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Slow Stroke® Massage
04.–06.08.2017
+

Begegnen Sie der zunehmenden Problematik von Stresssymptomen wie Depressionen, Burnout-Syndrom, allgemeinen Erschöpfungszuständen sowie anderen psychischen Erkrankungen und dem menschlichen Bedürfnis nach Berührung mit der bewährten Slow Stroke® Massage. Sie bietet für Ihre Patienten/Klienten eine neue und wertvolle Ergänzung zu bestehenden Therapietechniken und erweitern Ihr Angebot im Wellness- und Privatkundensegment. Es handelt sich um eine sehr sanfte, einfühlsame Technik, in der mit vielen langen, langsamen Ausstreichungen über große Hautpartien massiert wird und ruhige, haltende Massagegriffe mit verwoben sind.

Die Slow Stroke® Massage lässt eine tiefe Entspannung zu und bietet vielfältige
Möglichkeiten der Körpererfahrung, sowohl für die Wahrnehmung als auch das Erleben. Die Sensibilität wird verfeinert und energetische Verbindungen im Körper werden spürbar gemacht. Das Vertrauen in den eigenen Körper wird gestärkt.

Die Slow Stroke® Massage wurde von Claudia Berg, ausgehend von ihren Kenntnissen und langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Massage, Tanz und Körperarbeit, entwickelt. Inzwischen wird diese Massagetechnik von zahlreichen Therapeuten in Kliniken, Physiotherapie- und Massagepraxen mit sehr guter Resonanz eingesetzt. Ihre Wirksamkeit wurde in einer Studie belegt. Die Slow Stroke® Massage ist eine international eingetragene Marke und darf als solche mit dieser Bezeichnung nur von Teilnehmern einer Fortbildung – ausschließlich durchgeführt von Claudia Berg - angewendet und beworben werden.

Kursleitung
Claudia Berg
Termin
04.–06.08.2017
Zeiten
14:00–14:30 Uhr
Zeitblöcke
04.08.2017
14:00–19:00 Uhr
05.08.2017
09:00–19:00 Uhr
06.08.2017
09:00–14:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Kosmetikerinnen, Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Laien
Informationen
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Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Komplettkurs
07.08.–01.09.2017
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:

  • Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
  • Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
  • Die Lehrgangsgebühr sollte 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
  • Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
  • Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
  • Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
  • In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.


Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
07.08.–01.09.2017
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.269,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)

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Segmentale Stabilisation der LWS und HWS
12.–13.08.2017
+
Diagnostik und Therapie mit Techniken der Aktivierung und des Alltagstrainings

Täglich wird der klinisch tätige Physiotherapeut mit Schmerzsymptomen im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Halswirbelsäule konfrontiert. Patienten klagen über Schmerzen bei Bewegung, beim Liegen oder früh morgens. Wo liegen die Ursachen? Wie kann ich dem Betroffenen dauerhaft helfen?
Oft liegen die Probleme in mangelnder motorischer Kontrolle, struktureller Instabilität, verbunden mit muskulärer Insuffizienz der tiefen Rückenmuskulatur. Es werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt zur Aktivierung der tiefen lokalen Muskulatur, um hypermobile Wirbelsäulenabschnitte zu stabilisieren und die Einbindung der lokalen Stabilität in globale Bewegungsmuster des Alltags zu ermöglichen. Dazu erlernen Sie die gezielten Auswahl und Anwendung unterschiedlichster Techniken, um Ihr Behandlungsziel zu erreichen und langfristig Behandlungserfolge zu sichern.

Nach dem Kurs können Sie Instabilitätsproblematiken der HWS und der LWS von Beschwerden anderer Genese unterscheiden und zielgerichtet behandeln.

Ziele:

  • Wissen um die Pathophysiologie von Instabilitäten im Bereich der LWS und HWS
  • Fähigkeiten zur Differenzierung von mangelnder Stabilisation, Instabilität oder mangelnder kinästhe-tischer Kontrolle
  • Fertigkeiten zur Befundung von Patienten mit Instabilitätsproblematiken der LWS und HWS
  • Fähigkeiten zur Anwendung und gezielten Auswahl unterschiedlichster Techniken zur Behandlung von Instabilitäten
  • Beherrschung der Fertigkeiten zum gezielten Einsatz von Feedbackmethoden für den Therapeuten und den Patienten, um den Behandlungserfolg zu evaluieren


Inhalt: 30% Theorie, 70% Praxis

  • Stabilisierende Systeme der Wirbelsäule
  • Instabilität – Definition, Ursachen und Folgen
  • Globale und lokale Muskelsysteme
  • Test und Behandlung lokaler Muskulatur der LWS und HWS (M. transversus abdominis, M. multifidus, Beckenboden, M. longus collli)
  • Anwendung von Biofeedbackmethoden (EMG, Druckbiofeedback, Laserpointer-training), Kinästhesietraining
  • Behandlung und Integration des lokalen in das globale System

 

BITTE BEACHTEN SIE DEN GEÄNDERTEN TERMIN!

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
12.–13.08.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 220,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Preis incl. Skript

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Autogenes Training für Senioren
18.–20.08.2017
+
Kursleiter

Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Senioren im Autogenen Training auszubilden und sie
zu lehren, im Alltag diese Methode zur Selbstruhigstellung, zu nachhaltiger körperlicher und
geistiger Erholung, zur Schmerzbekämpfung und durch „formelhafte Vorsätze“ zur Bewältigung
vielfältiger Probleme einzusetzen.
Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Konzept zur Durchführung von Kursen, ein Zertifikat
und die Gelegenheit zum Erwerb ergänzender Literatur und CD`s.

Kursleitung
Karl Thomas
Termin
18.–20.08.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
18.08.2017
09:00–18:45 Uhr
19.08.2017
09:00–18:45 Uhr
20.08.2017
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Altenpfleger
Informationen

AT Kurs ist von den Krankenkassen nach § 20 SGB V als Refresher-Kurs für Rückenschullehrer anerkannt.

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung
des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

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Funktionelle Behandlungstechniken
19.–20.08.2017
+
In Anlehnung an die funktionelle Bewegungslehre

In diesem Kurs erlernen sie die theoretischen und praktischen Grundlagen folgender funktioneller Behandlungstechniken:

Mobilisierende Massage
Massagetechnik die unter passiven Bewegungen der Extremitäten oder des Rumpfes ausgeführt wird und zur Entspannung der Muskulatur und Verbesserung der Bewegung führen soll.

Ziele:

• Prinzip der Mobilisierenden Massage
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für die Muskulatur von Schultergürtel,
Schultergelenk, Hüftgelenk und Wirbelsäule


Widerlagernde Mobilisation

Eine Technik zum Ausschöpfen der vollen Beweglichkeit in einem Gelenk, wobei Ausweichbewegungen verhindert werden.

Ziele:

• Prinzip der widerlagernden Mobilisation
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für das Schultergelenk, Hüftgelenk


Hubfreie Mobilisation
Es werden Übungen mit wenig Kraftaufwand zur Schulung differenzierter, feinmotorischer Bewegungen der Wirbelsäule durchgeführt und gleichzeitig die angrenzenden Gelenke mobilisiert.

Ziele:

• Prinzip der hubfreien Mobilisation
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten die LWS, BWS, HWS


Mobilisationsübungen für die Wirbelsäule mit dem Pezziball

Ziele:

• Verschiedene Übungen für die einzelnen WS Abschnitte

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
19.–20.08.2017
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 220,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen
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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Stabilisation der HWS und LWS mit der PILATHES Methode
09.–10.10.2017
+

Die Pilates Methode besteht aus ca. 500 Übungen und wird als reines Mattentraining „matwork“
und an den von Joseph Pilates erfundenen Trainingsgeräten ausgeführt. Die sanften und fließenden
Bewegungen unter höchster Konzentration ausgeführt, kombiniert mit einer bestimmten
Atemtechnik bilden ein ganzheitliches Trainingkonzept. Die Übungen sind eine Mischung aus
Kräftigung und Dehnung und zielen vor allem auf eine Stärkung der Körpermitte und eine Stabilisierung
der idealen Körperhaltung. Die Haltung verbessert sich, die Muskeln werden straffer und
schlanker, Rückenbeschwerden und Verspannungen verschwinden, der Geist entspannt sich,
Stress wird abgebaut und das Köperbewusstsein wird gestärkt.

Dieses Grundlagenmodul wird als erstes Modul der Ausbildung zum lizensierten keep in
motion PILARHES Trainer angerechnet.

Gliederung der Ausbildung:

Modul 1 - Pilates Mattentraining - Grundregeln und Basisübungen
Grundprinzipien nach Joseph Hubertus Pilates, Methode, 9 Grundregeln und Anweisungen,
funktionelle Anatomie, Warm up Übungen, Basisübungen mit Varianten

Modul 2 - Pilates Mattentraining - Übungen für Mittelstufe bis Fortgeschrittene
Übungen für Mittelstufe und Fortgeschrittene mit Varianten

Modul 3 - Pilates Mattentraining - Übungen mit Kleingeräten und Theorie
Übungen für Einsteiger bis Fortgeschrittene mit Fitball und Miniball mit Varianten,
Stundengestaltung und -aufbau

Modul 4 - Sporttheorie
Vertiefung der funktionellen Anatomie des passiven und aktiven Bewegungsapparates,
Körper- und Fehlhaltungen, Kontrakindikationen, Trainingslehre

Modul 5 - Technik und Didaktik
Videoanalyse, Haltungsanalyse, Didaktik und Methodik des Unterrichtens,
taktiles Anleiten

Prüfung - Theorie (schriftlich), Praxis
Abschlussprüfung zum Pilates Instructor

Ziele:
Die Teilnehmer werden nach Abschluss des Kurses folgende Dinge können:
• Die Pilatesgrundprinzipien verbal mit Vorstellungsbildern und taktil durch entsprechende
   Reizsetzung anleiten.
• Die Patienten entsprechend ihrer konditionellen und koordinativen Fähigkeiten in das
   Mattenprogramm einstufen lernen.
• Wichtige Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen für jede Übung definieren.
• Anpassungen jeder Übung an konditionelle und koordinative Voraussetzungen der
   Patienten.
• Sensibilisierung der Patienten für richtige Bewegung, Vorstellungskraft und Körperbewusstsein
  und damit Stärkung des Selbstbildes.

Kursleitung
Dagmar Mathis-Wiebe
Termin
09.–10.10.2017
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 240,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

www.pilates-in-muenchen.de

Gilt als Verlängerungskurs für die Rückenschullizenz!

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Reflektorische Atemtherapie - AK
19.–22.10.2017
+
Ausbildung

Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche neurophysiologische Therapieform. Durch gezielte Stimulation mittels manueller Techniken kommt es nicht nur zur Regulation der Diaphragmatätigkeit, sondern durch die hervorgerufene unwillkürliche Atemreaktion auch zur Regulation des gesamten Organismus. Zielsetzung der RAT ist die Wiederherstellung eines ökonomisierten Atem-Bewegungsablaufs.

Die RAT erfasst den Menschen in seinem psychosozialen Gesamtkontext, folgerichtig geht es in den Kursen neben der Vermittlung manueller Techniken auch um die Erfahrung der eigenen unwillkürlichen Atemreaktion. Dadurch und durch die limitierte TeilnehmerInnenzahl ist die RAT eine Intensivausbildung.

Grundkurs:

• Grundlagen der Reflektorischen Atemtherapie:

• Anwendung von heißen Kompressen

• Einführung in manuelle Techniken und Therapeutische Körper- stellungen

• Kennenlernen der Anwendbarkeit der RAT

• Befähigung, erlernte Techniken in die eigene patientenorientierte Arbeit zu integrieren.

Aufbaukurs:

• Vertiefung des Wissens

• Schwerpunktsetzung Atmung, Atemwegs- und Lungenerkrankungen

• Spezifische Anwendung der RAT

Voraussetzung:

• PhysiotherapeutInnen nach Absolvierung des Grundkurses

• Nachweis von drei Eigenbehandlungen

Therapiekurs:

• Vertiefung der Techniken

• Patientendemonstration und Patientenbehandlung

Die TeilnehmerInnen sind nach Absolvierung des Therapiekurses in der Lage Patienten in der Atmung zu erfassen, zu unterstützen, zu begleiten und zu regulieren.

TeilnehmerInnen:

• Physiotherapeuten nach Absolvierung des Grund- und Aufbaukurses

• Nachweis von fünf Eigenbehandlungen

• Anfertigen von drei Behandlungsprotokollen

Kursleitung
Gabriele Härtig
Termin
19.–22.10.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 396,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen

Dieser Kurs ist durch den IFK zur Verlängerung der KddR-Rückenschullehrerlizenz anerkannt.

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Zertifikatskurs Krankengymnastik am Gerät (KGG)
19.–22.10.2017
+
Abrechnungsberechtigung für die Position „Gerätegestützte Krankengymnastik“

Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt nicht nur die Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger, sondern vermittelt noch tief greifenderes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie. Gerade diese Therapieform sollte nicht zu einem reinen Krafttraining am Gerät verkommen, sondern ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten ermöglichen. KGG hat nicht das Ziel, eine Einzelbehandlung zu ersetzen, sondern stellt eine Möglichkeit für den Arzt dar, eine weitere und evtl. notwendige Verordnung zu realisieren.

Kursziel: Sie erlernen ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten.
Lernziel: Dazu vermittelt der Kurs - gemäß den Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger und darüberhinaus - tief greifendes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie.

Inhalt: 40 % Theorie, 60 % Praxis

  • Trainingslehre
  • Gerätetraining, Reaktives Training
  • Propriozeption/Sensorik
  • Pezziball, Hanteltraining
  • Muskeldehnung, Bindegewebe/Wundheilung
  • Therapiekonzepte
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
19.–22.10.2017
Zeiten
09:00–17:45 Uhr
Kursgebühr
€ 420,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Sportlehrer, Sportwissenschaftler, staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer
Informationen

Weiteres: e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis holen.

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Übungen für ein dreidimensionales und funktionelles Training
20.–21.10.2017
+

Dieser Kurs hat einen 100% tigen Praxisanteil. Er dient als Ideengeber für funktionelle Übungen an Seilzügen, Therabändern, Pezzibällen, Hanteln und sensomotorischen Geräten.

Die Übungen werden anhand von pathophysiologischen Beispiele in der Intensität und Durchführbarkeit demonstriert und in Eigenerfahrung erprobt. So werden die trainierbaren Muskeln am Seilzug selektiv in der offenen wie auch in der geschlossenen Kette angesprochen und trainiert. Auch am Theraband werden Muskelketten und einzelne Muskeln in Ausdauer- Hypertrophie- oder Maximalkraftbereich gekräftigt. Auch das Hanteltraining sollte in der Therapie viel mehr Anwendung finden, da es ein hochfunktionelles Training darstellt. Auf die Gefahren, Grenzen und Möglichkeiten wird im Kurs intensiv hingewiesen.

Inhalt:

  • Selektives Training am Seilzug, Sensomotorik / Propriozeption, u.a.
  • Pezziballübungen, Freihanteltraining, Therabandübungen
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
20.–21.10.2017
Zeiten
14:00–17:45 Uhr
Zeitblöcke
20.10.2017
14:00–17:45 Uhr
21.10.2017
09:00–17:45 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Sportlehrer, Fitnesstrainer, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

www.functio.eu 

www.fobize.de

e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf
der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie
jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis
holen.

Preis incl. Skript

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Funktionelle-ATLAS–Therapie
21.10.2017
+

Um den ersten Halswirbel „ATLAS“ drehen sich in der Physiotherapie zahlreiche Gerüchte und Mysterien. Tatsächlich ist es so, dass sich im Bereich atlas – axis – occiput diverse Störungen manifestieren können, die bei unseren Patienten die verschiedensten Probleme hervorrufen können. So kann es zum Beispiel zur Beeinträchtigung der gesamten Köpermotorik kommen, da hier die hochcervicale Muskulatur eine Art Kontrollfunktion übernehmen muss. Auch können Kiefergelenksdysfunktionen und Okklusionsstörungen auftreten. Eines der häufigsten Symptome sind heftigste migräneartige Kopfschmerzen im Nacken-, Schläfen und Stirnbereich mit möglicher Ausstrahlung ins Gesicht bis hin zu schweren vegetativen Entgleisungen. Ein weiterer Faktor ist der negative Einfluss auf den „visuellen Anker“ und die damit verbundene Verschlechterung der posturalen Anpassung (Gleichgewichtsreaktionen) im Alltag. Diverse funktionelle und statische Veränderungen der gesamten Wirbelsäule werden über diese „Schlüsselsegmente“ beeinflusst. Anhand einfacher Funktionsdiagnostik soll diese Problematik erkannt und mit manualtherapeutischen und myofascialen Techniken beseitigt werden.

Inhalt:

  • Störfelder der oberen HWS und deren Folgen für den Patienten
  • Muskulo – skelettale Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik C0 - C1 - C2
  • Ligamentäre Strukturen C0 - C1 - C2 und deren Einfluss auf die Therapie
  • hochcervikale Safety -Tests
  • Palpation und Befunderhebung
  • Manuelle Therapie C0 - C1 - C2
  • Rolle der hochcervikalen Muskulatur und deren effiziente Therapie
Kursleitung
Christian Lieser
Termin
21.10.2017
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 125,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

In Zusammenarbeit mit der Fortbildungsakademie Markus Pschick bieten wir diesen Kurs an.

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Workshop

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Pflege und Therapie

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Nichtmedikamentöse Schmerztherapie
24.11.2017
+

Dieses Seminar dient der Erweiterung/Vertiefung des Seminars „Schmerztherapie“.
Das Thema „Umgang mit Schmerz bei schwersterkrankten Menschen“ wird aus nichtmedikamentöser
Sicht mit verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Inhalt:

  • Vermittlung von Grundlagen der nichtmedikamentösen Schmerztherapie
  • Arbeit mit Fallbeispielen
  • Schwerpunkt Naturheilkunde
  • Erfahrungen und Beispiele aus dem eigenen Arbeitsfeld sind erwünscht
  • Ein besonderer Fokus soll erweiternd auf den nonverbalen Kommunikationsbereich
    sowie den psychosozialen und spirituellen Aspekten gelegt und diskutiert werden.
Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
24.11.2017
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Interessierte
Informationen

Anmeldung bitte bis spätestens 8 Wochen vor Kursbeginn.

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin