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Medical Flossing
27.03.2021
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Das Flossing hält seit kurzer Zeit Einzug in der Physiotherapie und Rehabilitation. Zu dieser neuen Therapiemethode gibt es noch keine Evidenzen, jedoch kann man die Wirkungsweise wie folgt erklären: Bereits in den 90er Jahren wurden im Rahmen der Manuellen Lymphdrainage Extremitäten mit Kurzzugbinden gewickelt und die Patienten sollten mit dieser Bandage gehen oder sich auf dem Ergometer bewegen. Der Nachteil war damals, dass die Binden die Beweglichkeit zu sehr behinderten oder sich bei Übungen lösten. Ein Training mit Bandagierung war somit nicht möglich. Durch die neuen Gummibänder hat man nun die Möglichkeit, auch komplexe Bewegungen mit Kompression durchzuführen.

Ein Gedankenmodell: Der intraartikuläre Druck wird durch das Einwickeln der Gelenke deutlich erhöht. Normalerweise würde sich durch Bewegung die Flüssigkeit immer innerhalb der Kapsel bewegen, in der gerade niedrigere Spannung herrscht. Durch das Band wird von allen Seiten gleichmäßig Druck aufgebaut, sodass mehr Flüssigkeit resorbiert werden kann und Ergüsse deut-lich schneller als mit anderen Methoden verschwinden. Weiter wird durch die Kompression ein Rückstau des Blutes erzeugt. Beim Lösen des Bandes strömt das Blut schlagartig zurück in das unterversorgte Gelenk. Dies beschreiben die Patienten als ein leichtes angenehmes Gefühl. Dieser Effekt regt vermutlich den Stoffwechsel an und hat eine bessere Trophik zur Folge. Eine weitere Hypothese ist der Stimulus der Mechanozeptoren durch die Kompression. Es werden die Informationen aus den Nozizeptoren, also Schmerz- und Schadensmelder, überdeckt, wodurch der Patient bei den Übungen größere Bewegungsamplituden tolerieren kann. Klar muss sein, dass der Einsatz von Flossing an Patienten ein großes Wissen der Therapeuten über Pathologie, Anatomie und Physiologie voraussetzt. Zu intensive oder zulange Anwendungen können die Wundheilung stören und Komplikationen provozieren.

Inhalt:

• Grundprinzip des Medical Flossing

• Ansätze zur Erklärung der Wirkung

• Einsatzgebiete, Anwendung

• Selbsterfahrung

Kursleitung
Andreas Alhorn
Termin
27.03.2021
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 159,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Sporttherapeuten, Studenten
Informationen

Kursgebühr incl. Skript und Flossing Band

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REIKI GRAD I
27.–28.03.2021
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R E I K I  Grad 1

Diese Form des sanften Handauflegens ermöglicht eine Reduzierung von Schmerzzuständen und fördert unter anderem Entspannung, Gelassenheit und Wohlbefinden. Der Grad 1 befähigt vor allem auf der körperliche Ebene seine Wirkung.

Folgende Inhalte werden im Grad 1 vermittelt:

·   Geschichte und Regeln des traditionellen Reiki nach Usui

·   Anwendungsformen

·   Theorie und ausführliches Einüben der Selbst- und Fremdanwendung

    von REIKI

·   Einführung in die Chakrenlehre und Anwendung

·   Einweihungen  um die Energiekanäle zu reinigen und zu öffnen

·   Austausch  und Reflexion über das Erleben von REIKI

 

Termine: max. 8 Pers. (auch einzeln möglich)

 

Kursleitung
Ilona Degenhardt
Termin
27.–28.03.2021
Zeiten
09:30–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 350,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Interessierte
Informationen
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Infoabend Funktionelle Osteopathie
14.04.2021
+

Beim Infoabend der cura-Akademie werden alle Kursreihen und die Gesamtausbildung in Osteopathie
und Faszientherapie erläutert. Die Inhalte der einzelnen Kurse werden vorgestellt.

Die cura-Dozenten stehen hier auch für individuelle Beratungen Ihres Aus- oder Fortbildungswegs
zur Verfügung und gehen auf Ihren jeweiligen beruflichen Schwerpunkt ein: sei es im
orthopädischen oder neurologischen Bereich, im pädiatrischen Sektor oder im Bereich der
Schmerztherapie. Wie kann Ihr Weg durch Fortbildungen bei cura gefördert werden und wie
können Sie zu besseren Behandlungsergebnissen oder einer verbesserten beruflichen Situation
kommen? Osteopathie oder doch besser eine Konzentration auf die Faszientherapie? Was ist für
Sie persönlich der stimmige Weg?

