Funktionelle Therapie im Schlingentisch
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Gerätegestützte Krankengymnastik

Wird Ihr Schlingentisch vorwiegend als Kleiderständer und Ablagemöglichkeit für Lagerungsmaterial zweckentfremdet?

Wünschen Sie sich ein paar neue Anregungen beim Geräte-und Funktionstraining mit Ihren Patienten?

Reaktivieren Sie Ihre Ressourcen und vereinbaren Sie eine Inhouse-Schulung für Ihre Mitarbeiter. Vereinfachen Sie die direkte Umsetzung des Gelernten, da Ihre Mitarbeiter in Ihrem gewohnten Umfeld und eigenen Therapiemitteln arbeiten. 

Der Zeitpunkt, die Inhalte und der zeitliche Rahmen können individuell abgestimmt werden.

Jeder Mitarbeiter erhält ein Skript zu den gezeigten Inhalten.

Als Vorschlag dienen bewährte Anwendungen und Grundlagen, welche sich in der täglichen Praxis als nützlich erweisen. Besondere Schwerpunkte können nach Absprache gelegt werden.

Schlingentisch:

  • Grundlagen (Züge, Schlingen, Prinzipien der losen und fixierte Rolle)
  • Training im Schlingentisch mit Umlenkrollen und Expandern
  • Grundlagen der Aufhängungen für die Extremitäten und die Wirbelsäule
  • Manuelle Therapie im Schlingentisch für die Extremitäten und die Wirbelsäule bei den verschiedensten Indikationen

 

Gerätegestützte Krankengymnastik:

  • Gezieltes Training in der offenen und geschlossenen Kette, an der Beinpresse und Seilzügen
  • Anforderungsspezifische Übungsauswahl, je nach Ressourcen des Patienten
  • Funktionelles Training mit der Beinpresse und an Seilzügen
  • Steigerungen des Trainings, durch das Einbringen von Kleingeräten und die Verstärkung des propriozeptiven Inputs

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen

Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".


Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
19.01.2018
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

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Erste Hilfe - Ausbildung
20.01.2018
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf praktische Übungen gelegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
20.01.2018
Zeiten
08:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 65,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
Informationen



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Sanfte Migräne-Techniken
20.01.2018
+

Allein in Deutschland gibt es 5 Mio. Migränepatienten. Ausgehend von diesem weitverbreiteten Krankheitsbild gilt es, verschiedene Möglichkeiten der Behandlung durch den Physiotherapeuten kennenzulernen und diese im Kurs unter Anleitung des Referenten aneinander zu üben. Ziel ist es, den Teilnehmern genau und praxisbezogen umfassendes und aktuelles Wissen über das Krankheitsbild und die Therapiemethoden zu vermitteln.

Inhalt:

  • Einführung in die Ursachen und Formen des Kopfschmerzes
  • Behandlungsformen (MT, TP-Massage, Kinesiotaping, Craniosakrale Therapie, Schröpfen)
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
20.01.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Masseure (Schüler), med. Bademeister (Schüler)
Informationen
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Klinische Untersuchungen
29.–30.01.2018
+

In diesem Kurs widmen wir uns 2 Tage den klinischen Untersuchungsmethoden. Nach dem bekannten Schema Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation und Funktionsprüfung lernen Sie die Vorgehensweise bei der klinischen Untersuchung der menschlichen Körperregionen.

Ziel ist es, unter Einbeziehung der Anamnese zu einer treffenden (Verdachts-)Diagnose zu kommen.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
29.–30.01.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, HPA, medizinisch Vorgebildete
Informationen

Bitte bringen Sie zu diesem Kurs Ihr eigenes Stethoskop und Blutdruckmessgerät mit.

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Heilpraktiker in 12 Monaten
31.01.–03.12.2018
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
31.01.–03.12.2018
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
31.01.–04.02.2018
09:00–18:00 Uhr
03.–07.05.2018
09:00–18:00 Uhr
30.08.–03.09.2018
09:00–18:00 Uhr
29.11.–03.12.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 2.160,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Kursgebühr:

2160 € gesamter Kurs

540 € je Modul

180€ x 12 bei monatlicher Zahlung

Der Einstieg ist zu jedem Modul möglich.

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Autogenes Training für Erwachsene
02.–04.02.2018
+
Kursleiter

Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Senioren im Autogenen Training auszubilden und sie
zu lehren, im Alltag diese Methode zur Selbstruhigstellung, zu nachhaltiger körperlicher und
geistiger Erholung, zur Schmerzbekämpfung und durch „formelhafte Vorsätze“ zur Bewältigung
vielfältiger Probleme einzusetzen.
Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Konzept zur Durchführung von Kursen, ein Zertifikat
und die Gelegenheit zum Erwerb ergänzender Literatur und CD`s.

Information

Anerkannt von den Krankenkassen zur Lizenzverlängerung der Rückenschullehrer

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

Kursleitung
Karl Thomas
Termin
02.–04.02.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.02.2018
09:00–18:45 Uhr
03.02.2018
09:00–18:45 Uhr
04.02.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Altenpfleger
Informationen

AT Kurs ist von den Krankenkassen nach § 20 SGB V als Refresher-Kurs für Rückenschullehrer anerkannt.

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung
des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

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Zertifikatskurs Krankengymnastik am Gerät (KGG)
08.–11.02.2018
+
Abrechnungsberechtigung für die Position „Gerätegestützte Krankengymnastik“

Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt nicht nur die Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger, sondern vermittelt noch tief greifenderes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie. Gerade diese Therapieform sollte nicht zu einem reinen Krafttraining am Gerät verkommen, sondern ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten ermöglichen. KGG hat nicht das Ziel, eine Einzelbehandlung zu ersetzen, sondern stellt eine Möglichkeit für den Arzt dar, eine weitere und evtl. notwendige Verordnung zu realisieren.

Kursziel: Sie erlernen ein individuell angepasstes und funktionelles Arbeiten am Patienten.
Lernziel: Dazu vermittelt der Kurs - gemäß den Vorgaben aus dem Curriculum der Kostenträger und darüberhinaus - tief greifendes Wissen aus den Bereichen der Anatomie und der Physiologie.

Inhalt: 40 % Theorie, 60 % Praxis

  • Trainingslehre
  • Gerätetraining, Reaktives Training
  • Propriozeption/Sensorik
  • Pezziball, Hanteltraining
  • Muskeldehnung, Bindegewebe/Wundheilung
  • Therapiekonzepte
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
08.–11.02.2018
Zeiten
09:00–17:45 Uhr
Kursgebühr
€ 420,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Sportlehrer, Sportwissenschaftler, staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer
Informationen

Weiteres: e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis holen.

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Functional Flossing
08.02.2018
+
Kompaktkurs

In diesem Kurs wird besonders viel Wert auf eine praxisintensive Vermittlung der Therapiemethode.
Die Technik des Anlegens des Flossingbands und viele Praxistipps werden ausführlich
dargestellt und erläutert. Jeder Teilnehmer ist nach dem Kurs in der Lage selbständig die im Kurs
geübten Anlagen anzuwenden. Mit Hilfe des kursbegleitenden Buches können die theoretischen
und praktischen Grundlagen, sowie die Anwendungsanleitungen jederzeit vertieft und nachgearbeitet
werden.

Im Kurspreis ist ein Buch und ein Flossingband enthalten.

Kurspreis für Schüler: 89€

Kursleitung
Roland Kreutzer
Termin
08.02.2018
Zeiten
14:00–21:00 Uhr
Kursgebühr
€ 119,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister, Erzieher, Sportlehrer, Fitnesstrainer, Bewegungstherapeuten, Sporttherapeuten
Informationen
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Übungen für ein dreidimensionales und funktionelles Training
09.–10.02.2018
+

Dieser Kurs hat einen 100% tigen Praxisanteil. Er dient als Ideengeber für funktionelle Übungen an Seilzügen, Therabändern, Pezzibällen, Hanteln und sensomotorischen Geräten.

Die Übungen werden anhand von pathophysiologischen Beispiele in der Intensität und Durchführbarkeit demonstriert und in Eigenerfahrung erprobt. So werden die trainierbaren Muskeln am Seilzug selektiv in der offenen wie auch in der geschlossenen Kette angesprochen und trainiert. Auch am Theraband werden Muskelketten und einzelne Muskeln in Ausdauer- Hypertrophie- oder Maximalkraftbereich gekräftigt. Auch das Hanteltraining sollte in der Therapie viel mehr Anwendung finden, da es ein hochfunktionelles Training darstellt. Auf die Gefahren, Grenzen und Möglichkeiten wird im Kurs intensiv hingewiesen.

Inhalt:

  • Selektives Training am Seilzug, Sensomotorik / Propriozeption, u.a.
  • Pezziballübungen, Freihanteltraining, Therabandübungen
Kursleitung
Dirk Ehrhardt
Termin
09.–10.02.2018
Zeiten
14:00–17:45 Uhr
Zeitblöcke
09.02.2018
14:00–17:45 Uhr
10.02.2018
09:00–17:45 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Sportlehrer, Fitnesstrainer, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

www.functio.eu 

www.fobize.de

e-Learning-Plattform: Ab 2015 ist der Zugang zu einer großen Anzahl von Übungsvideos auf
der e-Learning-Plattform des Thieme-Verlags in der Kursgebühr enthalten. Hier können Sie
jederzeit die im Kurs erlernten Übungen rekapitulieren und sich Anregungen für Ihre Praxis
holen.

Preis incl. Skript

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Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens
16.–18.02.2018
+
Das InDiTh® Konzept

Wege zur effektiven Therapie

Die LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung bzw. Ausschluss der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.

In diesem Kurs erlernen Sie eine einfach durchzuführende Differenzialdiagnostik aus manualtherapeutischen und osteopathischen Techniken sowie eine effektive Muskelbefundung. Gleichzeitig die richtige Deutung von Patientenangaben und die Erstellung eines sich daraus ergebenden spezifischen Therapieansatzes und dessen Umsetzung.

Im Anschluss daran werden die therapeutische Konsequenz und ein effektiver Therapieplan erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und therapeutischen Griffe.

Inhalt des Kurses:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG, Symphyse und LWS, LWS Syndrom, Radikulitis, Piriformissyndrom, Ischialgie, Frakturen, M.Bechterew, Skoliose ,Bandscheibenvorfall und –vorwölbung, Beckenverwringung, Störungen der Unterbauchorgane, funktionelle Störungen, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgenbilder und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests
  • Differenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele
  • Praktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)
  • Spezifische Weichteiltechniken für M.psoas major, M.quadratus lumborum, M.erector trunci u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS, segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen,Korrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken,
  • Behandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen,
  • spezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz
  • Erarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
16.–18.02.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Zeitblöcke
16.02.2018
09:00–18:00 Uhr
17.02.2018
08:30–17:30 Uhr
18.02.2018
08:30–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Die Kurse de InDith-Konzeptes sind zur Anerkennung/Verlängerung der Rückenschulfortbildung anerkannt.

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Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens
16.–18.02.2018
+
Das InDiTh® Konzept

Wege zur effektiven Therapie

Die LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung bzw. Ausschluss der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.

In diesem Kurs erlernen Sie eine einfach durchzuführende Differenzialdiagnostik aus manualtherapeutischen und osteopathischen Techniken sowie eine effektive Muskelbefundung. Gleichzeitig die richtige Deutung von Patientenangaben und die Erstellung eines sich daraus ergebenden spezifischen Therapieansatzes und dessen Umsetzung.

Im Anschluss daran werden die therapeutische Konsequenz und ein effektiver Therapieplan erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und therapeutischen Griffe.

Inhalt des Kurses:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG, Symphyse und LWS, LWS Syndrom, Radikulitis, Piriformissyndrom, Ischialgie, Frakturen, M.Bechterew, Skoliose ,Bandscheibenvorfall und –vorwölbung, Beckenverwringung, Störungen der Unterbauchorgane, funktionelle Störungen, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgenbilder und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests
  • Differenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele
  • Praktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe
  • Grundlagen der therapeutischen Strategie
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)
  • Spezifische Weichteiltechniken für M.psoas major, M.quadratus lumborum, M.erector trunci u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS, segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen,Korrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken,
  • Behandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen,
  • spezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz
  • Erarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
16.–18.02.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Die Kurse de InDith-Konzeptes sind zur Anerkennung/Verlängerung der Rückenschulfortbildung anerkannt.

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Blackroll-orange Basic Instructor
19.–20.02.2018
+
Faszientraining mit verschiedenen Hartschaumprodukten

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die blackroll-orange-Produkte zielgenau und fachgerecht einzusetzen und einen entsprechenden Kurs anzuleiten. Ziele des Trainings können beispielsweise sein, die Haltung zu verbessern, den Stoffwechsel lokal anzuregen, Verletzungen vorzubeugen und Einschränkungen aufzulösen.

Lernziel:
Sie lernen, wie Sie die Trainings- und Kompressionstechniken in die Betreuung ihrer Kunden und Patienten effektiv integrieren können. Dabei lernen Sie die faszialen Strukturen, trainingswissenschaftliche Hintergründe und entsprechenden Abfolgen kennen.

Hintergrund:
Das Faszientraining revolutioniert durch aktuelle Erkenntnisse sowohl moderne Therapiegedanken als auch
Trainingsansätze in Sport und Prävention.
Die Ausbildung zum blackroll-orange Basic Instructor ist die Grundlagenausbildung für myofasziales Training mit der Selbstmassagerolle blackroll-orange.

Lehrplan: 60% Theorie, 40 % Praxis

  •  Ursprung, Idee und Vision eines myofasziales Trainings
  •  Materialkunde blackroll-orange
  •  Grundkenntnisse zur Anatomie & Physiologie der Faszien
  •  Biomechanik des Trainings
  •  Methoden im Basistraining
  •  Möglichkeiten der Umsetzung in der jeweiligen Praxis
  •  Ausblick in weitere Anwendungsbereiche z.B. in Therapie & Leistungssport
  •  Trainingsteuerung für die Anwendung mit der Rolle
  •  Methodik und Didaktik zur Anwendung in Gruppen
Kursleitung
Joachim Auer
Termin
19.–20.02.2018
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
19.02.2018
15:00–19:00 Uhr
20.02.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 299,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Mobistar - Das komplette Faszientrainingsprogramm
21.02.2018
+

Kursziel:
Sie sind in der Lage einen Kurs zum Thema Faszientraining anzuleiten. Das Mobistar Faszientraining ist ein Programm, das mit gezielten Übungen die Faszien "löst" und gleichzeitig dem Körper Kraftimpulse und Stabilität gibt. Sofern Sie über eine der Berufsausbildungen verfügen, wie sie § 20 SGB V nennt, können Sie im Anschluss an die Ausbildung von den Krankenkassen geförderte Kurse halten. Die Teilnehmer werden in ein zertifiziertes Kurskonzept (§20 SGB V) eingewiesen.
Lernziel:
Zu einem kompletten Faszientraining gehören komplexe Bewegungs- und Dehnungsübungen der Faszienebenen, Mobilisationsübungen der Gelenke, fasziale Massagetechniken und Sprünge. Da die Körpermitte, als zentraler Punkt, viele Informationen über die Faszien weiterleitet, komplettiert ein Core Training für den Rumpf den ganzheitlichen Ansatz.
Hintergrund:
Entwickelt wurde dieses Programm zur aktiven Regeneration und zum Mobilisieren und Stabilisieren des ganzen Körpers. Die regenerationsfördernde und leistungssteigernde Wirkung des faszialen Trainings wurde von zahlreichen Experten und wissenschaftlichen Studien bestätigt.
Der innovative Ansatz von Mobistar umfasst ein ganzheitliches Faszientrainingsprogramm. Durch ein Faszientraining wird das Gewebe wieder durchlässig für Gewebsflüssigkeit und richtet sich "nachhaltig" optimal aus. Dies bewirkt eine bessere Kraftentwicklung, eine stabilere und mobilere Körperlichkeit, ein besseres Wohlbefinden und häufig auch eine verbesserte Schmerzsymptomatik.
Faszien reagieren nur auf bestimmte Übungen mit einer entsprechenden Anpassung. Mobistar ist in 4 Blöcke eingeteilt und dient der Aktivierung, dem Training und der Regeneration der faszialen Körperstrukturen. Das Alleinstellungsmerkmal sind bereits 8 vorgefertigte Unterrichtseinheiten, mit denen der Trainer theoretisch ohne großen Aufwand am nächsten Tag starten kann.
Lehrplan: 50% Theorie, 50 % Praxis
Mobistar teilt das fasziale Training in 4 Blöcke ein:

  •  Gelenkmobilität
  •  Reaktives Dehnen, Bewegungslernen
  • Kräftigung, Stabilisation
  •  Faszienmobilisierung

Dabei sind nur zwei bis drei Übungen pro Übungsblock notwendig.

Hinweis:
Buchen Sie die Ausbildung zum Blackroll-orange Basic Instructor gleich hinzu, um ein umfassendes Wissen zum Thema Faszientraining zu bekommen. Die beiden Ausbildungen ergänzen sich ideal.

Kursleitung
Joachim Auer
Termin
21.02.2018
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 199,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Fasziendystorsionsmodel nach Typaldos (FDM I)
24.–25.02.2018
+

FDM-Kurs I: Obere Extremität (OEX)

Geschichte und Entstehung der TMT, Anatomie und Funktion faszialer Strukturen, Theorie der sechs Distorsionsmuster und Diagnostik der Körpersprache, Ertasten von Gewebespannungen und Aufl ösung pathologischer Muster, praktische Behandlung der oberen Extremität. Krankheitsbilder: PHS, Frozen Shoulder, Impingement, Epicondylitis, M. Sudeck etc.

FDM-Kurs II: Untere Extremität (UEX)

Besprechung der häufi gsten Behandlungsfehler, Wiederholung der Theorie, pathologische Veränderungen der Faszien, Behandlung der unteren Extremität, Behandlung von Beckenfehlstellungen. Krankheitsbilder: Beckenschiefstand, Piriformissyndrom, Ischias-Beschwerden, Supinationstraumen, Patellaspitzensyndrom etc.

FDM-Kurs III: Wirbelsäule und Kiefer (WS)

Behandlung der Wirbelsäule und des Kiefers. Krankheitsbilder: HWS-Syndrom, Lumbago, Wirbelsäulenblockierungen, CMD etc.

Kursleitung
Klaus Hermann
Termin
24.–25.02.2018
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

375 € pro Teil incl. Skript & blended E-Learning

FDM I    25.02.-26.02.2017
FDM II   25.03.-26.03.2017
FDM III  24.06.-25.06.2017

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Sympathikus-Therapie
02.–04.03.2018
+
Mikropressur und Reflexzonentherapie

Erster Kursteil: Mikropressur und Reflexzonentherapie

Im ersten Kursteil lernen Sie die Möglichkeiten der Beeinflussung funktioneller Störungen und Schmerzen über Mikro-Akupunkt-Systeme (MAPS) kennen. Mittels einer neuen Technik, der Mikropresser, ist dies sogar ohne Nadeln möglich. Nur die Berührung mit einem einfachen Therapiestift reicht als schmerzloser Reiz aus. Daher können solche hilfreichen Punkte und Zonen auch leicht in die physiotherapeutische Behandlung integriert werden. Aber auch als reine Weichteiltechnik zum Lösen von Spannungen in der Muskulatur oder anderer pathologischer Verhärtungen (Narben, Hämatome, Ödeme) sowie zur Vorbereitung zum Lösen von Blockaden, eignet sich die Mikropressur hervorragend und erleichtert die Arbeit des Therapeuten wesentlich.

Für die Nachhaltigkeit werden kleine Kugelpflaster (bekannt aus der Ohrakupunktur)  an bestimmte Maximalpunkte geklebt (AKUPERM).

Lehrplan Mikropressur und Reflexzonentherapie:  30% Theorie, 70% Praxis

  •  Entstehungsgeschichte der Mikropressur
  •  Herangehensweise, Technik
  •  verschiedene Einsatzbereiche kennenlernen
  •  Anwendung im Bereich des Bewegungssystems
  •  Behandlung von Narbengewebe (Narbenentstörung)
  •  Anwendung im Bereich der Lymphtherapie
  •  Was sind Mikrosysteme bzw. Somatotopien?
  •  Vorstellung verschiedener Mikrosysteme
  •  kybernetische Verknüpfung
  •  Praxisbeispiele: wie arbeite ich mit einem Mikrosystem?
  •  Kontraindikationen und Therapiehindernisse
  •  Energetische Linien am Körper
  •  Beispiele für Hormonregulierung und Psyche
  •  Kennenlernen hilfreicher Sonderpunkte (Le 3, H7)
  •  Akuperm: Verwendung des Kugelpflasters (oder der Dauernadel)

Zweiter Kursteil: Sympathikus-Therapie

Das vegetative Nervensystem spielt bei der Entstehung von lokalen chronischen Erkrankungen, auch des muskulo-skeletalen Systems, eine Rolle die bisher nicht bekannt war. Es regelt nicht nur die Funktion innerer Organe und Drüsen, sondern spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Regeneration des Bewegungssystems. Diese Aufgabe fällt dem Sympathikus zu. Kann er nicht abschalten und ist dauerhaft aktiv, können sich Gewebe des Bewegungsapparates nicht regenerieren. Diese Situation entsteht, wenn durch Wirbelblockaden der Sympathikus im Grenzstrang direkt irritiert wird. Lokale Störungen der Trophik sind die Folge. Diese Irritationen können - je nach Höhe im Grenzstrang - den Ausbruch unterschiedlichster Erkrankungen verursachen, welche dann auf dem Boden der gestörten Trophik entstehen.

Beispiele sind:

Schulter-Arm-Syndrom, Parästhesien der Hände, Epicondylitis, Achillodynie, nächtliche Wadenkrämpfe, Restless-Legs-Syndrom, Migräne sowie funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich wie z.B. Reizdarm, Sodbrennen oder Herzrhythmusstörungen in Ruhe.

Mit der Sympathikus-Therapie werden Sie die Ursache vieler lokaler chronischer Erkrankungen neu begreifen. Die Methode ist einfach, weil nicht wie üblich die Erkrankung, sondern allein die Ursache für deren Chronifizierung behandelt wird. Im Praxisteil werden manuelle Techniken an der Wirbelsäule geübt und mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert (Mikropressur).

 

Kurspreis inklusive Skript und Starter-Set (Therapiestift, Kugelpflaster, Poster u.a.)

 

Informationen finden Sie unter: www.sympathikus-therapie.de und www.mikropressur.de u.a.

 

 

Kursleitung
Andrea Oberhofer
Termin
02.–04.03.2018
Zeiten
13:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.03.2018
13:00–18:30 Uhr
03.03.2018
09:00–18:00 Uhr
04.03.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
Jetzt anmelden

Posturologie
08.–10.03.2018
+
Konzept zur Behandlung von Schmerzen am Bewegungsapparates

90% aller Menschen zeigen eine Fehlhaltung.
Bei 70% aller orthopädischen Patienten ist die Schmerzursache in einem fehlerhaften Haltungssystem
zu finden. Dabei entsteht „Haltung“ im Gehirn.

Im Seminar werden die anatomischen sowie die neurophysiologischen Zusammenhänge erklärt,
die für unser Haltungssystem ausschlaggebend sind.
Was ermöglicht uns eine gerade und aufrechte Körperhaltung gegen die Schwerkraft ? Wie
kommt es zur skoliotischen Haltung bzw. Skoliose?
Ein Ungleichgewicht in unserem Haltungssystem verursacht unphysiologische Belastungen
der Muskulatur und der Gelenke, welche meist Ursache für therapieresistente , rezidivierende
Schmerzen im Bewegungsapparat sind.

Ziel des Kurses ist es, die Ursachen für eine Fehlhaltung zu verstehen und damit einen neuen
Denkansatz für rezidivierende Beschwerden im Bewegungsapparat zu ermöglichen.
Bekannte, physiotherapeutische Techniken sollen effektiver und zielführender angewendet
werden. Weitere, für die Haltungskorrektur entscheidende Techniken, werden erlernt.

Inhalt:
• Untersuchung des Haltungssystems
• Was ist eine physiologische bzw. pathologische Körperhaltung
• Für die Haltung wichtige Muskelketten und Gelenke
• Neurophysiologie / Sensoren
• Behandlungstechniken

Kursleitung
Klaus Lüftner
Termin
08.–10.03.2018
Zeiten
13:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
08.03.2018
13:00–18:00 Uhr
09.–10.03.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen
Jetzt anmelden

Triggerpunkte
11.03.2018
+
Behandlungsstrategien

Die Triggerpunte sind als verhärtete Knoten oder Stränge im Muskel fühlbar und lassen sich durch systematisches Abtasten finden. Trigger können neben Schmerzen und Verspannungen u.a. auch Empfindungsstörungen, Kribbeln, Taubheitsgefühl auslösen.

Bei der Triggerpunktbehandlung wird Druck auf den Triggerpunkt ausgeübt und somit direkter Einfluss auf das Schmerzgebiet genommen. Hierzu verwendet man „typische“ Lokalisationen, die im Rahmen der Fortbildung erlernt werden. Zudem wird das eigenständige Ertasten und Befunden von Störungen im Bezug auf Triggerpunkte weitergegeben.

Inhalt:

  • Befunderhebung, Differentialdiagnostik, Entstehung der Triggerpunkte
  • Lage und Auffinden der häufigsten TP
  • Grundlagen der Triggerpunktherapie, Behandlungstechniken
Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
11.03.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen

Preis inkl. Skript

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Myofasziale Techniken an Zwerchfell und Beckenboden
17.–18.03.2018
+

In diesem Kurs werden folgende Inhalte vermittelt:
• Faszienanatomie und -physiologie / Tensengrity Modell
• Funktionelle Zusammenhänge Zwerchfell und Beckenboden
• Befunderhebung / Wertung / Therapieplanung
• Auffinden von anatomischen Strukturen und deren Funktionen
• Techniken aus der Praxis für die Praxis: am Verdauungstrakt, Zwerchfell, Leber,
   Mediastinum und anderen inneren Organen
• Beckenboden sowie Narbenbehandlung
• Fallvorstellung mit Diskussion

Kursleitung
Petra Günther
Termin
17.–18.03.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 165,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen
Jetzt anmelden

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