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Heilpraktiker in 12 Monaten
31.01.–03.12.2018
+

Nur Heilpraktiker und Ärzte dürfen in Deutschland in eigener Verantwortung Heilkunde betreiben.Voraussetzung hierfür ist die amtliche Überprüfung zum Heilpraktiker / zur Heilpraktikerin. Diese Überprüfung findet 2 x im Jahr jeweils ab März und Oktober bei den zuständigen Gesundheitsämtern statt. Hierbei muss eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt werden.

Die schriftliche Prüfung umfasst 60 Fragen im multiple-choice-Verfahren, bei der mindestens 45 Fragen richtig beantwortet werden müssen. Die mündliche Überprüfung findet vor einem Prüfungsausschuss im Anschluss an die schriftliche Prüfung statt und dauert ca. 30 – 45 Minuten. Wichtig für Sie ist: bei der Überprüfung geht es darum, dass Sie nachweisen, dass Sie „keine Gefahr für die Volksgesundheit“ darstellen (Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz). Hierzu ist es notwendig, sich intensiv medizinisches Grundwissen anzueignen, das Sie befähigt, Krankheiten zu erkennen, zu diagnostizieren und zu kurieren.

In unserem Intensivstudium erhalten Sie das für die Prüfung notwendige Grundwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Zudem werden wir uns mit Differenzialdiagnosen sowie in praktischen Übungen mit Injektionstechniken und klinischen Untersuchungsmethoden beschäftigen.

• Intensives, prüfungsorientiertes Lernen

• Nur prüfungsrelevantes Wissen

• Effektives Coaching

Inhalt: 4 Wochen Intensiv-Schulung (jeweils 5 Tage)

• Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre

• Prüfungsrelevante Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie

• Praktisches Erlernen von Injektionstechniken und klinischen Untersuchungen

• Lehr- und Lernskripte

Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Prüfungsvorbereitungskurs an, bei dem Sie   in 5 Tagen Coaching intensiv auf die Prüfung vorbereitet werden (siehe Kurs „Prüfungsvorbereitung“)

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
31.01.–03.12.2018
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
31.01.–04.02.2018
09:00–18:00 Uhr
03.–07.05.2018
09:00–18:00 Uhr
30.08.–03.09.2018
09:00–18:00 Uhr
29.11.–03.12.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 2.160,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
HPA, Interessierte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Kursgebühr:

2160 € gesamter Kurs

540 € je Modul

180€ x 12 bei monatlicher Zahlung

Der Einstieg ist zu jedem Modul möglich.


Blackroll-orange Basic Instructor
19.–20.02.2018
+
Faszientraining mit verschiedenen Hartschaumprodukten

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die blackroll-orange-Produkte zielgenau und fachgerecht einzusetzen und einen entsprechenden Kurs anzuleiten. Ziele des Trainings können beispielsweise sein, die Haltung zu verbessern, den Stoffwechsel lokal anzuregen, Verletzungen vorzubeugen und Einschränkungen aufzulösen.

Lernziel:
Sie lernen, wie Sie die Trainings- und Kompressionstechniken in die Betreuung ihrer Kunden und Patienten effektiv integrieren können. Dabei lernen Sie die faszialen Strukturen, trainingswissenschaftliche Hintergründe und entsprechenden Abfolgen kennen.

Hintergrund:
Das Faszientraining revolutioniert durch aktuelle Erkenntnisse sowohl moderne Therapiegedanken als auch
Trainingsansätze in Sport und Prävention.
Die Ausbildung zum blackroll-orange Basic Instructor ist die Grundlagenausbildung für myofasziales Training mit der Selbstmassagerolle blackroll-orange.

Lehrplan: 60% Theorie, 40 % Praxis

  •  Ursprung, Idee und Vision eines myofasziales Trainings
  •  Materialkunde blackroll-orange
  •  Grundkenntnisse zur Anatomie & Physiologie der Faszien
  •  Biomechanik des Trainings
  •  Methoden im Basistraining
  •  Möglichkeiten der Umsetzung in der jeweiligen Praxis
  •  Ausblick in weitere Anwendungsbereiche z.B. in Therapie & Leistungssport
  •  Trainingsteuerung für die Anwendung mit der Rolle
  •  Methodik und Didaktik zur Anwendung in Gruppen
Kursleitung
Joachim Auer
Termin
19.–20.02.2018
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
19.02.2018
15:00–19:00 Uhr
20.02.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 299,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Mobistar - Das komplette Faszientrainingsprogramm
21.02.2018
+

Kursziel:
Sie sind in der Lage einen Kurs zum Thema Faszientraining anzuleiten. Das Mobistar Faszientraining ist ein Programm, das mit gezielten Übungen die Faszien "löst" und gleichzeitig dem Körper Kraftimpulse und Stabilität gibt. Sofern Sie über eine der Berufsausbildungen verfügen, wie sie § 20 SGB V nennt, können Sie im Anschluss an die Ausbildung von den Krankenkassen geförderte Kurse halten. Die Teilnehmer werden in ein zertifiziertes Kurskonzept (§20 SGB V) eingewiesen.
Lernziel:
Zu einem kompletten Faszientraining gehören komplexe Bewegungs- und Dehnungsübungen der Faszienebenen, Mobilisationsübungen der Gelenke, fasziale Massagetechniken und Sprünge. Da die Körpermitte, als zentraler Punkt, viele Informationen über die Faszien weiterleitet, komplettiert ein Core Training für den Rumpf den ganzheitlichen Ansatz.
Hintergrund:
Entwickelt wurde dieses Programm zur aktiven Regeneration und zum Mobilisieren und Stabilisieren des ganzen Körpers. Die regenerationsfördernde und leistungssteigernde Wirkung des faszialen Trainings wurde von zahlreichen Experten und wissenschaftlichen Studien bestätigt.
Der innovative Ansatz von Mobistar umfasst ein ganzheitliches Faszientrainingsprogramm. Durch ein Faszientraining wird das Gewebe wieder durchlässig für Gewebsflüssigkeit und richtet sich "nachhaltig" optimal aus. Dies bewirkt eine bessere Kraftentwicklung, eine stabilere und mobilere Körperlichkeit, ein besseres Wohlbefinden und häufig auch eine verbesserte Schmerzsymptomatik.
Faszien reagieren nur auf bestimmte Übungen mit einer entsprechenden Anpassung. Mobistar ist in 4 Blöcke eingeteilt und dient der Aktivierung, dem Training und der Regeneration der faszialen Körperstrukturen. Das Alleinstellungsmerkmal sind bereits 8 vorgefertigte Unterrichtseinheiten, mit denen der Trainer theoretisch ohne großen Aufwand am nächsten Tag starten kann.
Lehrplan: 50% Theorie, 50 % Praxis
Mobistar teilt das fasziale Training in 4 Blöcke ein:

  •  Gelenkmobilität
  •  Reaktives Dehnen, Bewegungslernen
  • Kräftigung, Stabilisation
  •  Faszienmobilisierung

Dabei sind nur zwei bis drei Übungen pro Übungsblock notwendig.

Hinweis:
Buchen Sie die Ausbildung zum Blackroll-orange Basic Instructor gleich hinzu, um ein umfassendes Wissen zum Thema Faszientraining zu bekommen. Die beiden Ausbildungen ergänzen sich ideal.

Kursleitung
Joachim Auer
Termin
21.02.2018
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 199,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten
Informationen
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Schmerztherapie
22.02.2018
+
Expertenstandard Schmerzmanagement

In diesem Basisseminar werden folgende Inhalte vermittelt:

  • WHO-Stufenmodell/ Schmerzerfassung
  • Umgang mit chronischen Schmerzen
  • Schmerzmedikation
Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
22.02.2018
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Interessierte
Informationen

Anmeldung bitte bis spätestens 8 Wochen vor Kursbeginn.