Beim Infoabend gibt es persönliche Lösungsansätze von erfahrenen Osteopathen in einer sehr
bewegten Zeit, was die osteopathischen Fortbildungsmöglichkeiten von PhysiotherapeutInnen
angeht.

Kursleitung
Dozenten der cura Akademie
Termin
14.04.2021
Zeiten
19:00–21:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte, Schüler
Informationen
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DEEP-TISSUE-Tiefengewebsmassage
15.–16.04.2021
+
Faszienmassage

In diesem 2 -Tages -Tiefengewebsmassageseminar machen wir uns auf die Reise von der Oberfläche in die Tiefe. Es werden eine Vielzahl von Behandlungstechniken  aus der Tiefengewebsmassage vorgestellt, die sie befähigen ihren bisherigen Massageablaufe so zu erweitern, das sie in der Lage sind  auf bestimmte typische Verspannungsmuster  kreativ und in der Tiefe einzugehen.

Dieser Kurs erweitert das Massagerepertoire und ihr erfahrt den Einsatz und die Wirkung eurer Hände, Faust und Ellenbogen.

 

1.TAG Deep Tissue – Faszienmassage/ Tiefengewebsmassage Ausbildung:

Rücken

–    Erläuterung der allg. Grundlagen einer

      Faszienmassage/  Tiefengewebsmassage (TGM)

–    Erlernen der Grifftechniken der Faszienmassage/

     Tiefengewebsmassage ( Daumen, Faust und Ellenbogen)

–    Richtige Positionierung des Behandlers zur optimalen

      Fokussierung in der Tiefe des Gewebes

–    Spez. Techniken für den Schulter-Nacken Komplex

–    Spez. Techniken für den unteren Rücken inkl. Gesäss

–    Erläuterung von typischen Verspannungsmustern und deren

      anatomischen Grundlagen

–    Die Bedeutung des Atems in der TGM

–    Einüben einer 60 min Rückenbehandlung

 

2.TAG Deep Tissue – Faszienmassage/ Tiefengewebsmassage Ausbildung:

Beine, Oberkörper und Nacken

–    Spez. Techniken der Faszienmassage/ TGM für die Beine

      (Rück und Vorderseite)

–    Mobilisationstechniken für die Beine

–    Spez. Techniken für den Oberkörper ( Brust und Armmuskulatur)

–    Spez. Techniken für den Nacken in Rückenlage

–    Erläuterung von typischen Verspannungsmustern und deren

      anatomische Grundlage

–    Indikation & Kontraindikation

–    Durchführung einer kompletten, individuellen und kreativ

      angepassten Faszienmassage/ TGM

 

Kursleitung
Thorsten Feller
Termin
15.–16.04.2021
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 265,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker
Informationen
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PARIETALE OSTEOPATHIE - PFN
15.–18.04.2021
+
Einsteigerkurs Funktionelle Osteopathie

Parietale Osteopathie (Faszientechniken) 

Im ununterbrochenen Verbund und überall im Körper gestalten Faszien die flexible Struktur der Haltung und der Bewegungsabläufe. Dieser mobile und anpassungsfähige Rahmen ermöglicht optimale und geschmeidige Kraftumsetzung, sinnvolle Bewegungseinschränkung und wohlproportionierte Arbeitsteilung.

Fasziale Läsionen durch unausgewogene Dauerbelastungen oder nachhaltige Traumata wirken wie Verklebungen, Verknotungen und Verzerrungen auf das ursprünglich fein strukturierte, filigran verwobene Bindegewebe. Doch anders als die vielzitierte Metapher von der »Laufmasche« haben die Faszien die Fähigkeit zur Restrukturierung. Physiotherapeuten können mit Parietalen Osteopathischen Faszientechniken die geeigneten Impulse zur Wiedereingliederung der belasteten Fasziensegmente in das Haltungs- und Bewegungssystem ihrer Patienten bewirken.

Aufgabe dieser Kursreihe ist, Ihnen die klinisch wirksamsten und nachhaltigsten osteopathischen Techniken für das Bindegewebe des Bewegungsapparats zu vermitteln.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Parietaler Osteopathie umfasst vier themenspezifische Kurse: PFN, PFG, PFU, PFS.

Inhalte aller vier Kurse

  • Fasziale Anatomie und Physiologie, Differenzialdiagnose der faszialen und artikulären Dysfunktionen
  • Kombination von indirekten und direkten Techniken, Somatische Dysfunktionen, osteopathische Diagnostik
  • Lösung über Positionierung, Soft-Tissue-Techniken, Umgang mit faszialen Distorsionen
  • Parietale Faszientechniken für das Gesamtspektrum orthopädischer Indikationen
  • Écoute-Techniken in Diagnose und Behandlung, Positional Release/Myofascial Release
  • Anschauliche Funktionelle Anatomie des Bewegungsapparats
  • Entwicklung von Zielsicherheit in der Lokalisation der zu therapierenden Strukturen

Inhalt

PFN (Parietale Faszientechniken Netzstruktur und Gurtungsbahnen)

  • Aufbau des Fasziennetzes, Tensegrität als Bauprinzip
  • Sehnenentzündungen, Verletzungen, Bursitiden: Myofasziale Spannungssyndrome
  • Spannungszüge durch den Körper verfolgen: sinnvolle Behandlungskombinationen erstellen
  • Strukturelle Fasziengurtungen und propriozeptive Spannungssteuerung
  • Regionale Anatomie der Septen und Kompartments

PFG (Parietale Fasziale Gelenktechniken)

  • Ligamentär-kapsulärerer Halt, Fasziale Gelenkschnürung
  • Sutherland-Techniken für alle großen Gelenke (Sprunggelenk, Knie, Hüfte, ISG, Schulter)
  • Distorsionen: Strukturelle Behandlung von Insertionen und Faszialen Knotenpunkten
  • Deep-Tissue-Techniken, Indirekt Aktive Still-Techniken (Sacro-Iliacale-Dysfunktion)
  • Funktionelle Behandlung der intervertebralen Gelenke (Zervikal- und Lumbalsyndrom, Spondylolisthesis)
  • Fasziale Behandlungsansätze für akute und chronische Gelenkleiden (Fasciopathie, Arthritis, Arthrose)

PFU (Positionierung und Fasziales Unwinding)

  • Haltung und Verhalten: Umgang mit dynamischen Vektoren und Faszialen Ebenen
  • Ganz-Körper-Diagnostik über Scanning und Screening
  • Still-Techniken (Indirekt-Aktive Techniken) für Hals- und Brustwirbelsäule
  • Funktionelle Techniken für tiefe Spannungssyndrome: Diaphragma und Thorakolumbalfaszie (Skoliose),
  • Balancierte Ligamentäre Spannung des Beckens: Tensegrity-Techniken für Psoas, Beckenboden, Adduktoren
  • Fasziales Unwinding der Kernstabilisatoren

PFS (Strain/Counterstrain)

  • Positionierung als Behandlungsprinzip / Positional Release / Fazilitiertes Unwinding
  • Spektrum klassischer Jones-Techniken zur Vermittlung des Therapieprinzips, Positionierung
  • Lokalisation der Tenderpoints, Feintuning der Positionierung, Modifizierung der klassischen Herangehensweise nach individuellen oder indikationsspezifischen Erfordernissen
  • Schwerpunkt: HWS-Techniken / Lumbale Techniken / Behandlung der Schulter
  • Mobilisation peripherer Nerven: indirekte und direkte Vorgehensweise
  • Myofascial Release unter indirekter Positionierung

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten der Zielgruppe in beliebiger Reihenfolge frei. 

Kursleitung
Matthias Stiens
Termin
15.–18.04.2021
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
15.04.2021
11:00–18:00 Uhr
16.–17.04.2021
09:00–18:00 Uhr
18.04.2021
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 426,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos (FDM II)
02.–04.07.2021
+

Das Curriculum der European Fascial Distortion Model Association EFDMA reguliert:

FDM Basic (Module 1-3), FDM Basic Certificate (FDM BC), Practical

Training, FDM Advanced (FDM Intense, FDM Special, FDM Clinic), das

FDM International Certificate (FDM IC) und die Ausbildung zum

zertifizierten FDM-Instruktor.

FDM Basic

FDM Basic besteht aus 3 Modulen. Jedes Modul besteht aus mindestens

20 Unterrichtsstunden (UE). Das Modul 1 ist der Einstieg in die FDMFortbildung

und somit zuerst zu besuchen. Modul 2 und 3 können in

unterschiedlicher Reihenfolge absolviert werden. Es wird jedoch

empfohlen, die Reihenfolge der Module einzuhalten.

Modul 1:

• Allgemeine Einführung in das Fasziendistorsionsmodell (FDM)

• Allgemeine Untersuchungs-und Behandlungsprinzipien

• Spezielle Untersuchung und Behandlung von Schulter, Knie und Knöchel

  mit der Typaldos-Methode

Modul 2:

• Refresher und Vertiefung der Grundlagen

• Spezielle Untersuchung und Behandlung von Becken/Hüfte, unterem

  Rücken, mittlerem Rücken und Nacken mit der Typaldos-Methode

Modul 3:

• Refresher und Vertiefung der Grundlagen

• Spezielle Untersuchung und Behandlung der unteren und oberen

   Extremitäten und der Kopfregion mit der Typaldos-Methode

Kursleitung
M. Pröfrock
Termin
02.–04.07.2021
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 450,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker
Informationen
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Plyometrisches Training
03.–04.07.2021
+
Funktionelles Mobilitäts- und Stabilitätstraining

Plyometrisches Training ist quasi die All-in-One-Lösung für eure Fitness: Koordination, Kraft (besonders Sprung-, Sprint-, Schnellkraft und Maximalkraft), Stabilität, Mobilität, Balance, Explosivität, und schnellere Reaktionen – wird alles gleichzeitig trainiert.

 

Das Sprung- und Explosivkrafttraining bringt viele Vorteile mit sich. Hiermit werden nicht nur die Muskeln gekräftigt, sondern vor allem der neuronale Aspekt und damit die Ansteuerung von Muskelfasern rückt in den Fokus. Die Koordination und die Qualität von Bewegungsausführungen lassen sich ebenfalls enorm verbessern und es wirkt präventiv Sehnen- und Bänderschädigungen entgegen.
Plyometrisches Training sollte daher in keinem Trainingsplan fehlen, egal ob im Sportbereich oder in der Physiotherapie.

-Lerne den Aufbau eines plyometrisches Training
-Übungen von Anfänger bis Fortgeschrittene für den Sportbereich und die Medizinische Trainingstherapie
-Physiologische Grundlagen vom Bänder- und Sehnenapparat
-Plyometrisches Training in einen Trainingsplan integrieren
-Plyometrisches Screening


 

Kursleitung
Termin
03.–04.07.2021
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 220,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Schüler, Trainer, Ärzte
Informationen
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Reflektorische Atemtherapie - MODUL I
15.–18.07.2021
+
Grundkurs / Ausbildung

Die Fortbildung setzt sich aus 4 Modulen zusammen, welche in der Reihenfolge

1-4 absolviert werden.

Das Modul 4 schließt mit einem Zertifikat ab.

Was ist die Reflektorische Atemtherapie?

Die Reflektorische Atemtherapie ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept.

Die unterschiedlichen Regulationssysteme des Körpers werden über gezielte manuelle Griffe beeinflusst. Die Muskeln und Faszien, die Strukturen der Wirbelsäule, das Nervensystem, Triggerpunkte, Meridiane sowie Reflex- und Bindegewebszonen werden behandelt. Das Zwerchfell wird stimuliert und die individuellen Atembewegungen erweitert.

Im Verlauf einer Behandlung wird der ganze Körper mit einbezogen und eine reflektorische Atemreaktion in Gang gesetzt.

Die vegetative eigenregulation wird angeregt und die Selbstheilungskräfte gestärkt.

Aufbau der Kurse

Die Module I- IV sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen.

Das Modul IV schließt mit einem Zertifikat ab.

Modul I (4 Tage)

- historische Entwicklung der Reflektorischen Atemtherapie

- grundlegende Prinzipien im Sinne der ganzheitlichen Behandlung

- gezielte Befundaufnahme mit Fokus auf die Zwerchfelltätigkeit

- Therapeutische Übungen/ Yoga

- Schulung der Selbstwahrnehmung des eigenen Atems

- Erlernen der manuellen Techniken im Bereich der Wirbelsäule, Becken,

  Beine

- Schultergürtel in Rückenlage, Bauchlage, Seitlage

Modul II (4 Tage)

- Wiederholung und Erweiterung der manuellen Techniken

- Behandlung bei Atemwegserkrankungen

- Behandlungsansätze im bereich der orthopädischen Erkrankungen

- Herstellen von bezügen zu Faszien, Bindegewebszonen, Meridianen

  und Reflexzonen

- Umgang mit gezielten Reizgriffen

- erlernen von Selbsthilfegriffen

- gezielte therapeutische Übungen/ Yoga

Modul III (4 Tage)

- Wiederholung und Erweiterung der manuellen Techniken

- manulle Techniken mit Fokus zur Behandlung der Bauchorgane

- Herzbehandlung

- gezielte praktische Befunderhebung und Aufbau einer Behandlung

- vertiefung der therapeutischen Übungen/ Yoga

Modul IV (2 Tage)

- praxisorientierte Vertiefung der Techniken

- Fallbearbeitung

- Abschluß mit Zertifikat

Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, Bettlaken, 2 Handtücher, Wärmeflasche, bequeme Kleidung

Information:

Anerkannt von den Krankenkassen zur Lizenzverlängerung der Rückenschullehrer

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

Kursleitung
Ines Lehmann
Termin
15.–18.07.2021
Zeiten
10:00–14:30 Uhr
Kursgebühr
€ 420,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

Dieser Kurs ist durch den IFK zur Verlängerung der KddR-Rückenschullehrerlizenz anerkannt.

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Reflektorische Atemtherapie - Workshop
15.07.2021
+
Ein Behandlungskonzept in der Physiotherapie mit ganzheitlichen Ansatz

Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche neurophysiologische Therapieform. Durch gezielte Stimulation mittels manueller Techniken kommt es nicht nur zur Regulation der Diaphragmatätigkeit, sondern durch die hervorgerufene unwillkürliche Atemreaktion auch zur Regulation des gesamten Organismus. Zielsetzung der RAT ist die Wiederherstellung eines ökonomisierten Atem-Bewegungsablaufs.

Die RAT erfasst den Menschen in seinem psychosozialen Gesamtkontext, folgerichtig geht es in den Kursen neben der Vermittlung manueller Techniken auch um die Erfahrung der eigenen unwillkürlichen Atemreaktion. Dadurch und durch die limitierte TeilnehmerInnenzahl ist die RAT eine Intensivausbildung.

In diesem Workshop bekommen Sie einen Einblick in die Techniken der Reflektorische Atemtherapie.

 

Inhalt:

- Entwicklung der Reflektorischen Atemtherapie

- Ausführung und Wirkung der Reflektorischen Atemtherapie

- Behandlungsziele der Reflektorischen Atemtheraie

- Einsatzgebiete der Reflektorischen Atemtherapie

- praktische Demonstration einiger Handgriffe und deren Wirkung auf die Atmung

Kursleitung
Ines Lehmann
Termin
15.07.2021
Zeiten
18:30–21:00 Uhr
Kursgebühr
€ 30,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte, Interessierte, Schüler
Informationen

Dieser Kurs ist durch den IFK zur Verlängerung der KddR-Rückenschullehrerlizenz anerkannt.

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Das InDITh® Konzept - Funktionelle Organstörungen und Ihr Bezug zur LWS und der oberen und mittleren BWS
16.–18.07.2021
+
ODER - Warum manche Wirbelsäulenpatienten trotz intensiver Therapie einfach nicht besserwerden.

Funktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule.
Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste
Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein.
Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen
Störung eines Organs führen. Reizdarm, Reizkolon, beschleunigte Darmpassage, verminderte
Infektabwehr, Inkontinenz, funktionelle Nierenprobleme, Störungen der ableitenden Harnwege,
Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der unteren
BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden.
Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet und daher sind die
Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend.

Aufbau:
Zunächst erfolgt eine kurze Einführung in die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle
Störungen. Im Anschluss werden jeweils organspezifisch die Anatomie und die gegenseitigen
Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen.

Im weiteren Verlauf werden die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule,
die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind, erläutert. Gleichzeitig wird der Frage
nachgegangen, wie es überhaupt zur Entstehung dieser funktionellen Störungen kommen kann
und welche Faktoren sie unterhält.
Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Es werden
generelle, wichtige diagnostische Techniken, wie das General Listening, das Local Listening, die
Thermodiagnostik, sowie osteopathische Behandlungstechniken zur Mobilisation und Lösung
spezifischer Organstörungen (direkte und indirekte Organtechniken) gezeigt. Die notwendigen
Korrekturmaßnahmen, sowie die Techniken an den Organen werden ausführlich dargestellt und
intensiv geübt. Im späteren Verlauf der Fortbildung werden Behandlungskonzepte erstellt, die bei
den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind.

Dieser Kurs soll Therapeuten in die Lage versetzen gewisse Läsionsketten zu erkennen, zu
diagnostizieren und effektiv zu behandeln, um eine bessere und umfassendere Therapie bei
Wirbelsäulenpatienten durchzuführen.

In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur BWS, LWS und Becken
behandelt: Duodenum, Darm, Colon, Nieren, Ureter, Blase, Uterus und Rektum.

Inhalt:

  • Anatomie der Organe und Ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule
  • Physiologie
  • Pathologien, funktionelle Störungen und ihr Entstehen
  • Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)
  • Beispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local - und General Listening, Thermodiagnostik,
    Bindegewebszonen und direkter Organtestung
  • Einführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken
  • Einüben von Therapiekonzepten mittels direkten und indirekten Techniken (aus dem
    Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)
  • Erarbeiten effektiver Therapiepläne
  • Verhaltensempfehlungen für die Patienten
  • Intensives Üben der Grifftechniken
Kursleitung
Jens Schönbeck
Termin
16.–18.07.2021
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 375,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte
Informationen

Das Buch zum Kurs „ Funktionelle Organstörungen und Ihr Bezug zur Wirbelsäule-Das
InDiTh® Konzept“ (ISBN 978-3-9817084-1-7) kann beim Dozenten oder über www.indith-
konzept.de erworben werden.

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Kommunikation

 

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Workshop

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Pflege und Therapie

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16 Stunden Seminarpaket für Betreuungskräfte
27.–28.09.2021
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Mit diesem Angebot möchten wir bereits qualifizierten Betreuungskräften anbieten ihr Wissen zu vertiefen, sich mit anderen Betreuungskräften auszutauschen und neue Kompetenzen für Ihren Arbeitsalltag mit „nach Hause“ zu nehmen. Die Themen die Sie dazu erwarten sind:

        *Praxisreflexion – gemeinsam sind wir stark

        *Aktivierung und Kommunikation durch Basale Stimulation

        *Update Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
27.–28.09.2021
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 170,00
Ort
Zielgruppe
Betreuungskräfte, Pflegende
Informationen
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Ernährung bei Demenz im Alter
05.11.2021
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In diesem Seminar wird auf einige wichtige Grundlagen der Ernährungslehre und auf die Frage eingegangen, was wir anbieten können, dass es bei dementen Menschen nicht zu einer Mangelernährung kommt. Hier ist aber nicht nur das "Was" sondern auch das "Wie" von besonderer Bedeutung.

Inhalt :

  • Besonderheiten in der Ernährung alter Menschen
  • Demenz und besondere Aspekte der Verpflegung
  • Die Auswirkungen auf das Ess- und Trinkverhalten
  • Was tun?
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
05.11.2021
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

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Gewalt in Pflegeberufen
29.11.2021
+
Einführung in praktische Deeskalationstechniken

In diesen zwei Tagen geht es um Konflikte, Aggressionen und Gewalt ausgehend von Pflegebedürftigen. Wie gehen wir damit um?

Neben theoretischen Kenntnissen über mögliche Ursachen für Aggressionen und deren Entstehung werden im Seminar angemessene Kommunikations- und Interaktionstechniken vermittelt, um in gewalttätigen Situationen deeskalierend agieren zu können.

        *Ursachen und Entstehungsbedingungen von Aggressionen und Gewalt im Pflegealltag

        *Formen und Ausdrucksformen von aggressivem Verhalten

        *Früherkennung von Aggression und Gewalt

        *Umgangsstrategien für Pflegebedürftige und Pflegepersonal

        *Gewaltfreie Kommunikation und Deeskalation

        *Eigenwahrnehmung von Gewalt

        *Rechtliche Grundlagen bei körperlichen Übergriffen

        *Erkennen von Pre-Attack-Zeichen

        *Unterlassene Hilfeleistung vs. Eigenschutz

        *Psychologie des Angreifers und der Eigenanteil

        *Techniken zum Lösen aus Griffen

        *Techniken zur Abwehr von Schlägen

 

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
29.11.2021
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte, Pflegende
Informationen
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin