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Konflikte die krank machen - der achtsame Umgang!
16.05.2018
+

Wo Menschen aufeinandertreffen, es Regeln gibt, Strukturen beachtet werden müssen, hohe Arbeitsbelastungen vorherrschen und in Teams zusammengearbeitet wird, können auch Spannungen, Konflikte und Missverständnisse auftreten. Die Folge:

Es wird zu lange eine problemorientierte Haltung eingenommen, die eigene Achtsamkeit tritt in den Hintergrund und das macht wiederum krank, hemmt die Leistungsfähigkeit und das Bewusstsein für die gemeinsamen Ziele geht verloren. Aber gerade für die Gestaltung der zwischenmenschlichen Bereiche gibt es leider keinen Knopf den man drücken kann und alles funktioniert.

Was Sie aber machen können: Sich mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinandersetzen, eigene Glaubenssätze prüfen und bisherige Verhaltensweisen reflektieren, neue Lösungsansätze finden und neue Bewältigungsmechanismen erlernen, die Ihrer Gesundheit gut tun.

 

 

  •  Konflikte und ihr Zusammenhang zum Krankenstand
  •  problemorientierte Haltung und Verhalten
  •  Bewältigungsmechanismen und Persönlichkeit
  •  Motive, Bedürfnisse und Interessen von Beteiligten
  •  Lösungsdenken, vermeiden von typischen Konfliktreaktionen 
  •  Praxis und Reflexion
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
16.05.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte
Informationen
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MFR-UB (MYOFASCIAL RELEASE)
17.–20.05.2018
+

MFR UB

Schwerpunkt: obere Extremitäten, BWS, HWS

  • Befunderhebung und Behandlungsstrategien durch "Körperlesen" und osteopathische  Muskelfunktionstests
  • Direkte  Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen der Statik
  • Direkte  Myofasziale Release Techniken zur Regulierung faszialer Dystorsionen in der oberen Extremität und dem cervikothorakalen Übergang
  • Embryologie:
  • Entwicklung und Beschaffenheit der Myofaszie
  • Entwicklung und Beschaffenheit der peripheren Nerven und ihres Bindegewebes
  • Faszienanatomie der oberen Extremitäten und des Thorax
  • Funktionelle Zusammenhänge der BWS und den Thoraxorganen
Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
17.–20.05.2018
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
17.05.2018
11:00–18:00 Uhr
18.05.2018
09:00–18:00 Uhr
19.05.2018
09:00–18:00 Uhr
20.05.2018
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Erste Hilfe - Refresher
19.05.2018
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf das Wiederholen der praktischen Übungen gelegt. Ein Erste Hilfe Training kann anstelle eines Ersten Hilfe Kurses genutzt werden, um weiterhin als Ersthelfer tätig zu werden. Voraussetzung ist, dass der letzte Kurs nicht länger als 2 Jahre zurück liegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
19.05.2018
Zeiten
08:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 55,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
Informationen

Die BG übernimmt für Ihre Mitglieder die Kosten.
http://www.emergency-medical-service.de

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Diaphragmenbehandlung
19.–20.05.2018
+

Kursziel:

Sie lernen in diesem Kurs die viszeralen (organischen) und somatischen (körperlichen) Zusammenhänge bei Funktionsstörungen im Bereich des Schultergürtels (oberes Diaphragma) sowie des thorakolumbalen Übergangs (Diaphragma respiratoria) kennen und behandeln. Dabei legen wir sehr viel Wert auf die engen Verknüpfungen derunterschiedlichen Systeme: nervales System, vaskuläres System, verbindende fasziale oder sonstige bindegewebige Strukturen und natürlich Organe und Gelenke des Bewegungsapparates.