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VISZERALE OSTEOPATHIE - VTH
22.–25.02.2018
+
Funktionelle Osteopathie

VISZERALE OSTEOPATHIE

Wir nennen es somato-viszerale Interaktion oder viszero-somatische Interaktion, wenn wir gezielt mit der Wechselwirkung zwischen dem kollagenen Bindegewebe des Bewegungsapparats und dem des Organsystems arbeiten. Bei cura lernen Sie die in der Physiotherapiepraxis und der Naturheilpraxis erprobten viszeral-osteopathische Techniken und die wesentliche funktionelle Anatomie, um über die Behandlung der Organe gerade die sonst therapieresistenten Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparats Ihrer Patienten zu behandeln. Bei uns bedeutet Ganzheitlichkeit nicht nur die Einheit von Körper, Seele und Persönlichkeit zu erfassen, sondern unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln, also z.B. auf struktureller Ebene das Bindegewebe des Bewegungsapparats, des Nervensystems und der Organe in ihrer inneren Verbindung zu behandeln.

Über ihre Faszien, Ligamente, ihr Mesenchym und die Mesenterien sind die inneren Organe genauso unmittelbar mit der Gesamtheit des bindegewebigen Bewegungsapparats vernetzt, wie ein Iliosakralgelenk oder ein Fuß. Die Eigenbewegung von Magen, Dickdarm, Galle oder des Herzens in seinem Perikard ist lebendiger Ausdruck der gesunden wie auch der kranken Funktionalität dieser Organe und des Funktionierens des Bewegungsapparats. Über sanfte osteopathische Kontaktnahme kann zu ihrer Entspannung oder Tonisierung beigetragen werden und damit einer der zentralen Schlüssel zur ganzheitlichen Heilung bewegt werden. Jeder Patient wird auch von innen her bewegt und von diesem viszeralen Bewegungsraum her nach außen ausgerichtet.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Viszeraler Osteopathie umfasst drei themenspezifische Kurse: VAB, VTH, VPV. In jedem dieser drei Kurse wird die Viszerale Osteopathie in ihrer vernetzten Gesamtheit behandelt. Es werden also in allen Kursen abdominale, thorakale und auch pelvikale Techniken gelehrt.

Inhalte aller drei Kurse

  • Funktionelle Viszerale Anatomie, Physiologie, Organmotilität und -mobilität
  • Entsprechungen innerer Organe mit äußeren Segmente des Bewegungsapparats
  • Konzept und Behandlungstechniken der viszerosomatischen Dysfunktion
  • Viszerale Indirekte Techniken, Regulation des Vegetativums
  • Umgang mit Narben, Verklebungen (Adhäsionen) und Störfeldern 

In jedem Kurs wird ein Viszeraler Bereich anatomisch und therapeutisch thematisiert:

VAB (Viszeral Abdominale Osteopathie)

  • Osteopathische Techniken für die Oberbauchorgane und den Darmbauch: Theoretische und praktische Einführung in die Viszerale Osteopathie an Magen, Leber, Galle, Duodenum, Dünn- und Dickdarm
  • Differentialdiagnostik orthopädischer oder viszeraler Genese von Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats
  • Entzündliche Gelenkprozesse, HWS-Syndrom, Schmerzhafte Schultersteife
  • Vegetative Reizverwaltung im Bauchhirn: Der Darm als Labyrinth der Reizverwaltung

VTH (Viszeral Thorakale Osteopathie)

  • Fokus: Funktionsstörungen im Brustkorb, Obere und untere Thoraxöffnung
  • Einschränkung der thorakalen Atmung, Rippenkopfdysfunktionen,
  • Grenzstrangreizung (Vegetativum)
  • Sodbrennen und Diaphragma, Magen und BWS
  • Manuelle kardiovaskuläre Behandlung: Hypertonie, Koronare Herzkrankheit,
  • Herzrhythmusstörungen, feinste energetische Techniken an Herz und Perikard
  • Osteopathische Lymphtechniken
  • Osteopathische Wechselwirkungen von Zervikalregion und Atmung (Emphysem, Chron.Bronchitis, Z.n.Pneumonie und Pleuritis)

VPV (Viszeral Pelvikale Osteopathie)

  • Viszerale Osteopathie in der funktionellen Gynäkologie: Dysmenorrhoe, PMS, Klimakterische Beschwerden, Senkungsbeschwerden
  • ISG-Beschwerden, Lumbalgien, LWS-Syndrom viszeral pelvikal behandeln
  • Retroperitoneum, Niere und Behandlung der bindegewebigen Strukturen des Kleinen Beckens
  • Becken und Blase: Spannungsverwaltung und Belastbarkeit, das Verhältnis zwischen Beckenorganen und LWS/Sakrum
  • Behandlung des Steissbeins

Die Absolvierung der kompletten Fortbildungsserie in Viszeraler Osteopathie wird den Teilnehmern abschließend als Fortbildung in VISZERALER OSTEOPATHIE bescheinigt und zusätzlich als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten in beliebiger Reihenfolge frei. Teilnehmern gänzlich ohne osteopathische Vorerfahrungen wird die Teilnahme am Einführungskurs CCC aus der Craniosakralen Körperarbeit empfohlen, der sich als methodischer und inhaltlicher Zugang auch für Viszerale Osteopathie eignet. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
22.–25.02.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
22.02.2018
11:00–18:00 Uhr
23.–24.02.2018
09:00–18:00 Uhr
25.02.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Neurologie

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Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
04.08.–15.12.2018
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
04.08.–15.12.2018
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
04.–11.08.2018
09:00–18:00 Uhr
09.–15.12.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.600,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio- oder Ergotherapeut in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

Preis incl. Prüfungsgebühr und Skript

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Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel
31.10.2018
+
Verschiedene "Schwindelerkrankungen" erkennen und behandeln.

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
31.10.2018
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

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Pädiatrie

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Babymassage
24.08.2018
+

Der Kurs richtet sich an alle Therapeuten, die einen Kurs „Babymassage für Eltern“ in ihrer Praxis anbieten möchten. Die Babymassage bietet die Möglichkeit, sein Kursangebot um ein interessantes Thema zu erweitern und eine neue Zielgruppe anzusprechen. Mit relativ geringem räumlichen und materiellem Aufwand lässt sich so die Attraktivität der Praxis steigern, ganz abgesehen von dem Spass, den die Arbeit mit den kleinen Menschen und ihren Müttern und/ oder Vätern macht! Inhaltlich werden zunächst die Griffe aus der „intuitiven Kindermassage“ nach Claire Gauch vermittelt. Diese sind angelehnt an die „traditionelle indische Babymassage“, die durch Frédéric Leboyer bekannt ist, wurden aber für unser westliches Bewegungsverhalten etwas abgewandelt und durch themenbezogene Griffe ergänzt, z.B. Blähungsmassage, Erkältungsmassage, Fiebermassage. Ferner will der Kurs Möglichkeiten aufzeigen, die Mütter korrekt anzuleiten und ihnen Sicherheit und Freude im Umgang mit dem Kind zu vermitteln.

Außerdem werden auch praktische Tipps zur Durchführung eines Babymassagekurses gegeben. Wieviel Teilnehmer sind sinnvoll? Welche Voraussetzungen müssen die Räumlichkeiten erfüllen? Welches Material wird benötigt? Und schließlich will der Kurs auch für die Teilnehmer ein entspannendes und erfahrungsreiches Wochenende bieten.

Vorkenntnisse im Umgang mit Säuglingen sind sinnvoll, aber keine Voraussetzung. So ist der Kurs auch für Schüler geeignet. Da wir die Griffe auch an uns selber üben, sind bequeme Kleidung und warme Socken ratsam.

Kursleitung
Claudia Dickinson
Termin
24.08.2018
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Interessierte, Schüler, Hebammen
Informationen

Literatur

„Die Macht der Zärtlichkeit. Wege zur intuitiven Kindermassage“ von Claire Gauch „Sanfte Hände - Die traditionelle Kunst der indischen Baby-Massage“ von Frédérick Leboyer

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Faszia-muskulo-skeletale Therapie bei Säuglingen und Kindern bis 14 Jahre Teil I und II
22.11.2018–05.02.2019
+

Lernziel:
Sie erarbeiten sich in folgenden Bereichen ein umfassendes Wissen: Embryologie, Anamneseführung,
sensomotorische frühkindliche Entwicklung sowie Entwicklung des Kindes bis zum
Schulkind. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen Befundmöglichkeiten in neurologischen und
differentialdiagnostischen Bereichen. Durch das Erlernen von globalen und auch spezifischen
Behandlungen oder Behandlungsstrategien, gelingt es Ihnen, die vorliegenden Läsionen oder
Funktionsstörungen effektiver zu korrigieren.

Hintergrund:
Seit ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung in Manueller Therapie absolviert habe, hat
mich die Leidenschaft für dieses therapeutische Verfahren gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch dieses therapeutische Verfahren
eröffnen, absolvierte ich in den Jahren 1996 bis 2000 meine Fachlehrerausbildung. Durch das
Osteopathiestudium in der Zeit von 1995 bis 2001 konnte ich die Manuelle Therapie in meinem
eigenen Curriculum durch die funktionelle Denkweise und den Einblick in benachbarte Strukturen
und Gewebe bereichern. Schließlich war es dann das Masterstudium der Kinderosteopathie,
was mich dazu bewog, mit diesem Wissen und dieser Erfahrung einen eigenständigen Kurs
Manuelle Therapie Kinder zu konzipieren.

Inhalt:

Modul I

• Einführung und die Besonderheit bei Säuglingen und Kindern
• Embryologie
• Anamnese
• Die Kunst der Palpation
• Sensomotorische Entwicklung
• Halte- und Stellreaktionen
• Mit der Palpation zur Befunderhebung
• Klinische Befunderhebung
• Safety-Tests
• Behandlung

Modul II

• Kurze Wiederholung von Modul I
• Anamnese
• Die Entwicklung bis zum Schulkind
• Die Entwicklung vom Schulkind bis zum Kind mit 14 Jahren
• Möglichkeiten der Befunderhebung
• Safety- Tests
• Behandlung

Voraussetzungen:

Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

Erfahrung in der Behandlung von Kindern ist von Vorteil.

Kursleitung
Christoph Bär
Termin
22.11.2018–05.02.2019
Zeiten
09:00–12:15 Uhr
Zeitblöcke
22.–24.11.2018
09:00–17:00 Uhr
25.11.2018
09:00–12:15 Uhr
02.–04.02.2019
09:00–17:00 Uhr
05.02.2019
09:00–12:15 Uhr
Kursgebühr
€ 840,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen
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Erste Hilfe bei Kindern
01.12.2018
+

Kinder sind keine Erwachsenen!
Aufgrund der körperlichen Entwicklung bei Säuglingen und Kindern ist es wichtig, die richtigen
lebensrettenden Maßnahmen zu erlernen. Dieses Seminar ist aufbauend auf dem Erste- Hilfe-
Kurs und richtet sich an alle die mit Kindern umgehen.

Inhalt:
• Wiederbelebung
• Bedrohliche Blutung
• Verschlucken von Fremdkörpern
• Körpertemperaturen
• Verbrennung, Vergiftung, Verätzung
• Kindstod
• Kinderkrankheiten

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
01.12.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 50,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Erzieher, Eltern, Pädagogen, Großeltern, Babysitter
Informationen
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Osteopathie

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MFR-UB (MYOFASCIAL RELEASE)
31.05.–03.06.2018
+

MFR UB

Schwerpunkt: obere Extremitäten, BWS, HWS

  • Befunderhebung und Behandlungsstrategien durch "Körperlesen" und osteopathische  Muskelfunktionstests
  • Direkte  Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen der Statik
  • Direkte  Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen in der oberen Extremität und dem cervikothorakalen Übergang
  • Embryologie:
  • Entwicklung und Beschaffenheit der Myofaszie
  • Entwicklung und Beschaffenheit der peripheren Nerven und ihres Bindegewebes
  • Faszienanatomie der oberen Extremitäten und des Thorax
  • Funktionelle Zusammenhänge der BWS und den Thoraxorganen
Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
31.05.–03.06.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
31.05.2018
11:00–18:00 Uhr
01.–02.06.2018
09:00–18:00 Uhr
01.–02.06.2018
09:00–18:00 Uhr
03.06.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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PARIETALE OSTEOPATHIE - PFN
07.–10.06.2018
+
Funktionelle Osteopathie

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
07.–10.06.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
07.06.2018
11:00–18:00 Uhr
08.–09.06.2018
09:00–18:00 Uhr
10.06.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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VISZERALE OSTEOPATHIE - VAB
05.–08.09.2018
+
Funktionelle Osteopathie

VISZERALE OSTEOPATHIE

Wir nennen es somato-viszerale Interaktion oder viszero-somatische Interaktion, wenn wir gezielt mit der Wechselwirkung zwischen dem kollagenen Bindegewebe des Bewegungsapparats und dem des Organsystems arbeiten. Bei cura lernen Sie die in der Physiotherapiepraxis und der Naturheilpraxis erprobten viszeral-osteopathische Techniken und die wesentliche funktionelle Anatomie, um über die Behandlung der Organe gerade die sonst therapieresistenten Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparats Ihrer Patienten zu behandeln. Bei uns bedeutet Ganzheitlichkeit nicht nur die Einheit von Körper, Seele und Persönlichkeit zu erfassen, sondern unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln, also z.B. auf struktureller Ebene das Bindegewebe des Bewegungsapparats, des Nervensystems und der Organe in ihrer inneren Verbindung zu behandeln.

Über ihre Faszien, Ligamente, ihr Mesenchym und die Mesenterien sind die inneren Organe genauso unmittelbar mit der Gesamtheit des bindegewebigen Bewegungsapparats vernetzt, wie ein Iliosakralgelenk oder ein Fuß. Die Eigenbewegung von Magen, Dickdarm, Galle oder des Herzens in seinem Perikard ist lebendiger Ausdruck der gesunden wie auch der kranken Funktionalität dieser Organe und des Funktionierens des Bewegungsapparats. Über sanfte osteopathische Kontaktnahme kann zu ihrer Entspannung oder Tonisierung beigetragen werden und damit einer der zentralen Schlüssel zur ganzheitlichen Heilung bewegt werden. Jeder Patient wird auch von innen her bewegt und von diesem viszeralen Bewegungsraum her nach außen ausgerichtet.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Viszeraler Osteopathie umfasst drei themenspezifische Kurse: VAB, VTH, VPV. In jedem dieser drei Kurse wird die Viszerale Osteopathie in ihrer vernetzten Gesamtheit behandelt. Es werden also in allen Kursen abdominale, thorakale und auch pelvikale Techniken gelehrt.

Inhalte aller drei Kurse

  • Funktionelle Viszerale Anatomie, Physiologie, Organmotilität und -mobilität
  • Entsprechungen innerer Organe mit äußeren Segmente des Bewegungsapparats
  • Konzept und Behandlungstechniken der viszerosomatischen Dysfunktion
  • Viszerale Indirekte Techniken, Regulation des Vegetativums
  • Umgang mit Narben, Verklebungen (Adhäsionen) und Störfeldern 

In jedem Kurs wird ein Viszeraler Bereich anatomisch und therapeutisch thematisiert:

VAB (Viszeral Abdominale Osteopathie)

  • Osteopathische Techniken für die Oberbauchorgane und den Darmbauch: Theoretische und praktische Einführung in die Viszerale Osteopathie an Magen, Leber, Galle, Duodenum, Dünn- und Dickdarm
  • Differentialdiagnostik orthopädischer oder viszeraler Genese von Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats
  • Entzündliche Gelenkprozesse, HWS-Syndrom, Schmerzhafte Schultersteife
  • Vegetative Reizverwaltung im Bauchhirn: Der Darm als Labyrinth der Reizverwaltung

VTH (Viszeral Thorakale Osteopathie)

  • Fokus: Funktionsstörungen im Brustkorb, Obere und untere Thoraxöffnung
  • Einschränkung der thorakalen Atmung, Rippenkopfdysfunktionen,
  • Grenzstrangreizung (Vegetativum)
  • Sodbrennen und Diaphragma, Magen und BWS
  • Manuelle kardiovaskuläre Behandlung: Hypertonie, Koronare Herzkrankheit,
  • Herzrhythmusstörungen, feinste energetische Techniken an Herz und Perikard
  • Osteopathische Lymphtechniken
  • Osteopathische Wechselwirkungen von Zervikalregion und Atmung (Emphysem, Chron.Bronchitis, Z.n.Pneumonie und Pleuritis)

VPV (Viszeral Pelvikale Osteopathie)

  • Viszerale Osteopathie in der funktionellen Gynäkologie: Dysmenorrhoe, PMS, Klimakterische Beschwerden, Senkungsbeschwerden
  • ISG-Beschwerden, Lumbalgien, LWS-Syndrom viszeral pelvikal behandeln
  • Retroperitoneum, Niere und Behandlung der bindegewebigen Strukturen des Kleinen Beckens
  • Becken und Blase: Spannungsverwaltung und Belastbarkeit, das Verhältnis zwischen Beckenorganen und LWS/Sakrum
  • Behandlung des Steissbeins

Die Absolvierung der kompletten Fortbildungsserie in Viszeraler Osteopathie wird den Teilnehmern abschließend als Fortbildung in VISZERALER OSTEOPATHIE bescheinigt und zusätzlich als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten in beliebiger Reihenfolge frei. Teilnehmern gänzlich ohne osteopathische Vorerfahrungen wird die Teilnahme am Einführungskurs CCC aus der Craniosakralen Körperarbeit empfohlen, der sich als methodischer und inhaltlicher Zugang auch für Viszerale Osteopathie eignet. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
05.–08.09.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
05.09.2018
11:00–18:00 Uhr
06.–07.09.2018
09:00–18:00 Uhr
08.09.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE - CCC
09.–12.09.2018
+
Funktionelle Osteopathie

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
09.–12.09.2018
Zeiten
13:00 Uhr
Zeitblöcke
09.09.2018
13:00–18:00 Uhr
10.–11.09.2018
09:00–18:00 Uhr
12.09.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
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ME - MUSCLE ENERGY
02.–04.11.2018
+

MUSCLE ENERGY besitzt in der klassischen Osteopathie seit Mitchell einen hohen Stellenwert: sie ist diagnostisch von großer Relevanz und therapeutisch eine wertvolle Ergänzung zu den indirekten Techniken.

Das neuromuskuläre Ungleichgewicht steht im Vordergrund. Hypertonizität von muskulärem Agonisten und Hypotonizität der jeweiligen Antagonisten sind die Ansätze, die bei cura und anderen moderneren Ansätzen auch in indirekte Muscle Energy Techniken umgesetzt werden.
Dies stellt eine wichtige Ergänzung der ansonsten vor allem faszial und artikulär ausgerichtete Parietalen Osteopathie dar.
So erinnert die Herangehensweise an die Bewegungsgrenze an die Manuelle Therapie oder die direkten Techniken, aber über ihre osteopathische Verfeinerung geht es von hier aus in die indirekte Umsetzung, in den „Ease“.

  •   Jenseits von Fryette: Muscle-Energy-Diagnostik und Befundung segmentaler somatischer Dysfunktion
  •   Screening regionaler Typologien. Bestimmung adaptiver Asymmetrien bzw. ursächlicher Kern-Läsionen (Fokus: HWS und LWS)
  •   Wechselwirkung von aktiven Techniken mit Ausrichtung des Muskeltonus und atemsynchroner propriozeptiver Lösung
  •   Integration direkter Techniken in die Funktionelle Osteopathie
  •   Oculomotorische Behandlungsansätze

 

Kursleitung
Judith Thumser
Termin
02.–04.11.2018
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
02.11.2018
11:00–18:00 Uhr
03.–04.11.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Zielgruppe
FOA
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Sonderkurse Massage

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Slow Stroke® Massage
26.–28.10.2018
+

Begegnen Sie der zunehmenden Problematik von Stresssymptomen wie Depressionen, Burnout-Syndrom, allgemeinen Erschöpfungszuständen sowie anderen psychischen Erkrankungen und dem menschlichen Bedürfnis nach Berührung mit der bewährten Slow Stroke® Massage. Sie bietet für Ihre Patienten/Klienten eine neue und wertvolle Ergänzung zu bestehenden Therapietechniken und erweitern Ihr Angebot im Wellness- und Privatkundensegment. Es handelt sich um eine sehr sanfte, einfühlsame Technik, in der mit vielen langen, langsamen Ausstreichungen über große Hautpartien massiert wird und ruhige, haltende Massagegriffe mit verwoben sind.

Die Slow Stroke® Massage lässt eine tiefe Entspannung zu und bietet vielfältige
Möglichkeiten der Körpererfahrung, sowohl für die Wahrnehmung als auch das Erleben. Die Sensibilität wird verfeinert und energetische Verbindungen im Körper werden spürbar gemacht. Das Vertrauen in den eigenen Körper wird gestärkt.

Die Slow Stroke® Massage wurde von Claudia Berg, ausgehend von ihren Kenntnissen und langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Massage, Tanz und Körperarbeit, entwickelt. Inzwischen wird diese Massagetechnik von zahlreichen Therapeuten in Kliniken, Physiotherapie- und Massagepraxen mit sehr guter Resonanz eingesetzt. Ihre Wirksamkeit wurde in einer Studie belegt. Die Slow Stroke® Massage ist eine international eingetragene Marke und darf als solche mit dieser Bezeichnung nur von Teilnehmern einer Fortbildung – ausschließlich durchgeführt von Claudia Berg - angewendet und beworben werden.

Kursleitung
Claudia Berg
Termin
26.–28.10.2018
Zeiten
14:00–14:30 Uhr
Zeitblöcke
26.10.2018
14:00–19:00 Uhr
27.10.2018
09:00–19:00 Uhr
28.10.2018
09:00–14:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Kosmetikerinnen, Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Interessierte
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Alternative Therapien

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Therapeutischer Grundlagenkurs Akupressur I-III
30.06.–28.10.2018
+
Begleitung in körperlich und seelischen Krisenzeiten

Techniken:
Akupressur mit Elementen aus dem Shiatsu; der Thai Massage; Polaritätstherapie; Do-In Übungen- Asiatische Heilgymnastik; Meditationen

Themen:

Was ist auf physischer und psychischer Ebene in Begleitung mit Akupressur Techniken durch energetische Berührungen möglich?

Vorgestellt und geübt werden praktische Anwendungen zu körperlich und/oder seelischen Ungleichgewichten.

Inhalte:
Akupressur bei Rückenproblemen
chronische Erschöpfung
Kopfschmerz und Migräne
Trauma und posttraumatische Belastungsstörung (PTB)
Depressionen
Angst und Panikattacken
Arthritis und Rheuma
Asthma und Bronchialerkrankungen
Unruhe; Nervosität; Schlaflosigkeit
Akupressur für Senioren
Akupressur bei Hyperaktivität
Selbstmassage Programme

Kursleitung
Frank Wiegand
Termin
30.06.–28.10.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
30.06.–01.07.2018
09:00–17:00 Uhr
08.–09.09.2018
09:00–17:00 Uhr
27.–28.10.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 720,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen
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Mesotherapie
01.–02.07.2018
+
Hautstraffung und Verjüngung

Mesotherapie ist eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, die um 1960 von dem französischen Landarzt Michel Pistor entwickelt wurde. Sie enthält Elemente aus der Akupunktur, aus der Neuraltherapie und kennt Reflexzonen.

In unserem Kurs setzen wir den Dermapen ® ein: eine exklusive, fortschrittliche, oszillierende und potenzielle Nadeltechnologie.

Dieses Microneedling-Verfahren kann zur Optimierung natürliche Hyaloronsäure oder PRP (aus Eigenblut) eingesetzt werden. So werden bestimmte Rezeptoren gereizt und Wachstumsfaktoren vermehrt ausgeschüttet. Als Ergebnis erhalten wir eine höhere Elastizität des Gewebes, was ein besseres Hautbild zur Folge haben kann.

Indikationen:

• Hautstraffung, Lifting und Verjüngung

• Natürliche Kollagen-Induktion

• Behandlung von Akne und chirurgischen Narben

• Verminderung von Alterserscheinungen

• u.v.m.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
01.–02.07.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 430,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Kosmetikerinnen, Ärzte, Physiotherapeuten, Interessierte
Informationen

Preis incl. Skript, excl. Material

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Medizinische Akupressur
06.–08.07.2018
+

Ziel der Akupressur ist, durch Reizung bestimmter Punkte den Fluss der natürlichen Energien des Menschen anzuregen und seine Selbstheilungskräfte zu stärken.

Neben der vorbeugenden Wirkung können auch Beschwerden gelindert und Erkrankungen behandelt werden. Das Seminar macht Sie mit den wichtigsten Grundlagen der chinesischen Energielehre bekannt.

Weitere Themen sind die Hauptleitbahnen (Meridiane) und eine Auswahl wichtigster Akupressurpunkte. Im Vordergrund steht das praktische Erarbeiten eines Grundprogramms an sich selbst und an Patienten.

Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
06.–08.07.2018
Zeiten
15:00 Uhr
Zeitblöcke
06.07.2018
15:00–19:00 Uhr
07.07.2018
09:00–17:00 Uhr
08.07.2018
09:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen
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Fußreflexzonen-Massage
31.08.–02.09.2018
+

Zur Vorbeugung und Behandlung nutzt man die Erkenntnis, dass viele Energiebahnen an den Füßen enden. Jeder Körperteil ist über Energiebahnen mit den Füßen verbunden und spiegelt sich in einer Reflexzone dort wider. Mit einer speziellen Drucktechnik kann die Durchblutung des betroffenen Körperteils oder Organes angeregt und Stauungen im Energiefluss gelöst werden. Mit der bloßen Kraft der Fingerspitzen können Schmerzen und Beschwerden von Krankheitsprozessen gelindert werden. Die Fußreflexzonen- Massage kann begleitend zur Heilung beitragen.


Inhalt:

  • Geschichtliche Hintergründe
  • Anatomie und Zuordnungen der Zonen
  • Befunderhebung, Zonenfindung,
  • Indikationen, Kontraindikationen, Grifftechniken
  • Ausführliche Erarbeitung verschiedener Krankheitsbilde
Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
31.08.–02.09.2018
Zeiten
15:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
31.08.2018
15:00–19:00 Uhr
01.09.2018
09:00–17:00 Uhr
02.09.2018
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler, Interessierte
Informationen

Preis: 250 € / 210 € Schüler

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Einführung in die Tuina Therapie
14.–16.09.2018
+
Chinesische Manuelle Therapie

Tuina ist eine chinesische manuelle Medizin und geschichtlich eine noch ältere Behandlungsform als die Akupunktur. Manuelle Techniken wie Rollen, Schieben, Reiben, Fibulation, Klopfen, „greifendes Kneifen“, Mobilisation, impulsierende Manipulation sowie Dehntechniken der Gelenke und Muskeln kommen bei dieser ganzheitlichen Therapie zum Einsatz. Dieses System schließt selbstständige Übungsformen, z. B. isometrische Übungen, ein. Viele Therapien, wie die Chiropraktik, die manuelle Therapie, verschiedene Massagetechniken, die Akupressur sowie die Selbstbehandlung sind in der Tuina enthalten. Indikationen sind Erkrankungen des Bewegungsapparates (bandscheibenbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule mit und ohne Nervenwurzelschäden, Schultersyndrome, Periarthritis der Schulter, Verschleißleiden der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, Überlastungsbeschwerden der Füße, Fersensporn etc.), Nachbehandlungen bei Sportverletzungen und Wettkampfvorbereitung, innere Erkrankungen (Hypertonie, Asthma bronchiale, Gastritis, Obstipation etc.), Gynäkologie/ Geburtshilfe (Periodestörungen, unterstützende Maßnahmen zur Entbindung etc.), neurologische und vegetative Störungen (Kopfschmerz, Schlafstörungen, Erschöpfung etc.) sowie bei Säuglingen und Kindern Fieber, Bronchitis, Diarrhoe, Hyperaktivität etc.

Kursziel:

Sie lernen im Kurs die Grundzüge der Tuina kennen und erproben die wichtigsten manuellen Behandlungstechniken. Dabei finden Sie Anknüpfungspunkte für Ihre eigene Arbeit und gewinnen Einsicht in die Bedeutung der Manuellen Therapie im Bezugsrahmen der TCM.

Lernziel:

Sie verstehen, wie die (tief greifenden) manuellen Techniken über das Qi und die Blutzirkulation in den lokalen Meridianen und in den Ganzkörpermeridianen regulierend wirken. Sie verstehen, wie das Yin & Yang des Körpers und des Funktionskreises der 5 Elemente (chinesisches Organsystem) durch manuelle Techniken beeinflusst werden. Dieser Kurs ist sehr praxisorientiert, so dass Sie sofort nach dem Kurs fähig sind, direkt am Patienten zu arbeiten.

Lehrplan:20% Theorie, 80% Praxis

Erkrankungen von Wirbelsäule und Extremitäten

• Zervikalsyndrom (inkl. Cephalgie- und Brachialgiesyndrom)

• BWS, Lumbago, Lumboischialgie und ISG-Blockierung

• Epicondylopathie radialis und ulnaris

• Daumensattelgelenk-Arthrose, Impingement Syndrom, PHS, Coxalgie, Coxarthrose

• Chondropathia patellae, Gonalgie, Gonarthrose, Pangonarthrose

• OSG-Arthrose, Achillodynie

• Hallux rigidus, Metatarsalgie, Fersensporn und Schmerz der Plantarfascie

Kursleitung
Dr. med. Weizhong Sun
Termin
14.–16.09.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 396,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ärzte, andere Berufe nach Absprache
Informationen

www.tuina-akademie.de

Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung. Der Kurs wird Ihnen für die beiden Module Klinische Tuina I und II angerechnet, wenn Sie die ganze Ausbildung der Tuina-Akademie belegen.

Kursgebühr incl. Lehrbuch (32€)

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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Fasziendystorsionsmodel nach Typaldos (FDM I)
24.–25.02.2018
+

Das Curriculum der European Fascial Distortion Model Association EFDMA reguliert:

FDM Basic (Module 1-3), FDM Basic Certificate (FDM BC), Practical

Training, FDM Advanced (FDM Intense, FDM Special, FDM Clinic), das

FDM International Certificate (FDM IC) und die Ausbildung zum

zertifizierten FDM-Instruktor.

FDM Basic wird ausschließlich von geprüften und qualifizierten FDMInstruktoren geleitet, welche gemäß den Richtlinien des EFDMACurriculums ausgebildet werden.

Das EFDMA-Curriculum ist modular aufgebaut und ermöglicht dem/der KursteilnehmerIn maximale Flexibilität und ein breit gefächertes Ausbildungsangebot.

FDM Basic

FDM Basic besteht aus 3 Modulen. Jedes Modul besteht aus mindestens

20 Unterrichtsstunden (UE). Das Modul 1 ist der Einstieg in die FDMFortbildung

und somit zuerst zu besuchen. Modul 2 und 3 können in

unterschiedlicher Reihenfolge absolviert werden. Es wird jedoch

empfohlen, die Reihenfolge der Module einzuhalten.

Modul 1:

• Allgemeine Einführung in das Fasziendistorsionsmodell (FDM)

• Allgemeine Untersuchungs-und Behandlungsprinzipien

• Spezielle Untersuchung und Behandlung von Schulter, Knie und Knöchel

mit der Typaldos-Methode

Modul 2:

• Refresher und Vertiefung der Grundlagen

• Spezielle Untersuchung und Behandlung von Becken/Hüfte, unterem

Rücken, mittlerem Rücken und Nacken mit der Typaldos-Methode

Modul 3:

• Refresher und Vertiefung der Grundlagen

• Spezielle Untersuchung und Behandlung der unteren und oberen

Extremitäten und der Kopfregion mit der Typaldos-Methode

Kursleitung
M. Pröfrock
Termin
24.–25.02.2018
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen

375 € pro Teil incl. Skript & blended E-Learning

FDM I    25.02.-26.02.2017
FDM II   25.03.-26.03.2017
FDM III  24.06.-25.06.2017

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Sympathikus-Therapie
02.–04.03.2018
+
Mikropressur und Reflexzonentherapie

Erster Kursteil: Mikropressur und Reflexzonentherapie

Im ersten Kursteil lernen Sie die Möglichkeiten der Beeinflussung funktioneller Störungen und Schmerzen über Mikro-Akupunkt-Systeme (MAPS) kennen. Mittels einer neuen Technik, der Mikropresser, ist dies sogar ohne Nadeln möglich. Nur die Berührung mit einem einfachen Therapiestift reicht als schmerzloser Reiz aus. Daher können solche hilfreichen Punkte und Zonen auch leicht in die physiotherapeutische Behandlung integriert werden. Aber auch als reine Weichteiltechnik zum Lösen von Spannungen in der Muskulatur oder anderer pathologischer Verhärtungen (Narben, Hämatome, Ödeme) sowie zur Vorbereitung zum Lösen von Blockaden, eignet sich die Mikropressur hervorragend und erleichtert die Arbeit des Therapeuten wesentlich.

Für die Nachhaltigkeit werden kleine Kugelpflaster (bekannt aus der Ohrakupunktur)  an bestimmte Maximalpunkte geklebt (AKUPERM).

Lehrplan Mikropressur und Reflexzonentherapie:  30% Theorie, 70% Praxis

  •  Entstehungsgeschichte der Mikropressur
  •  Herangehensweise, Technik
  •  verschiedene Einsatzbereiche kennenlernen
  •  Anwendung im Bereich des Bewegungssystems
  •  Behandlung von Narbengewebe (Narbenentstörung)
  •  Anwendung im Bereich der Lymphtherapie
  •  Was sind Mikrosysteme bzw. Somatotopien?
  •  Vorstellung verschiedener Mikrosysteme
  •  kybernetische Verknüpfung
  •  Praxisbeispiele: wie arbeite ich mit einem Mikrosystem?
  •  Kontraindikationen und Therapiehindernisse
  •  Energetische Linien am Körper
  •  Beispiele für Hormonregulierung und Psyche
  •  Kennenlernen hilfreicher Sonderpunkte (Le 3, H7)
  •  Akuperm: Verwendung des Kugelpflasters (oder der Dauernadel)

Zweiter Kursteil: Sympathikus-Therapie

Das vegetative Nervensystem spielt bei der Entstehung von lokalen chronischen Erkrankungen, auch des muskulo-skeletalen Systems, eine Rolle die bisher nicht bekannt war. Es regelt nicht nur die Funktion innerer Organe und Drüsen, sondern spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Regeneration des Bewegungssystems. Diese Aufgabe fällt dem Sympathikus zu. Kann er nicht abschalten und ist dauerhaft aktiv, können sich Gewebe des Bewegungsapparates nicht regenerieren. Diese Situation entsteht, wenn durch Wirbelblockaden der Sympathikus im Grenzstrang direkt irritiert wird. Lokale Störungen der Trophik sind die Folge. Diese Irritationen können - je nach Höhe im Grenzstrang - den Ausbruch unterschiedlichster Erkrankungen verursachen, welche dann auf dem Boden der gestörten Trophik entstehen.

Beispiele sind:

Schulter-Arm-Syndrom, Parästhesien der Hände, Epicondylitis, Achillodynie, nächtliche Wadenkrämpfe, Restless-Legs-Syndrom, Migräne sowie funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich wie z.B. Reizdarm, Sodbrennen oder Herzrhythmusstörungen in Ruhe.

Mit der Sympathikus-Therapie werden Sie die Ursache vieler lokaler chronischer Erkrankungen neu begreifen. Die Methode ist einfach, weil nicht wie üblich die Erkrankung, sondern allein die Ursache für deren Chronifizierung behandelt wird. Im Praxisteil werden manuelle Techniken an der Wirbelsäule geübt und mit einer Reflexpunktbehandlung an entsprechenden Tenderpoints kombiniert (Mikropressur).

 

Kurspreis inklusive Skript und Starter-Set (Therapiestift, Kugelpflaster, Poster u.a.)

 

Informationen finden Sie unter: www.sympathikus-therapie.de und www.mikropressur.de u.a.

 

 

Kursleitung
Andrea Oberhofer
Termin
02.–04.03.2018
Zeiten
13:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.03.2018
13:00–18:30 Uhr
03.03.2018
09:00–18:00 Uhr
04.03.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
Jetzt anmelden

Posturologie
08.–10.03.2018
+
Konzept zur Behandlung von Schmerzen am Bewegungsapparates

90% aller Menschen zeigen eine Fehlhaltung.
Bei 70% aller orthopädischen Patienten ist die Schmerzursache in einem fehlerhaften Haltungssystem
zu finden. Dabei entsteht „Haltung“ im Gehirn.

Im Seminar werden die anatomischen sowie die neurophysiologischen Zusammenhänge erklärt,
die für unser Haltungssystem ausschlaggebend sind.
Was ermöglicht uns eine gerade und aufrechte Körperhaltung gegen die Schwerkraft ? Wie
kommt es zur skoliotischen Haltung bzw. Skoliose?
Ein Ungleichgewicht in unserem Haltungssystem verursacht unphysiologische Belastungen
der Muskulatur und der Gelenke, welche meist Ursache für therapieresistente , rezidivierende
Schmerzen im Bewegungsapparat sind.

Ziel des Kurses ist es, die Ursachen für eine Fehlhaltung zu verstehen und damit einen neuen
Denkansatz für rezidivierende Beschwerden im Bewegungsapparat zu ermöglichen.
Bekannte, physiotherapeutische Techniken sollen effektiver und zielführender angewendet
werden. Weitere, für die Haltungskorrektur entscheidende Techniken, werden erlernt.

Inhalt:
• Untersuchung des Haltungssystems
• Was ist eine physiologische bzw. pathologische Körperhaltung
• Für die Haltung wichtige Muskelketten und Gelenke
• Neurophysiologie / Sensoren
• Behandlungstechniken

Kursleitung
Klaus Lüftner
Termin
08.–10.03.2018
Zeiten
13:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
08.03.2018
13:00–18:00 Uhr
09.–10.03.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen
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Triggerpunkte
11.03.2018
+
Behandlungsstrategien

Die Triggerpunte sind als verhärtete Knoten oder Stränge im Muskel fühlbar und lassen sich durch systematisches Abtasten finden. Trigger können neben Schmerzen und Verspannungen u.a. auch Empfindungsstörungen, Kribbeln, Taubheitsgefühl auslösen.

Bei der Triggerpunktbehandlung wird Druck auf den Triggerpunkt ausgeübt und somit direkter Einfluss auf das Schmerzgebiet genommen. Hierzu verwendet man „typische“ Lokalisationen, die im Rahmen der Fortbildung erlernt werden. Zudem wird das eigenständige Ertasten und Befunden von Störungen im Bezug auf Triggerpunkte weitergegeben.

Inhalt:

  • Befunderhebung, Differentialdiagnostik, Entstehung der Triggerpunkte
  • Lage und Auffinden der häufigsten TP
  • Grundlagen der Triggerpunktherapie, Behandlungstechniken
Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
11.03.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen

Preis inkl. Skript

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Myofasziale Techniken an Zwerchfell und Beckenboden
17.–18.03.2018
+

In diesem Kurs werden folgende Inhalte vermittelt:
• Faszienanatomie und -physiologie / Tensengrity Modell
• Funktionelle Zusammenhänge Zwerchfell und Beckenboden
• Befunderhebung / Wertung / Therapieplanung
• Auffinden von anatomischen Strukturen und deren Funktionen
• Techniken aus der Praxis für die Praxis: am Verdauungstrakt, Zwerchfell, Leber,
   Mediastinum und anderen inneren Organen
• Beckenboden sowie Narbenbehandlung
• Fallvorstellung mit Diskussion

Kursleitung
Petra Günther
Termin
17.–18.03.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 165,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
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Kommunikation

 

Marketing-Konzept & Strategie
15.–16.09.2018
+
Bis jetzt mussten Sie sich um das Marketing in ihrem Beruf keine Gedanken machen.

Die Zeiten haben sich geändert?

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“

Das Verkaufen, das richtige Positionieren ihrer Dienst – Leistungen ist heute ein Grundbaustein für eine erfolgreiche Unternehmensführung.

Wie positioniere ich mich richtig im Markt? Was macht mich besonders, was sind meine USP meine Alleinstellungsmerkmale? Was sind die eigenen Vorzüge, warum soll der Kunde ausgerechnet bei mir kaufen? Ich sitze mit meiner Dienst – Leistung nicht auf einem Eiland und kann erwarten, weil ich Fachlich kompetent bin, kommen die Menschen automatisch zu mir. Gute Dienste bieten heute viele an.

Der Kunde 3.0 hat sein Kaufverhalten geändert, wie kann ich mir die neuen Medien in meinem Beruf zu Nutzen machen? Es gibt kaum eine 2. Chance für den ersten Eindruck. Wenn ich den Kunden schon einmal gewonnen habe, wie binde ich ihn dauerhaft an mein Unternehmen?


Inhalt: Was macht mich mit meiner Dienstleistung so einzigartig?

• Will ich wissen wie die Menschen ticken, muss ich zuerst wissen wie ich ticke. (div. Analysetools)

• Up – Cross – Selling – Verkauf von Zusatz – Leistungen?

• Umgang am Telefon – Akquise der Erfolgsschlüssel.

• Der Kunden 3.0 – wie mache ich mir die neue Welt zu nutzen? Google & Co

• Fragetechnik ist nicht Sagetechnik – Wer fragt führt ein Gespräch – Wer begründet fragt verkauft Verbale & nonverbale Kommunikation?

• Mit diesen zwei Tagesseminar erstellen wir gemeinsam ihre Marketingstrategie. 

Methoden: Durch Impulsvorträge werden verschiedene Methoden angesprochen und aufgezeigt.

AHA – Erlebnisse werden in Diskussionen, Rollenspielen und Übungen vertieft. Die Teilnehmer sammeln durch das Anwenden und Trainieren eigene Erfahrungen. Impulse und Feedback bekleiden die Umsetzung. Wir nutzen gestützte Analysetools um die Auswirkungen auf Ihren Körper aufzeigen zu können.


Seminarziele:  Nach dem Training verfügen die Teilnehmer über Grundlagen sich im Markt mit ihrer Dienstleistung richtig zu Positionieren. Durch Webseminare oder Einzelcoaching bestehen die Möglichkeiten, mit dem Trainer individuelle Prozesse zu erarbeiten und zu begleiten.

Kursleitung
Marco Dietsche
Termin
15.–16.09.2018
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, für alle die sich selbstständig machen oder mehr in ihrem Unternehmen umsetzen wollen
Informationen
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Der heisse Draht - Gespräche am Telefon
24.10.2018
+

Das Telefon klingelt und Sie gehen ran! Sie sind nun die Stimme Ihres Unternehmens, der Einrichtung, der Praxis….

Ihr Gegenüber sieht nicht, in welcher Situation Sie gerade zum Hörer gegriffen haben, er weiß nur er hat ein Anliegen und dieses möchte er geklärt wissen. Oder geht es Ihnen anders, wenn Sie woanders anrufen? Fakt ist, der hörbare Eindruck am Telefon kann darüber entscheiden, wie Ihre Gesprächspartner Sie sehen.

 Das Ziel dieses Seminars ist es, dass Sie lernen mit einem Lächeln zu telefonieren, strukturiert nach Lösungen suchen können, am Telefon Informationen erhalten und Anruferwartungen wahrnehmen und damit professionell umgehen können.

  •  Besonderheiten der Kommunikation am Telefon
  •  Anruferwartungen
  •  Effektiv mit Struktur – Gesprächsphasen und Gesprächsleitfaden
  •  Lösungsorientierung im Gespräch – keine Problemdiskussion
  •  der Informationsgewinn – Umgang mit Gesprächskillern und Vielrednern
  •  professioneller Umgang mit aufgebrachten Anrufern
  •  der Umgang mit dem eigen Stress – wie behalten Sie Ihr Lächeln?
  •  Praxis
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
24.10.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ, Pflegedienstleiter, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Betriebliches Gesundheitsmanagement - Das "Rückkehrergespräch" oder "Fehlzeitengespräch"
28.11.2018
+

Wie ist Ihr Verständnis, Ihre Haltung wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht? Wo liegt der Unterschied? Ist der Mitarbeiter krank oder wird er als „vermeidlicher Krankmacher“ gesehen? Hilft Druck oder Verständnis?

Das Rückkehrgespräch wird von den meisten als unangenehm empfunden und daher gemieden oder als ein „Muss-Gespräch“ gesehen – und wenn es dann zu einem Gespräch kommt, sind die Emotionen in der Regel sehr hoch gekocht denn viele Menschen haben den Eindruck, in den Gesprächen solle Jagd auf Kranke gemacht werden. Die Gespräche bleiben in der Tabuzone. Sie sind mit dem Makel behaftet, „defizitorientiert“ zu sein.

Viele Protokollbögen einzuführen bringt meistens wenig, wenn es um Lösungen und den Erhalt der Arbeitskraft geht.

 

  •  Was die Gesundheit von Beschäftigten positiv / negativ beeinflusst?
  •  Welche Einstellung in diesen Gesprächen hilfreich / schädlich ist?
  •  Wie können Sie Vertrauen aufbauen?
  • Wie die Gespräche durchführen?
  •  Wie können Sie Wichtiges vom Unwichtigen trennen?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
28.11.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Ärzte, Interessierte, Pflegekräfte
Informationen
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Die kollegiale Beratung - die schnelle und kostengünstige Lösung für Herausforderungen
28.11.2018
+

Warum immer alleine Lösungen finden? Entwickeln Sie Ihre Methodenkompetenz weiter und nutzen durch eine gezielte Moderation das Potenzial aller Teammitglieder.

Gemeinsame Lösungen zu finden und Herausforderungen anzugehen schafft nicht nur Transparenz, es stärkt auch das „Wir-Gefühl“.

  • ·        Die wichtigsten Schritte im Überblick
  • ·        Was muss beachtet werden?
  • ·        Praxis
  • ·        Wann macht die Methode keinen Sinn?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
28.11.2018
Zeiten
17:30–19:15 Uhr
Kursgebühr
€ 35,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte, Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Das Wunder der Empathie - Erfolg im Zusammenschlichten
05.12.2018
+

Reichen fachliche Erfolge im Beruf? Nein, sofern Sie nicht auf einer einsamen Insel leben und Palmen anpflanzen. Beziehungen eingehen und gestalten zu können kommen vor und während den fachlichen Erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um Kunde oder Kollege handelt. Mit diesem Workshop möchten wir Sie dazu einladen, zu erkennen wie manchmal mit minimalem Einsatz maximale Effekte erzielt werden können.

Inhalte:

  • Selbstkenntnis – wie wirke ich und was weiß ich davon?
  • Das Wunder der empathischen Begegnung.
  • Sozialkompetente Verhaltensweisen, erproben und verbessern.
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
05.12.2018
Zeiten
17:30–19:15 Uhr
Kursgebühr
€ 20,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Interessierte
Informationen
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Workshop

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Die kollegiale Beratung - die schnelle und kostengünstige Lösung für Herausforderungen
28.11.2018
+

Warum immer alleine Lösungen finden? Entwickeln Sie Ihre Methodenkompetenz weiter und nutzen durch eine gezielte Moderation das Potenzial aller Teammitglieder.

Gemeinsame Lösungen zu finden und Herausforderungen anzugehen schafft nicht nur Transparenz, es stärkt auch das „Wir-Gefühl“.

  • ·        Die wichtigsten Schritte im Überblick
  • ·        Was muss beachtet werden?
  • ·        Praxis
  • ·        Wann macht die Methode keinen Sinn?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
28.11.2018
Zeiten
17:30–19:15 Uhr
Kursgebühr
€ 35,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte, Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Eigenbluttherapie
30.11.2018
+

In der naturheilkundlichen Praxis hat die Eigenbluttherapie ihren festen Platz. Als unspezifische Reiztherapie setzt sie am Injektionsort lokale Entzündungsvorgänge in Gang und bewirkt zudem als systemische Therapie eine vegetative Gesamtumschaltung sowie eine Immunstimulierung und Stoffwechselaktivierung.

Inhalt:

• Historische Entwicklung der Eigenbluttherapie

• Grundlagen der Eigenbluttherapie – Wirkmechanismen und Wirkungen, lokale und

   systemische Wirkungen, therapeutische Wirkungen, Indikationen, Kontraindikationen

• Praktische Durchführung: Punktions- und Injektionstechniken: i.c. Injektion, s.c. Injektion,

   i.m. Injektion, Venenpunktion zur Blutentnahme

• Methoden der Eigenbluttherapie

• Praktische Therapie, Praxisteil

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
30.11.2018
Zeiten
10:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 60,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Interessierte
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Das Wunder der Empathie - Erfolg im Zusammenschlichten
05.12.2018
+

Reichen fachliche Erfolge im Beruf? Nein, sofern Sie nicht auf einer einsamen Insel leben und Palmen anpflanzen. Beziehungen eingehen und gestalten zu können kommen vor und während den fachlichen Erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um Kunde oder Kollege handelt. Mit diesem Workshop möchten wir Sie dazu einladen, zu erkennen wie manchmal mit minimalem Einsatz maximale Effekte erzielt werden können.

Inhalte:

  • Selbstkenntnis – wie wirke ich und was weiß ich davon?
  • Das Wunder der empathischen Begegnung.
  • Sozialkompetente Verhaltensweisen, erproben und verbessern.
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
05.12.2018
Zeiten
17:30–19:15 Uhr
Kursgebühr
€ 20,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Interessierte
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Pflege und Therapie

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Therapeutisch aktivierende Pflege Erwachsener nach erworbenen Hirnschädigungen - Bobath Konzept
18.03.–11.05.2018
+
Bobath-Pflegegrundkurs

Bobath - Pflegegrundkurse anerkannt von Bobath Initiative für Kranken- und Altenpflege (BIKA®) e.V. und VeBID (Verein der Bobath-InstruktorInnen IBITA Deutschland und Österreich e.V).

Im Rahmen der Zercur Geriatrie Fachweiterbildung Pflege (des Bundesverbandes Geriatrie www.bv-geriatrie.de), ist ein anerkannter Bobath Pflegegrundkurs im Stundenumfang von 80 UStd. und 10 Tage ein Pflichtmodul.

Der Bobath Aufbaukurs für Pflegekräfte ein Wahlmodul von 40 UStd.

 

 

Inhalte

Der Kursteilnehmer soll verstehen, dass jede pflegerische Handlung, individuell angepasst und adäquat unterstützt nach den Prinzipien der therapeutisch aktivierenden Pflege zur bestmöglichen Verbesserung der Lebensqualität des Patienten dient. Durch die Verknüpfung der theoretischen Inhalte und der Arbeit mit dem Patienten sollen ganzheitliche Sicht und Verantwortungsgefühl gefördert werden.

Die wichtigsten Grundsätze des Handlings und der Facilitation sind

  • sich an den Bedürfnissen des Patienten zu orientieren
  • Ausrichtung und Kontrolle von Schlüsselpunkten
  • aktivierend
  • tonusregulierend
  • Vermeidung bzw. Umgang mit Sekundärschäden
  • Sicherheit
  • Ökonomie und Effizienz im Pflegealltag
  • Maßnahmen der Wahrnehmungsförderung
  • Anbahnung von normaler Bewegung

Praktische Inhalte

  • Hilfestellung bei
    • Körperpflege
    • Kleiden
    • Toilettengang
  • Bewegungsübergänge:
    • innerhalb des Bettes
      • Becken heben
      • Seitwärtsbewegen aus Rückenlage
      • Seitwärtsbewegen aus Seitlage
      • Drehen
      • Hochbewegen im Bett, aktiv und passiv
    • aus dem Bett heraus
      • Hochkommen zum Sitz an der Bettkante
      • Ablegen vom Sitz an der Bettkante
    • außerhalb des Bettes
      • Transfer
      • Vor- und Zurückrutschen im Stuhl
      • Korrektur der Sitzposition auf dem Stuhl
  • Positionierung:
    • Seitlagen
    • Rückenlage
    • verschiedene Sitzpositionen
  • Didaktische Aufbereitung:
    • Normale Bewegungserfahrung / -analyse
    • Üben aneinander
    • Praktische Arbeit der Teilnehmer mit Patienten (unter Supervision zum Teil während des klinischen Ablaufs auf der Station)
    • Patientendemonstrationen durch die Kursleitung; mindestens zwei, unter verschiedenen Aspekten
    • Dokumentation einer definierten Pflegesequenz durch die Kursteilnehmer

Der Kurs soll dem Teilnehmer ermöglichen, individuelle Pflegeprobleme und Ressourcen zu erkennen, daraus pflegerische Ziele abzuleiten und geeignete Pflegemaßnahmenunter rückengerechter Arbeitsweise kennen zu lernen und anzuwenden. Er sollte die Wichtigkeit des interdisziplinären Teams deutlich machen.

Theoretische Inhalte

  • Geschichte, Entwicklung des Bobath-Konzeptes
  • Grundprinzipien des Bobath-Konzeptes und der Therapeutisch aktivierenden Pflege Bobath BIKA®
  • Auswirkungen von Schädigungen des ZNS und Umgang mit der Problematik folgender Bereiche:
    • sensomotorische
    • neuropsychologische
    • soziale
    • psychische
  • Sekundärschädigungen

 

Kursleitung
Ludwig Pazo Peetz
Termin
18.03.–11.05.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
18.–23.03.2018
09:00–17:00 Uhr
07.–11.05.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.000,00
Ort
Zielgruppe
Pflegekräfte
Informationen
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Neue Hygieneregelungen für stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen
26.03.2018
+

Die Hygiene in Pflegeeinrichtungen ist im Infektionsschutzgesetz geregelt. Der § 36 sieht einen
Hygieneplan für Pflegeinrichtungen vor. In Thüringen gibt es verbindliche Regelungen dazu in
Rahmenhygieneplänen, die als Arbeitshilfe für die Erstellung des Einrichtungsinternen Hygieneplanes
dienen. Weitere Regelungen durch Bundesgesundheitsblätter und Richtlinien des Robert
Koch Institutes ergänzen diese Pläne. Dieses Seminar soll über neue (und bekannte) Regelungen
und gesetzliche Anforderungen informieren und bei der Umsetzung helfen.

  • Rahmenhygieneplan stationär (2009) und ambulant (2013)
  • TRBA 250 „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der
    Wohlfahrtspflege“ (März 2014)
  • RKI Richtlinien z.B.“Injektionen / Punktionen“ (2011)
  • MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk Thüringen
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) - neue Regelungen von August 2013
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
26.03.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

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Dokumentation für Mitarbeiter der sozialen Betreuung
03.–05.04.2018
+
STATIONÄR

Das Wort “Entbürokratisierung” wird in der Politik häufig genutzt. In der täglichen
Pflege- und Betreuungsarbeit ist davon häufig nichts zu spüren. Die Dokumentation
wird immer wichtiger. Es gilt der Grundsatz: Was nicht auf dem Papier steht, wurde auch
nicht geleistet.

Inhalte und Ziele:

  • Die Transparenzkriterien des MDK für die soziale Betreuung kennen
  • Das Vorgehen des MDK bei Prüfungen nach den Transparenzkriterien verstehen
  • Formulierungen für Berichte entwickeln können
  • Angebote der sozialen Betreuung transparent planen und dokumentieren
    können
Kursleitung
Katharina Gisselmann
Termin
03.–05.04.2018
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 122,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiter der sozialen Betreuung, Betreuungskräfte
Informationen
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Schulung Behandlungspflege für Pflegehelfer
19.04.2018
+

Inhalt:

Vermitteln von theoretischen und praktischen Grundkenntnissen zur Medikamentengabe, Insulininjektion und Kompressionsverband.

Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
19.04.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heim- und Pflegedienstleiter/innen, Verantwortliche im Qualitätsmanagement aus ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen, Interessierte
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

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Ernährung bei Demenz
20.04.2018
+

In diesem Seminar wird auf einige wichtige Grundlagen der Ernährungslehre und auf die Frage eingegangen, was wir anbieten können, dass es bei dementen Menschen nicht zu einer Mangelernährung kommt. Hier ist aber nicht nur das "Was" sondern auch das "Wie" von besonderer Bedeutung.

Inhalt :

  • Besonderheiten in der Ernährung alter Menschen
  • Demenz und besondere Aspekte der Verpflegung
  • Die Auswirkungen auf das Ess- und Trinkverhalten
  • Was tun?
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
20.04.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin