Lagern und Bewegen von Menschen in der letzten Lebensphase
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
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Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit

Bewegung bedeutet Lebendigkeit, ermöglicht Entwicklung, eröffnet neue Perspektiven. Position beziehen, Haltung aufbauen und zur Ruhe kommen schafft den Raum für den Rückblick, den Blick nach vorn, sich in Beziehung zu bringen. Die Aspekte von Bewegung und Position bestimmen das Leben und den Lebensabschied. Wie gelingt es Pflegenden angepasste, vom Klienten selbst bestimmte und bedürfnisorientierte Angebote im Liegen und Sitzen zu gestalten? Wie können Mikrolagerungen und Mikrobewegungen entlastend und schmerzlindernd wirken? Wie kann die Lagerung genutzt werden, um in Begegnung zu kommen? Welche zusätzlichen Maßnahmen helfen die Lageveränderung sinngebend zu begleiten? Wie können Lagerungstücher kreativ als Hilfsmittel unterstützend eingesetzt werden? Was kann die Atemnot erleichtern? Diese Fragen (und natürlich die der TeilnehmerInnen) werden im Mittelpunkt des Fortbildungstages stehen. Neben vielen Anregungen wird es Raum geben, aneinander verschiedene Lagerungs- und Bewegungsangebote zu üben.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die "Registrierung beruflich Pflegender".


Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
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Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse-Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
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Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt.

Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies in die Praxis umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Nennen Sie uns einen Termin, wir planen dann gerne für Sie Ihre Inhouse Schulung.

Zeiten: 9:00-17:00 Uhr


Erste Hilfe - Refresher
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
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In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf das Wiederholen der praktischen Übungen gelegt. Ein Erste Hilfe Training kann anstelle eines Ersten Hilfe Kurses genutzt werden, um weiterhin als Ersthelfer tätig zu werden. Voraussetzung ist, dass der letzte Kurs nicht länger als 2 Jahre zurück liegt.

Kursleitung
Thomas Knödel
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
€ 55,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Interessierte
Informationen

Die BG übernimmt für Ihre Mitglieder die Kosten.
http://www.emergency-medical-service.de


Der heisse Draht - Gespräche am Telefon!
26.08.2019
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Das Telefon klingelt und Sie gehen ran! Sie sind nun die Stimme Ihres Unternehmens, der Einrichtung, der Praxis…. Ihr Gegenüber sieht nicht, in welcher Situation Sie gerade zum Hörer gegriffen haben, er weiß nur er hat ein Anliegen und dieses möchte er geklärt wissen. Oder geht es Ihnen anders, wenn Sie woanders anrufen? Fakt ist, der hörbare Eindruck am Telefon kann darüber entscheiden, wie Ihre Gesprächspartner Sie sehen.

Das Ziel dieses Seminars ist es, dass Sie lernen mit einem Lächeln zu telefonieren, strukturiert nach Lösungen suchen können, am Telefon Informationen erhalten und Anruferwartungen wahrnehmen und damit professionell umgehen können.

- Besonderheiten der Kommunikation am Telefon

- Anruferwartungen

- Was will der Anrufer wirklich?

- die eigene Situation, Wahrnehmung, Interpretation und Erwartung

- aktives Zuhören

- Lösungsorientierung durch Vorbereitung

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
26.08.2019
Zeiten
09:00–12:30 Uhr
Kursgebühr
€ 55,00
Ort
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ, Pflegedienstleiter, Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Zweitägige Auffrischungsqualifizierung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 43b SGB XI
27.–28.08.2019
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In zwei Tagen erhalten Sie eine Kombination aus fachlichem Themen und Reflexionsangeboten.

Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten.

Mit der Teilnahme der Fortbildungen erbringen Sie den Nachweis für Ihre Fortbildungspflicht als zusätzliche Betreuungskraft nach § 53c SGB XI.

1. Ihre Praxisreflexion – alle sitzen in einem Boot – Diskurs und Austausch zur Berufspraxis

2. Thema: Expertenstandard Demenz „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“

3. Thema: Komm und spiel mit mir! – Warum Spiele auch im Alter ihren Sinn haben

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
27.–28.08.2019
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 170,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
Informationen

www.beratung-mehrwert.de

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Das Beratungsgespräch nach §37.3 SGBXI wirkungsvoll einsetzen
02.09.2019
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Ob stationär oder zu Hause:

Für die Betreuung, Begleitung und Unterstützung einer pflegebedürftigen Person gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Leistungen der Pflegeversicherung. Nicht immer ist es für Angehörige oder die Pflegebedürftigen gleich nachzuvollziehen, was genau an Unterstützungsleistungen in Anspruch genommen werden kann. Das kann zu Missverständnissen, Unmut und Unzufriedenheit führen. „Ach hätten wir doch mal früher darüber geredet!“ Beugen Sie dem vor und bieten Beratungsangebote nicht nur „nebenher“ an! Lassen Sie sich diese Chance zur Kundenbindung nicht entgehen.

In diesem Seminar geht es:

• Nachhaltiger Nutzen einer gezielten und gut vorbereitenden Beratung – und was haben Sie davon?

• Wie durch Fragetechniken der Bedarf erfasst werden kann

• Wie Ideen, Vorschläge und Angebote kundenorientiert kommuniziert werden können

• Wie souverän mit Einwänden, Vorwänden und Widerstand umgegangen werden kann

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
02.09.2019
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 75,00
Ort
Zielgruppe
Heim- und Pflegedienstleiter/innen
Informationen
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Gedächtnistraining
05.09.2019
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Klagen über Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit nehmen ab dem 50. Lebensjahr zu, doch geistige Fitness ist keine Frage des Alters, sondern abhängig vom Training. Eine wesentliche Rolle spielen die Methoden, die sie anwenden, um die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten bzw. zu verbessern.

Das Ganzheitliche Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, die diesem Aspekt durch seine Vielseitigkeit für Körper, Geist und Seele Rechnung trägt.

Inhalt:

  • Was bedeutet Gedächtnistraining?
  • Grundlagen des Gedächtnisses und der Gehirnfunktionen
  • Aufzeigen der Möglichkeiten zur Schulung von Wahrnehmung, Konzentration, Wortfindung und Merkfähigkeit
  • Bewegungselemente
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
05.09.2019
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Fachkräftesicherung durch Gesundheitsbeauftragte
16.–20.09.2019
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Gute Mitarbeiter haben heute die Wahl bei ihrer Suche nach attraktiven Arbeitgebern.

Was wäre wenn Sie denen Gesundheit und Wohlbefinden auf Arbeit bieten würden?

Bilden Sie jemanden aus, der das für Ihr Unternehmen in die Hand nimmt!

Ihr Nutzen: Fachkräftesicherung und Gewinnung durch Gesundheit, Wohlbefinden und Prävention. Ein Anreiz mit echter Motivationskraft.

Die Inhalte dazu:

1. allgemein:

- Ziele und Prinzipien des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

- Handlungsbereiche des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

- Warum Gesundheitsbeauftragte wichtig sind?

- Bedeutung von Gesundheitsfürsorge für den Einzelnen, das Unternehmen

- Arbeitsschutz, BG, Krankenkassen, rechtliche Aspekte

2. persönliche Gesundheitskompetenz

- Grundeinstellung zum Thema – gibt es “den Gesunden” oder “den Kranken”

- Zusammenhänge zwischen Wohlbefinden am Arbeitsplatz und Gesundheit

- Fehlzeiten und Wohlbefinden

- Strukturen und Prozesse im Unternehmen – die systemische Betrachtung

- Hintergrundwissen zu aktuellen Gesundheitsdaten, der Entwicklung des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens und den Zusammenhängen von wertschätzendem Umgang und Gesundheit.

- Leistungsbereitschaft, Arbeitszufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter.

3. Mögliche Gestaltungsräume

- Arbeitszeitmodelle

- Dienst- und Schichtpläne

- Beratungs- und Unterstützungsangebote

- Betriebliche Eingliederungsmanagement

- Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Familienpflegezeiten

- Demografischer Wandel

4. Verhältnis- und verhaltensbezogene Angebote, welche gibt es?

5. Mitarbeiterbefragungen

6. Kooperationen, Netzwerke und Fördermöglichkeiten

7. Kommunikation/Methodik Didaktik- Kompetenzstärkungsthemen

o Teamentwicklung 

o Führung und Gesundheit

o Kontrolle, Feedback und positiver Wertschätzung

o Konstruktiver Umgang mit Konflikten

o Beratungsgespräche

o Moderation/ Präsentation

o Gespräche mit den Schnittstellenbeteiligten

o Praktische Übungen

Zielgruppe/ Voraussetzungen

• Mitarbeiter die eine positive Einstellung zum Thema Gesundheit haben,

• die über Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein verfügen,

• die Bereitschaft zu Weiterbildungen mitbringen,

• Verschwiegenheit garantieren,

• die Fähigkeit und Bereitschaft selbstständig, eigeninitiativ, zukunftsorientiert und organisieren können,

• die Bereitschaft mitbringen, kommunikativ und kooperativ mit Kollegen und Vorgesetzten umgehen zu können,

• Spaß am erkennen und analysieren von Gesamtzusammenhängen mitbringen und

• Kritikfähig sind

Kursleitung
Termin
16.–20.09.2019
Zeiten
09:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 550,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte
Informationen
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Neue Hygieneregelungen für stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen
19.09.2019
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Die Hygiene in Pflegeeinrichtungen ist im Infektionsschutzgesetz geregelt. Der § 36 sieht einen Hygieneplan für Pflegeinrichtungen vor. In Thüringen gibt es verbindliche Regelungen dazu in Rahmenhygieneplänen, die als Arbeitshilfe für die Erstellung des Einrichtungsinternen Hygieneplanes dienen. Weitere Regelungen durch Bundesgesundheitsblätter und Richtlinien des Robert Koch Institutes ergänzen diese Pläne. Dieses Seminar soll über neue (und bekannte) Regelungen und gesetzliche Anforderungen informieren und bei der Umsetzung helfen.

  • Rahmenhygieneplan stationär
  • TRBA 250 „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege“
  • RKI Richtlinien z.B.“Injektionen / Punktionen
  • MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk Thüringen
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) - neue Regelungen
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
19.09.2019
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Pflegedienstleiter
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Wenn das Kamel zusammenbricht! Woran liegt‘s
04.11.2019
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Das Kamel ist zu schwach! Oder: Die Last ist zu schwer!

Wie ist Ihr Verständnis, Ihre Haltung wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht? Wo liegt der Unterschied? Ist der Mitarbeiter krank oder wird er als „vermeidlicher Krankmacher“ gesehen?

Hilft Druck oder Verständnis? Das sogenannte Rückkehrgespräch im Krankheitsfall ist ein gutes Musterbeispiel. Es wird von den meisten als unangenehm empfunden und daher gemieden oder als ein „Muss-Gespräch“ gesehen – und wenn es dann zu einem Gespräch kommt, sind die Emotionen in der Regel sehr hoch gekocht denn viele Menschen haben den Eindruck, in den Gesprächen solle Jagd auf Kranke gemacht werden. Die Gespräche bleiben in der Tabuzone. Sie sind mit dem Makel behaftet, „defizitorientiert“ zu sein.

Viele Protokollbögen einzuführen bringt meistens wenig, wenn es um Lösungen und den Erhalt der Arbeitskraft geht.

• Was die Gesundheit von Beschäftigten positiv / negativ beeinflusst?

• Welches Grundverständnis von Krankheit und Gesundheit habe ich?

• Wie bewerte ich häufig Kranke?

• Welche Einstellung in diesen Gesprächen hilfreich / schädlich ist?

• Wie können Sie Vertrauen aufbauen?

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
04.11.2019
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 85,00
Ort
Zielgruppe
Interessierte
Informationen
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Ernährung bei Demenz
08.11.2019
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In diesem Seminar wird auf einige wichtige Grundlagen der Ernährungslehre und auf die Frage eingegangen, was wir anbieten können, dass es bei dementen Menschen nicht zu einer Mangelernährung kommt. Hier ist aber nicht nur das "Was" sondern auch das "Wie" von besonderer Bedeutung.

Inhalt :

  • Besonderheiten in der Ernährung alter Menschen
  • Demenz und besondere Aspekte der Verpflegung
  • Die Auswirkungen auf das Ess- und Trinkverhalten
  • Was tun?
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
08.11.2019
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Teamarbeit - Selbstpflege - gemeinsam ins Ziel!
25.11.2019
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Wie sieht es bei Ihnen aus?

Arbeiten Sie in einem Team das dadurch geprägt ist, sich auf die Anliegen der Kunden, die eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren, sich gegenseitig zu unterstützen oder sind sie mehr damit beschäftigt, die Maske nicht zu verlieren, Probleme in Vordergrund zu stellen, Fehler zu vertuschen, selbst gut da zustehen?

• Unterschiedliche Persönlichkeitstypen

• Selbst- und Fremdwahrnehmung

• Welche Arten des Dialoges gibt es bisher?

• Welche Wünsche und Bedürfnisse haben Sie selbst als Teammitglied und welche die anderen?

• Wie sieht Ihr ideales Team aus?

Kursleitung
Sibylle Lück
Termin
25.11.2019
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 85,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ, Interessierte, Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Pflegekräfte
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Mensch, sei mal stolz auf dich! – Sich selbst loben können!
02.12.2019
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Selbstlob stinkt! – Nein, es trägt dazu bei, das wir gesund bleiben, unabhängig von normalen Bestätigungsbedürfnissen anderer werden und fröhlicher sind.

Das wiederum trägt zu einem zufriedenen Miteinander mit unseren Mitmenschen bei. Gerade wenn Sie sich tagtäglich um Pflegebedürftige kümmern, dann gibt es genügend Momente um auf sich stolz zu sein und zufrieden darüber zu sein wer Sie sind.

- Wie sehr sind Sie von Lob und Anerkennung anderer Abhängig?

- Was leisten Sie den ganzen Tag? Bemerken Sie das überhaupt oder sind sie nur gestresst?

- Das unpraktische Denken vom perfekt sein – oder anders sein!

- Der Gesundheit zu liebe, meinetwegen warte ich nicht mehr länger auf die Bestätigung von anderen!

Kursleitung
Annett Härting-Genzel
Termin
02.12.2019
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 85,00
Ort
Zielgruppe
Pflegende, Interessierte
Informationen
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