Lernziel:

Sie erarbeiten sich tief gehende Erkenntnisse in der Anatomie der zervikothorakalen und thorakolumbalen Diaphragmen, ihrer Organe sowie deren Verbindungen. Weiter lernen Sie alle relevanten nervalen und vaskulären Versorgungen kennen. Sie erforschen die funktionellen und physiologischen Zusammenhänge und erarbeiten sich strukturierte Untersuchungstechniken, die es Ihnen ermöglichen, für jeden Patienten eine individuelle Behandlungsstrategie zu entwickeln, welche zur Ursache der Beschwerden vordringt und diese löst.

Hintergrund:

Der menschliche Körper besitzt nicht nur ein, sondern gleich mehrere Diaphragmen. In der Literatur werden diese meist nicht als Diaphragma bezeichnet, obwohl sie in ihrer Funktion genau diese Aufgaben erfüllen. Sowohl die obere Thoraxapertur als auch das Diaphragma respiratoria regulieren den Ausgleich der Druckverhältnisse vom Becken/LWS bis zum Kopf. Diese Spannungsunterschiede können für verschiedenste Probleme verantwortlich gemacht werden. Alleine dafür lohnt es sich, diese Regionen einmal etwas genauer zu betrachten.

Lehrplan: Theorie 30%, Praxis 70%

  •  Anatomie Schultergürtel/obere Thoraxapertur sowie ThLÜ/Diaphragma und umgebende Strukturen
  •  Funktionelle Anatomie und Biomechanik im parietalen und viszeralen Bereich
  •  Palpation und Abgrenzung einzelner Strukturen
  •  Palpation zur Befunderstellung
  •  Differentialdiagnostische Tests
  •  Safetys
  •  Behandlung in diesem Bereich
Kursleitung
Rüdiger Aratsch
Termin
19.–20.05.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 240,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, MB mit MT, Heilpraktiker, andere Berufe nach Absprache
Informationen
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Die Schulter in der konservativen und postoperativen Rehabilitation
25.–27.05.2018
+

Dieser Kurs soll Sicherheit im Umgang mit Schulterpatienten vermitteln. Sie erlernen, wie man mit dem Hintergrundwissen um die vorhandene Gewebsschädigung und/oder um das operative Vorgehen durch den richtigen zeitlichen Einsatz bestimmter Behandlungstechniken zu einem guten therapeutischen Ergebnis gelangt.

Denn die Schulterregion mit ihren Gelenken und Strukturen ist eine sehr komplexe Funktionseinheit. Ein gutes Zusammenspiel von verschiedenen Gelenken sowie der humeruskopfzentrierenden und schulterführenden Muskulatur ist entscheidend. Bedingt durch die Vielzahl der aufeinander abgestimmten Bewegungsabläufe kann es zu sehr vielschichtigen Krankheitsbildern und Funktionsstörungen der Schulter kommen. Häufig beginnen die Probleme mit einer solitären Läsion, zum Beispiel einer Rotatorenmanschettenmuskelverletzung, hervorgerufen durch einen Sturz oder ein plötzliches Ziehen am Arm. In der Folge kann es zu einer Dezentrierung des Humeruskopfes kommen. Diese wiederum kann durch die unphysiologische Belastung der Gelenkflächen langfristig zu einer Arthrose führen. Gleichzeitig könnte aber auch ein Impingementsyndrom oder durch die fehlende muskuläre Stabilisierung eine habituelle Luxationstendenz des Schultergelenks entstehen. Aus einer einfachen Verletzung kann sich also mit der Zeit ein multifaktorielles Geschehen ergeben. Im schlimmsten Fall würde eine einfache, solitäre Muskelverletzung am Ende sogar eine prothetische Versorgung der Schulter nötig machen. Physiotherapeuten sollten sich angesichts dieser Komplexität bewusst sein, dass es Verletzungen an der Schulter gibt, die mit Therapiemaßnahmen positiv beeinflussbar sind, aber nicht in jedem Fall aus der Welt geschafft werden können. Wichtig für uns Therapeuten ist daher neben dem handwerklichen Know-How vor allem auch eine realistische Einschätzung der Erfolgsaussichten unserer Therapie beim speziellen Krankheitsbild.Gleichzeitig kommt es bei vielen Krankheitsbildern der Schulter auf den rechtzeitigen Einsatz bestimmter Maßnahmen an.

Sie erlernen eine effiziente Befunderhebung und eine auf die Pathologie abgestimmte Therapie. Desweiteren werden Sie darin geschult, Patientenangaben besser zu deuten und die notwendigen Therapiegriffe korrekt durchzuführen. Sie erhalten Informationen zu den OP-Techniken, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern wird und viele Unsicherheiten im Umgang mit operierten Patienten nehmen wird.

Inhalt:

  • Anatomie und funktionell wichtige Zusammenhänge der Schulter, v.a. die für das Gesamtergebnis so wichtigen Bewegungsabfolgen im Schultergürtel und deren zeitgerechte Therapie
  • Physiologie, Pathologie und typische Traumen der Schulter
  • Wichtige differentialdiagnostische Tests zur Ausdifferenzierung der vorherrschenden Pathologie
  • Pathologiespezifische, konservative Therapieansätze
  • OP Verfahren bei z.B. :

a) Labrumrefixationen
b) Subacromiale Decompression
c) Traumatische Rotatorenmanschettenruptur
d) Schulterprothese ( Trauma- bzw. Arthrosebedingt)
e) Proximale Humeruskopffraktur
f) Degenerativer Rotatorenmanschettenschaden
g) Schulterluxation
h) Impignement Syndrom
i) AC Gelenkresektion

Operationsspezifisches Therapievorgehen und therapieentscheidende Informationen für die Patienten (z.B. Film zum Einbau einer Schulterprothese)

  • Therapieschemen Schulter


Praxisteil:
Erlernen wichtiger manueller und trainingstherapeutischer Behandlungstechniken an der Schulter, z.B.:

  • Spezifische Mobilisationstechniken des Schultergelenkes und der claviculären Gelenke
  • Bahnung der notwendigen Außenrotation des Schultergelenkes (mit mobilisierenden und stabilisierenden Techniken)
  • Wiederherstellung des glenohumerale Rhythmuses
  • Spezifische Weichteiltechniken an der schulterumgebenen Muskulatur und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur selbst
  • Gezieltes Propriozeptionstraining der Schulter
  • zeitgerechtes Hausaufgabenprogramm für den Patienten
  • Das Erarbeiten spezieller Therapieziele und Musterbehandlungen werden auch anhand filmischen Materials am Patienten dargestellt
Kursleitung
Jens Schönbeck, Dr. med. Bianca Schönbeck
Termin
25.–27.05.2018
Zeiten
09:00–15:45 Uhr
Zeitblöcke
25.05.2018
09:00–17:00 Uhr
26.05.2018
08:30–18:30 Uhr
27.05.2018
08:30–15:45 Uhr
Kursgebühr
€ 350,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, interessierte Ärzte
Informationen

Preis inkl. Buch

350 € inkl. Skript

Das Buch zum Kurs:
Das Buch Physiotherapie Schulter ist aus den Anregungen ehemaliger Kursteilnehmer entstanden und ist ein bebildertes Nachschlagewerk zur Aufarbeitung des Kurses. Selbstverständlich sind die wesentlichen Elemente des Kurses (teils auch weiterführende Informationen) darin enthalten. Selbstverständlich ist eine reiche Bebilderung, so dass insbesondere die Diagnostik- und Therapiegriffe gut nachvollziehbar sind.
236 Seiten, ca. 400 farb. Abbildungen; 47,99 €
ISBN 978-3-437-58760-3

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Neurologie

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Osteopathie

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Alternative Therapien

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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Funktionelle Behandlungstechniken
07.–08.07.2018
+
In Anlehnung an die funktionelle Bewegungslehre

In diesem Kurs erlernen sie die theoretischen und praktischen Grundlagen folgender funktioneller Behandlungstechniken:

Mobilisierende Massage
Massagetechnik die unter passiven Bewegungen der Extremitäten oder des Rumpfes ausgeführt wird und zur Entspannung der Muskulatur und Verbesserung der Bewegung führen soll.

Ziele:

• Prinzip der Mobilisierenden Massage
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für die Muskulatur von Schultergürtel,
Schultergelenk, Hüftgelenk und Wirbelsäule


Widerlagernde Mobilisation

Eine Technik zum Ausschöpfen der vollen Beweglichkeit in einem Gelenk, wobei Ausweichbewegungen verhindert werden.

Ziele:

• Prinzip der widerlagernden Mobilisation
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für das Schultergelenk, Hüftgelenk


Hubfreie Mobilisation
Es werden Übungen mit wenig Kraftaufwand zur Schulung differenzierter, feinmotorischer Bewegungen der Wirbelsäule durchgeführt und gleichzeitig die angrenzenden Gelenke mobilisiert.

Ziele:

• Prinzip der hubfreien Mobilisation
• Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten die LWS, BWS, HWS


Mobilisationsübungen für die Wirbelsäule mit dem Pezziball

Ziele:

• Verschiedene Übungen für die einzelnen WS Abschnitte

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
07.–08.07.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker
Informationen
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Posturologie
12.–14.07.2018
+
Konzept zur Behandlung von Schmerzen am Bewegungsapparates

90% aller Menschen zeigen eine Fehlhaltung.
Bei 70% aller orthopädischen Patienten ist die Schmerzursache in einem fehlerhaften Haltungssystem
zu finden. Dabei entsteht „Haltung“ im Gehirn.

Im Seminar werden die anatomischen sowie die neurophysiologischen Zusammenhänge erklärt,
die für unser Haltungssystem ausschlaggebend sind.
Was ermöglicht uns eine gerade und aufrechte Körperhaltung gegen die Schwerkraft ? Wie
kommt es zur skoliotischen Haltung bzw. Skoliose?
Ein Ungleichgewicht in unserem Haltungssystem verursacht unphysiologische Belastungen
der Muskulatur und der Gelenke, welche meist Ursache für therapieresistente , rezidivierende
Schmerzen im Bewegungsapparat sind.

Ziel des Kurses ist es, die Ursachen für eine Fehlhaltung zu verstehen und damit einen neuen
Denkansatz für rezidivierende Beschwerden im Bewegungsapparat zu ermöglichen.
Bekannte, physiotherapeutische Techniken sollen effektiver und zielführender angewendet
werden. Weitere, für die Haltungskorrektur entscheidende Techniken, werden erlernt.

Inhalt:
• Untersuchung des Haltungssystems
• Was ist eine physiologische bzw. pathologische Körperhaltung
• Für die Haltung wichtige Muskelketten und Gelenke
• Neurophysiologie / Sensoren
• Behandlungstechniken

Kursleitung
Klaus Lüftner
Termin
12.–14.07.2018
Zeiten
13:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
12.07.2018
13:00–18:00 Uhr
13.–14.07.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Schüler
Informationen
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Slackline in der Physiotherapie - fun meets effect
21.–22.07.2018
+

Das Slacklinen ist ein Sport, bei dem auf einem 2-5 cm breiten Band zwischen z.B. zwei Bäumen balanciert wird. Aufgrund seiner Beliebtheit hat es sich mittlerweile als eigenen Sportart etabliert. Die Herausforderung dabei ist es, die Kontrolle über das Band, welches in verschiedenen Ebenen schwingt, zu behalten. Dabei werden Koordination, Konzentration sowie Körperspannung gefordert. Diese Eigenschaften können in der Physiotherapie genutzt werden und so ist die Slackline als Therapie- und Trainingsgerät schon lange kein Geheimtipp mehr. Mit verschiedenen Zielen, wie Kräftigung, sensomotorischem Training, Koordination, Gleichgewicht oder Haltungsschulung kann man sie in allen Bereichen der Physiotherapie anwenden. Mit der Slackline ist bei geringem Aufwand ein breites Therapiespektrum abgedeckt. Patienten von subakut bis topfit sind schnell dafür zu begeistern und können sogar die Therapie mit nach Hause nehmen. Denn die beste Therapie ist eine, die man regelmäßig und mit Spaß absolviert!

Die Kursteilnehmer lernen in den zwei Tagen theoretische Aspekte zur Slackline im Allgemeinen, sowie neurophysiologische und biomechanische Hintergründe im Besonderen. Der praktische Teil, welcher den Schwerpunkt des Kurses bildet, beinhaltet eine Einführung in die Grundregeln und die Teilnehmer erlernen die Basics auf der Slackline. Darauf folgen methodisch sinnvoll aufgebaute Übungen für die Praxis und deren Anleitungen für den Patienten. Im Anschluss erarbeiten die Teilnehmer selbst für verschiedene Patientenbeispiele Übungen und Ansätze auf der Slackline und verbinden so die Theorie mit der alltagsnahen Praxis.

Mit der Slackline in Ihrer Praxis können Sie ihre Patienten begeistern und sich so von anderen Praxen absetzen – das Motto „fun meets effect“ spricht für sich!

Kursleitung
Dozenten der Medical Slackline Concept GbR
Termin
21.–22.07.2018
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Sporttherapeuten und Trainer, Ergotherapeuten
Informationen

Seit August 2015 ist der Kurs vom BdR nach den KddR Richtlinien als Rückenschulrefresher zertifiziert!

 

 

 

                  

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Faszienfitness
21.–22.07.2018
+

Faszientraining

Neue Perspektiven, Chancen und Aspekte für das Training mit Hilfe dieser faszi(e)nierenden Strukturen

In der Sport-und Trainingswissenschaft tut sich was. Trainierte man zu Beginn der Fitnesswelle  Muskeln noch vorrangig isoliert, so entdeckte man später, dass ein Training in Muskelketten sehr hilfreich sein kann. Dann kam als Ergänzung die Tiefenmuskulatur hinzu, nun trainieren wie ganze Fasziennetze.

Neueste Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft konnten nachweisen, dass unser alles verbindende Fasziengewebe trainierbar ist und einen entscheidenden Einfluss auf unsere Rückengesundheit hat.

In der Osteopathie, beim Feldenkrais, Yoga, Gyrokinesis, Pilates etc. wird schon seit längerem mehr oder weniger bewusst der Einfluss der Fascien präventiv und rehabilitativ genutzt. Neu ist jedoch, dass ein aktives Training des Fasziengewebes möglich ist.

In dieser Weiterbildung werden in Theorie und Praxis die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse vorgestellt. Das Fasziengewebe soll dabei spür- und erlebbar werden. Die vier Hauptbereiche das Trainings werden vorgestellt und ausprobiert sowie die Umsetzung in der Rückenschule gemeinsam erarbeitet.

Kursleitung
Antje Hammes
Termin
21.–22.07.2018
Zeiten
10:00–15:30 Uhr
Zeitblöcke
21.07.2018
10:00–19:30 Uhr
22.07.2018
09:30–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 215,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Fitnesstrainer, Sporttherapeuten, Personaltrainer
Informationen
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MLD/KPE- Refresher
03.–04.08.2018
+

In diesem Refresherkurs der manuellen Lymphdrainage werden die Grifftechniken, die Kompressionstherapie
und Krankheitsbilder wiederholt.

Der Kurs wird durch einen zugelassenen Fachlehrer der Lymphologie abgehalten!

Inhalt:

  • Anatomie
  • Man. Lymphdrainage / Ödemgriffe-Refresher
  • Behandlungsabläufe / Krankheitsbilder
  • Kompressionsbandage / Kurzzeit Bandage - Wiederholung, Neuheiten
Kursleitung
Sybille Fink
Termin
03.–04.08.2018
Zeiten
14:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
03.08.2018
14:00–19:00 Uhr
04.08.2018
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 210,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

www.oedemzentrum.de

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Kommunikation

 

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Workshop

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Pflege und Therapie

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Teamarbeit - Selbstpflege
07.09.2018
+

„Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder“.

Teamarbeit entwickelt sich in einem Spielraum, der einerseits von einer Institution vorgegeben wird, andererseits durch die Arbeit aller beteiligten Akteure gelebt wird.

In diesem Seminar soll Team - Arbeit aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden, Teamdynamiken diskutiert werden und anhand einer Teamentwicklungsuhr Phasen von Teamentwicklung erarbeitet werden.

„Teamentwicklung ist ein Prozess, der an sich wächst.“

 

Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
07.09.2018
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ, Interessierte, Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte
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Zweitägige Auffrischungsqualifizierung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53 c SGB XI
18.–19.09.2018
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In zwei Tagen erhalten Sie eine Kombination aus fachlichem Themen und Reflexionsangeboten. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten. Mit der Teilnahme der Fortbildungen erbringen Sie den Nachweis für Ihre Fortbildungspflicht als zusätzliche Betreuungskraft nach § 53c SGB XI.

1.  Ihre Praxisreflexion – alle sitzen in einem Boot – Diskurs und Austausch zur    Berufspraxis

2. Thema: Biografiearbeit „Der macht doch sowieso nicht mit!“ Motivation erkennen, aufnehmen, akzeptieren

  • Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen
  • Biografie und Rahmenbedingungen als Schlüssel zur Beteiligung
  • Sinn von Biografiearbeit und Herangehensweisen in Zusammenarbeit mit Angehörigen
  • Die eigene Spurensuche“ biografischer Vorlieben, Gewohnheiten und Abneigungen
  • mögliche Angebote für die Betreuung davon ableiten können

3. Thema: Angehörige begleiten, verstehen und einbeziehen

  • Situation der Angehörigen in der Pflege – verschiedene Verhaltensweisen verstehen
  • Umgang - Aspekte der Beziehungsdynamik
  • Hilfreiche Kommunikationstechniken
  • Aktives Zuhören
  • Umgang mit Beschwerden
  • Spezielle Angebote für und mit Angehörigen aufbauen

 

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
18.–19.09.2018
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 170,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Datenschutz
17.10.2018
+

Inhalt:

  • Umgang mit personenbezogenen Daten
  • Umgang mit gesundheitsbezogenen Daten
  • Gesetzliche Grundlage
  • Der Datenschutzbeauftragte in der Pflege
  • Praktische Beispiele
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
17.10.2018
Zeiten
09:00–14:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Heim- und Pflegedienstleiter/innen
Informationen
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Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
26.10.2018
+
Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
26.10.2018
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".

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Betriebliches Gesundheitsmanagement - Das "Rückkehrergespräch" oder "Fehlzeitengespräch"
28.11.2018
+

Wie ist Ihr Verständnis, Ihre Haltung wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht? Wo liegt der Unterschied? Ist der Mitarbeiter krank oder wird er als „vermeidlicher Krankmacher“ gesehen? Hilft Druck oder Verständnis?

Das Rückkehrgespräch wird von den meisten als unangenehm empfunden und daher gemieden oder als ein „Muss-Gespräch“ gesehen – und wenn es dann zu einem Gespräch kommt, sind die Emotionen in der Regel sehr hoch gekocht denn viele Menschen haben den Eindruck, in den Gesprächen solle Jagd auf Kranke gemacht werden. Die Gespräche bleiben in der Tabuzone. Sie sind mit dem Makel behaftet, „defizitorientiert“ zu sein.

Viele Protokollbögen einzuführen bringt meistens wenig, wenn es um Lösungen und den Erhalt der Arbeitskraft geht.

 

  •  Was die Gesundheit von Beschäftigten positiv / negativ beeinflusst?
  •  Welche Einstellung in diesen Gesprächen hilfreich / schädlich ist?
  •  Wie können Sie Vertrauen aufbauen?
  • Wie die Gespräche durchführen?
  •  Wie können Sie Wichtiges vom Unwichtigen trennen?
Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
28.11.2018
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 115,00
Ort
Zielgruppe
Ärzte, Interessierte, Pflegekräfte
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin