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Übungen für ein dreidimensionales und funktionelles Training
09.–10.02.2018
+

Dieser Kurs hat einen 100% tigen Praxisanteil. Er dient als Ideengeber für funktionelle Übungen an Seilzügen, Therabändern, Pezzibällen, Hanteln und sensomotorischen Geräten.

Die Übungen werden anhand von pathophysiologischen Beispiele in der Intensität und Durchführbarkeit demonstriert und in Eigenerfahrung erprobt. So werden die trainierbaren Muskeln am Seilzug selektiv in der offenen wie auch in der geschlossenen Kette angesprochen und trainiert. Auch am Theraband werden Muskelketten und einzelne Muskeln in Ausdauer- Hypertrophie- oder Maximalkraftbereich gekräftigt. Auch das Hanteltraining sollte in der Therapie viel mehr Anwendung finden, da es ein hochfunktionelles Training darstellt. Auf die Gefahren, Grenzen und Möglichkeiten wird im Kurs intensiv hingewiesen.

Inhalt:

  • Selektives Training am Seilzug, Sensomotorik / Propriozeption, u.a.
  • Pezziballübungen, Freihanteltraining, Therabandübungen
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
09.–10.02.2018
Zeiten
14:00–17:45 Uhr
Zeitblöcke
09.02.2018
14:00–17:45 Uhr
10.02.2018
09:00–17:45 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Sportlehrer, Fitnesstrainer, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

www.functio.eu 

www.fobize.de

e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf
der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie
jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis
holen.

Preis incl. Skript

Jetzt anmelden

O-LYMPH (OSTEAPATHISCHE LYMPHTECHNIKEN)
15.–18.02.2018
+

Die Behandlung der faszialen Führungsstrukturen der Lymphbahnen führen zum verbesserten Abtransport der lymphpflichtigen Lasten.

Es werden osteopathische Behandlungen von Adhäsionen, Verletzungsfolgen oder postoperativen sekundären Lymphödemen erlernt.

INHALT:

  • Funktionelle Anatomie: Tiefe fasziale Gefäßbündelung der Trias Arterie, Vene, Nerv mit den Lymphbahnen
  • Spezifisch osteopathische Techniken zur Verbesserung der Flüssigkeits-Dynamik bei Hydrostase und Ödembildung
  • Stills „Gesetz der Arterie“ im Lymphologischen Zusammenhang
  • Ergänzungen der klassischen Lymphdrainage mittels funktionell-osteopathischer Ansätze
  • Beeinflussung der Septen der Gliedmassen über Écoutetechniken, mesenteriale und thorakale Drainagetechniken
  • Behandlung der Fascia clavipectoralis


Erforderliche Vor-Kurse bzw. Vor-Ausbildung:
CCC

Kursleitung
Christian Müller
Termin
15.–18.02.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
15.02.2018
11:00–18:00 Uhr
16.–17.02.2018
09:00–18:00 Uhr
18.02.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
Jetzt anmelden

Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens
16.–18.02.2018
+
Das InDiTh® Konzept

Wege zur effektiven Therapie

Die LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung bzw. Ausschluss der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.

In diesem Kurs erlernen Sie eine einfach durchzuführende Differenzialdiagnostik aus manualtherapeutischen und osteopathischen Techniken sowie eine effektive Muskelbefundung. Gleichzeitig die richtige Deutung von Patientenangaben und die Erstellung eines sich daraus ergebenden spezifischen Therapieansatzes und dessen Umsetzung.

Im Anschluss daran werden die therapeutische Konsequenz und ein effektiver Therapieplan erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und therapeutischen Griffe.

Inhalt des Kurses:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG, Symphyse und LWS, LWS Syndrom, Radikulitis, Piriformissyndrom, Ischialgie, Frakturen, M.Bechterew, Skoliose ,Bandscheibenvorfall und –vorwölbung, Beckenverwringung, Störungen der Unterbauchorgane, funktionelle Störungen, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgenbilder und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests
  • Differenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele
  • Praktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)
  • Spezifische Weichteiltechniken für M.psoas major, M.quadratus lumborum, M.erector trunci u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS, segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen,Korrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken,
  • Behandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen,
  • spezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz
  • Erarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
16.–18.02.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Zeitblöcke
16.02.2018
09:00–18:00 Uhr
17.02.2018
08:30–17:30 Uhr
18.02.2018
08:30–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Die Kurse de InDith-Konzeptes sind zur Anerkennung/Verlängerung der Rückenschulfortbildung anerkannt.

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Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens
16.–18.02.2018
+
Das InDiTh® Konzept

Wege zur effektiven Therapie

Die LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung bzw. Ausschluss der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.

In diesem Kurs erlernen Sie eine einfach durchzuführende Differenzialdiagnostik aus manualtherapeutischen und osteopathischen Techniken sowie eine effektive Muskelbefundung. Gleichzeitig die richtige Deutung von Patientenangaben und die Erstellung eines sich daraus ergebenden spezifischen Therapieansatzes und dessen Umsetzung.

Im Anschluss daran werden die therapeutische Konsequenz und ein effektiver Therapieplan erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und therapeutischen Griffe.

Inhalt des Kurses:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG, Symphyse und LWS, LWS Syndrom, Radikulitis, Piriformissyndrom, Ischialgie, Frakturen, M.Bechterew, Skoliose ,Bandscheibenvorfall und –vorwölbung, Beckenverwringung, Störungen der Unterbauchorgane, funktionelle Störungen, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgenbilder und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests
  • Differenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele
  • Praktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)
  • Spezifische Weichteiltechniken für M.psoas major, M.quadratus lumborum, M.erector trunci u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS, segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen,Korrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken,
  • Behandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen,
  • spezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz
  • Erarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
16.–18.02.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Die Kurse de InDith-Konzeptes sind zur Anerkennung/Verlängerung der Rückenschulfortbildung anerkannt.

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Blackroll-orange Basic Instructor
19.–20.02.2018
+
Faszientraining mit verschiedenen Hartschaumprodukten

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die blackroll-orange-Produkte zielgenau und fachgerecht einzusetzen und einen entsprechenden Kurs anzuleiten. Ziele des Trainings können beispielsweise sein, die Haltung zu verbessern, den Stoffwechsel lokal anzuregen, Verletzungen vorzubeugen und Einschränkungen aufzulösen.

Lernziel:
Sie lernen, wie Sie die Trainings- und Kompressionstechniken in die Betreuung ihrer Kunden und Patienten effektiv integrieren können. Dabei lernen Sie die faszialen Strukturen, trainingswissenschaftliche Hintergründe und entsprechenden Abfolgen kennen.

Hintergrund:
Das Faszientraining revolutioniert durch aktuelle Erkenntnisse sowohl moderne Therapiegedanken als auch
Trainingsansätze in Sport und Prävention.
Die Ausbildung zum blackroll-orange Basic Instructor ist die Grundlagenausbildung für myofasziales Training mit der Selbstmassagerolle blackroll-orange.

Lehrplan: 60% Theorie, 40 % Praxis

  •  Ursprung, Idee und Vision eines myofasziales Trainings
  •  Materialkunde blackroll-orange
  •  Grundkenntnisse zur Anatomie & Physiologie der Faszien
  •  Biomechanik des Trainings
  •  Methoden im Basistraining
  •  Möglichkeiten der Umsetzung in der jeweiligen Praxis
  •  Ausblick in weitere Anwendungsbereiche z.B. in Therapie & Leistungssport
  •  Trainingsteuerung für die Anwendung mit der Rolle
  •  Methodik und Didaktik zur Anwendung in Gruppen
Kursleitung
Joachim Auer
Termin
19.–20.02.2018
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
19.02.2018
15:00–19:00 Uhr
20.02.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 299,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen
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Neurologie

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Pädiatrie

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Osteopathie

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Sonderkurse Massage

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Alternative Therapien

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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Spezielle Elektrotherapie in der AOTR/EAP
17.–18.03.2018
+

In diesem praxisorientierten Seminar werden die Wirkungen der verschiedenen Stromformen anschaulich erklärt, anerkannte elektro-therapeutische Verfahren werden unter Berücksichtigung häufiger Krankheitsbilder praktisch an vorhandenen Geräten geübt. Die Elektrotherapie wird wegen Ihrer Erfolge, die wissenschaftlich belegt sind, zunehmend in der Praxis eingesetzt.

Befundorientiert durchgeführte Elektrotherapie bewirkt neben Schmerzlinderung eine Durchblutungsförderung, Stoffwechselsteigerung, Detonisierung quergestreifter Skelettmuskulatur, Muskelkräftigung und Resorptionsförderung von Hämatomen und Gelenkergüssen. Die schmerzlindernde Wirkung der Elektrotherapie entsteht durch Aktivierung körpereigener schmerzhemmender Systeme, gezielt eingesetzte Elektrotherapie kann dadurch beispielsweise gute Voraussetzungen für die funktionelle Wiederherstellung durch Krankengymnastik bzw. Bewegungstherapie schaffen.

Periphere Paresen werden mit einer speziellen Elektrostimulation behandelt. Keine andere Behandlungsmethode ist geeignet, die kontraktile Muskelsubstanz über längere Zeit bis zur Reinnervation funktionsfähig zu erhalten. Bei der Behandlung vieler Erkrankungen ist die gezielt eingesetzte Ultraschalltherapie ein wichtiges und unverzichtbares Therapiemittel, gesteigert werden
kann der Therapieerfolg oft mit der sog. Simultantherapie, die im Bereich der Rehabilitation vieler Indikationen einen festen Platz hat. Praktische Übungen werden durchgeführt, Wiederholung von Grundlagenwissen wird anschaulich vermittelt.

Kursleitung
Michael Seubert
Termin
17.–18.03.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
17.03.2018
09:00–18:00 Uhr
18.03.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 185,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ärzte, Schüler
Informationen

Der Kurs wird von den Spitzenverbänden der Krankenkassen für die AOTR/EAP als Weiterbildung anerkannt.
www.seubert-elektrotherapie.de


Preis inkl. Skript

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Die 11 wichtigsten osteopathischen und chiropraktischen Techniken an der Wirbelsäule
17.–18.03.2018
+
Sanfte Chiropraktik

In Deutschland gewinnt die Behandlung mit manuellen Therapien immer mehr an Bedeutung.
Es gibt zahlreiche Schulen und Weiterbildungseinrichtungen, die sich mit Manueller Therapie
und mit Osteopathie beschäftigen.
Die Ausbildungen sind teilweise sehr umfangreich und dauern, da sie in verschiedenen Blöcken
angeboten werden, manchmal mehrere Jahre.

Der von uns angebotene Kurs dauert 2 Tage. Wir gehen davon aus, dass unsere Schüler -
Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten - eine solide Ausbildung in Anatomie hinter sich
haben. Wir wiederholen auch Krankheitsbilder nicht in endlosen Ketten und gehen davon aus,
dass das alles bekannt ist. Der deutsche Physiotherapeut darf auch nicht manipulieren. Wir
zeigen deshalb alle Techniken auch als Mobilisation. An der sehr fligranen HWS sollte man
sich das sowieso gut überlegen, ob man überhaupt manipulieren will. Die Erfahrung hat uns
gelehrt, dass das nicht nötig ist. Hier reicht immer eine saubere Mobilisation. Unser Unterricht
ist so aufgebaut, dass jeder Teilnehmer anschließend einen Patienten nach osteopathischen
Regeln untersuchen und behandeln kann.

Natürlich beschäftigen wir uns auch mit den bekannten Kontraindikationen!


Hier eine Aufzählung der von uns gelehrten Techniken:
•  Untersuchung der Beinlängendifferenzen mit resultierendem Beckenschiefstand
•  Das Sekundenphänomen
•  2 Techniken für das ISG
•  2 Techniken für die LWS
•  5 Techniken für die BWS
•  1 Technik für die HWS
•  1 Technik für die 1. Rippe

Wer unseren Kurs besucht hat, kann anschließend zur Vertiefung seines Wissens, ab und zu
nach Absprache einen Wiederholungskurs zum halben Preis buchen.

Kursleitung
Hermann Rakers
Termin
17.–18.03.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 495,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

www.rakers-medizinbedarf.de

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Kinesiologie - Touch for Health (TfH) MODUL I
19.–20.03.2018
+
Gesund durch Berührung

Kursziel:
Sie erweitern Ihre therapeutischen Fähigkeiten um die Diagnose und Behandlung des Energieflusses. Sie setzen dies zur Kundenbindung sowie als IGel-leistung ein. Sie nutzen Kinesiologie als Feedback-Methode in der Diagnose und im Behandlungsverlauf. Sie gewinnen eine Möglichkeit zur direkten Behandlung des Patienten, die auch Sie selbst als Therapeuten körperlich schont.

Lernziel:
Sie lernen, mit Hilfe von Muskeltests Störungen im Körper herauszufinden und die blockierten Energien durch verschiedene Möglichkeiten zum Fließen zu bringen, z.B. durch Massage von spezifischen Reflexpunkten oder von Muskelursprung und -ansatz. Sie erarbeiten sich den Einsatz von Touch for Health mit verschiedenen Zielen:
Energien zu stärken, körperlichen Unausgewogenheiten und Krankheiten vorzubeugen, Stimmungsschwankungen und emotionale Belastungen auszugleichen, Beweglichkeit sowie das Zusammenspiel der Muskulatur zu verbessern und den Heilungsprozess bei Krankheiten und Verletzungen günstig zu beeinflussen.

Hintergrund:
Die kinesiologische Herangehensweise ist sehr individuell und vermittelt dem Patienten das Gefühl, ganzheitlich wahrgenommen und behandelt zu werden. Angesichts immer kürzerer Behandlungszeiten in therapeutischen und ärztlichen Praxen ist dies vielen Patienten ein großes Bedürfnis. Dies gilt umso mehr, wenn Patienten diffuse und niederschwellige Beschwerden haben, für die es keinen eindeutigen Behandler gibt, z.B. Stimmungsschwankungen, verzögerte Heilungsprozesse oder Erschöpfung.
Die kinesiologische Anamnese und Techniken können Sie sowohl in eine reguläre Behandlung einbauen, um das subjektive Behandlungsergebnis zu verbessern, und auch im Folgenden als Selbstzahlerleistung anbieten.

Der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart entwickelte die Kinesiologie ("Lehre vom Energiefluss im bewegten Muskel") in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Aus seiner Sicht ist das muskuläre Gleichgewicht die Voraussetzung für die optimale Funktion aller Organe. Er erkannte, dass jeder
Muskel mit einem Meridian (bekannt aus der Akupunktur) und einem bestimmten Körperorgan in Verbindung steht. So kann eine Muskelschwäche auf einen Energiestau oder eine Energieleere im entsprechenden Organ hinweisen. Die Folge können körperliche oder psychosomatische Beschwerden sein.

Lehrplan: 20% Theorie und 80% Praxis
Modul 1:

  • Kennenlernen der 14 Akupunktur-Meridiane
  • Erlernen der dazugehörigen Muskeltests
  • Stärken/Balancieren der 14 Muskeln über entsprechende neurolymphatische /  neurovaskuläre     Reflexpunkte
  • Umgang mit emotionalen Belastungen/Stimmungsschwankungen
  • Augen- und Ohren-Energie
  • Techniken zur Schmerzlinderung
  • Stärken der Muskeln mit Lebensmitteln
Kursleitung
Nina Hock
Termin
19.–20.03.2018
Zeiten
09:30–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Interessierte
Informationen
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Osteo Quantic® Level I
23.–25.03.2018
+

Schon mal etwas von der QUANTENMEDIZIN gehört??

Die Quantenmedizin löst Schmerzen sofort auf. Sie erleichtert die Arbeit mit Patienten. Sie ist effizient und innovativ.

Osteo Quantic® ist eine neue Behandlungsmethode die sich aus verschiedenen, seit langem bewährten Therapien entwickelt hat.

Es ist eine sanfte und doch tiefgreifende Behandlung bei der unterschiedliche Methoden zum Nutzen des Patienten angewendet und miteinander verbunden werden. Auf innere und äußere Aspekte der Körperweisheit wird geachtet, Körperrhythmen werden palpiert, Blockaden, Verwirbelungen und Körperimpulse werden beobachtet und behandelt.

1.Schritt:

durch Wahrnehmung

  • Die Zuordnung von Symptomen, Körperschwingungen erkennen, die damit verbundene Reaktion und Emotion richtig einordnen. Aus der Körpersprache die Zusammenhänge lesen.

2.Schritt:

durch Entschlüsselung

  • Die erfühlten und wahrgenommenen Symptome den eigentlichen Ursachen zuordnen, also zum Kern der Ursachen vordringen. Feststellen, wo oder was den „Stillstand“ im Körper verursacht hat.

3.Schritt:

die Auflösung

  • Durch mechanische, gedankliche, energetische und andere Behandlungen zur Selbstheilung des Körpers beitragen.

Wie diese Behandlungsmöglichkeiten im Einzelnen praktiziert werden, vermitteln wir in unseren Kursen.

Auch Ihnen werden diese Methoden helfen, Ihre Patienten noch ganzheitlicher zu behandeln!

Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
23.–25.03.2018
Zeiten
18:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
23.03.2018
18:00–21:00 Uhr
24.03.2018
09:00–17:00 Uhr
25.03.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 499,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister
Informationen

Buchen Sie eine Komplett-Ausbildung, die aus 3 Levels besteht, dann bekommen Sie eine Zertifizierungsurkunde plus ein professionelles Geschäftscoaching.

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Fasziendystorsionsmodel nach Typaldos (FDM II)
24.–25.03.2018
+

FDM-Kurs I: Obere Extremität (OEX)

Geschichte und Entstehung der TMT, Anatomie und Funktion faszialer Strukturen, Theorie der sechs Distorsionsmuster und Diagnostik der Körpersprache, Ertasten von Gewebespannungen und Aufl ösung pathologischer Muster, praktische Behandlung der oberen Extremität. Krankheitsbilder: PHS, Frozen Shoulder, Impingement, Epicondylitis, M. Sudeck etc.

FDM-Kurs II: Untere Extremität (UEX)

Besprechung der häufi gsten Behandlungsfehler, Wiederholung der Theorie, pathologische Veränderungen der Faszien, Behandlung der unteren Extremität, Behandlung von Beckenfehlstellungen. Krankheitsbilder: Beckenschiefstand, Piriformissyndrom, Ischias-Beschwerden, Supinationstraumen, Patellaspitzensyndrom etc.

FDM-Kurs III: Wirbelsäule und Kiefer (WS)

Behandlung der Wirbelsäule und des Kiefers. Krankheitsbilder: HWS-Syndrom, Lumbago, Wirbelsäulenblockierungen, CMD etc.

Kursleitung
Klaus Hermann
Termin
24.–25.03.2018
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

375 € pro Teil incl. Skript & blended E-Learning

FDM I    25.02.-26.02.2017
FDM II   25.03.-26.03.2017
FDM III  24.06.-25.06.2017

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Workshop

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Pflege und Therapie

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Gedächtnistraining
03.07.2018
+

Klagen über Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit nehmen ab dem 50. Lebensjahr zu, doch geistige Fitness ist keine Frage des Alters, sondern abhängig vom Training. Eine wesentliche Rolle spielen die Methoden, die sie anwenden, um die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten bzw. zu verbessern.

Das Ganzheitliche Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, die diesem Aspekt durch seine Vielseitigkeit für Körper, Geist und Seele Rechnung trägt.

Inhalt:

  • Was bedeutet Gedächtnistraining?
  • Grundlagen des Gedächtnisses und der Gehirnfunktionen
  • Aufzeigen der Möglichkeiten zur Schulung von Wahrnehmung, Konzentration, Wortfindung und Merkfähigkeit
  • Bewegungselemente
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
03.07.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
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Sitzend durch`s Leben tanzen
04.07.2018
+

Der Sitztanz bietet besonders für Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, eine gute Möglichkeit zur Bewegung bei Musik. Er fördert Mobilität, Koordination und Leistungsvermögen und macht vor allem viel Freude zum Rhythmus der Musik.

Inhalt:

  • Bedeutung des Sitztanzes für Senioren und Behinderte
  • Aufgaben des Sitztanzleiters
  • Kriterien der Musikwahl
  • Viele Tanzbeispiele
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
04.07.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Vorbeugen von / und Umgang mit Kontrakturen
16.08.2018
+

Inhalte:

Auf Bewegungs- und Haltungsmuster greift der Mensch zurück, wenn er sich im Schwerkraftfeld behaupten will. Je mehr Erfahrung durch Training und je mehr unterschiedliche Strategien zur  Verfügung stehen, desto besser kann er  auf veränderte Bedingungen angemessen reagieren. In der Auseinandersetzung mit Kontrakturen und Spastik gilt es, Bewegungspotentiale zu ermitteln und sie zu fördern. Die Sichtweise ist eine  resourcenorientierte und immer auf das gesamte Körpersystem bezogen (Muskelketten, achsenübergreifend und in dynamischer Spiralstruktur). Kontrakturen werden oft als ein „pathologisches“ und endgültiges Haltemuster angesehen. Sie können nur ein Gelenk,  eine gesamte Extremität oder eine ganze Körperseite betreffen. „Spastik“ könnte im Gegensatz zur Kontraktur als eine inkomplette Erstarrung beschrieben werden. In einer kritisch-konstruktiven Betrachtung werden Ansätze gesucht, die Kontrakturen und Spastik dennoch entgegenwirken. Dabei sind die Ursachen bzw. Risikofaktoren vielfältig und sollten immer auch systemübergreifend  betrachtet werden. Durch viele kleine Angebote, die sich in den therapeutischen und pflegerischen  Alltag einbauen lassen, sollen die Aktivitäten der betroffenen Menschen ans Lebensumfeld angepasst, bedeutsam  gefördert und sinngebend unterstützt werden.

Der Seminartag ist so gestaltet, dass  viele Handlungsansätze theoriegeleitet zur Vorbeugung und zum Umgang mit  Kontrakturen und spastischen Haltungen in Eigen- und Partnererfahrungen gemeinsam erarbeitet werden. Praxiserfahrungen der Teilnehmer werden aufgenommen, Lösungen, hauptsächlich mit manuellen Maßnahmen, gesucht

 

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
16.08.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Altenpfleger, med. Bademeister, Krankenpfleger, Krankenschwester
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Lebensraum Altersheim
05.09.2018
+
Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
05.09.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
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Biographiearbeit
06.09.2018
+
Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
06.09.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Pflegekräfte, Ergotherapeuten, Interessierte
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin