäuser
Termin
21.09.2017
Zeiten
10:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 78,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Interessierte
Informationen
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Spannungskopfschmerz
23.10.2017
+

Eine der häufigsten Formen des Kopfschmerzes ist der Spannungskopfschmerz. Dieser wird auch als Druckkopfschmerz bezeichnet.
Ihm liegt meist eine Störung der Zirkulation des Liquors und / oder der venösen intracraniellen Abflüsse zugrunde. Die venösen Abflüsse werden meist durch bestimmte Muskeln oder die Stellung des Atlas irritiert. Die Zirkulation des Liquors kann ebenfalls durch die Stellung des Atlas, aber auch durch intracranielle Spannungsverhältnisse gestört werden. Schulmedizinisch erfolgt nach Ausschluss eines symptomatischen Kopfschmerzes (wie z.B. einer Migräne, Clusterkopfschmerz oder Blutung) eine Schmerztherapie. Da jedoch eher symptomatisch behandelt wird, sind die Ergebnisse für die beteiligten Patienten und Therapeuten aber häufig unbefriedigend.

Aufbau:
Zunächst erfolgt eine Einführung in die zur Behandlung relevante Anatomie. In der Folge werden die Entstehungsmechanismen des Spannungskopfschmerzes dargestellt. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren sie unterhält. Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt.
Es werden diagnostische Techniken wie die Atlastherapie, Craniosakrale Techniken am Schädel und Sinusreleasetechniken, sowie Techniken zur Muskelentspannung vorgestellt. Die notwendigen Korrekturmaßnahmen, sowie die oben aufgezeigten Techniken werden ausführlich gezeigt und selbst geübt. Im späteren Verlauf der Fortbildung werden effektiv anwendbare Behandlungskonzepte erstellt und eingeübt.

Inhalt:

  • Einführung in die zur Behandlung relevante Anatomie
  • Darstellung der Pathologie Spannungskopfschmerz
  • Erlernen der notwendigen Behandlungstechniken (Atlastherapie, notwendige Muskelentspannungen, Craniosacrale Techniken am Schädel, Sinusreleasetechniken)
  • Erstellung eines Behandlungskonzeptes zur Therapie des Spannungskopfschmerzes
  • Üben der Grifftechniken und Ihrer Abfolge
Kursleitung
Jens Schönbeck, Dr. med. Bianca Schönbeck
Termin
23.10.2017
Zeiten
09:00–18:30 Uhr
Kursgebühr
€ 125,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, interessierte Ärzte
Informationen

Preis inkl. Skript

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Das Routinekonzept in der Therapie
02.–05.11.2017
+

Kursziel:
In diesem Kurs erlernen, Sie wie durch routinierte, rotatorische und rhythmische Bewegungen
der Patient in seiner Gesamtheit untersucht und behandelt wird. Es gelingt Ihnen, durch eine
weiche und schmerzfreie Behandlung das myofasziale Netzwerk zu stimulieren, die Zirkulation
der verschiedenen Flüssigkeiten zu regulieren und eine freie Impulsweitergabe durch die peripheren
Nerven zu aktivieren.

Lernziel:
Sie erarbeiten sich tiefgehende Einblicke in die anatomischen Transportwege unserer Ver- und
Entsorgungssysteme sowie eine Folge von aneinander gekoppelten Techniken (Routine), mit
denen Sie die gefundenen artikulären Dysfunktionen und gestörten Flüssigkeitsfluktuationen
sanft, aber trotzdem spezifisch, akkurat und intensiv behandeln ohne die Ganzheitlichkeit des
Patienten aus den Augen zu verlieren.

Hintergrund:
Das Routinekonzept ist eine Behandlungsform, basierend auf den Ideen und Philosophien der
Osteopathen J. M. Littlejohn, J. Wernham und G. Zink.
Schwerpunkte ihrer Forschungsarbeiten waren die Haltung, fasziale Spannungen und deren
Wirkung auf das zirkulatorische System. Das daraus entwickelte Diagnose- und Behandlungsverfahren
hilft Ihnen durch wenige Griffe die dysfunktionalen Regionen in Ihrem Praxisalltag
zeitsparend zu diagnostizieren und zu behandeln.
Der Kurs wurde von das mediABC, Herrn Rudi Amberger, konzipiert.

Lehrplan: Theorie 30%, Praxis 70%
• Anatomie der Transportwege
• Anatomie der Grenzflächen und ihre klinischen Auswirkungen
• Einführung und Hintergrund zum Bodyadjustment
• Einführung und Hintergrund zum Zink-Pattern
• Diagnose und Behandlungsverfahren

Kursleitung
Rüdiger Aratsch
Termin
02.–05.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 435,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, MB mit MT, Heilpraktiker, andere Berufe nach Absprache
Informationen
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Systematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und der Rippen - Das InDiTh® Konzept
02.–03.11.2017
+
Wege zur effektiven Therapie

Die Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder
sein. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen
möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage
für eine gute und erfolgreiche Therapie.
Dieser Kurs soll durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination
mit Behandlungstechniken mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen.

Lernziel:
Sie erlernen eine effektive Befunderhebung aus verschiedenen Behandlungstechniken (manualtherapeutischen
und osteopathischen Techniken) in Kombination mit der richtigen Deutung
der subjektiven Beschwerdedarstellung durch den Patienten. Auch die Rolle möglicher Diaphragmastörungen
und Störungen des Thoracic outlet und ihrer Auswirkungen werden in diesem
Kurs besprochen. In der Folge erlernen Sie die therapeutische Konsequenz und das Erstellen
eines effektiven Therapieplanes.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und
therapeutischen Griffe.

Inhalt:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene, Facettenstörungen, ventrale
    und dorsale Rippenblockierungen, radikuläre Ausstrahlungen (Intercostalneuralgien),
    Bandscheibenvorfälle und Bandscheibenvorwölbungen, Störungen des cervikothorakalen
    Überganges (CTÜ), Faszienstörungen, M. Scheuermann, Skoliose, Frakturen,
    funktionelle Herzbeschwerden, Störungen des Diaphragmas, Thoracic outlet
    Phänomen, usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Differenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen: Provokationstests Rippen
    und Brustwirbelsäule (1. Rippe, Facettengelenke), Testung des Thoracic outlet
    Bereiches
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele und Praxisteil mit Üben der Techniken
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WS Balancing,
    MET Techniken u.a.)
  • spezifische Weichteiltechniken für M. erector trunci, Intercostalmuskulatur u.a.
  • spezifische und unspezifische Traktionstechniken an der BWS, segmentnahes Arbeiten
    bei Facettengelenksstörungen, sanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen
    von Wirbeln, Mobilisation der dorsalen und ventralen Rippengelenke
  • Diaphragmatechniken, spezifisches Stabilisationsprogramm
  • Automobilisation der BWS
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
02.–03.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen

Das Buch zum Kurs „Systematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und
des Thorax--Das InDiTh® Konzept“ (ISBN 978-3-9817084-3-1) kann beim Dozenten oder
über www.indith-konzept.de erworben werden.

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Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region - Das InDiTh® Konzept
04.–05.11.2017
+
Wege zur effektiven Therapie

Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen
Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und
erfolgreiche Therapie. Viele Therapeuten behandeln die HWS bzw. die Okzipital/Atlasregion nur
ungern oder mit Unbehagen. Dieser Kurs soll durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen
Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik
und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen.

Lernziel:
Sie erlernen eine effektive Befunderhebung aus verschiedenen Behandlungstechniken (manualtherapeutischen
und osteopathischen Techniken) in Kombination mit der richtigen Deutung
der subjektiven Beschwerdedarstellung durch den Patienten. Auch die typischen Belastungsmuster
für die Okziput-Atlas-Axis (OAA) Region und den cervikothorakalen Übergang (CTÜ)
werden in diesem Kurs besprochen.
In der Folge erlernen Sie die therapeutische Konsequenz und das Erstellen eines effektiven
Therapieplanes.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und
therapeutischen Griffe.

Kursinhalte:

  • Anatomie der Region
  • Wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke,
    Schwindel, Kopfschmerz, radikuläre Ausstrahlungen, Bandscheibenvorwölbungen
    und Bandscheibenvorfall, Atlasfehlstellungen, Frakturen, craniale Abflussstörungen,
    Schleudertraumen, Faszienstörungen, Einflüsse distaler Organe auf die HWS usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Differenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen, sinnvolle und notwendige
    Provokationstests
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele, z. B. cervikothorakale Belastungsstellung und deren Behandlung
  • Praxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule
  • Spezifische Weichteiltechniken für M. trapezius, M. sternocleidomastoideus,
    M. levator scapulae, kurze Nackenmuskulatur u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS
  • Segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen
  • Sanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und speziell
    des Atlas
  • Atlastherapie
  • Spezifisches Stabilisationsprogramm HWS
  • Neuronale Mobilisationstechniken

Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
04.–05.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen

Das Buch zum Kurs „Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelwirbelsäule
und der OAA-Region-Das InDiTh® Konzept“ (ISBN 978-3-9817084-0-0) kann beim
Dozenten oder über www.indith-konzept.de erworben werden.

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Zertifikatskurs-Integrative Manuelle Therapie
09.–12.11.2017
+
10 Module mit KG Gerät

…integrativ, weil wir Manuelle Therapie als integrativen Bestandteil der Osteopathie verstehen
und lehren.

Sie erarbeiten sich ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie, das Sie in die Lage versetzt, über eine Behandlung am Schmerzort hinaus das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln

Kurssystem:
Modul I: Einführung, Grundlagen, Anatomie in vivo, Befunderhebung
Modul II: LWS, BWS, Rippen
Modul III: Knie, Fuß
Modul IV: ISG, Becken, Hüfte
Modul V: SIG, Ursachen-Folge-Ketten, Krankheitslehre, Zwischenprüfung
Modul VI: Hand, Ellenbogen
Modul VII: HWS, OAA, Kiefer
Modul VIII: Schulter(gürtel), Ursachen-Folge-Ketten, Krankheitslehre,
Zwischenprüfung
Modul IX: Neuromuskuläre Strukturen, Trainingsmethoden
NEU: optional mit Zertifikat KGG (20 UE für Praxis zusätzlich)

In den Modulen II-IX erlernen Sie zum jeweiligen Thema:
Anatomie, Funktionelle Anatomie, Biomechanik, Befund, Safety- Test und die Behandlung.

Modul X: Refresher
Prüfung in Theorie (schriftlich) und Praxis

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
09.–12.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 290,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

KG Gerät: Im Kursteil IX können Sie optional das Zertifikat KG Gerät erwerben mit nur 20 Unterrichtseinheiten zusätzlich! Zertifikat MT: Wird gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Optional mit Zertifikat KGG.

Beachte: Buchung der MT-Ausbildung muss komplett erfolgen!

Preis: 3065 € (290 € pro Modul, 195 € KGG optional, 165 € Prüfungsgebühr)

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin