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Therapeutisch aktivierende Pflege Erwachsener nach erworbenen Hirnschädigungen - Bobath Konzept
18.03.–11.05.2018
+
Bobath-Pflegegrundkurs

Bobath - Pflegegrundkurse anerkannt von Bobath Initiative für Kranken- und Altenpflege (BIKA®) e.V. und VeBID (Verein der Bobath-InstruktorInnen IBITA Deutschland und Österreich e.V).

Im Rahmen der Zercur Geriatrie Fachweiterbildung Pflege (des Bundesverbandes Geriatrie www.bv-geriatrie.de), ist ein anerkannter Bobath Pflegegrundkurs im Stundenumfang von 80 UStd. und 10 Tage ein Pflichtmodul.

Der Bobath Aufbaukurs für Pflegekräfte ein Wahlmodul von 40 UStd.

 

 

Inhalte

Der Kursteilnehmer soll verstehen, dass jede pflegerische Handlung, individuell angepasst und adäquat unterstützt nach den Prinzipien der therapeutisch aktivierenden Pflege zur bestmöglichen Verbesserung der Lebensqualität des Patienten dient. Durch die Verknüpfung der theoretischen Inhalte und der Arbeit mit dem Patienten sollen ganzheitliche Sicht und Verantwortungsgefühl gefördert werden.

Die wichtigsten Grundsätze des Handlings und der Facilitation sind

  • sich an den Bedürfnissen des Patienten zu orientieren
  • Ausrichtung und Kontrolle von Schlüsselpunkten
  • aktivierend
  • tonusregulierend
  • Vermeidung bzw. Umgang mit Sekundärschäden
  • Sicherheit
  • Ökonomie und Effizienz im Pflegealltag
  • Maßnahmen der Wahrnehmungsförderung
  • Anbahnung von normaler Bewegung

Praktische Inhalte

  • Hilfestellung bei
    • Körperpflege
    • Kleiden
    • Toilettengang
  • Bewegungsübergänge:
    • innerhalb des Bettes
      • Becken heben
      • Seitwärtsbewegen aus Rückenlage
      • Seitwärtsbewegen aus Seitlage
      • Drehen
      • Hochbewegen im Bett, aktiv und passiv
    • aus dem Bett heraus
      • Hochkommen zum Sitz an der Bettkante
      • Ablegen vom Sitz an der Bettkante
    • außerhalb des Bettes
      • Transfer
      • Vor- und Zurückrutschen im Stuhl
      • Korrektur der Sitzposition auf dem Stuhl
  • Positionierung:
    • Seitlagen
    • Rückenlage
    • verschiedene Sitzpositionen
  • Didaktische Aufbereitung:
    • Normale Bewegungserfahrung / -analyse
    • Üben aneinander
    • Praktische Arbeit der Teilnehmer mit Patienten (unter Supervision zum Teil während des klinischen Ablaufs auf der Station)
    • Patientendemonstrationen durch die Kursleitung; mindestens zwei, unter verschiedenen Aspekten
    • Dokumentation einer definierten Pflegesequenz durch die Kursteilnehmer

Der Kurs soll dem Teilnehmer ermöglichen, individuelle Pflegeprobleme und Ressourcen zu erkennen, daraus pflegerische Ziele abzuleiten und geeignete Pflegemaßnahmenunter rückengerechter Arbeitsweise kennen zu lernen und anzuwenden. Er sollte die Wichtigkeit des interdisziplinären Teams deutlich machen.

Theoretische Inhalte

  • Geschichte, Entwicklung des Bobath-Konzeptes
  • Grundprinzipien des Bobath-Konzeptes und der Therapeutisch aktivierenden Pflege Bobath BIKA®
  • Auswirkungen von Schädigungen des ZNS und Umgang mit der Problematik folgender Bereiche:
    • sensomotorische
    • neuropsychologische
    • soziale
    • psychische
  • Sekundärschädigungen

 

Kursleitung
Ludwig Pazo Peetz
Termin
18.03.–11.05.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
18.–23.03.2018
09:00–17:00 Uhr
07.–11.05.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.000,00
Ort
Zielgruppe
Pflegekräfte
Informationen

Bobath für Ergotherapeuten
22.04.–18.08.2018
+
Zertifikatskurs

Das Bobath-Konzept soll den Patienten helfen, wieder die Kontrolle über die Muskelspannung und die Bewegungsfunktionen zu erarbeiten. Physiologische Bewegungsabläufe anzubahnen und die Regulation der Muskelspannung sind die Arbeitsweise dieser Therapieform. Für jeden Patienten wird ein individuelles Konzept erarbeitet. Dazu gehört im Voraus eine genaue Analyse der Probleme, Ressourcen und Ziele, danach werden dem Betroffenen Lernangebote wiederholt und gezielt gezeigt. Dazu gehören unter anderem die Lagerung (zur Vermeidung bzw. Hemmung der Spastik), die Bewegungsanbahnung und das Selbsthilfetraining. Verloren gegangene sensomotorische Funktionen, wie das Gehen oder das Anziehen von Kleidungsstücken, sollen wieder erlernt und die Wahrnehmung des eigenen Körpers soll wieder normalisiert werden.

Gleichförmiges Wiederholen und schematisiertes Arbeiten mit immer denselben Übungen ist nicht der Sinn des Bobath-Konzepts.

Um das Bobath-Konzept anwenden zu können, muss eine Zusatzausbildung absolviert werden, die an einem anerkannten Bobath-Ausbildungszentrum im In- oder Ausland abgeschlossen werden muss. Mit dem Zertifikat ist ein/e Ergotherapeut/in erst berechtigt, diese Behandlung auszuführen.

Seminarbeschreibung:

Der Grundkurs besteht aus Problemanalyse und Therapie zentralnervöser Bewegungsstörungen Erwachsener in Praxis und Theorie. Neueste Ergebnisse der Neurorehabilitationsforschung fließen ein und belegen die Aktualität dieses lebendigen Konzeptes. Der Kurs ist von der IBITA (International Bobath Instructors Training Association) anerkannt und führt nach erfolgreicher Lehr-Lernzielkontrolle zur Erteilung des von den Krankenkassen geforderten Zertifikates.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Ergo- oder PhysiotherapeutIn sowie eine praktische Tätigkeit von mindestens einem Jahr nach der Anerkennung in Vollzeitbeschäftigung. Teilzeitbeschäftigungen werden entsprechend ihrer wöchentlichen Arbeitszeit berücksichtigt (Bsp.:bei 20 Wochenarbeitsstunden 2 Jahre Wartezeit, bei 30 Wochenarbeitsstunden 1,5 Jahre Wartezeit).
Während des praktischen Teils üben die Teilnehmenden untereinander und behandeln neurologisch erkrankte Patienten unter Anleitung der Instruktoren. (UE/FP:150)

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
22.04.–18.08.2018
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
22.–28.04.2018
09:00–17:00 Uhr
29.04.2018
09:00–14:00 Uhr
12.–17.08.2018
09:00–17:00 Uhr
18.08.2018
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.600,00
Ort
Zielgruppe
Ergotherapeuten
Informationen

Zweitägige Auffrischungsqualifizierung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53 c SGB XI
23.–24.04.2018
+

In zwei Tagen erhalten Sie eine Kombination aus fachlichem Themen und Reflexionsangeboten. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten. Mit der Teilnahme der Fortbildungen erbringen Sie den Nachweis für Ihre Fortbildungspflicht als zusätzliche Betreuungskraft nach § 53c SGB XI.

1.  Ihre Praxisreflexion – alle sitzen in einem Boot – Diskurs und Austausch zur    Berufspraxis

2. Thema: Biografiearbeit „Der macht doch sowieso nicht mit!“ Motivation erkennen, aufnehmen, akzeptieren

  • Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen
  • Biografie und Rahmenbedingungen als Schlüssel zur Beteiligung
  • Sinn von Biografiearbeit und Herangehensweisen in Zusammenarbeit mit Angehörigen
  • Die eigene Spurensuche“ biografischer Vorlieben, Gewohnheiten und Abneigungen
  • mögliche Angebote für die Betreuung davon ableiten können

3. Thema: Angehörige begleiten, verstehen und einbeziehen

  • Situation der Angehörigen in der Pflege – verschiedene Verhaltensweisen verstehen
  • Umgang - Aspekte der Beziehungsdynamik
  • Hilfreiche Kommunikationstechniken
  • Aktives Zuhören
  • Umgang mit Beschwerden
  • Spezielle Angebote für und mit Angehörigen aufbauen

 

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
23.–24.04.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 170,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Reflektorische Atemtherapie - GK
26.–29.04.2018
+
Ausbildung

Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche neurophysiologische Therapieform. Durch gezielte Stimulation mittels manueller Techniken kommt es nicht nur zur Regulation der Diaphragmatätigkeit, sondern durch die hervorgerufene unwillkürliche Atemreaktion auch zur Regulation des gesamten Organismus. Zielsetzung der RAT ist die Wiederherstellung eines ökonomisierten Atem-Bewegungsablaufs.

Die RAT erfasst den Menschen in seinem psychosozialen Gesamtkontext, folgerichtig geht es in den Kursen neben der Vermittlung manueller Techniken auch um die Erfahrung der eigenen unwillkürlichen Atemreaktion. Dadurch und durch die limitierte TeilnehmerInnenzahl ist die RAT eine Intensivausbildung.

Grundkurs:

• Grundlagen der Reflektorischen Atemtherapie:

• Anwendung von heißen Kompressen

• Einführung in manuelle Techniken und Therapeutische Körper- stellungen

• Kennenlernen der Anwendbarkeit der RAT

• Befähigung, erlernte Techniken in die eigene patientenorientierte Arbeit zu integrieren.

Aufbaukurs:

• Vertiefung des Wissens

• Schwerpunktsetzung Atmung, Atemwegs- und Lungenerkrankungen

• Spezifische Anwendung der RAT

Voraussetzung:

• PhysiotherapeutInnen nach Absolvierung des Grundkurses

• Nachweis von drei Eigenbehandlungen

Therapiekurs:

• Vertiefung der Techniken

• Patientendemonstration und Patientenbehandlung

Die TeilnehmerInnen sind nach Absolvierung des Therapiekurses in der Lage Patienten in der Atmung zu erfassen, zu unterstützen, zu begleiten und zu regulieren.

TeilnehmerInnen:

• Physiotherapeuten nach Absolvierung des Grund- und Aufbaukurses

• Nachweis von fünf Eigenbehandlungen

• Anfertigen von drei Behandlungsprotokollen

 

Information

Anerkannt von den Krankenkassen zur Lizenzverlängerung der Rückenschullehrer

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

Kursleitung
Gabriele Härtig
Termin
26.–29.04.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 396,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen

Dieser Kurs ist durch den IFK zur Verlängerung der KddR-Rückenschullehrerlizenz anerkannt.

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Mobilisation nervaler Strukturen nach dem Dierlmeier Konzept
26.–29.04.2018
+
Intensivkurs

Dieser Kompaktkurs zeigt Ihnen wie Sie neurovaskulär bedingte Störungen im muskulo-skeletären System erkennen und behandeln können.

Warum 3,5 Tage? Weil Sie sich über neurodynamische Standardtests und Basisuntersuchungen hinaus Manipulationstechniken, progressive Weichteiltechniken, Strategien bei therapieresistenten Beschwerdebildern und vieles mehr aneignen werden. Dysfunktionen von Körpergeweben, insbesondere im Bewegungsapparat bestimmen unseren therapeutischen Alltag. Grundlage einer erfolgreichen Behandlung ist es, den Ursprung der vorliegenden Pathologie herauszufiltern.

Ziel ist die Schmerzfreiheit und der Mobilitätsgewinn unserer Patienten.

Dieser Kurs zeigt auf von welch zentraler Bedeutung eine uneingeschränkte Gleitfähigkeit neuronaler Strukturen ist.

Tatsache ist, dass unser Nervensystem das feine muskulo-skeletäre Zusammenspiel im Bewegungsapparat maßgeblich beeinflusst. Das Gehirn als zentrale Steuereinheit kommuniziert über Rückenmark und Nervenfasern mit allen Körpergeweben und Zellen unseres Körpers.

Stehen Nervenbahnen auf diesem Weg unter Druck, sind sie in ihrer Gleitfähigkeit eingeschränkt oder werden sie anderweitig irritiert, kann dieser Steuer- und Versorgungsfunktion nicht mehr optimal nachgekommen werden.

Die Basis für Dysfunktionen, Pathologien und verzögerte Heilungsverläufe ist gelegt. Mit unserem neuartigen Kurskonzept werden Sie Neuroanatomie und Neurophysiologie verstehen und "begreifen" lernen und so ein tieferes Verständnis über neurodynamische Störungsbilder erlangen. 

Schwerpunkt dieses Kurses liegt im Erlernen eines umfangreichen Spektrums an neuen Therapiemethoden

und -strategien.

 

Krankheitsbilder: u.a. Neuropathien, Bandscheibenvorfälle, Engpasssyndrome, Kopfschmerz/Migräne, Z.n. TEPs, VKB-Plastiken, Frakturen, Distorsionen, Kontusionen, Epikondylitis, therapieresistente Beschwerdebilder im muskulo-skeletären System, uvm.

Kursinhalte:

Funktionelle Neuroanatomie und Neurophysiologie/-pathologie

Neurologische und neuromechanische Befundung und Differenzialdiagnostik 

Untersuchung und Behandlung Plexus cervicalis / brachialis / lumbalis / sakralis

Manipulationstechniken des peripheren Nervensystem und seiner angrenzenden Strukturen 

Untersuchung und Behandlung neuromeningealer Strukturen 

Untersuchung und Behandlung Regio inguinalis 

Therapie 30% / Praxis 70%

Lehrmaterial:

240-seitiges, fest gebundenes Fachbuch, durchgehend in Farbe mit allen Techniken des Kurses und Kopiervorlagen für die Patientenausgabe - Konzepiert vom Autor des Buches "Netvensystem in der Osteopathie" (HAUG-VERLAG)

Anerkannt:

Verlängerung der RS-Lehrer Lizenz

Postgraduierten Qualifizierung des BVO

 

Kursleitung
Tina Golombek
Termin
26.–29.04.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
26.–28.04.2018
09:00–17:00 Uhr
29.04.2018
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 395,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Osteopathen
Informationen
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Neurologie

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Physiotherapeutische Maßnahmen bei Schwindel
31.10.2018
+
Verschiedene "Schwindelerkrankungen" erkennen und behandeln.

Schwindel ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein sehr häufiges Symptom für Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, hinter denen sich organische, aber auch psychische Störungen verbergen können. Die Betroffenen bezeichnen die unterschiedlichsten Empfindungen als Schwindel. Darunter fallen Benommensein, Gangunsicherheit, Schwankempfindungen, Kreislaufprobleme, aber auch akute Drehschwindelepisoden. Darüber hinaus können die Patienten von Angst und Panik erfasst werden, da der Kontrollverlust über die Orientierung des Körpers im Raum als bedrohlich empfunden wird. Mitunter ist die ärztliche Behandlung unzureichend und die Patienten leiden wochenlang unter den Beschwerden, obwohl eine fachärztliche Diagnosestellung und die richtige anschließende Physiotherapie Hilfe leisten könnten. Viele Schwindelerkrankungen lassen sich gut bis sehr gut physiotherapeutisch behandeln. Dazu gehören z.B. der Benigne Paroxysmale Lagerungsschwindel (BPLS) oder die Neuritis vestibularis.

Grundlage der Behandlung sind aber Kenntnisse der Anatomie und der Krankheitsbilder. Bereiche, die in der Regel in der normalen physiotherapeutischen Ausbildung allenfalls gestreift werden. Die Fortbildung vermittelt diese Kenntnisse, sowie die nicht immer ganz einfache Einschätzung der vorliegenden Problematik.

Inhalt

  • Was ist Schwindel, Pathophysiologie des Schwindels
  • Das Gleichgewicht, Anatomie des Vestibularsystems
  • Der Nystagmus
  • Anamnese und Befundung mit diversen Tests
  • Krankheitsbilder mit Ursache, Klinik, Diagnostik und Behandlung
Kursleitung
Thomas Paul Sierla
Termin
31.10.2018
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.sierla.com

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Pädiatrie

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Faszia-muskulo-skeletale Therapie bei Säuglingen und Kindern bis 14 Jahre Teil I und II
22.11.2018–05.02.2019
+

Lernziel:
Sie erarbeiten sich in folgenden Bereichen ein umfassendes Wissen: Embryologie, Anamneseführung,
sensomotorische frühkindliche Entwicklung sowie Entwicklung des Kindes bis zum
Schulkind. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen Befundmöglichkeiten in neurologischen und
differentialdiagnostischen Bereichen. Durch das Erlernen von globalen und auch spezifischen
Behandlungen oder Behandlungsstrategien, gelingt es Ihnen, die vorliegenden Läsionen oder
Funktionsstörungen effektiver zu korrigieren.

Hintergrund:
Seit ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung in Manueller Therapie absolviert habe, hat
mich die Leidenschaft für dieses therapeutische Verfahren gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch dieses therapeutische Verfahren
eröffnen, absolvierte ich in den Jahren 1996 bis 2000 meine Fachlehrerausbildung. Durch das
Osteopathiestudium in der Zeit von 1995 bis 2001 konnte ich die Manuelle Therapie in meinem
eigenen Curriculum durch die funktionelle Denkweise und den Einblick in benachbarte Strukturen
und Gewebe bereichern. Schließlich war es dann das Masterstudium der Kinderosteopathie,
was mich dazu bewog, mit diesem Wissen und dieser Erfahrung einen eigenständigen Kurs
Manuelle Therapie Kinder zu konzipieren.

Inhalt:

Modul I

• Einführung und die Besonderheit bei Säuglingen und Kindern
• Embryologie
• Anamnese
• Die Kunst der Palpation
• Sensomotorische Entwicklung
• Halte- und Stellreaktionen
• Mit der Palpation zur Befunderhebung
• Klinische Befunderhebung
• Safety-Tests
• Behandlung

Modul II

• Kurze Wiederholung von Modul I
• Anamnese
• Die Entwicklung bis zum Schulkind
• Die Entwicklung vom Schulkind bis zum Kind mit 14 Jahren
• Möglichkeiten der Befunderhebung
• Safety- Tests
• Behandlung

Voraussetzungen:

Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

Erfahrung in der Behandlung von Kindern ist von Vorteil.

Kursleitung
Christoph Bär
Termin
22.11.2018–05.02.2019
Zeiten
09:00–12:15 Uhr
Zeitblöcke
22.–24.11.2018
09:00–17:00 Uhr
25.11.2018
09:00–12:15 Uhr
02.–04.02.2019
09:00–17:00 Uhr
05.02.2019
09:00–12:15 Uhr
Kursgebühr
€ 840,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen
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Erste Hilfe bei Kindern
01.12.2018
+

Kinder sind keine Erwachsenen!
Aufgrund der körperlichen Entwicklung bei Säuglingen und Kindern ist es wichtig, die richtigen
lebensrettenden Maßnahmen zu erlernen. Dieses Seminar ist aufbauend auf dem Erste- Hilfe-
Kurs und richtet sich an alle die mit Kindern umgehen.

Inhalt:
• Wiederbelebung
• Bedrohliche Blutung
• Verschlucken von Fremdkörpern
• Körpertemperaturen
• Verbrennung, Vergiftung, Verätzung
• Kindstod
• Kinderkrankheiten

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
01.12.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 50,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Erzieher, Eltern, Pädagogen, Großeltern, Babysitter
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Osteopathie

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CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE - CCC
09.–12.09.2018
+
Funktionelle Osteopathie

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
09.–12.09.2018
Zeiten
13:00 Uhr
Zeitblöcke
09.09.2018
13:00–18:00 Uhr
10.–11.09.2018
09:00–18:00 Uhr
12.09.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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ME - MUSCLE ENERGY
02.–04.11.2018
+

MUSCLE ENERGY besitzt in der klassischen Osteopathie seit Mitchell einen hohen Stellenwert: sie ist diagnostisch von großer Relevanz und therapeutisch eine wertvolle Ergänzung zu den indirekten Techniken.

Das neuromuskuläre Ungleichgewicht steht im Vordergrund. Hypertonizität von muskulärem Agonisten und Hypotonizität der jeweiligen Antagonisten sind die Ansätze, die bei cura und anderen moderneren Ansätzen auch in indirekte Muscle Energy Techniken umgesetzt werden.
Dies stellt eine wichtige Ergänzung der ansonsten vor allem faszial und artikulär ausgerichtete Parietalen Osteopathie dar.
So erinnert die Herangehensweise an die Bewegungsgrenze an die Manuelle Therapie oder die direkten Techniken, aber über ihre osteopathische Verfeinerung geht es von hier aus in die indirekte Umsetzung, in den „Ease“.

  •   Jenseits von Fryette: Muscle-Energy-Diagnostik und Befundung segmentaler somatischer Dysfunktion
  •   Screening regionaler Typologien. Bestimmung adaptiver Asymmetrien bzw. ursächlicher Kern-Läsionen (Fokus: HWS und LWS)
  •   Wechselwirkung von aktiven Techniken mit Ausrichtung des Muskeltonus und atemsynchroner propriozeptiver Lösung
  •   Integration direkter Techniken in die Funktionelle Osteopathie
  •   Oculomotorische Behandlungsansätze

 

Kursleitung
Judith Thumser
Termin
02.–04.11.2018
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
02.11.2018
11:00–18:00 Uhr
03.–04.11.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Zielgruppe
FOA
Informationen
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CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE - TMT
08.–11.11.2018
+
Funktionelle Osteopathie

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt:

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
08.–11.11.2018
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
08.11.2018
11:00–18:00 Uhr
09.–10.11.2018
09:00–18:00 Uhr
11.11.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
Jetzt anmelden

G.O.T. M - GENERAL OSTEOPATHIC TREATMENT
30.11.–02.12.2018
+

MIn den G.O.T.-Kursen erlernen unsere Teilnehmer total body adjustment die Neu-Ausrichtung des Ganzkörper-Spannungssystems im Sinne J.M.Littlejohns und Wernhams. Dabei spielen besonders klassische osteopathische Untersuchungstechniken und Tests, sowie präzise, sanfte Artikuläre Mobilisation und Manipulation eine große Rolle.

Auch die sogenannten harmonischen Techniken mit langem Hebel oder auch die Neu-Interpretation von Littlejohn´s Polygon der Kräfte sind hier Thema. Die Kurse in Artikulärer Mobilisation entsprechen den osteopathischen strukturellen Standards europäisch geprägter MT. Diese strukturellen Methoden sind natürlich immer auf funktionelle Zielsetzungen ausgerichtet und stellen somit eine wesentliche Ergänzung des allgemeinen cura-Kursspektrums dar.

G.O.T. M  Osteopathic Tests and Treatments

· Prinzip des Total Body Adjustment´s

· Polygon der Kräfte / General Osteopathic Treatment

· Osteopathische Diagnostik: Schwerpunkt Wirbelsäule

· Klassische osteopathische Tests für LWS, BWS und HWS

· Strukturelle Behandlung der HWS, BWS, Rippen, LWS im Rahmen der G.O.T.

· Mobilisation mit langem Hebel und HVLA

· Vernetzte Denkansätze in der Osteopathie: Ursache-Folge-Ketten

Voraussetzung: G.O.T. D

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
30.11.–02.12.2018
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
30.11.2018
11:00–18:00 Uhr
01.–02.12.2018
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Masseure
Informationen
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PARIETALE OSTEOPATHIE - PFN
06.–09.12.2018
+
Funktionelle Osteopathie

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
06.–09.12.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
06.12.2018
11:00–18:00 Uhr
07.–08.12.2018
09:00–18:00 Uhr
09.12.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Sonderkurse Massage

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Alternative Therapien

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Mesotherapie
01.–02.07.2018
+
Hautstraffung und Verjüngung

Mesotherapie ist eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, die um 1960 von dem französischen Landarzt Michel Pistor entwickelt wurde. Sie enthält Elemente aus der Akupunktur, aus der Neuraltherapie und kennt Reflexzonen.

In unserem Kurs setzen wir den Dermapen ® ein: eine exklusive, fortschrittliche, oszillierende und potenzielle Nadeltechnologie.

Dieses Microneedling-Verfahren kann zur Optimierung natürliche Hyaloronsäure oder PRP (aus Eigenblut) eingesetzt werden. So werden bestimmte Rezeptoren gereizt und Wachstumsfaktoren vermehrt ausgeschüttet. Als Ergebnis erhalten wir eine höhere Elastizität des Gewebes, was ein besseres Hautbild zur Folge haben kann.

Indikationen:

• Hautstraffung, Lifting und Verjüngung

• Natürliche Kollagen-Induktion

• Behandlung von Akne und chirurgischen Narben

• Verminderung von Alterserscheinungen

• u.v.m.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
01.–02.07.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 430,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Kosmetikerinnen, Ärzte, Physiotherapeuten, Interessierte
Informationen

Preis incl. Skript, excl. Material

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Medizinische Akupressur
06.–08.07.2018
+

Ziel der Akupressur ist, durch Reizung bestimmter Punkte den Fluss der natürlichen Energien des Menschen anzuregen und seine Selbstheilungskräfte zu stärken.

Neben der vorbeugenden Wirkung können auch Beschwerden gelindert und Erkrankungen behandelt werden. Das Seminar macht Sie mit den wichtigsten Grundlagen der chinesischen Energielehre bekannt.

Weitere Themen sind die Hauptleitbahnen (Meridiane) und eine Auswahl wichtigster Akupressurpunkte. Im Vordergrund steht das praktische Erarbeiten eines Grundprogramms an sich selbst und an Patienten.

Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
06.–08.07.2018
Zeiten
15:00 Uhr
Zeitblöcke
06.07.2018
15:00–19:00 Uhr
07.07.2018
09:00–17:00 Uhr
08.07.2018
09:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen
Jetzt anmelden

Fußreflexzonen-Massage
31.08.–02.09.2018
+

Zur Vorbeugung und Behandlung nutzt man die Erkenntnis, dass viele Energiebahnen an den Füßen enden. Jeder Körperteil ist über Energiebahnen mit den Füßen verbunden und spiegelt sich in einer Reflexzone dort wider. Mit einer speziellen Drucktechnik kann die Durchblutung des betroffenen Körperteils oder Organes angeregt und Stauungen im Energiefluss gelöst werden. Mit der bloßen Kraft der Fingerspitzen können Schmerzen und Beschwerden von Krankheitsprozessen gelindert werden. Die Fußreflexzonen- Massage kann begleitend zur Heilung beitragen.


Inhalt:

  • Geschichtliche Hintergründe
  • Anatomie und Zuordnungen der Zonen
  • Befunderhebung, Zonenfindung,
  • Indikationen, Kontraindikationen, Grifftechniken
  • Ausführliche Erarbeitung verschiedener Krankheitsbilde
Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
31.08.–02.09.2018
Zeiten
15:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
31.08.2018
15:00–19:00 Uhr
01.09.2018
09:00–17:00 Uhr
02.09.2018
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler, Interessierte
Informationen

Preis: 250 € / 210 € Schüler

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Einführung in die Tuina Therapie
14.–16.09.2018
+
Chinesische Manuelle Therapie

Tuina ist eine chinesische manuelle Medizin und geschichtlich eine noch ältere Behandlungsform als die Akupunktur. Manuelle Techniken wie Rollen, Schieben, Reiben, Fibulation, Klopfen, „greifendes Kneifen“, Mobilisation, impulsierende Manipulation sowie Dehntechniken der Gelenke und Muskeln kommen bei dieser ganzheitlichen Therapie zum Einsatz. Dieses System schließt selbstständige Übungsformen, z. B. isometrische Übungen, ein. Viele Therapien, wie die Chiropraktik, die manuelle Therapie, verschiedene Massagetechniken, die Akupressur sowie die Selbstbehandlung sind in der Tuina enthalten. Indikationen sind Erkrankungen des Bewegungsapparates (bandscheibenbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule mit und ohne Nervenwurzelschäden, Schultersyndrome, Periarthritis der Schulter, Verschleißleiden der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, Überlastungsbeschwerden der Füße, Fersensporn etc.), Nachbehandlungen bei Sportverletzungen und Wettkampfvorbereitung, innere Erkrankungen (Hypertonie, Asthma bronchiale, Gastritis, Obstipation etc.), Gynäkologie/ Geburtshilfe (Periodestörungen, unterstützende Maßnahmen zur Entbindung etc.), neurologische und vegetative Störungen (Kopfschmerz, Schlafstörungen, Erschöpfung etc.) sowie bei Säuglingen und Kindern Fieber, Bronchitis, Diarrhoe, Hyperaktivität etc.

Kursziel:

Sie lernen im Kurs die Grundzüge der Tuina kennen und erproben die wichtigsten manuellen Behandlungstechniken. Dabei finden Sie Anknüpfungspunkte für Ihre eigene Arbeit und gewinnen Einsicht in die Bedeutung der Manuellen Therapie im Bezugsrahmen der TCM.

Lernziel:

Sie verstehen, wie die (tief greifenden) manuellen Techniken über das Qi und die Blutzirkulation in den lokalen Meridianen und in den Ganzkörpermeridianen regulierend wirken. Sie verstehen, wie das Yin & Yang des Körpers und des Funktionskreises der 5 Elemente (chinesisches Organsystem) durch manuelle Techniken beeinflusst werden. Dieser Kurs ist sehr praxisorientiert, so dass Sie sofort nach dem Kurs fähig sind, direkt am Patienten zu arbeiten.

Lehrplan:20% Theorie, 80% Praxis

Erkrankungen von Wirbelsäule und Extremitäten

• Zervikalsyndrom (inkl. Cephalgie- und Brachialgiesyndrom)

• BWS, Lumbago, Lumboischialgie und ISG-Blockierung

• Epicondylopathie radialis und ulnaris

• Daumensattelgelenk-Arthrose, Impingement Syndrom, PHS, Coxalgie, Coxarthrose

• Chondropathia patellae, Gonalgie, Gonarthrose, Pangonarthrose

• OSG-Arthrose, Achillodynie

• Hallux rigidus, Metatarsalgie, Fersensporn und Schmerz der Plantarfascie

Kursleitung
Dr. med. Weizhong Sun
Termin
14.–16.09.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 396,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ärzte, andere Berufe nach Absprache
Informationen

www.tuina-akademie.de

Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung. Der Kurs wird Ihnen für die beiden Module Klinische Tuina I und II angerechnet, wenn Sie die ganze Ausbildung der Tuina-Akademie belegen.

Kursgebühr incl. Lehrbuch (32€)

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“Heilpraktiker für Physiotherapie”
20.–24.09.2018
+
Sektoraler Heilpraktiker

Sektorale Heilpraktikererlaubnis ist begrenzt auf die Ausübung von Therapien der physiotherapeutischen Berufsausbildung.Der 3.Senat des Bundesverwaltungsgerichtes hat am 26.08.2009 folgendes beschlossen:

Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Physiotherapie beschränkt werden. Ein ausgebildeter Physiotherapeut muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen.

Nach Ablegen der sektoralen Heilpraktikerüberprüfung besteht Rechtssicherheit für die Ausübung von Heilmethoden innerhalb der Physiotherapie OHNE ärztliche Verordnung. Mit dieser Zulassung dürfen Physiotherapeuten erstmals Patienten annehmen, untersuchen und behandeln, die vorher nicht beim Arzt waren oder Behandlungen fortführen, wenn das ärztliche Rezept
beendet ist.

Als Therapie dürfen nur die Methoden eingesetzt werden, die ein Physiotherapeut in seiner
Berufsausbildung als Physiotherapeut erlernt hat. Damit wird auch die rechtliche Klarheit größer für die bisher tolerierte Praxis, dass physiotherapeutische Leistungen in vielen Praxen als Privatleistung angeboten werden. Jetzt ist gesichert, dass es dafür der Erlaubnis nach HPG mit der Beschränkung auf die Physiotherapie bedarf.

Inhalt:

  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtlicher Grenzen der nichtärztlichen Ausübung der Heilkunde
  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden der Heilpraktiker
  • Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, der übertragbaren Krankheiten, der bösartigen Neubildungen
  • Grundkenntnisse psychosomatischer Erkrankungen


Die Inhalte erhöhen die diagnostische Sicherheit des Physiotherapeuten bei der freien Behandlung von Patienten ohne ärztliche Verordnung. Die Verantwortung für die Gesundheit der Patienten steigt, die Möglichkeiten ihrer Behandlungen werden größer.

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
20.–24.09.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 560,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

Beachte: Nach erfolgreicher Prüfung im Kurs erfolgt vom zuständigen Gesundheitsamt die Prüfung der Aktenlage und die Anerkennung zum Heilpraktiker. Je nach Bundesland kann es möglich sein, dass eine nochmalige schriftliche Prüfung vom zuständigen Gesundheitsamt gefordert wird! Die Prüfung der Aktenlage oder die schriftliche Prüfung des Gesundheitsamtes sind mit Kosten verbunden.

Die Voraussetzungen für den Sektoralen HP sind landesweit sehr variabel. Bitte informieren Sie sich vorab bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt/Amtsarzt über dort geltende Bestimmungen.

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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Erste Hilfe - Refresher
19.05.2018
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf das Wiederholen der praktischen Übungen gelegt. Ein Erste Hilfe Training kann anstelle eines Ersten Hilfe Kurses genutzt werden, um weiterhin als Ersthelfer tätig zu werden. Voraussetzung ist, dass der letzte Kurs nicht länger als 2 Jahre zurück liegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
19.05.2018
Zeiten
08:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 55,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
Informationen

Die BG übernimmt für Ihre Mitglieder die Kosten.
http://www.emergency-medical-service.de

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Diaphragmenbehandlung
19.–20.05.2018
+

Kursziel:

Sie lernen in diesem Kurs die viszeralen (organischen) und somatischen (körperlichen) Zusammenhänge bei Funktionsstörungen im Bereich des Schultergürtels (oberes Diaphragma) sowie des thorakolumbalen Übergangs (Diaphragma respiratoria) kennen und behandeln. Dabei legen wir sehr viel Wert auf die engen Verknüpfungen derunterschiedlichen Systeme: nervales System, vaskuläres System, verbindende fasziale oder sonstige bindegewebige Strukturen und natürlich Organe und Gelenke des Bewegungsapparates.

Lernziel:

Sie erarbeiten sich tief gehende Erkenntnisse in der Anatomie der zervikothorakalen und thorakolumbalen Diaphragmen, ihrer Organe sowie deren Verbindungen. Weiter lernen Sie alle relevanten nervalen und vaskulären Versorgungen kennen. Sie erforschen die funktionellen und physiologischen Zusammenhänge und erarbeiten sich strukturierte Untersuchungstechniken, die es Ihnen ermöglichen, für jeden Patienten eine individuelle Behandlungsstrategie zu entwickeln, welche zur Ursache der Beschwerden vordringt und diese löst.

Hintergrund:

Der menschliche Körper besitzt nicht nur ein, sondern gleich mehrere Diaphragmen. In der Literatur werden diese meist nicht als Diaphragma bezeichnet, obwohl sie in ihrer Funktion genau diese Aufgaben erfüllen. Sowohl die obere Thoraxapertur als auch das Diaphragma respiratoria regulieren den Ausgleich der Druckverhältnisse vom Becken/LWS bis zum Kopf. Diese Spannungsunterschiede können für verschiedenste Probleme verantwortlich gemacht werden. Alleine dafür lohnt es sich, diese Regionen einmal etwas genauer zu betrachten.

Lehrplan: Theorie 30%, Praxis 70%

  •  Anatomie Schultergürtel/obere Thoraxapertur sowie ThLÜ/Diaphragma und umgebende Strukturen
  •  Funktionelle Anatomie und Biomechanik im parietalen und viszeralen Bereich
  •  Palpation und Abgrenzung einzelner Strukturen
  •  Palpation zur Befunderstellung
  •  Differentialdiagnostische Tests
  •  Safetys
  •  Behandlung in diesem Bereich
Kursleitung
Rüdiger Aratsch
Termin
19.–20.05.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 240,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, MB mit MT, Heilpraktiker, andere Berufe nach Absprache
Informationen
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Die Schulter in der konservativen und postoperativen Rehabilitation
25.–27.05.2018
+

Dieser Kurs soll Sicherheit im Umgang mit Schulterpatienten vermitteln. Sie erlernen, wie man mit dem Hintergrundwissen um die vorhandene Gewebsschädigung und/oder um das operative Vorgehen durch den richtigen zeitlichen Einsatz bestimmter Behandlungstechniken zu einem guten therapeutischen Ergebnis gelangt.

Denn die Schulterregion mit ihren Gelenken und Strukturen ist eine sehr komplexe Funktionseinheit. Ein gutes Zusammenspiel von verschiedenen Gelenken sowie der humeruskopfzentrierenden und schulterführenden Muskulatur ist entscheidend. Bedingt durch die Vielzahl der aufeinander abgestimmten Bewegungsabläufe kann es zu sehr vielschichtigen Krankheitsbildern und Funktionsstörungen der Schulter kommen. Häufig beginnen die Probleme mit einer solitären Läsion, zum Beispiel einer Rotatorenmanschettenmuskelverletzung, hervorgerufen durch einen Sturz oder ein plötzliches Ziehen am Arm. In der Folge kann es zu einer Dezentrierung des Humeruskopfes kommen. Diese wiederum kann durch die unphysiologische Belastung der Gelenkflächen langfristig zu einer Arthrose führen. Gleichzeitig könnte aber auch ein Impingementsyndrom oder durch die fehlende muskuläre Stabilisierung eine habituelle Luxationstendenz des Schultergelenks entstehen. Aus einer einfachen Verletzung kann sich also mit der Zeit ein multifaktorielles Geschehen ergeben. Im schlimmsten Fall würde eine einfache, solitäre Muskelverletzung am Ende sogar eine prothetische Versorgung der Schulter nötig machen. Physiotherapeuten sollten sich angesichts dieser Komplexität bewusst sein, dass es Verletzungen an der Schulter gibt, die mit Therapiemaßnahmen positiv beeinflussbar sind, aber nicht in jedem Fall aus der Welt geschafft werden können. Wichtig für uns Therapeuten ist daher neben dem handwerklichen Know-How vor allem auch eine realistische Einschätzung der Erfolgsaussichten unserer Therapie beim speziellen Krankheitsbild.Gleichzeitig kommt es bei vielen Krankheitsbildern der Schulter auf den rechtzeitigen Einsatz bestimmter Maßnahmen an.

Sie erlernen eine effiziente Befunderhebung und eine auf die Pathologie abgestimmte Therapie. Desweiteren werden Sie darin geschult, Patientenangaben besser zu deuten und die notwendigen Therapiegriffe korrekt durchzuführen. Sie erhalten Informationen zu den OP-Techniken, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern wird und viele Unsicherheiten im Umgang mit operierten Patienten nehmen wird.

Inhalt:

  • Anatomie und funktionell wichtige Zusammenhänge der Schulter, v.a. die für das Gesamtergebnis so wichtigen Bewegungsabfolgen im Schultergürtel und deren zeitgerechte Therapie
  • Physiologie, Pathologie und typische Traumen der Schulter
  • Wichtige differentialdiagnostische Tests zur Ausdifferenzierung der vorherrschenden Pathologie
  • Pathologiespezifische, konservative Therapieansätze
  • OP Verfahren bei z.B. :

a) Labrumrefixationen
b) Subacromiale Decompression
c) Traumatische Rotatorenmanschettenruptur
d) Schulterprothese ( Trauma- bzw. Arthrosebedingt)
e) Proximale Humeruskopffraktur
f) Degenerativer Rotatorenmanschettenschaden
g) Schulterluxation
h) Impignement Syndrom
i) AC Gelenkresektion

Operationsspezifisches Therapievorgehen und therapieentscheidende Informationen für die Patienten (z.B. Film zum Einbau einer Schulterprothese)

  • Therapieschemen Schulter


Praxisteil:
Erlernen wichtiger manueller und trainingstherapeutischer Behandlungstechniken an der Schulter, z.B.:

  • Spezifische Mobilisationstechniken des Schultergelenkes und der claviculären Gelenke
  • Bahnung der notwendigen Außenrotation des Schultergelenkes (mit mobilisierenden und stabilisierenden Techniken)
  • Wiederherstellung des glenohumerale Rhythmuses
  • Spezifische Weichteiltechniken an der schulterumgebenen Muskulatur und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur selbst
  • Gezieltes Propriozeptionstraining der Schulter
  • zeitgerechtes Hausaufgabenprogramm für den Patienten
  • Das Erarbeiten spezieller Therapieziele und Musterbehandlungen werden auch anhand filmischen Materials am Patienten dargestellt
Kursleitung
Jens Schönbeck, Dr. med. Bianca Schönbeck
Termin
25.–27.05.2018
Zeiten
09:00–15:45 Uhr
Zeitblöcke
25.05.2018
09:00–17:00 Uhr
26.05.2018
08:30–18:30 Uhr
27.05.2018
08:30–15:45 Uhr
Kursgebühr
€ 350,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, interessierte Ärzte
Informationen

Preis inkl. Buch

350 € inkl. Skript

Das Buch zum Kurs:
Das Buch Physiotherapie Schulter ist aus den Anregungen ehemaliger Kursteilnehmer entstanden und ist ein bebildertes Nachschlagewerk zur Aufarbeitung des Kurses. Selbstverständlich sind die wesentlichen Elemente des Kurses (teils auch weiterführende Informationen) darin enthalten. Selbstverständlich ist eine reiche Bebilderung, so dass insbesondere die Diagnostik- und Therapiegriffe gut nachvollziehbar sind.
236 Seiten, ca. 400 farb. Abbildungen; 47,99 €
ISBN 978-3-437-58760-3

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Osteo Quantic® Level III
01.–03.06.2018
+

Schon mal etwas von der QUANTENMEDIZIN gehört??

Die Quantenmedizin löst Schmerzen sofort auf. Sie erleichtert die Arbeit mit Patienten. Sie ist effizient und innovativ.

Osteo Quantic® ist eine neue Behandlungsmethode die sich aus verschiedenen, seit langem bewährten Therapien entwickelt hat.

Es ist eine sanfte und doch tiefgreifende Behandlung bei der unterschiedliche Methoden zum Nutzen des Patienten angewendet und miteinander verbunden werden. Auf innere und äußere Aspekte der Körperweisheit wird geachtet, Körperrhythmen werden palpiert, Blockaden, Verwirbelungen und Körperimpulse werden beobachtet und behandelt.

1.Schritt:

durch Wahrnehmung

  • Die Zuordnung von Symptomen, Körperschwingungen erkennen, die damit verbundene Reaktion und Emotion richtig einordnen. Aus der Körpersprache die Zusammenhänge lesen.

2.Schritt:

durch Entschlüsselung

  • Die erfühlten und wahrgenommenen Symptome den eigentlichen Ursachen zuordnen, also zum Kern der Ursachen vordringen. Feststellen, wo oder was den „Stillstand“ im Körper verursacht hat.

3.Schritt:

die Auflösung

  • Durch mechanische, gedankliche, energetische und andere Behandlungen zur Selbstheilung des Körpers beitragen.

Wie diese Behandlungsmöglichkeiten im Einzelnen praktiziert werden, vermitteln wir in unseren Kursen.

Auch Ihnen werden diese Methoden helfen, Ihre Patienten noch ganzheitlicher zu behandeln!

Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
01.–03.06.2018
Zeiten
18:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
01.06.2018
18:00–21:00 Uhr
02.06.2018
09:00–17:00 Uhr
03.06.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 499,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister
Informationen

Buchen Sie eine Komplett-Ausbildung, die aus 3 Levels besteht, dann bekommen Sie eine Zertifizierungsurkunde plus ein professionelles Geschäftscoaching.

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Datenschutz in der Praxis nach der DSGVO
03.06.2018
+
"Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Was Sie beachten müssen"

Die EU-Datenschutzgrundverordnung kommt mit großen Schritten auf uns zu und wird Ende Mai
2018 für alle verbindlich. Für alle selbständigen Therapeutinnen und Therapeuten heißt es jetzt: das
Datenschutzkonzept der Praxis überarbeiten und auf die DSGVO anpassen.

Wichtig zu wissen: Es ändert sich vieles. Jede Praxis - ganz gleich welcher Größe - muss künftig ein
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. In diesem müssen alle in der Praxis vorhandenen
Verfahren der Datenverarbeitung und die IT-Struktur aufgeführt und dokumentiert werden. Zudem
muss nach dem neuen Gesetz künftig auch eine Abschätzung und Bewertung aller Risiken für die
Betroffenen durchgeführt werden.

In einem eintätigen Seminar lernen Sie den Datenschutz den neuen Regeln entsprechend
umzusetzen. Mit Fallbeispielen aus der Praxis, Checklisten und Ausfüllhilfen zeigen wir Ihnen, dass
Datenschutz kein Hexenwerk ist und bei Ihren Patienten Vertrauen schafft. Unser Ziel: Sie sind nach
dem Seminar in der Lage, Ihre Datenschutzdokumentation zu führen und Ihre Praxis den neuen
Datenschutzbestimmungen entsprechend auszurichten. Sie werden im Verlaufe des Seminares auch
Strategien besprechen, die Ihnen helfen werden, Datenschutz ohne großen Kostenaufwand und
Investitionen sicher zu betreiben.

Kursziel:
In diesem eintägigen Seminar lernen Sie den Datenschutz den neuen Regeln entsprechend umzusetzen.

Lernziel:
Mit Fallbeispielen aus der Praxis, Checklisten und Ausfüllhilfen zeigen wir Ihnen, dass Datenschutz kein Hexenwerk ist und bei Ihren Patienten Vertrauen schafft. Unser Ziel: Sie sind nach dem Seminar in der Lage, Ihre Datenschutzdokumentation zu führen und Ihre Praxis den neuen Datenschutzbestimmungen entsprechend auszurichten. Wir werden im Verlaufe des Seminares auch Strategien besprechen, die Ihnen helfen werden, Datenschutz ohne großen Kostenaufwand und Investitionen sicher zu betreiben.
Schwachstellen in Ihrer Praxis, an denen möglicherweise nachgebessert werden muss, werden wir lernen, gemeinsam aufzuspüren.

Hintergrund:
Die EU-Datenschutzgrundverordnung kommt mit großen Schritten auf uns zu und wird Ende Mai 2018 für alle verbindlich. Für alle selbständigen Therapeutinnen und Therapeuten heißt es jetzt: das Datenschutzkonzept der Praxis überarbeiten und auf die DSGVO anpassen.
Wichtig zu wissen: Es ändert sich vieles. Jede Praxis - ganz gleich welcher Größe - muss künftig ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. In diesem müssen alle in der Praxis vorhandenen Verfahren der Datenverarbeitung und die IT-Struktur aufgeführt und dokumentiert werden. Zudem muss nach dem neuen Gesetz künftig auch eine Abschätzung und Bewertung aller Risiken für die Betroffenen durchgeführt werden.
Praxen mit mindestens 2 Therapeuten müssen zudem feststellen, ob die Benennung eines Datenschutzbeauftragten und die Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich ist und diese Entscheidung dokumentieren.
All dies ist in der Datenschutzdokumentation festzuhalten.

Lehrplan:

  • Grundzüge des Datenschutzrechts / Die DSGVO und Ihre Pflichten verstehen
  • Datensicherheit und Maßnahmen zur Herstellung angemessener Schutzniveaus
  • Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
  • Datenschutz-Folgenabschätzung und der Datenschutzbeauftragte
Kursleitung
Rainer Horbach
Termin
03.06.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 135,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
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Kommunikation

 

Der heisse Draht - Gespräche am Telefon
24.10.2018
+

Das Telefon klingelt und Sie gehen ran! Sie sind nun die Stimme Ihres Unternehmens, der Einrichtung, der Praxis….

Ihr Gegenüber sieht nicht, in welcher Situation Sie gerade zum Hörer gegriffen haben, er weiß nur er hat ein Anliegen und dieses möchte er geklärt wissen. Oder geht es Ihnen anders, wenn Sie woanders anrufen? Fakt ist, der hörbare Eindruck am Telefon kann darüber entscheiden, wie Ihre Gesprächspartner Sie sehen.

 Das Ziel dieses Seminars ist es, dass Sie lernen mit einem Lächeln zu telefonieren, strukturiert nach Lösungen suchen können, am Telefon Informationen erhalten und Anruferwartungen wahrnehmen und damit professionell umgehen können.

  •  Besonderheiten der Kommunikation am Telefon
  •  Anruferwartungen
  •  Effektiv mit Struktur – Gesprächsphasen und Gesprächsleitfaden
  •  Lösungsorientierung im Gespräch – keine Problemdiskussion
  •  der Informationsgewinn – Umgang mit Gesprächskillern und Vielrednern
  •  professioneller Umgang mit aufgebrachten Anrufern
  •  der Umgang mit dem eigen Stress – wie behalten Sie Ihr Lächeln?
  •  Praxis
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
24.10.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ, Pflegedienstleiter, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
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Betriebliches Gesundheitsmanagement - Das "Rückkehrergespräch" oder "Fehlzeitengespräch"
28.11.2018
+

Wie ist Ihr Verständnis, Ihre Haltung wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht? Wo liegt der Unterschied? Ist der Mitarbeiter krank oder wird er als „vermeidlicher Krankmacher“ gesehen? Hilft Druck oder Verständnis?

Das Rückkehrgespräch wird von den meisten als unangenehm empfunden und daher gemieden oder als ein „Muss-Gespräch“ gesehen – und wenn es dann zu einem Gespräch kommt, sind die Emotionen in der Regel sehr hoch gekocht denn viele Menschen haben den Eindruck, in den Gesprächen solle Jagd auf Kranke gemacht werden. Die Gespräche bleiben in der Tabuzone. Sie sind mit dem Makel behaftet, „defizitorientiert“ zu sein.

Viele Protokollbögen einzuführen bringt meistens wenig, wenn es um Lösungen und den Erhalt der Arbeitskraft geht.

 

  •  Was die Gesundheit von Beschäftigten positiv / negativ beeinflusst?
  •  Welche Einstellung in diesen Gesprächen hilfreich / schädlich ist?
  •  Wie können Sie Vertrauen aufbauen?
  • Wie die Gespräche durchführen?
  •  Wie können Sie Wichtiges vom Unwichtigen trennen?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
28.11.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Ärzte, Interessierte, Pflegekräfte
Informationen
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Die kollegiale Beratung - die schnelle und kostengünstige Lösung für Herausforderungen
28.11.2018
+

Warum immer alleine Lösungen finden? Entwickeln Sie Ihre Methodenkompetenz weiter und nutzen durch eine gezielte Moderation das Potenzial aller Teammitglieder.

Gemeinsame Lösungen zu finden und Herausforderungen anzugehen schafft nicht nur Transparenz, es stärkt auch das „Wir-Gefühl“.

  • Die wichtigsten Schritte im Überblick
  • Was muss beachtet werden?
  • Praxis
  • Wann macht die Methode keinen Sinn?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
28.11.2018
Zeiten
17:30–19:15 Uhr
Kursgebühr
€ 35,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte, Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Das Wunder der Empathie - Erfolg im Zusammenschlichten
05.12.2018
+

Reichen fachliche Erfolge im Beruf? Nein, sofern Sie nicht auf einer einsamen Insel leben und Palmen anpflanzen. Beziehungen eingehen und gestalten zu können kommen vor und während den fachlichen Erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um Kunde oder Kollege handelt. Mit diesem Workshop möchten wir Sie dazu einladen, zu erkennen wie manchmal mit minimalem Einsatz maximale Effekte erzielt werden können.

Inhalte:

  • Selbstkenntnis – wie wirke ich und was weiß ich davon?
  • Das Wunder der empathischen Begegnung.
  • Sozialkompetente Verhaltensweisen, erproben und verbessern.
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
05.12.2018
Zeiten
17:30–19:15 Uhr
Kursgebühr
€ 20,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Interessierte
Informationen
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Workshop

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Eigenbluttherapie
30.11.2018
+

In der naturheilkundlichen Praxis hat die Eigenbluttherapie ihren festen Platz. Als unspezifische Reiztherapie setzt sie am Injektionsort lokale Entzündungsvorgänge in Gang und bewirkt zudem als systemische Therapie eine vegetative Gesamtumschaltung sowie eine Immunstimulierung und Stoffwechselaktivierung.

Inhalt:

• Historische Entwicklung der Eigenbluttherapie

• Grundlagen der Eigenbluttherapie – Wirkmechanismen und Wirkungen, lokale und

   systemische Wirkungen, therapeutische Wirkungen, Indikationen, Kontraindikationen

• Praktische Durchführung: Punktions- und Injektionstechniken: i.c. Injektion, s.c. Injektion,

   i.m. Injektion, Venenpunktion zur Blutentnahme

• Methoden der Eigenbluttherapie

• Praktische Therapie, Praxisteil

Kursleitung
Alexander Rappold
Termin
30.11.2018
Zeiten
10:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 60,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heilpraktiker, Interessierte
Informationen
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Das Wunder der Empathie - Erfolg im Zusammenschlichten
05.12.2018
+

Reichen fachliche Erfolge im Beruf? Nein, sofern Sie nicht auf einer einsamen Insel leben und Palmen anpflanzen. Beziehungen eingehen und gestalten zu können kommen vor und während den fachlichen Erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um Kunde oder Kollege handelt. Mit diesem Workshop möchten wir Sie dazu einladen, zu erkennen wie manchmal mit minimalem Einsatz maximale Effekte erzielt werden können.

Inhalte:

  • Selbstkenntnis – wie wirke ich und was weiß ich davon?
  • Das Wunder der empathischen Begegnung.
  • Sozialkompetente Verhaltensweisen, erproben und verbessern.
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
05.12.2018
Zeiten
17:30–19:15 Uhr
Kursgebühr
€ 20,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte, Interessierte
Informationen
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Pflege und Therapie

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Konflikte die krank machen - der achtsame Umgang!
16.05.2018
+

Wo Menschen aufeinandertreffen, es Regeln gibt, Strukturen beachtet werden müssen, hohe Arbeitsbelastungen vorherrschen und in Teams zusammengearbeitet wird, können auch Spannungen, Konflikte und Missverständnisse auftreten. Die Folge:

Es wird zu lange eine problemorientierte Haltung eingenommen, die eigene Achtsamkeit tritt in den Hintergrund und das macht wiederum krank, hemmt die Leistungsfähigkeit und das Bewusstsein für die gemeinsamen Ziele geht verloren. Aber gerade für die Gestaltung der zwischenmenschlichen Bereiche gibt es leider keinen Knopf den man drücken kann und alles funktioniert.

Was Sie aber machen können: Sich mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinandersetzen, eigene Glaubenssätze prüfen und bisherige Verhaltensweisen reflektieren, neue Lösungsansätze finden und neue Bewältigungsmechanismen erlernen, die Ihrer Gesundheit gut tun.

 

 

  •  Konflikte und ihr Zusammenhang zum Krankenstand
  •  problemorientierte Haltung und Verhalten
  •  Bewältigungsmechanismen und Persönlichkeit
  •  Motive, Bedürfnisse und Interessen von Beteiligten
  •  Lösungsdenken, vermeiden von typischen Konfliktreaktionen 
  •  Praxis und Reflexion
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
16.05.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte
Informationen
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Erste Hilfe - Refresher
19.05.2018
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf das Wiederholen der praktischen Übungen gelegt. Ein Erste Hilfe Training kann anstelle eines Ersten Hilfe Kurses genutzt werden, um weiterhin als Ersthelfer tätig zu werden. Voraussetzung ist, dass der letzte Kurs nicht länger als 2 Jahre zurück liegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
19.05.2018
Zeiten
08:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 55,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
Informationen

Die BG übernimmt für Ihre Mitglieder die Kosten.
http://www.emergency-medical-service.de

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Wie rede ich am besten, wenn mein Gegenüberagressiv wirkt?
13.06.2018
+

Wertschätzend! Es geschieht immer wieder - Worte trennen statt zu verbinden! Unser Miteinander bringt Missverständnisse hervor, obwohl wir Verständigung anstreben. Zahlreiche Konflikte lassen sich durch eine einfühlsame und klare Kommunikation verhindern. Gerade im beruflichen Alltag ob mit Kollegen, Vorgesetzten, Mitarbeitern oder Kunden…, wir können diesen Situationen nicht entfliehen oder gar mit Trotz reagieren. Das führt zu unnötigen Konflikten und Ärger. Was erwartet Sie:

  • Was passiert in „aggressiven“ Gesprächen?
  • Was sind positive Grundannahmen?
  • Wie können wir Beobachtung von Bewertungen trennen?
  • Wie üben wir das Wahrnehmen der eigenen und fremden Gefühle und Bedürfnisse?
  • Wie können Sie das ansprechen?
  • Wie vermeiden Sie als oberstes Ziel Konflikte?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
13.06.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte, Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte
Informationen
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Sterbebegleitung
20.06.2018
+

Inhalt:

Pflegerische Versorgung von Sterbenden unter dem Aspekt des Hospiz- und Palliativgesetzes.

Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
20.06.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heim- und Pflegedienstleiter/innen, Verantwortliche im Qualitätsmanagement aus ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen, Interessierte
Informationen

www.pflegefortbildung-brand.de

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Basale Stimulation & Aromapflege am Lebensende
21.–22.06.2018
+

„Die Basale Stimulation® dient der Förderung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen, in denen ihre Austausch- und Regulationskompetenzen deutlich vermindert, eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Im Zentrum des Konzeptes stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung.“
Bienstein, Fröhlich, 2012

Aus diesen Grundgedanken heraus wurden 10 Lebensthemen entwickelt und formuliert, die den betroffenen Menschen in den Mittelpunkt stellen. Dabei geht es vorrangig um die Perspektive aus dem Erleben des Patienten, weniger um pflegerische Motive und Aktivitäten.

Einen besonderen Schwerpunkt erhält das Lebensthema: „Leben erhalten und Entwicklung erfahren“. Wie vereinbart sich dieses Lebensthema mit Menschen, deren Lebenszeit sehr begrenzt ist? Kann ein Betroffener seine Sterbephase aktiv mitgestalten? Wie viel Sicherheit braucht/erträgt ein Mensch, wenn er sich langsam verliert? Kann man die Sinne ausklingen lassen? In diesem Seminar soll besonders das eigene Pflegeverständnis überdacht/hinterfragt und diskutiert werden.

Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
21.–22.06.2018
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 185,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Krankenpfleger, Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
Informationen

Anmeldeschluss 8 Wochen vor Kursbeginn.

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin