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Zentrifugalmassage nach Siegel
28.–29.10.2017
+

Spezialbehandlung mit der Sie gezielt Schulter-Arm-Beschwerden behandeln können. Die Behandlung erfolgt in drei Ebenen: SL, RL und Sitz.

Die Zentrifugalmassage wurde von einem blinden Masseur am Uniklinikum Leipzig entwickelt. Dort erfuhr diese Methode eine wissenschaftliche Untermauerung und ist als Sonderform der klassischen Massage eine anerkannte Behandlungsmöglichkeit für die obere Extremität. Bei der Massage ist die Grifftechnik grundsätzlich zentrifugal ausgerichtet und wird mit Wasser und Seife durchgeführt. Die Fingerstellung ist ähnlich der Bindegewebsmassage, nur das hierbei in der Muskulatur gearbeitet wird. Bewährt und durchgesetzt hat sich besonders bei hartnäckigen Beschwerdebildern wie z.B. Epikondylitis oder SAS.

Kursleitung
Peter Greif
Termin
28.–29.10.2017
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
28.10.2017
09:00–17:30 Uhr
29.10.2017
08:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Schüler, Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen
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Neue Hygieneregelungen für stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen
30.10.2017
+

Die Hygiene in Pflegeeinrichtungen ist im Infektionsschutzgesetz geregelt. Der § 36 sieht einen
Hygieneplan für Pflegeinrichtungen vor. In Thüringen gibt es verbindliche Regelungen dazu in
Rahmenhygieneplänen, die als Arbeitshilfe für die Erstellung des Einrichtungsinternen Hygieneplanes
dienen. Weitere Regelungen durch Bundesgesundheitsblätter und Richtlinien des Robert
Koch Institutes ergänzen diese Pläne. Dieses Seminar soll über neue (und bekannte) Regelungen
und gesetzliche Anforderungen informieren und bei der Umsetzung helfen.

  • Rahmenhygieneplan stationär (2009) und ambulant (2013)
  • TRBA 250 „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der
    Wohlfahrtspflege“ (März 2014)
  • RKI Richtlinien z.B.“Injektionen / Punktionen“ (2011)
  • MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk Thüringen
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) - neue Regelungen von August 2013
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
30.10.2017
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

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Das Routinekonzept in der Therapie
02.–05.11.2017
+

Kursziel:
In diesem Kurs erlernen, Sie wie durch routinierte, rotatorische und rhythmische Bewegungen
der Patient in seiner Gesamtheit untersucht und behandelt wird. Es gelingt Ihnen, durch eine
weiche und schmerzfreie Behandlung das myofasziale Netzwerk zu stimulieren, die Zirkulation
der verschiedenen Flüssigkeiten zu regulieren und eine freie Impulsweitergabe durch die peripheren
Nerven zu aktivieren.

Lernziel:
Sie erarbeiten sich tiefgehende Einblicke in die anatomischen Transportwege unserer Ver- und
Entsorgungssysteme sowie eine Folge von aneinander gekoppelten Techniken (Routine), mit
denen Sie die gefundenen artikulären Dysfunktionen und gestörten Flüssigkeitsfluktuationen
sanft, aber trotzdem spezifisch, akkurat und intensiv behandeln ohne die Ganzheitlichkeit des
Patienten aus den Augen zu verlieren.

Hintergrund:
Das Routinekonzept ist eine Behandlungsform, basierend auf den Ideen und Philosophien der
Osteopathen J. M. Littlejohn, J. Wernham und G. Zink.
Schwerpunkte ihrer Forschungsarbeiten waren die Haltung, fasziale Spannungen und deren
Wirkung auf das zirkulatorische System. Das daraus entwickelte Diagnose- und Behandlungsverfahren
hilft Ihnen durch wenige Griffe die dysfunktionalen Regionen in Ihrem Praxisalltag
zeitsparend zu diagnostizieren und zu behandeln.
Der Kurs wurde von das mediABC, Herrn Rudi Amberger, konzipiert.

Lehrplan: Theorie 30%, Praxis 70%
• Anatomie der Transportwege
• Anatomie der Grenzflächen und ihre klinischen Auswirkungen
• Einführung und Hintergrund zum Bodyadjustment
• Einführung und Hintergrund zum Zink-Pattern
• Diagnose und Behandlungsverfahren

Kursleitung
Rüdiger Aratsch
Termin
02.–05.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 435,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, MB mit MT, Heilpraktiker, andere Berufe nach Absprache
Informationen
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Systematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und der Rippen - Das InDiTh® Konzept
02.–03.11.2017
+
Wege zur effektiven Therapie

Die Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder
sein. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen
möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage
für eine gute und erfolgreiche Therapie.
Dieser Kurs soll durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination
mit Behandlungstechniken mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen.

Lernziel:
Sie erlernen eine effektive Befunderhebung aus verschiedenen Behandlungstechniken (manualtherapeutischen
und osteopathischen Techniken) in Kombination mit der richtigen Deutung
der subjektiven Beschwerdedarstellung durch den Patienten. Auch die Rolle möglicher Diaphragmastörungen
und Störungen des Thoracic outlet und ihrer Auswirkungen werden in diesem
Kurs besprochen. In der Folge erlernen Sie die therapeutische Konsequenz und das Erstellen
eines effektiven Therapieplanes.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und
therapeutischen Griffe.

Inhalt:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene, Facettenstörungen, ventrale
    und dorsale Rippenblockierungen, radikuläre Ausstrahlungen (Intercostalneuralgien),
    Bandscheibenvorfälle und Bandscheibenvorwölbungen, Störungen des cervikothorakalen
    Überganges (CTÜ), Faszienstörungen, M. Scheuermann, Skoliose, Frakturen,
    funktionelle Herzbeschwerden, Störungen des Diaphragmas, Thoracic outlet
    Phänomen, usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Differenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen: Provokationstests Rippen
    und Brustwirbelsäule (1. Rippe, Facettengelenke), Testung des Thoracic outlet
    Bereiches
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele und Praxisteil mit Üben der Techniken
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WS Balancing,
    MET Techniken u.a.)
  • spezifische Weichteiltechniken für M. erector trunci, Intercostalmuskulatur u.a.
  • spezifische und unspezifische Traktionstechniken an der BWS, segmentnahes Arbeiten
    bei Facettengelenksstörungen, sanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen
    von Wirbeln, Mobilisation der dorsalen und ventralen Rippengelenke
  • Diaphragmatechniken, spezifisches Stabilisationsprogramm
  • Automobilisation der BWS
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
02.–03.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen

Das Buch zum Kurs „Systematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und
des Thorax--Das InDiTh® Konzept“ (ISBN 978-3-9817084-3-1) kann beim Dozenten oder
über www.indith-konzept.de erworben werden.

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Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region - Das InDiTh® Konzept
04.–05.11.2017
+
Wege zur effektiven Therapie

Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen
Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und
erfolgreiche Therapie. Viele Therapeuten behandeln die HWS bzw. die Okzipital/Atlasregion nur
ungern oder mit Unbehagen. Dieser Kurs soll durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen
Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik
und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen.

Lernziel:
Sie erlernen eine effektive Befunderhebung aus verschiedenen Behandlungstechniken (manualtherapeutischen
und osteopathischen Techniken) in Kombination mit der richtigen Deutung
der subjektiven Beschwerdedarstellung durch den Patienten. Auch die typischen Belastungsmuster
für die Okziput-Atlas-Axis (OAA) Region und den cervikothorakalen Übergang (CTÜ)
werden in diesem Kurs besprochen.
In der Folge erlernen Sie die therapeutische Konsequenz und das Erstellen eines effektiven
Therapieplanes.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und
therapeutischen Griffe.

Kursinhalte:

  • Anatomie der Region
  • Wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke,
    Schwindel, Kopfschmerz, radikuläre Ausstrahlungen, Bandscheibenvorwölbungen
    und Bandscheibenvorfall, Atlasfehlstellungen, Frakturen, craniale Abflussstörungen,
    Schleudertraumen, Faszienstörungen, Einflüsse distaler Organe auf die HWS usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Differenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen, sinnvolle und notwendige
    Provokationstests
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele, z. B. cervikothorakale Belastungsstellung und deren Behandlung
  • Praxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule
  • Spezifische Weichteiltechniken für M. trapezius, M. sternocleidomastoideus,
    M. levator scapulae, kurze Nackenmuskulatur u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS
  • Segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen
  • Sanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und speziell
    des Atlas
  • Atlastherapie
  • Spezifisches Stabilisationsprogramm HWS
  • Neuronale Mobilisationstechniken

Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
04.–05.11.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen

Das Buch zum Kurs „Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelwirbelsäule
und der OAA-Region-Das InDiTh® Konzept“ (ISBN 978-3-9817084-0-0) kann beim
Dozenten oder über www.indith-konzept.de erworben werden.

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin